Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (64,10%)
Durchschnittliche Textlänge 781 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,692 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.7. 1999 um 01:06:09 Uhr schrieb
Lord Binary über cyberspace
Der neuste Text am 24.12. 2021 um 23:48:19 Uhr schrieb
Patrick Batemann über cyberspace
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 15.2. 2003 um 00:04:02 Uhr schrieb
Hardy über cyberspace

am 12.2. 2011 um 14:35:14 Uhr schrieb
Matthias über cyberspace

am 30.10. 2007 um 18:07:54 Uhr schrieb
robotnik über cyberspace

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Cyberspace«

Dragan schrieb am 7.5. 2000 um 14:32:39 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist das nicht schrecklich: Jetzt gibt es den tollen Cyberspace, und man kann garnichts wirklich darin machen. Man kann nicht ficken, keine Kinofilme gucken, nichtmal Einkaufen kann man richtig!

Aber es besteht noch Hoffnung. Vielleicht kann man nämlich Terror machen im Cyberspace. Also Cyber-Terrorismus halt. Die Amazon-Website für 3 Stunden vom Rest der Welt abschotten: Das schlimmste was man sich vorstellen kann. - Ich will ja nicht die alten Zeiten beschwören, aber früher, da war man noch Terrorist, wenn man Leute in die Luft gesprengt hat. Heute ist man schon einer, wenn irgend ein Konzern theoretische Umsatz-Ausfälle zu beklagen hat.

Da sieht man mal: Nichtmal Terror kann man im Cyberspace richtig machen. Wozu ist er denn dann überhaupt gut, wenn garnicht alles geht, was bisher auch schon ging?

Dragan schrieb am 30.10. 1999 um 11:34:55 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 2 Punkt(e)

Achherrje, der Cyberspace ... heut ist ja schon fast alles Virtuelle Realität. Sogar wenn ich ein Buch lese ist das in den Augen von Zeit-Kolumnisten virtuelle Realität. Und vor allem das sogenannte Surfen im Internet. Da muss immer wieder die Raum-Metapher herhalten und es wird auch immer HIER geklickt.

Also jetzt mal ganz ehrlich, ist nicht gerade das World Wide Web das Medium überhaupt, in dem der Raum komplett überflüssig wird? Letztendlich landet schließlich alles auf meinem Monitor, egal »woher« die Daten nun kommen. Und dass ein .de am Ende des Domänennamens noch lange nicht bedeutet, dass der Rechner mit den Daten auch wirklich in Deutschland steht, sollte inzwischen doch bekannt sein.

Ich unterstelle allen, die beim Websurfen an Tiefflüge über Landschaften denken, dass sie in Wirklichkeit garnichts bestimmtes finden möchten, sondern sich lediglich daran erfreuen, dass sie ein Modem haben und wie viele tolle Sachen es da im Internet gibt. Genau das ist vielleicht das Surfen: Man versucht, so lange wie möglich auf einer Welle zu bleiben, aber nur für den Spaß an der Freud (oder einen Pokal von mir aus).

SubMask schrieb am 24.3. 2000 um 13:43:57 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die gesamte Software, die Zellen ansteuert, gilt als Teil des Systems. Sie ist Systemsoftware auf tiefster Ebene mit den weit ausgeklügelsten Sicherheitsschichten darüber, da sie sich direkt mit dem Überleben der menschlichen Rasse evalualisieren läßt.
Dieses Interface mutiert laufend, um optimale Ergebnisse pro Zelle erzielen zu können. Das Interface paßt sich also dem jeweiligen Menschen an. Weiterhin ist dieses Interface sehr empflindlich gegenüber äußeren Störungen, weshalb es sich auch so komplex entwickelte. Die äußersten Sicherheitsschichten des Interfaces sind beispielsweise auf die Wartung der Zellenhardware abgestimmt.

So verschmilzt aus Sicht der Virtuellen Welt die Zelle mit ihrem zugehörigen Interface und dem darin steckenden Menschen zum Überbegriff »Zelle«. Zellen haben also ein Bewußtsein, nämlich das des darin befindlichen Menschen. Mehr als dieses und einer eindeutigen ID, die nur der Zelle und dem System bekannt ist, wird einer Zelle vom System nicht zugestanden.

florian Rötzer schrieb am 14.6. 2001 um 15:30:36 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Ziel des Cyberspace ist eine vollständige Simulation oder Abbildung der »realen« Welt.

"[...] (Ziel ist die, C.K.) Konstruktion eines computergenerierten Environments, das total insofern ist, als es
möglichst alle Ein- und Ausgänge des Wahrnehmens und Verhaltens von Menschen erfassen und ihn so hinein
in eine künstliche Welt stellen will, die eine solche auch bleibt, selbst wenn über Telepräsenz und -aktion
wieder in der wirklichen Welt gehandelt wird." (Rötzer 1993: 82)

Andrei Ujica schrieb am 14.6. 2001 um 15:28:27 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 1 Punkt(e)

Andrei Ujica: In psychologischer Hinsicht besteht die wichtigste Veränderung vermutlich im
Verlust ganz wesentlicher Orientierungspunkte. Im Unterschied zu unserer Lage auf der Erde, wo
wir mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, weil die Schwerkraft eine ”universelle” stabile
vertikale Achse erzeugt, verschwindet diese in der Schwerelosigkeit. Welche Konsequenzen hat das
im einzelnen?

Einige zufällige Stichwörter

berüchtigt
Erstellt am 15.2. 2007 um 16:50:52 Uhr von tigerauge, enthält 3 Texte

Überlichtgeschwindigkeit
Erstellt am 8.7. 2000 um 15:54:02 Uhr von Gronkor, enthält 46 Texte

SETI
Erstellt am 29.12. 2002 um 12:42:10 Uhr von Spiegelteleskop, enthält 15 Texte

die-digitale-Welt-im-analogen-Sonnenschein
Erstellt am 15.5. 2005 um 18:43:34 Uhr von taoistico, enthält 5 Texte

Polizeifunk
Erstellt am 14.5. 2004 um 18:33:30 Uhr von ARD-Ratgeber, enthält 10 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0370 Sek.