Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 99, davon 97 (97,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (40,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:26:07 Uhr schrieb
Tanna über Zeitung
Der neuste Text am 11.10. 2026 um 09:48:56 Uhr schrieb
Gerhard über Zeitung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 24.7. 2009 um 17:04:36 Uhr schrieb
Pferdschaf über Zeitung

am 15.11. 2005 um 14:20:38 Uhr schrieb
fehlverhalten über Zeitung

am 26.8. 2009 um 22:44:55 Uhr schrieb
Ronja über Zeitung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zeitung«

Höflichkeitsliga schrieb am 19.9. 2002 um 02:49:21 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn Frauen mit solchen Namen wie »Felicitas von Lovenberg« oder »Constanze von Bullion« in FAZ oder SZ Artikel schreiben, dann bin ich immer ganz hin und weg, ganz entrückt und setze mein entzückt liebesleidend-verschwärmt angedeutetes debiles Grinsen auf, nicht weil ich ein Anhänger der Aristokratie wäre, um Himmels willen, aber ich stelle mir dann immer vor wie pfirsichhäutige in früh plebejizierten ehemaligen Landadel hineingeborene journalistische mittdreissiger-Anmut mit mittellangem Haar in mittelteuer-formstrenger Klamotte vor dem Laptop sitzt und bedächtig Zeilenhonorar schindet, und dann stelle ich mir weiter vor, wie ich im Nebenraum bei laufendem Fernseher zu bester Talkshowstunde aus meinem vormittäglichen Bierrausch erwache, in das adelige Arbeitszimmer schleiche, und zum sanften klackern der Tasten meinen Kopf auf den Schoß der angebetenen lege, und leise hauche: Ach, Felicitas (Constanze)...", und dann klackern die Tasten leise weiter und Felicitas/Constanze legt ihre warme Hand mit der leichten Computertastaturtastentipphornaut auf den Fingerspitzen auf meine Wange...
hach...Felicitas (Constanze)!

joachim schrieb am 24.5. 2000 um 10:32:17 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Manchmal setze ich mich gerne in ein Café und lese dort Zeitung. Dabei bevorzuge ich die taz, weil ich die selbst nicht mehr abonniert habe, die aber im Kultur-Teil immer ganz interessante Sachen haben, wo der altbackene Feuilleton anderer Zeitungen nicht heranreicht. Allerdings haben viele Cafés die nicht im Angebot. Vor allem in der Gegend um den Hackeschen Markt in Berlin-Mitte ist das rar. Dabei hat hier doch die Heinrich-Böll Stiftung ihren Sitz. Aber die Leute, die hier arbeiten, haben die taz bereits zum Frühstück gelesen und trinken zwischendurch lieber einen Prosecco und reden übers Wetter.
Dennoch gibt es ein Café, die eine Zeit lang die taz ausliegen hatten. Gestern bin ich dort vorbeigekommen und wollte in Ruhe Kaffee trinken und Zeitung lesen, doch - o weh - die taz war nicht da. Angesichts des Wetters und der Tatsache, dass der ansonsten besitzbare Hinterhof gerade eine lärmende Baustelle war, war ich gerade der einzige Gast in dem Laden. Ich hatte also maximale Betreuung: Zwei Kellnerinnen auf einen Gast, nämlich mich selbst. Was wie eine billige Porno-Fantasie klingt, hatte einen handgreiflichen Vorteil. Ich erkundigte mich nach der nicht ausliegenden Zeitung und bekam die Antwort, die läge da nur, wenn jemand dran denken würde, die zu kaufen. Woraufhin eine der beiden Kellnerinnen in den Tabak-Laden nebenan ging und die aktuelle Ausgabe für mich besorgte, während die andere einen Milchkaffee zubereitete.

GPhilipp schrieb am 17.7. 2000 um 00:37:04 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oma saß hinter'm Ofen und las die Kreiszeitung von gestern, denn die kam immer erst einen Tag später!
Wir wohnten halt 'in der Walachai'. Das war dort, wo die Hunde und Füchse sich 'Gute Nacht' sagen; in Buxtehude gewissermaßen, wo die Hunde mit dem Schwanz bellen.
Aber der Ofen war schon kein Kachelofen mehr, und wir konnten die Wärme regulieren!
Und Oma im Rollstuhl häkelte Topflappen und bekam das Wichtigste vorgelesen oder erzählte uns Kindern auf dem Sofa ihre Erlebnisse, z.B. daß sie ihren Eltern nach der Schule das Mittagessen ins Moor gebracht hatte.

Christian schrieb am 22.3. 2000 um 19:39:41 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zeitung kann ja ganz nett sein. Wir haben in der WG die Süddeutsche abonniert. Der ganze Papiermüll jedoch, der sich am Ende der Woche in der Küche bei uns stapelt, nervt einfach nur noch. Wir haben zwar 8 Holzöfen, doch wir schaffen es einfach nicht, das ganze Papier zum Anheizen zu verwenden. Dann gibt es da noch ganz andere Probleme blah blah blah...

Arby schrieb am 14.8. 2000 um 00:23:43 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hach, was wäre das schön, wenn meine Tageszeitung endlich wieder dazu übergehen würde, auch gegen zu lesen, was sie schreibt, aber im Zeitalter von automatischen Rechtschreib-Prüf-Programmen scheint das zu den Dingen zu zählen, die fortan nur noch zur »guten alten Zeit« gehören.

Peter K. schrieb am 15.12. 2004 um 10:22:44 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als mir ein Mandant irgendwas von dem damals neuen Bundespräsidenten Johannes Rau erzählte, erschrak ich heftig: ich hatte garnicht mitbekommen, daß Roman Herzog nicht mehr Bundespräsident war. Da beschloß ich, wieder eine ordentliche Zeitung zu lesen - unser lokales Käseblättchen kann man insoweit ja vergessen. Nach einigen Leseversuchen habe ich mich für die FAZ entschieden. Sie hat einen excellenten Wirtschaftsteil und eine gute Wissenschaftsredaktion. Ihre Rezensionen geben massenweise gute Lesehinweise. Die Gesamthaltung ist konservativ, wie meine eigene Einstellung. Alternativen ? Gibt es kaum.

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