Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 89, davon 86 (96,63%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (19,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.2. 2010 um 21:20:23 Uhr schrieb
Konservativer über Strenge
Der neuste Text am 1.2. 2026 um 09:40:49 Uhr schrieb
Ina über Strenge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 1.2. 2026 um 09:40:49 Uhr schrieb
Ina über Strenge

am 7.6. 2024 um 08:25:19 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Strenge

am 7.6. 2024 um 08:24:06 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Strenge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Strenge«

Nele schrieb am 19.1. 2016 um 21:41:10 Uhr zu

Strenge

Bewertung: 8 Punkt(e)

Du bist da nicht allein, Kai! Mein Freund (21) und ich (25) sind seit 3 Jahren zusammen, und ich erziehe ihn genau auf die selbe Weise! Anfangs hat ihm das überhaupt nicht gepasst, vor allem deshalb natürlich, weil er mir nach der Bestrafung ebenfalls unterwürfig die Füße lecken musste, was ihm so gar nicht schmeckte. Aber ich hab' ihn dann jedesmal so gezwiebelt, dass sein Po hinterher grün und blau war. Heute gehorcht er mir aufs Wort und kuscht wie sich's gehört! Er kriegt noch immer regelmäßig seine Reibung, wenn er sich's verdient hat. Meine Mam' brauch' ich allerdings nicht dazu, die hat genug damit zu tun, meinen Stiefvater unterm Pantoffel zu halten und ihm - wenn nötig - ebenfalls den Po zu versohlen!

Jenny schrieb am 16.10. 2017 um 14:48:04 Uhr zu

Strenge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mir fallen dabei immer Geschichten ein,die in unserer Familie erzählt wurden.Ich erinnere mich genau,das diese Dinge immer bei Feiern leise aber mit unterdrücktem glucksenden Lachen erzählt wurden und auch an die ( für mich damals unverständlich) leuchtenden Augen meiner Mutter kann ich mich erinnern.Um den kontext zu verstehen muß man auch wissen,das es in unserer Familie...nun ja nicht demokratisch aber schon gerecht zugeht.Ich weiß nur von einigen Fällen,in denen Vater wirklich auf den Tisch haute und Frau und Töchtern die Richtung gab.Nun zu den Storries.



Die Schwester meiner Grossmutter war Nonne. Nach meiner Erinnerung spielten diese Erzählungen etwa um 1910 bis 1915....jedenfalls vorm 1. Weltkrieg.Der Tagesablauf muss unheimlich streng geregelt gewesen sein.Minutiös sozusagen.Die Äbtissin,also quasi die Chefin dort regierte wohl im Sinne Ludwigs des IV.ten.Ihr Wort war Gesetz.Geringste Regelverletzungen wurden konsequent bestraft.Die Methoden sollen dabei wohl von glashart bis subtil gereicht haben.Auch die Schwester meiner Großmutter hatte es wohl einige male » erwischt«.Ein sehr plastisches Bild ,an das ich mich noch erinnern kann,ist das sie wohl zwei ( !) Stunden in einem Vorraum warten musste ( stehend) in dem nur eine Truhe stand und ein Kreuz an der Wand hing.Dann musste sie zur Äbtissin rein,durfte die aber nicht anschauen...hat wohl » den Marsch geblasen bekommen« wie bei uns in der Gegend ne ordentliche Standpauke heisst,musste sich bedanken und wurde zu etlichen Gebeten verdonnert.
Allerdings soll wohl auch die direkte Art der Strafe ,von der ich nicht glaube das es die im Gesetz noch gab,üblich gewesen sein.Soll heißen,Kutte aus,bücken und trotzdem hinterher zur Messe auf den harten Kirchenbänken sitzen müssen,obwohl der Hintern es kaum ausgehalten hat.
Auch das dutzendfache Abschreiben von irgendwelchen religiösen Texten bis in die Nacht soll angeordnet worden sein.Dagegen sind ja die Strafarbeiten die ich mit 15 schreiben musste ( 250 mal ich muss pünklich sein) wohl eher ein Scherz.

Was mich an diesen Berichten fasziniert,ist die Tatsache das jedesmal wenn davon die Rede war...und auch heute noch in mir Gruseln und Lust miteinander streiten.Gruseln,wenn ich mir vorstelle unter so spartanischen Lebensbedingungen ohne Freunde,ohne Familie ohne Mann leben zu müssen...Lust wenn ich mir vorstelle ich müsste da so gehorchen.
Würde mich mal interessieren wem das noch so geht. Ach ja,auf gewisse Komentare einiger Herren hier oder gar auf das Angebot mir gegenüber die Äbtissin zu spielen kann ich gern verzichten.Interessante Komentare sind willkommen.

Tobi schrieb am 8.1. 2013 um 13:19:42 Uhr zu

Strenge

Bewertung: 8 Punkt(e)

Martina schriebich finde auch, daß Kinder und Jugendliche von einer gewissen Strenge in der Erziehung profitieren.«.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Ich möchte das für mich als 18-jähriger bestätigen und insofern ergänzen,daß meine junge Stiefmama sich nicht nicht scheut. dabei auch den Rohrstock und den Riemen einzusetzen.

Heiderose schrieb am 5.2. 2018 um 09:22:56 Uhr zu

Strenge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kommentar zu Jennys Arktikel.
Das rechte Maß macht Sinn.
Ich habe in meiner Jugend eine Krankenschwesterausbildung gemacht ....und das unter sehr strengen Bedingungen.10 min zu spät kommen und es wurde als Strafe angeordnet,das ich alle 37 Betten der Station allein zu machen hatte.
Bei Kontrollen stich die Mutter Oberin auf den kleinsten Kanten entlang und prüfte ob Staubkörnchen dort lagen. Und wehe sie fand was !
Dann war das Wort Feierabend Geschichte.Das konnte schon mal eine gute halbe Stunde nach Feierabend bedeuten.Danach wurde erneut kontrolliert.War nicht alles pikobello...wurde weiter geputzt.Dann war man als Schwesternschülerin eben nicht von 6 bis 14 sonder bis knapp 16 Uhr im Dienst.
In solchen Momenten habe ich wohl gleich oder ähnlich wie Jenny empfunden.Respekt,Gehorsam aber auch Lust an der Strenge.
Die war bei mir dann besonders deutlich wenn ich bei den Kontrollen das Ergebnis abwarten und jede Anweisung mit » Ja Mutter Oberin « beantworten musste.
Aber:
Das was zum Beispiel in einigen Klosterschulen an Grausamkeiten geschah ist nicht mehr die Strenge die gut für junge Mädchen und Frauen ist.Das wovon ich in diesem Zusammenhang Kenntnis habe ist einfach nur schlimm.
Wie gesagt,das rechte Maß macht die gute Erziehung.
Wenn ich das einmal auf die häusliche Erziehung umlege,die in der heutigen Zeit oft fehlt,dann halte ich konsequente Kontrollen,Nacharbeiten,Strafarbeiten ,Hausarreste oder meinetwegen auch mal die Rute auf den Hintern für sinnvoll aber ich rede von Hausarresten von 3 Tagen von vlt 5 Rutenieben und nicht von körperlicher und seelischer Grausamkeit.Denn die schafft Traumata und darf nicht Erziehung genannt werden.

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