Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 258, davon 248 (96,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (37,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr schrieb
Liamara über Werbung
Der neuste Text am 25.6. 2024 um 16:25:07 Uhr schrieb
schmidt über Werbung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 98)

am 5.9. 2003 um 13:06:13 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Werbung

am 18.11. 2004 um 18:09:18 Uhr schrieb
A. über Werbung

am 27.12. 2002 um 19:41:38 Uhr schrieb
radon über Werbung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Werbung«

Soleil schrieb am 4.11. 1999 um 20:25:26 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich werde mal in die Werbung gehen!
Werbung manipuliert, apelliert, manifestiert, demonstriert, irritiert, deprimiert, assoziiert, kommandiert, illustriert, variiert, anonciert, balanciert............
und NERVT, und genau deswegen will ich dahin, damit ich nämlich entscheiden kann, was die ganzen Leute zum Wahnsinn treibt!

.oO schrieb am 26.7. 2006 um 11:49:59 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 22 Punkt(e)

jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.

Holger schrieb am 1.9. 1999 um 16:35:13 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Werbung ist Verbraucherdesinformation. Kennt Ihr auch diesen bescheuerten Spot, der auf allen privaten Sendern läuft, der uns erklären will was uns allen fehlen würde, wenn es keine Werbung gäbe?

Selten so gelacht - genauso selten wie ich überhaupt bei deutscher Werbung lachen kann. Die nehmen sich alle so bierernst - ein bisschen mehr Humor und ich würde die Verbraucherdesinformationen besser erträgen können.

Hamlet Hamster UK schrieb am 31.12. 2002 um 19:21:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Werbung bedeutet die Zusammenarbeit mit uninteressanten Typen an uninteressanten Projekten, die von uninteressanten Werbekunden bezahlt und deren Ergebnisse auf eine uninteressierte Öffentlichkeit losgelassen werden. Hierbei steht neben Inkompetenz folgende Maxime im Vordergrund: Nur nicht auffallen, ja nicht anecken - es könnte unseren/meinen Job kosten. Was hiermit in diesem Jahr kollektiv und glücklicherweise geschehen ist. Bedauerlich ist nur, daß diese Idioten soviel Geld damit verdienen.

Sancta Simplicitas!

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 15:45:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Werbung ist verdammt mächtig. Manchmal erzeugt sie Schmerzen (Ferrero), manchmal ist sie einfach klasse. (kennt ihr den Kühlschrank aus der Spritewerbung?)
Eindrucksvoll sind auch völlig überzogene Werbespots, siehe Axe- Voodoo- Werbung. Werbung hat auch einen erschreckenden Einfluß auf unsere sprache. Zum Beispiel ist »Schon drin« zum Begriff geworden.
Und sie ist gleichzeitig ihr größter Feind, was sie sehr menschlich macht. Ein Freund von mir meinte, anstatt die Agentur, die für Ferrero arbeitet niederzubrennen und vollständig auszulöschen, sollte ich eine Plakatkampagne aufziehen, die die Adresse der Agentur verbreitet. Dann würde mir die ganze Arbeit abgenommen und ich würde die ganzen juristischen Probleme umgehen, die mit der Auslöschung der Firma einhergehen würden.

Nils schrieb am 12.8. 2000 um 04:00:16 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ach ja, die Werbung. Lang lebe der ruhmreiche Kapitalismus, der uns in das Neonglitzerwunderland führt. Aber wozu das ganze? Mehr und mehr sinnlose Arbeit verrichten, um Geld zu verdienen, das man dann für mehr und mehr sinnlose Kinkerlitzchen ausgibt? Mehr und mehr Ressourcen für nichts und wieder nichts verschwenden?
Komisches System.

waldschrott schrieb am 26.12. 2001 um 01:10:18 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 2 Punkt(e)

das ist nichts neues, das weiß jeder. geisteskranke frauen, die wirklich glauben, das mit ihrem nachbarn würde nur wegen der speckigen weingläser nicht klappen, kann ich nur auslachen. und männer, die sich früh am morgen von ihrer bekloppten freundin aus dem schlaf jagen lassen, um sich anzuhören, dass die lätta alle ist, kann ich nur bedauern. soll die blöde kuh doch neue kaufen und sich in die haare schmieren, aber mich nicht wecken! ich ruf ja auch nicht nachts beim papst an und erzähl' ihm, dass ich kein klopapier mehr habe!
als kind ließ ich mich von den produktionsinformationen allerdings noch ganz schön verscheißern, das muss ich zugeben. ich glaubte wirklich, meine zahnpasta würde von umgeschulten bibern hergestellt.

pikeur schrieb am 8.10. 2001 um 02:13:38 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 2 Punkt(e)

die deutsche automobilindustrie läßt es sich eine menge geld kosten in amerikanischen spielfilmen und tv-serien ihre marken zu präsentieren. in ami-serien und filmen kann man den eindruck kriegen, daß dort jeder nur BMW, mercedes oder porsche fährt. dieses product-placement scheint fürs unterbewußtsein effektiver zu sein, als der ausgefeilteste werbespot. der größte clou kam von BMW. die bayern haben es geschafft james bond BMW fahren zu lassen.

naja, nach dem rover-debakel haben sie ihm wieder ein britisches auto gegeben.

Zabuda schrieb am 18.11. 2002 um 17:12:19 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rowohlts Idee mit der Zigarettenreklame im Buch(finde ich) gar nicht anfechtbar,vielmehrsehr modern.Hauptsache,es hat Erfolg und nützt dem Buch,was die deutsche Innerlichkeit dazu sagt,ist allmählich völlig gleichgültig,die will ihren Schlafrock und ihre Ruh und will ihre Kinder dußlig halten und verkriecht sich hinter Salbadern und Gepflegtheit und möchte das geistige in den Formen eines Bridgeclubs halten-dagegen muß man angehen.
Sagte Gottfried Benn um etwa 1950,
druckte Harry Rowohlt dann auf die Rückseite der Pfandbrief- und Kommunalobligations-Reklame 1968.

suse schrieb am 18.9. 2000 um 01:38:02 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich hasse die Persilwerbung, bei der sich eine Mutter so sehr darüber freut, dass sie am Leben ihrer Tochter teilhaben darf, indem sie deren Tennisklamotten wäscht.

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