Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 99, davon 97 (97,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (40,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:26:07 Uhr schrieb
Tanna über Zeitung
Der neuste Text am 11.10. 2026 um 09:48:56 Uhr schrieb
Gerhard über Zeitung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 15.11. 2005 um 14:20:38 Uhr schrieb
fehlverhalten über Zeitung

am 1.5. 2006 um 17:20:49 Uhr schrieb
Jodelhobel über Zeitung

am 2.10. 2005 um 23:33:25 Uhr schrieb
daz über Zeitung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zeitung«

Karla schrieb am 27.2. 2000 um 17:37:35 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh Gott, gerade hab ich Online die Tageszeitung von hier gelesen.
Der erste Artikel den ich aufgerufen habe, handelte von einer toten Frau, die 3 Ortschaften weiter im Wald gefunden wurde.
Unten war noch ein Feedback-Button, »Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?« Das ist wohl ziemlich unangebracht. Die Feedback-Möglichkeit gabs letztes Mal noch nicht.
Ich werde jetzt wirklich diesen Artikel nochmal aufrufen und denen mitteilen, dass mir dieser Artikel GAR NICHT gefallen hat. Wenn sie mich schon danach fragen.

joachim schrieb am 24.5. 2000 um 10:32:17 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Manchmal setze ich mich gerne in ein Café und lese dort Zeitung. Dabei bevorzuge ich die taz, weil ich die selbst nicht mehr abonniert habe, die aber im Kultur-Teil immer ganz interessante Sachen haben, wo der altbackene Feuilleton anderer Zeitungen nicht heranreicht. Allerdings haben viele Cafés die nicht im Angebot. Vor allem in der Gegend um den Hackeschen Markt in Berlin-Mitte ist das rar. Dabei hat hier doch die Heinrich-Böll Stiftung ihren Sitz. Aber die Leute, die hier arbeiten, haben die taz bereits zum Frühstück gelesen und trinken zwischendurch lieber einen Prosecco und reden übers Wetter.
Dennoch gibt es ein Café, die eine Zeit lang die taz ausliegen hatten. Gestern bin ich dort vorbeigekommen und wollte in Ruhe Kaffee trinken und Zeitung lesen, doch - o weh - die taz war nicht da. Angesichts des Wetters und der Tatsache, dass der ansonsten besitzbare Hinterhof gerade eine lärmende Baustelle war, war ich gerade der einzige Gast in dem Laden. Ich hatte also maximale Betreuung: Zwei Kellnerinnen auf einen Gast, nämlich mich selbst. Was wie eine billige Porno-Fantasie klingt, hatte einen handgreiflichen Vorteil. Ich erkundigte mich nach der nicht ausliegenden Zeitung und bekam die Antwort, die läge da nur, wenn jemand dran denken würde, die zu kaufen. Woraufhin eine der beiden Kellnerinnen in den Tabak-Laden nebenan ging und die aktuelle Ausgabe für mich besorgte, während die andere einen Milchkaffee zubereitete.

Höflichkeitsliga schrieb am 20.1. 2004 um 00:00:24 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als isch einmal bei der Zeitung...

Nein, ich will so anfangen:

Wie ich damals bei der Zeitung als Zuträger, bei diesem Lokalblatt, als Geschichtendepp für kurze Zeit hergehalten habe, das war schon ein gefährliches Spiel.
Als eines Tages der Kulturredakteur, der sonst nie etwas anderes zu tun hatte als eine gräuliche Kultur über zwei Doppelseiten zu kleistern, als dieser also eines Tages sein Pressemäppchen öffnete, und mir eine Veranstaltungsankündigung vor, na, vor mir auf den Tisch legte, da war es um meine Jugend geschehen. »Gehen sie, in unserer schönen Mittelstadt in die Bar soundso, denn da findet eine Lesung statt. Eine erotische Lesung!« Das Haar stand mir zu Berge! Ich verliess die Redaktionsräume, und bereitete mich zuhause vor.
Am morgigen Tag, einen Tag später also, stand ich in dem dunklen Hof, der wo, wo eine Tür nach oben zu der Bar führt. Ich war verlassen. Ich ging in den zwoten Stock, und überall sah man schon die prospektiven Zuhörer sitzen. Ich musste keinen Eintritt zahlen, denn ich zischte dem Einlaß zu: »Sieh, ich bin von der PRESSE!«. Ich setzte mich auf meinen Sitzplatz, und rauchte viele Kummerzigarettenn, doch DANN, o, dann kam der Mann! Kreisschriftstellenleiter war er, und haute doppelbelichtete Dias an die Wand, eine Belichtung Urlaubsfoto mit Insel, eine Belichtung nackte Frauen. Ich zitterte, spie in Gedanken aus, tobte insgeheim. Nichts half. Während der Mann von Großwildjägern und Dschungelköniginnen, von erotischen U-Bahnfahrten und noch zahlreichem dichtete, ein Glas Rotwein auf dem Tischgesims neben sich, schrieb ich immer wieder nur ein Wort auf ein Bierfilz, der mir, ich hatte meinen Notizblock vergessen, als MEDIUM DER ERINNERUNG dienen sollte. Nach eineinhalbstunden war alles vorbei, und ich rante in die Nacht.

Peter K. schrieb am 15.12. 2004 um 10:22:44 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als mir ein Mandant irgendwas von dem damals neuen Bundespräsidenten Johannes Rau erzählte, erschrak ich heftig: ich hatte garnicht mitbekommen, daß Roman Herzog nicht mehr Bundespräsident war. Da beschloß ich, wieder eine ordentliche Zeitung zu lesen - unser lokales Käseblättchen kann man insoweit ja vergessen. Nach einigen Leseversuchen habe ich mich für die FAZ entschieden. Sie hat einen excellenten Wirtschaftsteil und eine gute Wissenschaftsredaktion. Ihre Rezensionen geben massenweise gute Lesehinweise. Die Gesamthaltung ist konservativ, wie meine eigene Einstellung. Alternativen ? Gibt es kaum.

florad70@yahoo.dk schrieb am 14.3. 2000 um 14:22:02 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwann in allernächster Zeit wird's keine Zeitungen mehr geben. Dann holen wir uns alle Nachrichten vom Tag über's Internet oder besser noch: wir haben personalisierte Profile, aufgrund der uns von einem automatischen News-Server nur die Nachrichten oder Werbeanzeigen zugeschickt werden, die uns auch tatsächlich interessieren. Frage nur: womit werden wir dann die Wohnung auslegen, wenn wir die Wände streichen?

maw schrieb am 14.9. 2000 um 17:16:52 Uhr zu

Zeitung

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich schwöre auf die kombination taz + faz.
heute zum beispiel lobte die faz ausdrücklich das energische auftreten von friedrich merz bei der gestrigen bundestagdebatte. seine rede hätte die koalition getroffen.
die taz schrieb:
erfolg verleiht flügel, misserfolg mach blass: buka gerd schröder läßt den ökoaktionismus der cdu-opposition locker abtropfen.
am besten im bett bleiben und phoenix schauen.

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