Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 96, davon 90 (93,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (46,88%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.12. 1999 um 11:39:15 Uhr schrieb
Firmian über Straßenbahn
Der neuste Text am 9.1. 2026 um 04:43:20 Uhr schrieb
Schmidt über Straßenbahn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 11.10. 2012 um 08:54:46 Uhr schrieb
christine über Straßenbahn

am 13.6. 2008 um 12:30:53 Uhr schrieb
DaDa über Straßenbahn

am 30.3. 2010 um 22:23:44 Uhr schrieb
wauz über Straßenbahn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Straßenbahn«

Manuel schrieb am 19.9. 2017 um 21:14:22 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Normalerweise wische ich alle verbleibenden, klebrig-schmierigen Kackreste nach dem Kacken immer sorgfältig aus der Arschspalte. Je nach Konsistenz sind es mal mehr, mal weniger. Manchmal hart und manchmal butterweich. Vor ein paar Wochen musste ich kurz vor Feierabend nochmals auf's Scheißhaus und habe einen richtig fetten, dicken Haufen abgedrückt, der aufgrund des Kantinenessens eher weicher Natur war und wirklich fürchterlich gestunken hat. Leider gab es kein Klopapier mehr, so dass ich mir die diesmal üppig verbliebenen, weichen Kackreste nicht aus der Arschspalte wischen konnte. Da die Zeit drängte, um noch rechtzeitig die Straßenbahn zu erwischen, zog ich einfach die Hosen hoch und beeilte mich, zur Haltestelle zu gelangen. Schon beim Gehen spürte ich, wie sich die weichen Kackreste langsam zwischen die Arschhaut und die inzwischen wohl nicht mehr ganz so blütenweiß-reine Feinrippunterhose verschmierten. Das war ein eklig-weiches Gefühl am ganzen Hintern. Als ich in die Straßenbahn einstieg, machten die Leute alle Platz und der Sitzplatz neben mir blieb frei. Ich muss furchtbar gestunken haben. Mann, war das peinlich!

Aber es ist eine perfekte Methode, die Leute auf Abstand zu halten und in der vollen Bahn einen Sitzplatz zu bekommen. Probiert es selbst aus!

💩

blöök! schrieb am 2.9. 2000 um 15:30:19 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Polizist stheht auf der Kreuzung und fuchtelt wild mit den Armen weil die gerade anfahrende Straßenbahn anhalten soll.
Der Fahrer bremst, steckt seinen Kopf aus der Fahrerkabine und schimpft: »Mann, was is'n los?! Ich muß hier meinen Fahrplan einhalten!«
»Diskutiern'se nicht dumm rum; fahrn'se erstmal rechts ran

Sandmann schrieb am 22.12. 1999 um 13:04:55 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als ich in der Straßenbahn saß, sah ich sie. Sie war die schönste Frau, die ich je in meinem Leben gesehen hatte. Als sie ausstieg, war sie weg - für immer.

pumara schrieb am 7.7. 2001 um 00:32:12 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nähere mich der Haltestelle - sie ist voll. Viele warten schon seit 20 Minuten auf eine Straßenbahn. Ich bin keine Straßenbahn, sonst würden sich alle freuen, daß ich da bin...

Grinsekatze schrieb am 31.1. 2005 um 20:41:53 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Irgendwo auf meiner bedrückend endlosen Wunschliste steht ja auch ein MP3~Player, nicht weil ich mich gerne bedüdele und bedröhne, sondern weil die Mitfahrenden so schrecklich sind. Diese vollverblödeten Studenten vorhin, die unter anderem darüber rätselten, ob der Zauberer von Oz nun eine Figur aus Alice im Wunderland sei, die hätte ich am liebsten zusammengeschlagen.

Kerstin schrieb am 10.4. 2008 um 12:25:30 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Diese neuen Straßenbahnen piepen und die Türen schließen fast geräuschlos.

Neulich bin ich mal mit einer 50 Jahre alten Museumsbahn gefahren. Da war noch das vertraute schrille Klingeln und das Surren des Motors, der die Türen zuschob. Diese Geräusche haben Erinnerungen an die Kindheit geweckt. Die Straßenbahnen waren laut, dreckig und voll. Im Winter froh man, oder wurde gegrillt, wenn man einen Sitz mit untergeschraubter Heizung erwischt hatte.



mcnep schrieb am 8.8. 2004 um 00:48:56 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gestern oder vorgestern, an einem dieser verdammten letzten drei Tage, war in einer Kurve auf der Kaiserstraße eine Straßenbahn aus den Schienen geraten und stand wie ein gestrandeter Wal auf der Fahrstraße für die Autos herum. Mehr als der lange Stau, der durch den Wegfall zweier Fahrspuren entstanden war, ergrimmte mich die viehische Geduld der Bahnpassagiere, die bei mindestens 32 Grad Außentemperatur minutenlang auf ihren Plätzen verharrten, obwohl es absehbar war, daß bis zur Flottmachung noch geraume Zeit vergehen würde und es nur wenige hundert Meter bis zum nächsten Haltepunkt waren, von dem aus sie auf verschiedene Linien hätten umsteigen können.Es schien mir wie ein Symbol für einen übergeordneten Zusammenhang, auf den ich jedoch wegen der traumartigen Unwirklichkeit der Szenerie und meiner hitzebedingten Trägheit nicht kommen wollte.

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