Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 204, davon 190 (93,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (36,27%)
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Der erste Text am 19.2. 2000 um 14:36:39 Uhr schrieb
Pac-man. über alle
Der neuste Text am 21.6. 2022 um 09:17:33 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über alle
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am 28.4. 2008 um 00:37:44 Uhr schrieb
Pannepeter über alle

am 16.7. 2003 um 16:03:38 Uhr schrieb
e256sgstz über alle

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TagesPhobie über alle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alle«

turtle schrieb am 9.11. 2000 um 21:01:37 Uhr zu

alle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bezeichnenderweise gibt es für das Wort »alle« zwei konträre Bedeutungen. »Wir trinken alle Kaffee«, bedeutet eine unbestimmte Eingrenzung auf die komplette Einheit. Heißt es aber »der Kaffee ist alle«, dann wird das Gegenteil ausgesagt. Nämlich eine detaillierte Begrenzung des vollständigen Nichts. Seltsam, dass ein Wort alles und nichts gleichzeitig ausdrücken kann. Und unglücklicherweise ist das Wort »alle« in dem Moment wenn es ausgesprochen wird eine Lüge. Dazu muss man Reden von Politikern analysieren. (»Wir alle wissen doch...« oder »Wir wollen alle im Grunde das Gleiche«... oder »und allen ist doch bewußt...«) Wenn also das Wort »alle« nur benutzt wird, um bewusste Lügen zu verbreiten (denn wer glaubt im Ernst, dass alle im Grunde das Gleiche wollen) wie verhält es sich mit der Wortbedeutung »nichts«?

Ein Freund schrieb am 18.4. 2000 um 15:06:42 Uhr zu

alle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich wünschte wir könnten uns alle verstehn ohne an sich selbst zu denken damit wir zusammen vorwärts gehn. Damit wir neue Mauern brechen zusammen Hand in Hand. und kein Mensch allein mehr ist mit neuem Mut gesand. Ich wünschte wir können unsere Meinung sagen einfach so ohne böses im Sinn damit auch ich dich verstehen kann und nicht naiv sterbe-das mein Freund ist der Sinn.

ingo schrieb am 12.5. 2000 um 14:30:12 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

niemand ist gegangen, doch alle sind schon weg.
Wohin nur ? Niemand weiss es genau ! Schweigen dazu, jedoch alle verstehen nichts. Nichts ist so in Zukunft länger einsam.

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 13:00:13 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Die erste Bedeutung des Wortes »alle«, die mir vermittelt wurde, war »alle« im Sinne von »es ist nichts mehr davon da«.

Dies hat bei mir, bis weit in die Pubertät, zu erheblichen Kommunikationsschwierigkeiten geführt...

Und Deiner?? schrieb am 7.8. 2006 um 23:20:37 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn das bier alle ist, klar, ist schon blöd, besonders, wenn man dann noch nicht dicht ist. meistens muss dann jemand zur tanke und welches besorgen. blöd ists halt, wenn man allein ist. dann muss man selbst gehen. oder man legt sich ins bett und übt sich im sterben. aber das betrifft ja nie und nimmer alle von uns ...

Nils schrieb am 4.5. 2001 um 19:13:23 Uhr zu

alle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Uns're Schuhe sind zu schön
Uns're Kleidung ist zu schwarz
Links den roten Blitz
Und rechts den schwarzen Stern
Alle gegen alle

-- Deutsch-Amerikanische Freundschaft (D.A.F.)

Wenn ich hier im Text irgendwelche Fehler gemacht habe, könnt ihr mich schlagen... lange her, daß ich den Song zuletzt gehört habe...

Toby schrieb am 21.4. 2001 um 17:00:10 Uhr zu

alle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles bekommt man doch eh nie. Aber warum will man dann immer mehr? Warum kann man nicht mal mit den Dingen zufrieden sein, die man hat? Eine Kommission der Bundesregierung (...!) hat geschrieben, dass es einen Punkt gibt, an dem ein Mehr an Dingen nicht ein Mehr an Lebensfreude ergibt. Das klingt logisch. Schließlich braucht man Zeit, all den Kram zu kaufen, zu verstauen, zu pflegen, etc.. Fürs Benutzen bleibt irgendwann nicht mehr so viel Zeit. (Abgesehen davon das die Benutzung vieler Gegenstände überhaupt keinen Spaß bringt...) Also ist es doch vermutlich wichtiger sich mehr Zeit zu verschaffen, anstatt mehr Dingen. So funktioniert unsere Gesellschaft aber nicht. Seltsam? Ja. Und warum will man immer auch noch gerade das, was man nicht hat und am besten auch nicht haben kann/darf/sollte? (Beispiel: Die Freundin des besten Freundes, die Frau deines Chefs...) Irgendwo an dem Punkt fällt mir immer der Begriff 'menschlich' ein. Aber das ist doch eigentlich nicht zufriedenstellend, oder?!?

yogan schrieb am 7.8. 2000 um 21:44:16 Uhr zu

alle

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Alles verbirgt sich Unendlichkeit. Alles ist genauso viel oder wenig wie nichts und selbstverständlich auch umgekehrt. OM

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