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jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.
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| Der erste Text | am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr schrieb Liamara über Werbung |
| Der neuste Text | am 15.9. 2026 um 00:34:37 Uhr schrieb Henriette über Werbung |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 100) |
am 30.5. 2017 um 16:18:35 Uhr schrieb
am 26.7. 2009 um 15:20:30 Uhr schrieb
am 1.5. 2002 um 20:22:32 Uhr schrieb |
jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.
Werbung ist Verbraucherdesinformation. Kennt Ihr auch diesen bescheuerten Spot, der auf allen privaten Sendern läuft, der uns erklären will was uns allen fehlen würde, wenn es keine Werbung gäbe?
Selten so gelacht - genauso selten wie ich überhaupt bei deutscher Werbung lachen kann. Die nehmen sich alle so bierernst - ein bisschen mehr Humor und ich würde die Verbraucherdesinformationen besser erträgen können.
»Schwanger! Ich! Unglaublich. Unglaublich schön. Man sieht die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Man denkt an große Dinge wie Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Und daran, ob das kleine Wesen wohl lieber Sanddorn- oder Möhrensaft möchte.«
Werbung von Schneekoppe
Ich werde mal in die Werbung gehen!
Werbung manipuliert, apelliert, manifestiert, demonstriert, irritiert, deprimiert, assoziiert, kommandiert, illustriert, variiert, anonciert, balanciert............
und NERVT, und genau deswegen will ich dahin, damit ich nämlich entscheiden kann, was die ganzen Leute zum Wahnsinn treibt!
Ich mag besonders die Werbung für Binden und Tampons. »Die Geschichte der Menstruation, eine Geschichte voller Missverständnisse«. Und dann die blaue Flüssigkeit, die über die Binden gegossen wird. Es wäre ja ekelerregend, wäre die Flüssigkeit rot. Und die lachenden Mädchen, die mit einem Tampon zwischen den Beinen aus dem Swimmingpool steigen! (Den Tampon sieht man natürlich nicht, aber sie lachen und machen deutlich: Ich kann schwimmen UND einen Tampon tragen).
ist wie die hundekacke die dir am schuh babbt wenn du mit geschlossenen augen über eine wiese gehst. sie ist wie das rauschen im ohr, wenn du nach einem konzert zuhause im bett liegst, und sie ist auch wie die marmelade auf dem toast, die runtersifft wenn du es schiefhältst.
lästig abba unvermeidbar.
die deutsche automobilindustrie läßt es sich eine menge geld kosten in amerikanischen spielfilmen und tv-serien ihre marken zu präsentieren. in ami-serien und filmen kann man den eindruck kriegen, daß dort jeder nur BMW, mercedes oder porsche fährt. dieses product-placement scheint fürs unterbewußtsein effektiver zu sein, als der ausgefeilteste werbespot. der größte clou kam von BMW. die bayern haben es geschafft james bond BMW fahren zu lassen.
naja, nach dem rover-debakel haben sie ihm wieder ein britisches auto gegeben.
Obwohl die Website der regierenden
kommunistischen Partei Vietnams im vergangenen Jahr
fast 1,5 Millionen Mal angeklickt worden ist, ist nicht
geplant, dort Platz für Werbung anzubieten. Das teilte
eine Sprecherin des vietnamesischen
Außenministeriums am Montag auf Anfrage mit. Die in
englischer und vietnamesischer Sprache verfasste
Site »www.cpv.org.vn« wurde offiziell am 10. April
eröffnet, um auf den am Dienstag beginnenden
Parteitag hinzuweisen. Doch eine Versuchsversion ist
bereits seit Februar 2000 abrufbar. Neben
Hintergrundinformationen zum Kongress und zur Partei
werden auf der Site auch ausgewählte Werke
kommunistischer Helden wie Marx, Engels, Lenin und
Vietnams eigenem Revolutionsführer Ho Chi Minh
angeboten.
Die Nutzung des Internets ist in Vietnam noch nicht
sehr verbreitet. Im Januar waren nach offiziellen
Angaben 121.000 Teilnehmer registriert. Die Regierung
versucht zwar, den Zugang zu Sites, die sie als
moralisch verwerflich erachtet, zu blockieren. Die
Wirksamkeit dieser »Firewalls« wird jedoch immer
geringer.
das ist nichts neues, das weiß jeder. geisteskranke frauen, die wirklich glauben, das mit ihrem nachbarn würde nur wegen der speckigen weingläser nicht klappen, kann ich nur auslachen. und männer, die sich früh am morgen von ihrer bekloppten freundin aus dem schlaf jagen lassen, um sich anzuhören, dass die lätta alle ist, kann ich nur bedauern. soll die blöde kuh doch neue kaufen und sich in die haare schmieren, aber mich nicht wecken! ich ruf ja auch nicht nachts beim papst an und erzähl' ihm, dass ich kein klopapier mehr habe!
als kind ließ ich mich von den produktionsinformationen allerdings noch ganz schön verscheißern, das muss ich zugeben. ich glaubte wirklich, meine zahnpasta würde von umgeschulten bibern hergestellt.
Werbung ist Propaganda. Vor 10 Jahren hingen überall diese kommunistischen Losungen (»Vorwärts zum...«,»Unter der Führung der Partei der Arbeiterklasse...«,»...für den Frieden!«). Heute kacken sie die Landschaft mit Werbung zu. Da sind mir Graffitti doch lieber. Die sind nur häßlich, aber wollen wenigstens nichts von mir.
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