Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 93, davon 92 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (32,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.9. 2000 um 20:12:42 Uhr schrieb
Sennta über Zensur
Der neuste Text am 12.9. 2018 um 15:20:29 Uhr schrieb
Christine über Zensur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 5.4. 2007 um 15:15:52 Uhr schrieb
Flex... über Zensur

am 25.5. 2013 um 19:06:09 Uhr schrieb
wauz über Zensur

am 20.10. 2014 um 01:53:36 Uhr schrieb
Schlumpf über Zensur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zensur«

Margot schrieb am 3.1. 2018 um 10:37:55 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 11 Punkt(e)

Endlich alles, wie früher. Das ist korrekt zensierte freie Meinungsäußerung. Bravo!

————————

Kevin schrieb am 3.1. 2018 um 10:17:56 Uhr über
Wichsverbot“:

So Jan, jetzt siehst du deinen umstrittenen Blasterbeitrag in überwachter und zensierter Version, wie es die Blasteruser aus den östlichen Bundesländern bevorzugen:

Manchmal denke ich noch an N◻️◻️◻️. Das war dieser sch◻️◻️◻️◻️ Typ aus Z◻️◻️◻️◻️◻️. Soweit ich das weiß, herrschte in diesem legendären S◻️◻️◻️◻️◻️◻️◻️staat ein strenges W◻️◻️◻️◻️verbot, das sogar behördlich überwacht und bei Verstößen mit harten S◻️◻️◻️◻️◻️◻️ geahndet wurde. Ich erinnere nur an die berühmt-berüchtigte Z◻️◻️◻️◻️◻️-Blasterstory, in der N◻️◻️◻️ wohl wegen fortgesetzten W◻️◻️◻️◻️◻️◻️◻️ durch die R◻️◻️◻️◻️ ganz schön hart rangenommen wurde. Da ist es sogar mir sch◻️◻️◻️◻️◻️ geworden und wie die meisten Leser stand ich kurz vorm ◻️◻️kotzen. Aber inzwischen ist dieses seltsame I◻️◻️◻️◻️◻️◻️◻️ scheinbar vollständig ◻️◻️◻️◻️◻️gegangen. Hat Sch◻️◻️◻️◻️ mit seinem Sündenw◻️◻️◻️◻️◻️◻️ also doch ◻️◻️recht?


Hagbard schrieb am 22.3. 2001 um 01:50:21 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer immer zensiert wird, dem hilft es. Denn Zensur bringt Symphatie. Deshalb sollte man nichts zensieren. Beispiel: wenn man rechtsradikale Seiten zensieren will, fragt sich, wo die Grenze liegt. Wirklich faschistische Seiten, wo offen gegen Ausländer, Juden, Andersdenkende usw. gehetzt wird helfen eher im Kampf gegen rechts, denn sie zeigen das wahre Gesicht der Rechtsnationalen. Würde man diese zensieren, blieben die »sauberen« rechten Seiten, die sich demokratisch geben. Und dies würde den Rechten helfen - mal davon abgesehen, dass die Zensur ohnehin Symphatien bringen würde so das Cliche der armen Rechten, die vom pseudodemokratischen Staat verfolgt werden, aufrecht gehalten. Gegen Zensur: http://www.eff.org/blueribbon/

Nils the Dark Elf schrieb am 21.5. 2001 um 16:39:47 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 7 Punkt(e)

Zensur hilft niemandem. Bloß weil manche Leute mittelalterliche Moralvorstellungen haben, darf man viele Dinge, die völlig normal sind, nicht öffentlich sagen. Kindern wird unterschwellig angedeutet, daß Sex »böse« ist (besonders in den USA). Was politisch nicht korrekt ist, darf nicht gesagt werden.
Völliger Bullshit! Wenn ein Mensch so blöd ist, an faschistische Propaganda zu glauben, wird ihn keine Zensur davor schützen, zumal Stammtischgespräche im Wirtshaus nicht zensiert werden. Und die Mär, daß Sex etwas Böses ist, vor dem wir unsere Kinder schützen müssen, ist auch nur dummes Gewäsch - wir sollten Sex in jeglicher Form, solange niemand dabei im wahrsten Sinne des Wortes mißbraucht wird, als normal und natürlich ansehen, und Kindern Informationen zugänglich machen, mit deren Hilfe sie das merkwürdige Treiben der Erwachsenen besser verstehen. Wenn sie alt genug sind, werden sie sowieso anfangen, damit zu experimentieren, und dabei sollten wir ihnen helfen, keine Unfälle zu bauen, statt sie zu bevormunden. Damit bringen wir sie nur dazu, daß sie ihre Doktorspiele vor uns verstecken, ihre sexuellen Erfahrungen verheimlichen, und irgendwann ist die 13jährige Tochter plötzlich schwanger, und keiner weiß, warum.

