Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 261, davon 251 (96,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (37,16%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,429 Punkte, 100 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr schrieb
Liamara über Werbung
Der neuste Text am 15.9. 2026 um 00:34:37 Uhr schrieb
Henriette über Werbung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 100)

am 12.4. 2003 um 00:35:50 Uhr schrieb
Zabuda über Werbung

am 8.7. 2009 um 22:38:28 Uhr schrieb
Michel und Bruno und Ein Schatten von mir über Werbung

am 1.5. 2002 um 20:22:32 Uhr schrieb
Sebastian über Werbung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Werbung«

Liamara schrieb am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Schwanger! Ich! Unglaublich. Unglaublich schön. Man sieht die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Man denkt an große Dinge wie Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Und daran, ob das kleine Wesen wohl lieber Sanddorn- oder Möhrensaft möchte.«

Werbung von Schneekoppe

Holger schrieb am 1.9. 1999 um 16:35:13 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Werbung ist Verbraucherdesinformation. Kennt Ihr auch diesen bescheuerten Spot, der auf allen privaten Sendern läuft, der uns erklären will was uns allen fehlen würde, wenn es keine Werbung gäbe?

Selten so gelacht - genauso selten wie ich überhaupt bei deutscher Werbung lachen kann. Die nehmen sich alle so bierernst - ein bisschen mehr Humor und ich würde die Verbraucherdesinformationen besser erträgen können.

.oO schrieb am 26.7. 2006 um 11:49:59 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 22 Punkt(e)

jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.

Liamara schrieb am 6.10. 1999 um 20:55:15 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich mag besonders die Werbung für Binden und Tampons. »Die Geschichte der Menstruation, eine Geschichte voller Missverständnisse«. Und dann die blaue Flüssigkeit, die über die Binden gegossen wird. Es wäre ja ekelerregend, wäre die Flüssigkeit rot. Und die lachenden Mädchen, die mit einem Tampon zwischen den Beinen aus dem Swimmingpool steigen! (Den Tampon sieht man natürlich nicht, aber sie lachen und machen deutlich: Ich kann schwimmen UND einen Tampon tragen).

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 15:45:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Werbung ist verdammt mächtig. Manchmal erzeugt sie Schmerzen (Ferrero), manchmal ist sie einfach klasse. (kennt ihr den Kühlschrank aus der Spritewerbung?)
Eindrucksvoll sind auch völlig überzogene Werbespots, siehe Axe- Voodoo- Werbung. Werbung hat auch einen erschreckenden Einfluß auf unsere sprache. Zum Beispiel ist »Schon drin« zum Begriff geworden.
Und sie ist gleichzeitig ihr größter Feind, was sie sehr menschlich macht. Ein Freund von mir meinte, anstatt die Agentur, die für Ferrero arbeitet niederzubrennen und vollständig auszulöschen, sollte ich eine Plakatkampagne aufziehen, die die Adresse der Agentur verbreitet. Dann würde mir die ganze Arbeit abgenommen und ich würde die ganzen juristischen Probleme umgehen, die mit der Auslöschung der Firma einhergehen würden.

jetzabba schrieb am 6.8. 2000 um 14:59:46 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

ist wie die hundekacke die dir am schuh babbt wenn du mit geschlossenen augen über eine wiese gehst. sie ist wie das rauschen im ohr, wenn du nach einem konzert zuhause im bett liegst, und sie ist auch wie die marmelade auf dem toast, die runtersifft wenn du es schiefhältst.
lästig abba unvermeidbar.

Hamlet Hamster UK schrieb am 31.12. 2002 um 19:21:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Werbung bedeutet die Zusammenarbeit mit uninteressanten Typen an uninteressanten Projekten, die von uninteressanten Werbekunden bezahlt und deren Ergebnisse auf eine uninteressierte Öffentlichkeit losgelassen werden. Hierbei steht neben Inkompetenz folgende Maxime im Vordergrund: Nur nicht auffallen, ja nicht anecken - es könnte unseren/meinen Job kosten. Was hiermit in diesem Jahr kollektiv und glücklicherweise geschehen ist. Bedauerlich ist nur, daß diese Idioten soviel Geld damit verdienen.

