Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 132, davon 126 (95,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (29,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.6. 1999 um 18:26:51 Uhr schrieb
Mrs. WuWu über Bauer
Der neuste Text am 25.12. 2025 um 15:10:22 Uhr schrieb
Christine über Bauer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 6.1. 2007 um 21:43:05 Uhr schrieb
Herr Nuttenporno über Bauer

am 4.11. 2003 um 17:23:37 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Bauer

am 5.4. 2012 um 19:50:02 Uhr schrieb
Mira Kaddesch über Bauer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bauer«

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 22:49:35 Uhr zu

Bauer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der darf beim Schach immer nur ein Feld weit laufen, und immer nur in eine Richtung, und auch nicht zurück. Was lehrt uns dies? Der Bauer ist eine ganz arme Socke. Darf nie von seinem Weg abkommen, und wenn er Pech hat, wird er von einem anderen Bauer überrollt, der ihm schräg gegenüber steht und dem vielleicht seine Nase nicht passt. Andererseits hat der Bauer ja auch das Recht, diesen anderen Bauern selbst zu schlagen. Dadurch wechselt sich ein bisschen seine Richtung, aber geradeaus muss er danach immer noch laufen. Nie zurückschauen... hat vielleicht auch seine Vorteile. Der Bauer muss sich um seine Vergangenheit jedenfalls keine Sorgen machen. Aber nur im Schach.

Antikörper schrieb am 1.8. 2000 um 10:01:00 Uhr zu

Bauer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Arg muss sich der Bauer quälen
Nagt nur noch am Hungertuch
Haust beim Vieh in finsteren Ställen
Bauer sein das ist ein Fluch

Sheht all die Wunden, da hilft kein Klagen
Laßt uns sie schlagen, die uns geschunden
Hey, wer litt noch nicht genug

Meine beiden kranken Kinder
Starben Hungers durch den Herrn
Seine Söldner kamen plüdern

Ach, kein Unheil blieb uns fern

Drücken uns Schulden,
Schimpft man uns träge,
Müssen wir Schläge auch noch erduöden
Darum kämpf ich hart und gern

Lange schon vor Morgengrauen
Schuftest du als Bauersmann
Kannst dir keine Hütte bauen
Strengst du dich auch noch so an
Fegt von den Bergnen, Zwingburg und Ritter
Soclhe gewitter schlägt alle Schergen
Land und Frucht sind unser dann


In der Zeit des Bauernkrieges um 1525 entstand dieses Lied als Kampfansage der Bauern an die herrschenden Unterdrücker. Quälen muß sich der Bauer heute im Wendland mit Gorleben, anderswo mit Massentierhaltung und BSE. Das Land gehört Großgrundbesitzern. Da hat sich im Vergleich zu früher nicht viel geändert.

anoubi schrieb am 3.6. 2006 um 19:49:26 Uhr zu

Bauer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Paßt nicht nur zum Stichwört Ritter
Wurde geschrieben in der Zeit der Bauernkriege, und vor oder während des 30jährigen Kriegs

Wer jetzig Zeiten leben will,
muß haben tapfres Herze.
Doch sind der Feinde noch so viel,
verzage nicht im Schmerze.
Steh gottgetreulich unverzagt,
in deiner blanken Wehre.
Wenn sich der Feind auch an uns wagt.
Es geht um Gut und Ehre.

Recht schaffen hin, Recht schaffen her.
Das sind nur alte Geigen.
Betrug, Gewalt und List viel mehr.
Klag du, man wird dir's zeigen.
Doch wie's auch kommt, das arge Spiel.
Behalt ein tapfres Herze.
Steh gottgetreulich unverzagt,
in deiner blanken Wehre.
Wenn sich der Feind auch uns wagt.
Es geht um Gut und Ehre.

Verfasser ist mir jetzt unbekannt

Gestern noch auf stolzen Rossen.
Heute durch die Brust geschossen.
Morgen in das kühle Grab.

Ulrich von Hutten

Wenn du meinen Liebsten siehst,
sag: ich sei gestorben.
Fängt er dann zu weinen an,
sag: ich komme morgen.

Verfasser jetzt unbekannt

Ugullugu schrieb am 1.9. 2002 um 18:24:46 Uhr zu

Bauer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Daß man beim Schachspiel bestrebt ist, den Bauern in eine Dame zu verwandeln, ist für mich ein Stück sexueller Emanzipation. Was ich davon halten soll, wenn mein Gegenüber den Bauern in ein Pferd verwandelt, weiß ich nicht.

DWay schrieb am 16.4. 2002 um 15:55:02 Uhr zu

Bauer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bruno Bauer (1809 - 1882)
Bruno Bauer wurde als Sohn eines Porzellanmalers geboren, studierte später in Berlin Theologie und wurde ein Schüler Hegels.
Im Jahre 1842 wurde ihm die Lehrerlaubnis entzogen, er mußte seine Tätigkeit an der Universität Bonn aufgeben.

Die gesamte Geschichte ist für ihn eine Schöpfung des freien und unendlichen Selbstbewußtseins, d.h. des menschlichen, subjektiven Geistes, der sich zu immer größerer Vollkommenheit entfaltete.

Bauer bezeichnete die Religion als eine zu überwindende Stufe in der Entwicklung des Selbstbewußtseins.

Gronkor schrieb am 30.3. 2001 um 04:50:01 Uhr zu

Bauer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Bauern sind aufrührig geworden
In deutscher Nation

Es tun's die Schinder und Schaber
Die treiben Übermut
Hüt' Euch, Ihr Wucherknaben
Es tut auf die Läng' kein gut

Bauern sind ins Feld gezogen
Keiner wollte lassen ab
's ist wahr und nicht gelogen
Gar mancher Bauernknab'

Sie haben einen Sinn gefunden
Wer hätte das gedacht



(aus dem glorreichen deutschen Bauernkrieg)

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