Fehler
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn im Blaster Fehler auftreten, und nicht mal das Blaster-Team weiss warum, dann ist das sicher eine Verschwörung.
Aber von wem? 3Punkt? (die mit der Werbung, aber ich mach keinen Link)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 248, davon 243 (97,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (38,71%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,262 Punkte, 99 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 10.6. 1999 um 08:57:23 Uhr schrieb U3mancer über Fehler |
| Der neuste Text | am 15.11. 2025 um 18:57:44 Uhr schrieb Rübezahl über Fehler |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 99) |
am 16.6. 2007 um 11:17:36 Uhr schrieb
am 20.9. 2003 um 15:58:22 Uhr schrieb
am 23.9. 2002 um 17:40:10 Uhr schrieb |
Wenn im Blaster Fehler auftreten, und nicht mal das Blaster-Team weiss warum, dann ist das sicher eine Verschwörung.
Aber von wem? 3Punkt? (die mit der Werbung, aber ich mach keinen Link)
Man unterscheidet zwischen zufälligen und systematischen Meßfehlern.Die systematischen treten unter gleichen Meßbedingungen immer mit derselben Größe und demselben Vorzeichen auf.Man kann also auf das richtige Ergebnis schließen, indem man den systematischen Meßfehler von dem Meßwert abzieht bzw. dazuaddiert.
Zufällige oder stochastische Meßfehler sind nicht vorhersehbar.Das heißt,daß sowohl das Vorzeichen als auch der Wert einer Meßgröße schwankt.Die Behandlung dieser Fehler ist kompliziert und würde den Rahmen des Blasters sprengen.Es sei jedoch auf spezifische Literatur verwiesen:
»Elektronische Meßtechnik« von Wolfgang Schmusch,erschienen im Vogelverlag.
...Fehler, denk ich Scheiße Junge Fehler! Und ich glaube fast, dass er das auch grad denkt. Nach fünf Minuten wacht er auf, schüttelt sich den Dreck aus seinem Bart. Ein schräger Vogel schnorrt ihn an, doch er bleibt hart. Er hätte auch nichts mehr, selbst wenn er wollte, das Geld hat er gespart. Er merkt es erst, als er in seinen Taschen fingert. Und merkt erst jetzt, dass er sich an fast nichts erinnert. Läuft ein Stück und findet einen Zettel zwischen all dem Flaum, erschreckt. Lehnt sich an einen Baum und schmeißt ihn weg.
(Es ist ein Fehler, Textstücke einfach aus dem Zusammenhang zu reißen)
Heute ist ein erbarmungslos gleißender, wunderschöner, aufgeweckt auf einen einleuchtender Sonnentag: achtet kurz auf das Datum und ihr werdet finden: dies ist das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, in doppelter Richtung, diese Stunden sind wie ein in Hoffnung ausgeometrisiertes immanentes Ereignisfeld. Das läßt sich beschreiben, buchstabierend mit Zen-Sationen füllen, ein Spielplatz der Gedanken von den Geschehnissen, die sich nicht, die sich schon lange verlaufen haben. Der Dichter Knarf Rellöm sang einmal: Fehler is King, Halbheit rules!"
So geschieht es, daß der Lebensfaden die Punkte besucht, die in verführt hätten, beinahe, die Kreuzung zurückzeichnet, wo er nur den einen statt der vielen Wege einschlug, die Stunden besucht, in denen er das Steuer hätte herrumreißen könne, die Geschichten erinnert, die hätten sie sich erzählt, in die Wirklichkeit hätten ausufern können, Sätze, die man hätte sagen können die jetzige Sentimentalität wenn auch schon nicht verhindern, jedoch verfeinern, verbessern, aufheben können in ein Ritornell der sich abfeiernder Triumphe eines Spurenlesers der Vervollkommnung.
Doch sonstwer, ich aber schaue mir die Vergabelungen an und finde jetzt jede Abfahrt mit Warnschildern besetzt, jeder Seitenweg ist verstopf mit guten Gründen, jede Abschweifung mit Verschwendung kurzgeschlossen, vor den Ausfahrten in die Freiheit hat jemand Sackgassen-Schilder aufgestellt, und alles Fallenlassen hätte keine Paraglider zur Verfügung gestellt: in den Dschungeln hätte mir die Machete gefehlt.
Wie der Pabst über die Legion abgetriebener Kinder sollte ich dann doch untröstlich sein, im Himmel der Gegenwart die Ungetauften zu versammeln, ihnen fest in die Augen zu schauen, und ohne Mitleid ihnen erklären, daß es für all das, was all das nicht werden konnte gute Gründe gab.
Aber der einzige, dem ich glaube ist dieser Moment: dazusein und auch anderswo dagewesen zu sein, wo ich hätte bestimmt dasselbe gedacht:
Bis wir den nächsten Fehler machen den letzten bedauernd, bis zum nächsten Fehler daran arbeitend, herauszubekommen, was und warum das alles hier Fehler sind. Warscheinlich wird es der letzte sein, dieses Wort hier zu benutzen (es nannte sich Fehler):
Der König ist tot, es lebe der König.
Sich in dei falsch Frau zu verlieben ist schonmal ein Fehler , aber irgendwie verzeihbar , weil menschlich (und irgendwie auch männlich ,...hä??) ,
aber hinterher auch noch rumzujammern und sich zu betrinken , das ist der wirkliche Fehler .
Fehlervermeidung ist nüchtern schon ein schwieriges Unterfangen , benebelt und wankend aber fast unmöglich.....
Ich verliere die Kontrolle.
Achtung Achtung , das Selbstzerstörungsprogramm ist gestartet und es sind nur noch 12 Minuten bis zur Ausführung des Programmauftrages...
Hm. irgendwie Scheiße denke ich mir , na egal , ich liebe euch alle , Prost
Storch zum anderen Storch, durch ein Fester schauend
»Nun, schau dir DAS an. Und wir sollen es nachher wieder gewesen sein.«
Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
Dass man einsieht,dass man ein Fehler begangen hat,ist der Erste Schritt zur Besserung.
Das mit den Aggressionen stimmt schon.
Ich reg mich ab indem ich Linkin Park,Silbermonds neues Album anhöre,oder Gedichte zu meinen Fehlern schreibe.
Besser als in der Gegent rum zu laufen und jeden der mir über den Weg läuft an zu schreien!
es ist schlimm einen fehler zu machen.
es ist viel schlimmer, einen fehler zu machen, dessen fatale folgen man schon vorher kennt, über dessen mögliche auswirkungen man sich bestens bewusst ist und von dem man weiß dass er auch schon andere menschen sehr unglücklich gemacht hat.
so ne kacke,daß gibt`s ja wohl nicht:
die Korrektur wird zum Hauptproblem eines kurzweiligen Zeitvertreibs, und alles was mich in die hölle des geheimen Versagens weitertreibt, ist die Hoffnung, eines Tages vom Laster der Fehler befreit zu sein, und ein Endorphin berauschtes fehlerfreies Leben zu führen.
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