Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Yadgar«
Chrystinator schrieb am 7.12. 2019 um 20:25:00 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Christinchen, meine Allerliebste!
Lass dich nicht von diesem Yadgar provozieren, bestimmt ist das nur einer von diesen Orientalen, der aufrechte Patrioten wie uns nur aufs identitäre Gemütlein gehen will. Vielleicht ist es auch nur seine primitive Art, um deine Gunst zu buhlen. Nachher zückt er einen virtuellen Krummsäbel, rammt ihn dir ins ostdeutsche Mädelherzlein und schreit: »Allahuakbar!« Nein, das werden wir zu verhindern wissen. Vielleicht hat er sich aber auch als Orgelspieler getarnt, womöglich als Blinder mit einer dunklen Sonnenbrille. Oder als blingblingbehangener Rapper aus einer kriminellen Clanfamilie. Womöglich hat der Schuft sich heimlich in eine deutsche Kirche geschlichen und spielt dort jetzt den frommen Musikanten, dieser durchtriebene Missetäter! Oder kackt hinter den Altar, wie es die Flüchtlinge laut dem von unserem linksextremem GEZ-Zwangssender MDR brutalst zensurierten Ossikomödianten Uwe Steimle stets tun. Es kann aber auch sein, dass er dir rattenfängermäßig afghanische Liebeslieder auf seiner Wersi vororgelt. Oder auf der Farfiesa. Oder gar auf einer Bontempi, damit es uns graust. So ist er nämlich, der dreiste orientalische Judennazimoslemneger, so ist er, und warum soll dieser ominöse Yadgar anders sein?! Dieser Blasterattentäter, dieser Musikterrorist!
Und du, mein verehrtestest züchtiges Ostmädel, sollst darunter leiden. Nein, nicht alle Einweg-Assoziierer sind Nazis. Und nicht alle Nazis finden Hitler gut, das muss auch mal gesagt werden. Manche stehen eher auf Höcke.
mcnep schrieb am 4.4. 2007 um 18:00:14 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Zuweilen kann ich mich über ihn furchtbar aufregen: Die stereotypen Abneigungen gegen die Unterschicht, das permanente Rekurrieren auf seine Fetische Schlamm, Elektroorgel und Afghanistan zum Beispiel. Auf der anderen Seite ist er vielleicht der einzige im Blaster, der eine gemeinsame Schnittmenge mit mir hat, wenn es um gewisse geschlechtliche Fixierungen geht, und wenn sich seine nächtlichen Wichsvorlagen die Haare schneiden lassen würden, könnten es zu einem nicht geringen Teil auch die meinen sein. Kommkommgeh halt, wie es die große biggi genannt hat. Über einer gehörigen Portion schwarzen Afghanen, mit Jethro Tulls 'Thick as a brick' im Hintergrund, könnten wir jedenfalls einen durchaus kumpeligen Abend verbringen, fürchte ich.
Stanislav de Mona schrieb am 31.5. 2016 um 17:07:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es wäre besser, wenn wir es gar nicht erst erfahren müssten: dass Yadgar nichts Aufregendes mehr einfällt.
IP-Investigator schrieb am 9.10. 2016 um 19:30:38 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nun, wo du ganz bewußt und provokativ den Blaster vollspammen willst, wird es langsam Zeit für Maßnahmen.
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