W@nfried schrieb am 8.4. 2002 um 19:56:06 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das schlimmste ist nicht die Zensur denn die kann man austricksen, das schlimmste ist die Selbstzensur. Ich wurde gerade zensiert von einer Forenleitung, dies war der Text:
»Wir kontrollieren Amerika«

Am 3. Oktober 2001 soll der israelische Premierminister Ariel Scharon gem Radio Islam eine Aussage gemacht haben, die an Deutlichkeit nicht berboten werden kann - und wohl deshalb von den Massenmedien ignoriert wurde. Der in Belgien wegen mglicher Kriegsverbrechen angeklagte Scharon wird mit den Worten zitiert: »Jedesmal, wenn wir etwas unternehmen, warnt ihr mich, Amerika wird das tun, Amerika wird jenes tun... Ich will euch jetzt etwas ganz klar sagen: Macht euch keine Sorgen wegen eines amerikanischen Druckes auf Israel. Wir, das jdische Volk. kontrollieren Amerika- und die Amerikaner wissen es

Dieselbe Ansicht vertrat auch William Fulbright (1905-1995). Fulbright war von 1945-74 Mitglied im US-Senat und einer der fhrenden amerikanischen Politiker. Der 1993 von Prsident Clinton mit der Presidential Medal of Freedom geehrte Senator sagte einst: Israel kontrolliert die Vereinigten Staaten."

Wohl deshalb ist Israel das einzige Land der Welt, das sich seit Jahren ungestraft ber UNO-Resolutionen hinwegsetzen kann. Es wrde auch erklren, weshalb die USA in der Vergangenheit fast jegliche Kritik der UNO an Israel mit einem Veto belegten. In dieser einseitig proisraelischen Haltung der USA liegt auch der Ha fundamentalistischer Araber auf die Amerikaner begrndet. Dies zeigte sich jngst wieder bei der infamen Entfhrung und Ermordung des US-Journalisten Daniel Pearl in Pakistan. Pearl war Sdostasien- Korrespondent des Wall Street Journal gewesen. Die internationale Presse verschwieg indes bis nach seinem Tod (und darber hinaus), da Pearl Jude und amerikanisch-israelischer Doppelbrger gewesen war - aus Angst, damit sein Leben zu gefhrden. Seine Entfhrer brachten Pearl denn auch mit der Behauptung um, er sei ein Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad gewesen. Dieses Zensurbeispiel verdeutlicht einmal mehr den globalen Einflu, den israeltreue Interessen auf die westlichen Massenmedien ausben.

Was hat die Balfour-Deklaration von 1917 mit dem 11. September 2001 zu tun? Sehr viel, wenn man die Geschichte betrachtet. Mit dieser Deklaration versprach eine Nation feierlich einer zweiten Nation das Land einer dritten Nation" (Arthur Koestler, jdischer Schriftsteller). Damals sicherte der britische Auenminister Balfour den Zionisten einen eigenen Staat Israel in Palstina zu - Palstina, das zu jener Zeit sogar zu einer vierten Nation gehrte, dem trkischen Reich. Treibende Kraft war der britische Premier Lloyd George (richtig: David Levy-Lwit), der wegen unsauberen Insidergeschften mit Marconi-Aktien in der Schuld des zionistischen Anwalts Rufus Isaacs stand. Isaacs hatte dies vertuscht und wurde sechs Monate spter mit dem Posten des Obersten Richters (Lord Chief Justice) und Adelstiteln belohnt.