Sancta Simplicitas!

Spider schrieb am 21.11. 1999 um 18:05:12 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Werbung ist Propaganda. Vor 10 Jahren hingen überall diese kommunistischen Losungen (»Vorwärts zum...«,»Unter der Führung der Partei der Arbeiterklasse...«,»...für den Frieden!«). Heute kacken sie die Landschaft mit Werbung zu. Da sind mir Graffitti doch lieber. Die sind nur häßlich, aber wollen wenigstens nichts von mir.

elfboi schrieb am 3.6. 2002 um 01:30:55 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hier ein Text aus dem Heise-Newsticker-Forum zum Thema »Digitale Videorecorder« - es ging darum, daß das werbefinanzierte Privatfernsehen um seine Zukunft bangt, wenn die Werbung digital rausgefiltert wird...

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Warum wundert man sich eigentlich über diese Entwicklungen in D.land?
Barcode (2. Juni 2002 19:03)

Bei dieser Qualität von Werbung, die hier in Deutschland ausgestraht
wird?
Ich habe manchmal echt das Gefühl, dass 90% der Werbung hier für über
50-Jährige oder für unter 15 Jährige produziert wird. Entweder so
bieder, dass man vor Entsetzen über solche Spots nur Aggresiv werden
kann ( Bsp. Melitta etc.), oder so lächerlich kindisch und
anspruchslos (Bsp. Kinder Professor Rhino [wurde vorher schon mal
genannt]). Ich habe das gefühl, dass die TV Werbung hier in D.land
mitunter die biederste, langweiligste und auch lächerlichste des
Globuses ist. Selbst die letzten Urwaldländer bringen Spots, welche
einem vielleicht noch einem ein Schmunzeln verursachen. In den USA
hat man das schon längst geblickt. Siehe die Budwiser Frösche etc..
Es ist einfach so: Wenn die Werbefuzzies Spots für über 50 Jährige,
biedere, langweilige Hausfrauen entwickeln, dürfen sie sich nicht
wundern, wenn sich die anderen Geräte kaufen um die Werbung
auszublenden.
Aber das ist nicht alles, warum um gottes Willen habe ich wenn ich TV
Werbung sehe, jedesmal das Gefühl wie ein totaler Vollidiot behandelt
zu werden? Liegt mein persönlicher IQ denn so über dem
bundesdeutschen Durchschnitt? Ist die Kaufkraft der dummen und
primitiven denn so viel höher? Oder wissen die Produzenten, dass sie
bei denkenden Menschen schlechte Karten haben?

