| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
159, davon 159 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (12,58%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.5. 2000 um 17:12:10 Uhr schrieb Hamsta
über erinnern |
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am 2.12. 2025 um 09:44:48 Uhr schrieb Gerhard
über erinnern |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 124) |
am 4.4. 2007 um 09:29:13 Uhr schrieb halbelfin nikita über erinnern
am 20.11. 2023 um 09:07:23 Uhr schrieb rose über erinnern
am 25.10. 2016 um 11:06:55 Uhr schrieb OEL über erinnern
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Erinnern«
Glasflügler schrieb am 10.1. 2017 um 17:30:01 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Einnerungen können schmerzhaft sein, schön, traurig, fröhlich... oder auch alles zugleich. Viel vergisst man jedoch auch wieder, selbst Dinge, von denen man dachte, man würde sie wohl für immer in Erinnerung behalten. Alles hat ein Ende. Ist das nun gut oder schlecht? Die Entscheidung darüber sollte jedem selbst überlassen sein. Erinnern ist etwas ganz persönliches, individuelles und doch kann man es teilen. Es kann alles sein, oder nichts. Irgendwann werden wir uns wohl alle an nichts mehr erinnern können, aus den verschiedensten Gründen, jeder auf seine Art. Aber dennoch werden in der Erinnerung anderer für immer lebendig bleiben.
Liamara schrieb am 20.10. 2004 um 23:53:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich finde es nahezu beunruhigend, dass ich mich kaum an meine Vergangenheit erinnere. Nicht, dass ich glaube, das könnte irgendwie darauf hindeuten, dass ich nie existiert hätte oder dass ich der Ansicht folge, dass man nur im Hier und Jetzt lebt. Aber ich frage mich schon, wie manche Menschen so detailliert in ihren Memoiren Gespräche wiedergeben können, oder vollkommen unwichtige Ereignisse; das muss sich denen doch eingebrannt haben wie das Popcorn in die zwei Töpfe, die bei mir im Küchenschrank stehen und auf den Sperrmüll warten? Da ist es wieder: an das angebrannte Popcorn erinnere ich mich, aber nicht an das Zwillingsmädchen, von dem meine Mutter behauptet, dass ich es lieber mochte als dessen Schwester, den anderen Zwilling also. Ich finde es bemerkenswert, dass ich überhaupt einmal Zwillinge als Freundinnen hatte, und noch interessanter, dass ich offenbar eines der Kinder bevorzugt habe; bloß ich erinnere mich nicht an sie. Ob ich in zwanzig Jahren noch an diese Popcorn-Töpfe denken werde?
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