Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 91, davon 90 (98,90%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (32,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.9. 2000 um 20:12:42 Uhr schrieb
Sennta über Zensur
Der neuste Text am 3.1. 2018 um 10:37:55 Uhr schrieb
Margot über Zensur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 29.6. 2002 um 02:28:15 Uhr schrieb
biggi über Zensur

am 10.4. 2008 um 14:05:24 Uhr schrieb
Die Leiche über Zensur

am 18.1. 2005 um 21:47:45 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Zensur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zensur«

Margot schrieb am 3.1. 2018 um 10:37:55 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 11 Punkt(e)

Endlich alles, wie früher. Das ist korrekt zensierte freie Meinungsäußerung. Bravo!

————————

Kevin schrieb am 3.1. 2018 um 10:17:56 Uhr über
Wichsverbot“:

So Jan, jetzt siehst du deinen umstrittenen Blasterbeitrag in überwachter und zensierter Version, wie es die Blasteruser aus den östlichen Bundesländern bevorzugen:

Manchmal denke ich noch an N◻️◻️◻️. Das war dieser sch◻️◻️◻️◻️ Typ aus Z◻️◻️◻️◻️◻️. Soweit ich das weiß, herrschte in diesem legendären S◻️◻️◻️◻️◻️◻️◻️staat ein strenges W◻️◻️◻️◻️verbot, das sogar behördlich überwacht und bei Verstößen mit harten S◻️◻️◻️◻️◻️◻️ geahndet wurde. Ich erinnere nur an die berühmt-berüchtigte Z◻️◻️◻️◻️◻️-Blasterstory, in der N◻️◻️◻️ wohl wegen fortgesetzten W◻️◻️◻️◻️◻️◻️◻️ durch die R◻️◻️◻️◻️ ganz schön hart rangenommen wurde. Da ist es sogar mir sch◻️◻️◻️◻️◻️ geworden und wie die meisten Leser stand ich kurz vorm ◻️◻️kotzen. Aber inzwischen ist dieses seltsame I◻️◻️◻️◻️◻️◻️◻️ scheinbar vollständig ◻️◻️◻️◻️◻️gegangen. Hat Sch◻️◻️◻️◻️ mit seinem Sündenw◻️◻️◻️◻️◻️◻️ also doch ◻️◻️recht?


Hagbard schrieb am 22.3. 2001 um 01:50:21 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer immer zensiert wird, dem hilft es. Denn Zensur bringt Symphatie. Deshalb sollte man nichts zensieren. Beispiel: wenn man rechtsradikale Seiten zensieren will, fragt sich, wo die Grenze liegt. Wirklich faschistische Seiten, wo offen gegen Ausländer, Juden, Andersdenkende usw. gehetzt wird helfen eher im Kampf gegen rechts, denn sie zeigen das wahre Gesicht der Rechtsnationalen. Würde man diese zensieren, blieben die »sauberen« rechten Seiten, die sich demokratisch geben. Und dies würde den Rechten helfen - mal davon abgesehen, dass die Zensur ohnehin Symphatien bringen würde so das Cliche der armen Rechten, die vom pseudodemokratischen Staat verfolgt werden, aufrecht gehalten. Gegen Zensur: http://www.eff.org/blueribbon/

Nils the Dark Elf schrieb am 21.5. 2001 um 16:39:47 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 7 Punkt(e)

Zensur hilft niemandem. Bloß weil manche Leute mittelalterliche Moralvorstellungen haben, darf man viele Dinge, die völlig normal sind, nicht öffentlich sagen. Kindern wird unterschwellig angedeutet, daß Sex »böse« ist (besonders in den USA). Was politisch nicht korrekt ist, darf nicht gesagt werden.
Völliger Bullshit! Wenn ein Mensch so blöd ist, an faschistische Propaganda zu glauben, wird ihn keine Zensur davor schützen, zumal Stammtischgespräche im Wirtshaus nicht zensiert werden. Und die Mär, daß Sex etwas Böses ist, vor dem wir unsere Kinder schützen müssen, ist auch nur dummes Gewäsch - wir sollten Sex in jeglicher Form, solange niemand dabei im wahrsten Sinne des Wortes mißbraucht wird, als normal und natürlich ansehen, und Kindern Informationen zugänglich machen, mit deren Hilfe sie das merkwürdige Treiben der Erwachsenen besser verstehen. Wenn sie alt genug sind, werden sie sowieso anfangen, damit zu experimentieren, und dabei sollten wir ihnen helfen, keine Unfälle zu bauen, statt sie zu bevormunden. Damit bringen wir sie nur dazu, daß sie ihre Doktorspiele vor uns verstecken, ihre sexuellen Erfahrungen verheimlichen, und irgendwann ist die 13jährige Tochter plötzlich schwanger, und keiner weiß, warum.

humdinger schrieb am 30.11. 2003 um 16:11:56 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 4 Punkt(e)

Auschwitz wird nicht geleugnet, aber aus Scham verschwiegen.
Kriege, Verbrechen werden verschwiegen.
Für Untaten gibt es keine Vorbilder mehr.
Keine Untat steht mehr im Schatten einer größeren aus der Vergangenheit..
Nichts wird ganz verschwiegen; es gibt geheime Archive.
Die geheimen Archivare haben nicht nur Zutritt zu den Archiven.
Sie haben als diskrete Zeugen überall Zutritt. Sie mischen sich nicht ein.
Ausgewählten ist Einblick ins Archiv gestattet. Wozu? Lohn oder Strafe?

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 21.8. 2002 um 14:13:31 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 2 Punkt(e)

heikles thema, die kunst ist seine eigene meinung nicht zum maßstab zu machen sondern alles von einer etwas höheren ebene zu betrachten und die freiheit über die gefahr des missbrauchs zu stellen.
und es gibt websites, da wackelt mein bild von der meinungsfreiheit ganz gewaltig...

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