“Die Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte voller
Vorurteile,” erklärt die freundlich lächelnde Dame im Laborkittel,
“von denen wir die weitverbreitetsten aufklären möchten: Die Regel
passiert nicht in der Hand, und Menstruationsblut ist auch nicht
hellblau...”
*ZAP*
“Lieben Sie das Gefühl frischgewaschener Wäsche auf ihrer Haut?” Eine
junge Frau streichelt selbstverliebt über ein nasses T-Shirt. “Dann
besprühen Sie Ihre Wäsche mit Klamm (TM), und ihre Kleidung wird sich
den ganzen Tag feucht und ungebügelt anfühlen!”
*ZAP*
“Kaufen Sie Kinderkeks, denn Kinder liiiiiiiiiiiieben Kinderkeks, und
Ihr Kind wird sie liiiiiiiiiiiiiiieben, wenn Sie ihm Kinderkeks
geben, und andere Kinder werden Ihr Kind liiiiiiiiiiiiiieben, wenn
Sie ihm genug Kinderkekse kaufen, damit es mit ihnen
liiiiiiiiiiiiiiieb teilen kann, und Ihr Kind wird überhaupt ganz
liiiiiiiiiieb sein, wenn Sie ihm Kinderkeks kaufen. Wenn Sie Ihr Kind
liiiiiiiiiiiiiiieben, kaufen Sie ihm Kinderkeks. Neu: Jetzt mit ganz
liiiiiiiiiiieben “Ich hab Mami liiiiiiiiiiiiiiiieb” Aufklebern in
jeder Packung!”
*ZAP*
“Schlappi: Das Hundefutter für den anspruchsvollen Hund. Eine
ausgewogene Mischung feinster Fleischsorten, angereichert mit
wertvollem Eiweiß, lebenswichtigen Mineralien und Vitaminen, in
siebenunddreißig Geschmacksrichtungen. Alle Tiere, die für Schlappi
geschlachtet werden, stammen aus kontrollierten und garantiert
BSE-freien deutschen Beständen. Jede Dose Schlappi wird von staatlich
vereidigten Lebensmittelprüfern vorgekostet. Wir wissen, daß Ihr Hund
etwas besseres verdient hat als den Fraß, mit dem eine Millarden
Menschen in der Dritten Welt jeden Tag auskommen müssen.”
*ZAP*
“Wir bringen Menschen zusammen, deren Leidenschaft Kaffee ist: Den
alleinerziehenden Endzwanziger und Konzernchef, dessen wesentlicher
Lebensinhalt im Verständnisaufbringen für seinen Knirps besteht. Die
übernächtigte Tippse, die seine Firma und sein Vermögen verwaltet.
Den Lagerarbeiter, der voller Hingabe die Kaffeebohnensäcke in die
Mahlerei bugsiert. Die fanatisch kaffeesüchtige und unterbezahlte
phillipinische Schiffsbesatzung von dem Seelenverkäufer, der die
Säcke aus Ostafrika nach Hamburg bringt. Die begeistert
erntehelfenden Kinder auf den Feldern der Cash-Crop-Plantagen. Sie
alle sind voller Leidenschaft dabei. Denn sonst schmeißen wir sie
raus.
Und jetzt ganz neu: Ganzfair-Kaffee aus garantiert negerfreundlichem
Anbau.”

Stellen Sie sich vor, Sie kommen in ein Geschäft, und der Verkäufer
sagt gleich als erstes zu Ihnen: “Ich halte Sie für einen kompletten
Idioten und empfehle Ihnen daher den Kauf folgender Produkte...” Sie
würden auch auf der Stelle umdrehen, gell?
Gegen dämlich-dreiste Fernsehwerbung hilft eigentlich nur ein Mittel:
Wenn eine Firma meint, die Konsumenten eines ihrer Produkte wie
komplette Idioten behandeln zu müssen, dann kaufen Sie das
entsprechende Produkt einfach für eine Zeit lang nicht. Solange
Fernsehwerbung den Machern höhere Umsätze beschert, werden sie wenig
Veranlassung haben, ihre Kunden anders denn als minderbemittelte
Dreijährige zu behandeln.

Aber ich muß sagen, einige Firmen haben erkannt, dass es auch anders
geht: Beispielsweise die UPS Werbung mit dem »Tenor«-Lieferant, die
Apollo Optik Werbung mit der erbrechenden Blume etc... DAS sind doch
mal gute Anfänge.

Gruß

Kai

Nils schrieb am 12.8. 2000 um 04:00:16 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ach ja, die Werbung. Lang lebe der ruhmreiche Kapitalismus, der uns in das Neonglitzerwunderland führt. Aber wozu das ganze? Mehr und mehr sinnlose Arbeit verrichten, um Geld zu verdienen, das man dann für mehr und mehr sinnlose Kinkerlitzchen ausgibt? Mehr und mehr Ressourcen für nichts und wieder nichts verschwenden?
Komisches System.

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