Werbung
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jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 261, davon 251 (96,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (37,16%) |
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| Der erste Text | am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr schrieb Liamara über Werbung |
| Der neuste Text | am 15.9. 2026 um 00:34:37 Uhr schrieb Henriette über Werbung |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 100) |
am 25.8. 2012 um 16:28:45 Uhr schrieb
am 4.2. 2009 um 15:39:00 Uhr schrieb
am 6.2. 2009 um 23:56:44 Uhr schrieb |
jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.
Ich mag besonders die Werbung für Binden und Tampons. »Die Geschichte der Menstruation, eine Geschichte voller Missverständnisse«. Und dann die blaue Flüssigkeit, die über die Binden gegossen wird. Es wäre ja ekelerregend, wäre die Flüssigkeit rot. Und die lachenden Mädchen, die mit einem Tampon zwischen den Beinen aus dem Swimmingpool steigen! (Den Tampon sieht man natürlich nicht, aber sie lachen und machen deutlich: Ich kann schwimmen UND einen Tampon tragen).
ist wie die hundekacke die dir am schuh babbt wenn du mit geschlossenen augen über eine wiese gehst. sie ist wie das rauschen im ohr, wenn du nach einem konzert zuhause im bett liegst, und sie ist auch wie die marmelade auf dem toast, die runtersifft wenn du es schiefhältst.
lästig abba unvermeidbar.
Im Prinzip ist Werbung ziemlicher Mumpitz. Für die Dinge, die man wirklich braucht, ist keine Werbung nötig, die kaufen die Leute ja so oder so, da soll die Werbung halt nur ein »Markenbewußtsein« schaffen, also die Leute darauf programmieren, Produkte mit einem bestimmten Namen zu kaufen und dafür mehr Geld auszugeben. Für die anderen Dinge, für die geworben gibt, besteht eigentlich gar kein wirklicher Bedarf, sondern dieser soll durch die Werbung künstlich erzeugt werden.
Ich kann auf diese Art von Gehirnwäsche verzichten.
Ich werde mal in die Werbung gehen!
Werbung manipuliert, apelliert, manifestiert, demonstriert, irritiert, deprimiert, assoziiert, kommandiert, illustriert, variiert, anonciert, balanciert............
und NERVT, und genau deswegen will ich dahin, damit ich nämlich entscheiden kann, was die ganzen Leute zum Wahnsinn treibt!
Ach ja, die Werbung. Lang lebe der ruhmreiche Kapitalismus, der uns in das Neonglitzerwunderland führt. Aber wozu das ganze? Mehr und mehr sinnlose Arbeit verrichten, um Geld zu verdienen, das man dann für mehr und mehr sinnlose Kinkerlitzchen ausgibt? Mehr und mehr Ressourcen für nichts und wieder nichts verschwenden?
Komisches System.
Kennt ihr das das man ein Produkt nicht kauft weil man sich an die werbung erinnert und sich immernoch ärgert.
<<<<<<<<<Milchschnitte kauf ich nich und Kinderschokolade auch nicht ist mir zu doof basta
Werbung ist Verbraucherdesinformation. Kennt Ihr auch diesen bescheuerten Spot, der auf allen privaten Sendern läuft, der uns erklären will was uns allen fehlen würde, wenn es keine Werbung gäbe?
Selten so gelacht - genauso selten wie ich überhaupt bei deutscher Werbung lachen kann. Die nehmen sich alle so bierernst - ein bisschen mehr Humor und ich würde die Verbraucherdesinformationen besser erträgen können.
das ist nichts neues, das weiß jeder. geisteskranke frauen, die wirklich glauben, das mit ihrem nachbarn würde nur wegen der speckigen weingläser nicht klappen, kann ich nur auslachen. und männer, die sich früh am morgen von ihrer bekloppten freundin aus dem schlaf jagen lassen, um sich anzuhören, dass die lätta alle ist, kann ich nur bedauern. soll die blöde kuh doch neue kaufen und sich in die haare schmieren, aber mich nicht wecken! ich ruf ja auch nicht nachts beim papst an und erzähl' ihm, dass ich kein klopapier mehr habe!
als kind ließ ich mich von den produktionsinformationen allerdings noch ganz schön verscheißern, das muss ich zugeben. ich glaubte wirklich, meine zahnpasta würde von umgeschulten bibern hergestellt.
Die Werbung von Maggie ist schon immer ziemlich aufdringlich gewesen. Nach der Drehscheibe (eine der
wenigen Sedungen Nachmittags in den 80-gern kam immer 10 Minuten Maggie Kochstudio, in der
Super-Hausfrauen in Eibauküchen Pulver-Wasser-Fleischgericht zubereiteten und dabei unheimlich
kompetent wirkten.
Heutzutage gibt es da eher die junge, unkomlizierte Sekretärin und ihre Freundin die Zahnarzthelferin die
sich nach dem Probieren schwören »Das machen wir mal wieder«.
Und dann geht der völlig durchgeknallte Chor los:
"Mit Maggie macht das kochen Spaaß,
MaggieMaggieMaggie"
Das ist seelische Grausamkeit!
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