Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 125, davon 121 (96,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (42,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.10. 1999 um 19:29:43 Uhr schrieb
Vampyra über Kartoffel
Der neuste Text am 1.8. 2018 um 12:09:27 Uhr schrieb
Christine über Kartoffel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 15.9. 2010 um 18:10:14 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Kartoffel

am 5.12. 2003 um 22:20:44 Uhr schrieb
hga über Kartoffel

am 22.8. 2002 um 16:55:30 Uhr schrieb
Gronkor über Kartoffel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kartoffel«

wuzi schrieb am 8.11. 1999 um 20:51:53 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

während der Kriegsjahre, wir lebten damals in Fürstenwalde/Spree, wurde die Stadt zur Festung erklärt und es gab pro Tag und Person 1/4 kg Brot und 1/4 kg Kartoffel zu essen. Ich selbst kann mich nicht mehr erinnern, ich war noch zu klein, ich weiß es aus Erzählungen von meiner Mutter. Jedenfalls legte sie jeden Tag eine Kartoffel zur Seite und sparte sie für Weihnachten. Und so konnten wir uns am Heiligen Abend mit Kartoffeln satt essen. Das kann sich heute wohl kaum jemand vorstellen, ich selbst auch nicht.

Grimbert schrieb am 8.11. 1999 um 20:32:55 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Kartoffel ist eine Knolle, die in der Erde wächst. Sie kommt ursprünglich aus Amerika und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Soweit ich weiß setzte sich die Kartoffel in der Zeit um den dreißigjährigen Krieg noch aufgrund eklatanter Knappheit an Nahrungsmitteln durch. Da die oberirdischen Früchte, die die Kartoffelpflanze feilbietet, giftig sind und die dummen hungrigen Menschen damals sie aßen, hatte die Kartoffelpflanze am Anfang einen schwierigen Stand bei der europäischen Bevölkerung. Sie setzte sich aber dann endgültig als Massennahrungsmittel durch, als sie durch ihre einfache Zubereitung gerade für die buschstäbliche Ernährung von Armeen sich anbot. Die Kartoffel ist ein anspruchsloses Gewächs, sie gedeiht nahezu in jeder Erde und kommt auch mit wenig Wasser aus. Kartoffeln mit Quark und Knoblauch halte ich für eine beliebte Zwischenmahlzeit, nicht nur weil es lecker schmeckt, sondern auch wegen des hohen Gehaltes an Stärke, die über lange Zeit hin sättigt. Die Kartoffel ist soetwas wie eine Allround-Knolle: Sie wird gebraten, gekocht, geröstet, aber leider kann sie nicht roh verzehrt werden. Sie ist ein nettes Spielzeug für Fälscher (Kartoffeldruck) und macht nicht süchtig, nur satt. Vom Geschmack her ist sie etwas fade, daher empfehle ich stets bei der Zubereitung von Kartoffeln etwas Kümmel hinzuzufügen.

Liamara schrieb am 24.10. 1999 um 19:34:46 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 9 Punkt(e)

Früher fand ich Kartoffeln immer sterbenslangweilig, weil zuhause gab es die so gut wie jeden Tag. Kartoffeln mit Sosse, tagein, tagaus. Jetzt wohne ich schon ein paar Jahre allein, und es gibt Kartoffeln nur, wenn ich mal ausgehe - oder nach Hause zu Mama fahre. Und jetzt mag ich Kartoffeln. Paradox, was.

Jordan schrieb am 16.1. 2001 um 11:24:06 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Blasternutzer gesucht, der Kartoffelsorten kennt. Zu jedem Mädchennamen gibt es bestimmt eine passende Kartoffelsorte. An dieser Stelle sei auch auf die Ähnlichkeit von Kartoffeln und Asteroiden hingewiesen

wauz schrieb am 18.7. 2001 um 18:54:25 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein OpaKartoffeln nur »geschweint« aber bei Kartoffelsalat, Schupfnudeln und Klößen macvhte er ne Ausnahme.
Ich selber mag am liebsten Bratkartoffeln Schwarzwäder Art, also die sogenannten Rohverdämpften.
Das geht so:
Kartoffeln schälen (wenn nötig), in 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Öl in einen großen Topf mit Deckel. (man kann auch Speck auslassen oder so)
Eine Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden, im Öl andünsten.
Die Kartoffeln dazu und unter vorsichtigem Rühren anbraten, bis sich eine Kruste am Topfboden gebildet hat. Dann mit Wasser ablöschen und den Deckel drauf. Eine Viertelstunde köcheln lassen.
Salzen nicht vergessen.
Dazu gibt es: was es gerade hat. Es ist ein Monatsende-Essen.

MCnep schrieb am 16.1. 2001 um 11:35:35 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Cilena, Hansa, Linda, Nicola, Selma, Sieglinde, Arkula, Christa, Gloria, Granola, Grata, Hela, Koretta, Karat, Liu, Quarta, Roxy, Ukama, Adretta, Aula, Datura, Irmgard, Likaria (in aufsteigender Mehligkeit)

wauz schrieb am 18.7. 2001 um 19:05:56 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher mal wohnten wir zu Dritt und ein Mitwohni hat so zwei Plakate von der CMA angeschleppt, die er wo geschenkt bekommen hatte. Da waren lauter verschiedene Kartoffelsorten drauf, einmal als ganze Kartoffel und auch als Anschnitt abgebildet. Das sah so lecker aus, dass wir beschlossen, alle Sorten die da abgebildet waren, auszuprobieren. Das hat natürlich Wochen gedauert und zwischendurch hatte wer auch noch die unglückliche Idee, einen Eimer Salzheringe zu kaufen. Es gab wochenlang nur Kartoffeln und Salzhering in allen Varianten. Schließlich hatten wir sogar Pizza mit Salzhering.
Irgendwann hatten wir die Nase voll und da haben wir einfach Spaghetti mit Tomatensoße gemacht! Wie war das herrlich!
Konsequenz: Salzheringe nur noch dosiert einkaufen, und die Kartoffelsorte Bintje, die aus Holland kommt, und nicht auf den Plakaten der CMA drauf ist, ist auch nicht schlecht!

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