Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 261, davon 251 (96,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (37,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr schrieb
Liamara über Werbung
Der neuste Text am 15.9. 2026 um 00:34:37 Uhr schrieb
Henriette über Werbung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 100)

am 15.8. 2005 um 17:45:16 Uhr schrieb
wauz über Werbung

am 5.2. 2009 um 18:09:35 Uhr schrieb
Peter über Werbung

am 17.5. 2003 um 00:57:04 Uhr schrieb
Ali Baba über Werbung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Werbung«

Liamara schrieb am 6.10. 1999 um 20:55:15 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich mag besonders die Werbung für Binden und Tampons. »Die Geschichte der Menstruation, eine Geschichte voller Missverständnisse«. Und dann die blaue Flüssigkeit, die über die Binden gegossen wird. Es wäre ja ekelerregend, wäre die Flüssigkeit rot. Und die lachenden Mädchen, die mit einem Tampon zwischen den Beinen aus dem Swimmingpool steigen! (Den Tampon sieht man natürlich nicht, aber sie lachen und machen deutlich: Ich kann schwimmen UND einen Tampon tragen).

.oO schrieb am 26.7. 2006 um 11:49:59 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 22 Punkt(e)

jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 15:45:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Werbung ist verdammt mächtig. Manchmal erzeugt sie Schmerzen (Ferrero), manchmal ist sie einfach klasse. (kennt ihr den Kühlschrank aus der Spritewerbung?)
Eindrucksvoll sind auch völlig überzogene Werbespots, siehe Axe- Voodoo- Werbung. Werbung hat auch einen erschreckenden Einfluß auf unsere sprache. Zum Beispiel ist »Schon drin« zum Begriff geworden.
Und sie ist gleichzeitig ihr größter Feind, was sie sehr menschlich macht. Ein Freund von mir meinte, anstatt die Agentur, die für Ferrero arbeitet niederzubrennen und vollständig auszulöschen, sollte ich eine Plakatkampagne aufziehen, die die Adresse der Agentur verbreitet. Dann würde mir die ganze Arbeit abgenommen und ich würde die ganzen juristischen Probleme umgehen, die mit der Auslöschung der Firma einhergehen würden.

Spider schrieb am 21.11. 1999 um 18:05:12 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Werbung ist Propaganda. Vor 10 Jahren hingen überall diese kommunistischen Losungen (»Vorwärts zum...«,»Unter der Führung der Partei der Arbeiterklasse...«,»...für den Frieden!«). Heute kacken sie die Landschaft mit Werbung zu. Da sind mir Graffitti doch lieber. Die sind nur häßlich, aber wollen wenigstens nichts von mir.

Tanna schrieb am 3.9. 1999 um 18:02:19 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Am schlimmsten ist die Werbung im Radio. Leider bin ich zu faul, um sie immer auszuschalten. Radiowerbung ist einfach einfallslos - und man kann viel schwerer vor ihr flüchten als vor Anzeigen und Plakaten: einfach woanders hinhören ist schwierig.

Holger schrieb am 1.9. 1999 um 16:35:13 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Werbung ist Verbraucherdesinformation. Kennt Ihr auch diesen bescheuerten Spot, der auf allen privaten Sendern läuft, der uns erklären will was uns allen fehlen würde, wenn es keine Werbung gäbe?

Selten so gelacht - genauso selten wie ich überhaupt bei deutscher Werbung lachen kann. Die nehmen sich alle so bierernst - ein bisschen mehr Humor und ich würde die Verbraucherdesinformationen besser erträgen können.

jetzabba schrieb am 6.8. 2000 um 14:59:46 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

ist wie die hundekacke die dir am schuh babbt wenn du mit geschlossenen augen über eine wiese gehst. sie ist wie das rauschen im ohr, wenn du nach einem konzert zuhause im bett liegst, und sie ist auch wie die marmelade auf dem toast, die runtersifft wenn du es schiefhältst.
lästig abba unvermeidbar.

Liquidationsdefensive schrieb am 29.7. 2002 um 20:45:27 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem sog. Sloganizer auf http://www.sloganizer.de kann man sich automatisch Werbeslogans generieren lassen. Vorzugeben ist eine Person/Firma/Produktmarke, ein Verb und ein Adjektiv.
Mit den drei Begriffen:

Blaster AG
assoziieren
interessant

kommt z.B. folgendes raus:

»Blaster AG - niemand assoziiert interessanter oder eventuell imposanter.«

»Blaster AG - die hoechste Nuance von interessant!«

»Nur assoziieren ist interessanter als Maehren! Blaster AG: Egal ob Kanzler oder Kuli!«

»Der Stein der Weisen, oder warum Blaster AG so interessant assoziiert!«

»Zerspuelte Hemmungen! Blaster AG, damit alles gelingt!«

»Blaster AG. Ein Traum zum Kuscheln!«

»Goldene Worte fuer verliebte Herzen - assoziieren mit Blaster AG!«

»Assoziieren ohne Zittern und Zagen - Blaster AG, so interessant wie das Gewissen!«

»Blaster AG - Das war's!«

»Die erhabene Idee, oder warum Blaster AG so interessant assoziiert!«

»Interessant bleibt interessant: Trotz Blaster AG!«

»Blaster AG - interessante Versenker benoetigt unsere Gesellschaft!«

»Mit dem Stoepsel der Sympathie - assoziieren mit Blaster AG!«

»Blaster AG - die Freiheit zu assoziieren!«

»Blaster AG - mit dem interessanten Gruss der Dekadenz!« (hoho)

»Assoziieren im Droehnen der Motoren - Blaster AG, so interessant wie der Glauben!«

»Fuer die Kennerin von Welt: Blaster AG - auch in tragischen Stunden!«

»Blaster AG - niemand assoziiert interessanter geschweige denn markanter.«

»Assoziieren ein Mensch zu sein - Blaster AG!«

»Blaster AG. Fuer interessante Gassen in markanten Ueberschwemmungen!«

»Assoziieren in der Suppe der Zeit - Blaster AG, so interessant wie die Gier!«

»Assoziieren im Schrecken der Nacht - Blaster AG!«

usw. usw.

Also dieser Sloganizer muss sich wirklich auskennen.

Liamara schrieb am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Schwanger! Ich! Unglaublich. Unglaublich schön. Man sieht die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Man denkt an große Dinge wie Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Und daran, ob das kleine Wesen wohl lieber Sanddorn- oder Möhrensaft möchte.«

Werbung von Schneekoppe

stunt schrieb am 5.9. 2000 um 17:03:25 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Werbung wie die für die Altersvorsorge der Dresdner Bank wollen wir nicht sehen: Kommt ne hübsche Bildungsbürgergattin nach Haus und will nach Sylt. Ihr Macker steht in der Bude an einem Flip-Chart und kritzelt darauf herum. Gestresst sagt er, das mit Sylt werde wohl nix, denn er müsse doch an die gemeinsame Altersvorsorge denken. Wie es der Zufall so will – that's life – hat seine Schnalle bereits all das bei der Dresdner Bank erledigt. Ohne den Herrn des Hauses zu fragen. Aber egal, er hat sie ja auch nicht gefragt, ob es ihr etwas ausmacht, sich an diesem Wochenende ausnahmsweise mal nicht den Wanst bei Gosch vollzuhauen. Bei Bildungsbürgers wird wohl nicht miteinander geredet. Na Wurscht, jedenfalls ist am Ende ja alles geritzt. Zum Glück geht's doch noch auf nach Sylt. Wär ja auch ne Katastrophe gewesen, wegen so einer läppischen Altersvorsorge auf die schmackhaften Pony-Piccolos zu verzichten!

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