Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 243 (97,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (38,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.6. 1999 um 08:57:23 Uhr schrieb
U3mancer über Fehler
Der neuste Text am 15.11. 2025 um 18:57:44 Uhr schrieb
Rübezahl über Fehler
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 99)

am 23.9. 2002 um 17:40:10 Uhr schrieb
bibelmann über Fehler

am 5.6. 2006 um 23:30:10 Uhr schrieb
Philipp über Fehler

am 27.11. 2010 um 19:00:12 Uhr schrieb
Mariska über Fehler

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fehler«

Nightbird schrieb am 21.12. 1999 um 23:39:44 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Wie lange wirst du uns immer die gleichen Vorwürfe machen
»Solange wie ihr immer dieselben Fehler macht

Etnröhegerd schrieb am 11.1. 2001 um 15:20:22 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute ist ein erbarmungslos gleißender, wunderschöner, aufgeweckt auf einen einleuchtender Sonnentag: achtet kurz auf das Datum und ihr werdet finden: dies ist das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, in doppelter Richtung, diese Stunden sind wie ein in Hoffnung ausgeometrisiertes immanentes Ereignisfeld. Das läßt sich beschreiben, buchstabierend mit Zen-Sationen füllen, ein Spielplatz der Gedanken von den Geschehnissen, die sich nicht, die sich schon lange verlaufen haben. Der Dichter Knarf Rellöm sang einmal: Fehler is King, Halbheit rules!"
So geschieht es, daß der Lebensfaden die Punkte besucht, die in verführt hätten, beinahe, die Kreuzung zurückzeichnet, wo er nur den einen statt der vielen Wege einschlug, die Stunden besucht, in denen er das Steuer hätte herrumreißen könne, die Geschichten erinnert, die hätten sie sich erzählt, in die Wirklichkeit hätten ausufern können, Sätze, die man hätte sagen können die jetzige Sentimentalität wenn auch schon nicht verhindern, jedoch verfeinern, verbessern, aufheben können in ein Ritornell der sich abfeiernder Triumphe eines Spurenlesers der Vervollkommnung.
Doch sonstwer, ich aber schaue mir die Vergabelungen an und finde jetzt jede Abfahrt mit Warnschildern besetzt, jeder Seitenweg ist verstopf mit guten Gründen, jede Abschweifung mit Verschwendung kurzgeschlossen, vor den Ausfahrten in die Freiheit hat jemand Sackgassen-Schilder aufgestellt, und alles Fallenlassen hätte keine Paraglider zur Verfügung gestellt: in den Dschungeln hätte mir die Machete gefehlt.
Wie der Pabst über die Legion abgetriebener Kinder sollte ich dann doch untröstlich sein, im Himmel der Gegenwart die Ungetauften zu versammeln, ihnen fest in die Augen zu schauen, und ohne Mitleid ihnen erklären, daß es für all das, was all das nicht werden konnte gute Gründe gab.
Aber der einzige, dem ich glaube ist dieser Moment: dazusein und auch anderswo dagewesen zu sein, wo ich hätte bestimmt dasselbe gedacht:
Bis wir den nächsten Fehler machen den letzten bedauernd, bis zum nächsten Fehler daran arbeitend, herauszubekommen, was und warum das alles hier Fehler sind. Warscheinlich wird es der letzte sein, dieses Wort hier zu benutzen (es nannte sich Fehler):
Der König ist tot, es lebe der König.

ox schrieb am 30.10. 2000 um 19:32:22 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man unterscheidet zwischen zufälligen und systematischen Meßfehlern.Die systematischen treten unter gleichen Meßbedingungen immer mit derselben Größe und demselben Vorzeichen auf.Man kann also auf das richtige Ergebnis schließen, indem man den systematischen Meßfehler von dem Meßwert abzieht bzw. dazuaddiert.
Zufällige oder stochastische Meßfehler sind nicht vorhersehbar.Das heißt,daß sowohl das Vorzeichen als auch der Wert einer Meßgröße schwankt.Die Behandlung dieser Fehler ist kompliziert und würde den Rahmen des Blasters sprengen.Es sei jedoch auf spezifische Literatur verwiesen:
»Elektronische Meßtechnik« von Wolfgang Schmusch,erschienen im Vogelverlag.

vip schrieb am 30.12. 2000 um 00:00:28 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 1 Punkt(e)

...Fehler, denk ich Scheiße Junge Fehler! Und ich glaube fast, dass er das auch grad denkt. Nach fünf Minuten wacht er auf, schüttelt sich den Dreck aus seinem Bart. Ein schräger Vogel schnorrt ihn an, doch er bleibt hart. Er hätte auch nichts mehr, selbst wenn er wollte, das Geld hat er gespart. Er merkt es erst, als er in seinen Taschen fingert. Und merkt erst jetzt, dass er sich an fast nichts erinnert. Läuft ein Stück und findet einen Zettel zwischen all dem Flaum, erschreckt. Lehnt sich an einen Baum und schmeißt ihn weg.

(Es ist ein Fehler, Textstücke einfach aus dem Zusammenhang zu reißen)

ola schrieb am 18.3. 2000 um 17:32:12 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 3 Punkt(e)

Würde es sie nicht geben, diese Fehler, dann würden wir uns nicht vorwärtsbewegen und nicht wachsen.

Tomsteiner schrieb am 28.1. 2001 um 17:29:32 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Niemand führt eine Akte der Fehler, die Sie nicht gemacht haben, aber möglicherweise gibt es jemand, der Ihre Fehler genau protokolliert. (Murphy's Gesetz)

ente schrieb am 8.3. 2001 um 22:01:36 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Fehler ist der Vater allen Fortschritts.
Wer ist die Mutter?
D i e Fehler.

Jenny schrieb am 27.10. 2000 um 17:37:14 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich kenne Leute, die ihr ganzes Leben damit verbringen, Fehler bei anderen Leuten zu suchen und ihre eigenen versuchen zu überspielen - all diese Leute haben - meiner Meinung nach - extreme Minderwertigkeitskomplexe.

Toby schrieb am 21.4. 2001 um 17:07:23 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fehler macht Jeder. Immerzu und immer wieder. Das ist auch nicht weiter schlimm. Wenn man lernt mit den Fehlern umzugehen, sich von ihnen nicht entmutigen zu lassen, zu ihnen zu stehen und dafür zu sorgen, dass sie andere Menschen nicht in stärkerer Weise negativ berühren, als dass unvermeidbar ist. Problematisch ist, dass viele Menschen annehmen, Fehler zu machen sei unglaublich schlimm und geradezu verboten. Irgendwo da wird Alles verkrampft und kompliziert.

Hella schrieb am 2.10. 2001 um 22:31:04 Uhr zu

Fehler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Fehler ist es, wenn man nicht einfach geht, obwohl das Bleiben immer wieder Wunden aufreißt, und ein gehen einen Neuanfang als Chance birgt.

ISt es nicht nur eine scheinbare Chance?

Scheiß-interlektuellen Rückfrage, ein gesunder Menschenverstand würde einfache gehen.

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