Aber Palstina war zwei Jahre zuvor schon den Palstinensern versprochen worden: Es existiert nmlich ein lange geheim gehaltenes Dokument der Siegermchte nach dem l. Weltkrieg, woraus hervorgeht, da man den Arabern (darunter auch den Palstinensern) 1915 die Unabhngigkeil zugesichert hatte. Dies sollte die Belohnung dafr sein, da sich die arabischen Stmme im ersten Weltkrieg gegen die Trken erhoben und gemeinsam mit den Briten gegen das trkische Reich gekmpft hatten, welches sich bekanntlich mit Deutschland verbndet hatte. Dieses Versprechen ist sogar im weltberhmten Kinofilm Lawrence of Arabia mit Peter O'Toole enthalten. Die Geschichte zeigt, da es zugunsten der Zionisten gebrochen wurde. Man hatte die Araber verraten - vielleicht aus Angst vor dem jdischen Einflu?

William Yale war damals Agent des US-Auenministeriums in Nahost. 1919 wurde er von US-Prsident Woodrow Wilson gebeten, mit den fr die Zukunft des Nahen Ostens wichtigsten Personen zu sprechen, darunter auch Chaim Weizmann, dem knftigen Prsidenten Israels. Spter gab Yale zu Protokoll, er habe Weizmann gefragt, was er machen wrde, wenn die Briten die Balfour-Deklaration und die Grndung eines jdischen Nationalstaates nicht untersttzten. Weizmann schlug mit der Paust auf den Tisch, da die Teetassen hpften", erinnerte sich Yale. und sagte: 'Wenn sie es nicht tun. dann werden wir das britische Empire zerschmettern, wie wir das russische Reich zerschmettert haben!'

Die britische Historikerin Elizabeth Monroe kommt in ihrer Studie Britain's Moment in the Middle East zum Schlu, da die Balfour Deklaration einer der grten Fehle in unserer imperialen Geschichte" war. Und Sir Arnold Toynbee Historiker und Delegierter an de Pariser Friedenskonferenz von 19l1;

schrieb Worte, die heute - nach der 11. September 2001 geradezu prophetisch klingen: Die Tragdie in Palstina ist keine lokale. Es ist ein Tragdie fr die ganze Welt, weil es eine Ungerechtigkeit ist, welche den Weltfrieden bedroht."

Quelle: Zeitenschrift Nr. 34





© 2000, 2002 PM

Dies ist also eine Grenze der Wahrheit?

Mäggi schrieb am 29.9. 2001 um 13:11:56 Uhr zu

Zensur

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 94

*schnieeef* Wieso habe ich eigentlich Dauerschnupfen? Jaja, mal wieder zu wenig angehabt. Mit Schnupfen nimmt man seine Umwelt
irgendwie ganz anders war. Man riecht und schmeckt anders und alles ist ein bißchen verschleiert. Außerdem muss man öfters durch
den Mund atmen und ist quasi den halben Tag damit beschäftigt, seine vollgerotzten Taschentücher in den Mülleimer zu bringen (oder
sie stauen sich auf Nachtschränkchen oder in Hosen-und Jackentaschen, was allerdings nach `ner Zeit nicht mehr so appetitlich ist).
Ein Tipp gegen Schnupfen: Die Nase mit Salzwasser »durchspülen«. Holt euch einfach aus der Apotheke oder vom Arzt oder
irgendwoher eine Spritze (ohne Nadel versteht sich) und dann einfach das Salzwasser damit in die Nasenlöcher befördern. Ist zwar
total widerlich, aber hilft! schnupfen ist zwar nicht tödlich, aber manchmal wünscht man sich, er wäre es! ..heisst soviel wie »Obwohl« oder »man sollte es ja nicht meinen, aber dennoch..« Dann gibts noch zwar shag von den diversen
Tabakanbietern. Drum macht dumm und Van Nelle helle. und jeweils halt als zwar, halfzwar oder lichte shag. Komisch, das Holländisch.


