Fehler
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Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
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| Der erste Text | am 10.6. 1999 um 08:57:23 Uhr schrieb U3mancer über Fehler |
| Der neuste Text | am 15.11. 2025 um 18:57:44 Uhr schrieb Rübezahl über Fehler |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 99) |
am 20.3. 2003 um 13:01:03 Uhr schrieb
am 8.5. 2002 um 14:57:05 Uhr schrieb
am 17.10. 2005 um 18:15:13 Uhr schrieb |
Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
Würde es sie nicht geben, diese Fehler, dann würden wir uns nicht vorwärtsbewegen und nicht wachsen.
Fehler sind dazu da ,daß man ,wenn man sie erkennt ,sie entweder ausmerzt oder sie dazu benutzt ,sie dazu zu verwerten ,daß man sie bei der nächsten Chance nicht mehr macht ,und somit seine Konsequenzen daraus gezogen hat .Bemerkung:Iss keinen gelben Schnee !!!!!
Sich in dei falsch Frau zu verlieben ist schonmal ein Fehler , aber irgendwie verzeihbar , weil menschlich (und irgendwie auch männlich ,...hä??) ,
aber hinterher auch noch rumzujammern und sich zu betrinken , das ist der wirkliche Fehler .
Fehlervermeidung ist nüchtern schon ein schwieriges Unterfangen , benebelt und wankend aber fast unmöglich.....
Ich verliere die Kontrolle.
Achtung Achtung , das Selbstzerstörungsprogramm ist gestartet und es sind nur noch 12 Minuten bis zur Ausführung des Programmauftrages...
Hm. irgendwie Scheiße denke ich mir , na egal , ich liebe euch alle , Prost
Ich kenne Leute, die ihr ganzes Leben damit verbringen, Fehler bei anderen Leuten zu suchen und ihre eigenen versuchen zu überspielen - all diese Leute haben - meiner Meinung nach - extreme Minderwertigkeitskomplexe.
Fehler haben alle. Die Wenigsten sind aber in der Lage, sie an sich selbst zu akzeptieren. Sich selbst gegenüber Toleranz zu üben, ist meist schwerer, als das anderen Menschen gegenüber zu tun.
Heute ist ein erbarmungslos gleißender, wunderschöner, aufgeweckt auf einen einleuchtender Sonnentag: achtet kurz auf das Datum und ihr werdet finden: dies ist das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, in doppelter Richtung, diese Stunden sind wie ein in Hoffnung ausgeometrisiertes immanentes Ereignisfeld. Das läßt sich beschreiben, buchstabierend mit Zen-Sationen füllen, ein Spielplatz der Gedanken von den Geschehnissen, die sich nicht, die sich schon lange verlaufen haben. Der Dichter Knarf Rellöm sang einmal: Fehler is King, Halbheit rules!"
So geschieht es, daß der Lebensfaden die Punkte besucht, die in verführt hätten, beinahe, die Kreuzung zurückzeichnet, wo er nur den einen statt der vielen Wege einschlug, die Stunden besucht, in denen er das Steuer hätte herrumreißen könne, die Geschichten erinnert, die hätten sie sich erzählt, in die Wirklichkeit hätten ausufern können, Sätze, die man hätte sagen können die jetzige Sentimentalität wenn auch schon nicht verhindern, jedoch verfeinern, verbessern, aufheben können in ein Ritornell der sich abfeiernder Triumphe eines Spurenlesers der Vervollkommnung.
Doch sonstwer, ich aber schaue mir die Vergabelungen an und finde jetzt jede Abfahrt mit Warnschildern besetzt, jeder Seitenweg ist verstopf mit guten Gründen, jede Abschweifung mit Verschwendung kurzgeschlossen, vor den Ausfahrten in die Freiheit hat jemand Sackgassen-Schilder aufgestellt, und alles Fallenlassen hätte keine Paraglider zur Verfügung gestellt: in den Dschungeln hätte mir die Machete gefehlt.
Wie der Pabst über die Legion abgetriebener Kinder sollte ich dann doch untröstlich sein, im Himmel der Gegenwart die Ungetauften zu versammeln, ihnen fest in die Augen zu schauen, und ohne Mitleid ihnen erklären, daß es für all das, was all das nicht werden konnte gute Gründe gab.
Aber der einzige, dem ich glaube ist dieser Moment: dazusein und auch anderswo dagewesen zu sein, wo ich hätte bestimmt dasselbe gedacht:
Bis wir den nächsten Fehler machen den letzten bedauernd, bis zum nächsten Fehler daran arbeitend, herauszubekommen, was und warum das alles hier Fehler sind. Warscheinlich wird es der letzte sein, dieses Wort hier zu benutzen (es nannte sich Fehler):
Der König ist tot, es lebe der König.
Ich bereue keinen Fehler, den ich bisher gemacht habe. Denn in dem Moment, als ich die Entscheidung getroffen habe, erschien sie mir richtig. Sonst hätte ich sie nicht getroffen.
Fehler entstehen immer im Nachhinein.
Man unterscheidet zwischen zufälligen und systematischen Meßfehlern.Die systematischen treten unter gleichen Meßbedingungen immer mit derselben Größe und demselben Vorzeichen auf.Man kann also auf das richtige Ergebnis schließen, indem man den systematischen Meßfehler von dem Meßwert abzieht bzw. dazuaddiert.
Zufällige oder stochastische Meßfehler sind nicht vorhersehbar.Das heißt,daß sowohl das Vorzeichen als auch der Wert einer Meßgröße schwankt.Die Behandlung dieser Fehler ist kompliziert und würde den Rahmen des Blasters sprengen.Es sei jedoch auf spezifische Literatur verwiesen:
»Elektronische Meßtechnik« von Wolfgang Schmusch,erschienen im Vogelverlag.
Das Problem ist nicht, daß die Leute Fehler haben, sondern daß sie perfekt sein wollen.
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