Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 67 (98,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (33,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.6. 1999 um 03:31:31 Uhr schrieb
Guido über Aschenbecher
Der neuste Text am 4.1. 2024 um 20:13:23 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über Aschenbecher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 31.5. 2012 um 17:58:49 Uhr schrieb
au-a-ha über Aschenbecher

am 4.1. 2024 um 20:13:23 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über Aschenbecher

am 22.2. 2003 um 07:05:06 Uhr schrieb
Calista Caligari über Aschenbecher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aschenbecher«

Liamara schrieb am 3.6. 1999 um 11:52:29 Uhr zu

Aschenbecher

Bewertung: 6 Punkt(e)

Einen Raucher zu küssen soll ja angeblich so sein wie einen Aschenbecher zu küssen, aber ich möchte doch mal wissen, wer schon mal ernsthaft einen Aschenbecher geküsst hat. Kann ich mir schwer vorstellen. Vor allem, einen gefüllten Aschenbecher zu küssen. Das muss wieder eine dieser sexuellen Perversionen sein, die in der heutigen Zeit so um sich greifen. Ob man nun Hühner fickt oder Aschenbecher küsst, die Welt ist seltsam, nicht wahr?

Ceryon schrieb am 10.5. 2000 um 14:46:11 Uhr zu

Aschenbecher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich weiß, daß es bei uns in der Wohnung keinen gibt. Es kann allerdings sein, daß Karin einen versteckt hat, damit sie die Möglichkeit hat Gäste auf den Balkon zu scheuchen, wenn sie unbedingt rauchen müssen. Anschließend lassen wir sie dann noch eine Stunde draußen stehen, damit sie auch schön auslüften...

Sky schrieb am 21.3. 2000 um 21:52:03 Uhr zu

Aschenbecher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es war an einem Winterabend im Jahr 2000, als ich meinen Aschenbecher zu Grabe trug. Viele Versuche das Rauchen aufzugeben waren gescheitert, allein mich hatten sie um einige Pfunde bereichert. Aber jedesmal war mir wieder ein Grund in den Sinn gekommen warum es wichtigere Probleme zu lösen gab - als mein Rauchen - und ich wandte mich diesen zu. Aber diesmal sollte es anders werden. Mein Aschenbecher mit Klappdeckel, ein Relikt aus meiner Jugend und Teil eines verflossenen Autos, mit Farbtupfen von ausgiebigen malerischen Exzessen, Begleiter und in einer anderen Ebene mein sublimer Freund und Tröster, ihn wollte ich opfern.
Diesen Wunsch, gleichsam auch die Angst davor hatte ich schon oft erwogen und verspürt, doch heute sollte es soweit sein. Ich bin in den Garten gegangen, dorthin wo die Hühner Nachts ruhen und verschloß ihren Stall. Dann zündete ich mir die erste Zigarette des Abends und wie jede andere, die letzte in meinen Wünschen an. Ich blickte in den Sternenhimmel zwischen einem Meer aus Wolken. Heute sah ich sie nicht Lachen. Die Sterne sind das Lachen des Universums, Die Sonne brennt mich aus, der Mond kühlt und stärkt mich, Bruder Mond, doch Freude sind mir die Sterne allein.
In ihrem Lachen sehe ich mein Leben in einem anderen, leichten Gang, wie das Wellen der Wellen, dem auf und ab der Tiden.
Ich setzte mich auf mein Auto, Kotflügel vorne rechts, zündete mir die zweite, immer noch die letzte Zigarette an und blickte über den Ort, in dem ich wohne. Nachts wird es ruhig, vereinzelte Fußgänger, Stimmen von Menschen die sind, Autos die vorbeifahren auf dieser häßlichen Bundesstraße, von nach oder unwissend wohin. So ging es noch einige Zeit weiter, bis die letzte Zigarette des Abends verglüht war, und ich mit ihrer Asche auch den Katalysator vieler Gedanken, als Mantel geschlossen wie einen Sarg, mit in die Mülltonne warf.
Es war Nacht und ich ging hinauf.

Klaus Z schrieb am 18.10. 1999 um 09:09:37 Uhr zu

Aschenbecher

Bewertung: 2 Punkt(e)

er erfüllt nur unzureichend seine ihm zugedachte Funktion da Raucher in den seltesten Fällen 100%ig alle Tabakreste in ihn füllen. Meißt werden Asche auf den Tisch, den Teppich oder die Kaffeetasse verstreut und mittels Pusten oder Klopfen - unsichtbar gemacht

Liamara schrieb am 17.9. 1999 um 07:57:48 Uhr zu

Aschenbecher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Einen Aschenbecher gibt es in meiner Wohnung überhaupt nicht. Was meinen Vater, wenn der mich gelegentlich als einziger Raucher mal besucht, stets dazu verleitet hat den kleinen Teller, den ich auf der Heizung stehen hatte (um ihn mit Wasser zu füllen zwecks besserer Raumluft) als Aschenbecher zu benutzen. Was ich nicht so toll fand. Er ascht auch gerne in Blumentöpfe, mein Vater. Oder in irgendwelche anderen Behältnisse. Ja, was ein echter Raucher ist, der gibt eben nicht auf, nur weil kein Ascher da ist.

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