So. kennt jemand MEDICAMENTO?
ne saugeile holländische sambabamd Feierabendbier entspannt so wunderbar und wirkt männlich, denken die meisten Männer.
Feierabendbier sorgt für nen Bierbauch und wirkt schlampig, denken viele Frauen.
Und wer hat nun Recht ? Die Lust an der Assoziation ist die Lust am schlampigen Denken. Wenn nichts mehr stimmt freut sich der Mensch und lacht. Schlumpi viele Grüße vom CeBIT-Team von L.... Archibald und Architekt
haben zuviel Eis geschleckt.
Architekt und Archibald,
beiden ist der Bauch jetzt kalt. also manche bäcue sind dick oder dünn
oder durchtrainiert oder blass oder
gebräunt.
ich find bei männern so ein bissel muskeln
am bauch ganz schön sexy....
mmmhh..... Manche lieben es ja, die vermeintlichen Muskeln spielen zu lassen. Welche Art Anabolika die sich wohl ins Hirn fixen? Hm, würde mich
schon interessieren. Kleine Kinder fangen mit einfachen Spielen wie Tier-Lotto oder Mensch-ärger-dich-nicht an. Für Kindergartenkinder gibt es dann auch
Memory und Sagaland. Und die größeren spielen Das verrückte Labyrinth und solche Sachen. Erwachsene spielen am liebsten Die
Siedler von Catan und Trivial Pursuit. Oma und Opa spielen Scrabble. wir spielen in der wg am liebsten spacewalk. es geht hauptsächlich darum, die raumschiffe der anderen in schwarze löcher zu
versenken, während man versucht, seine eigenen darüber hinweg zu retten. macht spaß. Spiele können, ebenso wie Masken, ein Ventil sein, etwas aus sich herauszulassen, was sonst vorsichtshalber zugedeckt bleiben muß. Wenn gerade kein Ventil da ist, nimmt man einfach einen Kaugummi und stopft damit das Loch. Dem Kaugummi werden ja sehr viele gute Eigenschaften zuerkannt. Er fördert die Gehirndurchblutung, er macht frischen Atem (jawoll,
vor allem Airwaves!!), was ich sehr begrüße, und angeblich soll er auch beim Abnehmen helfen. Wenn man ein ganzes Jahr lang
ununterbrochen kaut, oder so. Ach ja, und dann gibt es noch die Nikotinkaugummis, die den Raucher entwöhnen sollen... Dazu kann ich
nichts sagen. Oder doch. Ich habe mal eine Nicotinellprobe bekommen, ohne Nikotin, bei einem Lauf. Ich weiß nur, dass ich froh bin
Nichtraucher zu sein, so dass ich nie diese Kaugummis brauchen werde (schmecken nämlich abscheulich).
Aber einen großen Nachteil haben Kaugummis: viele Leute können sie einfach nicht geräuschneutral kauen, wie zum Beispiel die nette
Frau am Nachbar- PC. Und so etwas geht mir gewaltig auf die Nerven... kaugummi-kauen sieht einfach dermaßen unästhetisch aus, und hört sich bei vielen menschen auch so an, daß mir meistens die lust
darauf schon vorher vergeht. Auch ich der Wicht hab ein Gesicht. Zensur hilft niemandem. Bloß weil manche Leute mittelalterliche Moralvorstellungen haben, darf man viele Dinge, die völlig normal
sind, nicht öffentlich sagen. Kindern wird unterschwellig angedeutet, daß Sex »böse« ist (besonders in den USA). Was politisch nicht
korrekt ist, darf nicht gesagt werden.
Völliger Bullshit! Wenn ein Mensch so blöd ist, an faschistische Propaganda zu glauben, wird ihn keine Zensur davor schützen, zumal
Stammtischgespräche im Wirtshaus nicht zensiert werden. Und die Mär, daß Sex etwas Böses ist, vor dem wir unsere Kinder schützen
müssen, ist auch nur dummes Gewäsch - wir sollten Sex in jeglicher Form, solange niemand dabei im wahrsten Sinne des Wortes
mißbraucht wird, als normal und natürlich ansehen, und Kindern Informationen zugänglich machen, mit deren Hilfe sie das
merkwürdige Treiben der Erwachsenen besser verstehen. Wenn sie alt genug sind, werden sie sowieso anfangen, damit zu
experimentieren, und dabei sollten wir ihnen helfen, keine Unfälle zu bauen, statt sie zu bevormunden. Damit bringen wir sie nur dazu,
daß sie ihre Doktorspiele vor uns verstecken, ihre sexuellen Erfahrungen verheimlichen, und irgendwann ist die 13jährige Tochter
plötzlich schwanger, und keiner weiß, warum.

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