| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
248, davon 243 (97,98%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (38,71%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
186 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,262 Punkte, 99 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.6. 1999 um 08:57:23 Uhr schrieb U3mancer
über Fehler |
| Der neuste Text |
am 15.11. 2025 um 18:57:44 Uhr schrieb Rübezahl
über Fehler |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 99) |
am 18.12. 2008 um 20:56:38 Uhr schrieb St. Mönch über Fehler
am 19.7. 2009 um 21:50:03 Uhr schrieb miriam über Fehler
am 24.6. 2004 um 18:58:10 Uhr schrieb paradrol über Fehler
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fehler«
vip schrieb am 30.12. 2000 um 00:00:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
...Fehler, denk ich Scheiße Junge Fehler! Und ich glaube fast, dass er das auch grad denkt. Nach fünf Minuten wacht er auf, schüttelt sich den Dreck aus seinem Bart. Ein schräger Vogel schnorrt ihn an, doch er bleibt hart. Er hätte auch nichts mehr, selbst wenn er wollte, das Geld hat er gespart. Er merkt es erst, als er in seinen Taschen fingert. Und merkt erst jetzt, dass er sich an fast nichts erinnert. Läuft ein Stück und findet einen Zettel zwischen all dem Flaum, erschreckt. Lehnt sich an einen Baum und schmeißt ihn weg.
(Es ist ein Fehler, Textstücke einfach aus dem Zusammenhang zu reißen)
Olga W. schrieb am 18.3. 2001 um 11:14:00 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
Etnröhegerd schrieb am 11.1. 2001 um 15:20:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Heute ist ein erbarmungslos gleißender, wunderschöner, aufgeweckt auf einen einleuchtender Sonnentag: achtet kurz auf das Datum und ihr werdet finden: dies ist das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, in doppelter Richtung, diese Stunden sind wie ein in Hoffnung ausgeometrisiertes immanentes Ereignisfeld. Das läßt sich beschreiben, buchstabierend mit Zen-Sationen füllen, ein Spielplatz der Gedanken von den Geschehnissen, die sich nicht, die sich schon lange verlaufen haben. Der Dichter Knarf Rellöm sang einmal: Fehler is King, Halbheit rules!"
So geschieht es, daß der Lebensfaden die Punkte besucht, die in verführt hätten, beinahe, die Kreuzung zurückzeichnet, wo er nur den einen statt der vielen Wege einschlug, die Stunden besucht, in denen er das Steuer hätte herrumreißen könne, die Geschichten erinnert, die hätten sie sich erzählt, in die Wirklichkeit hätten ausufern können, Sätze, die man hätte sagen können die jetzige Sentimentalität wenn auch schon nicht verhindern, jedoch verfeinern, verbessern, aufheben können in ein Ritornell der sich abfeiernder Triumphe eines Spurenlesers der Vervollkommnung.
Doch sonstwer, ich aber schaue mir die Vergabelungen an und finde jetzt jede Abfahrt mit Warnschildern besetzt, jeder Seitenweg ist verstopf mit guten Gründen, jede Abschweifung mit Verschwendung kurzgeschlossen, vor den Ausfahrten in die Freiheit hat jemand Sackgassen-Schilder aufgestellt, und alles Fallenlassen hätte keine Paraglider zur Verfügung gestellt: in den Dschungeln hätte mir die Machete gefehlt.
Wie der Pabst über die Legion abgetriebener Kinder sollte ich dann doch untröstlich sein, im Himmel der Gegenwart die Ungetauften zu versammeln, ihnen fest in die Augen zu schauen, und ohne Mitleid ihnen erklären, daß es für all das, was all das nicht werden konnte gute Gründe gab.
Aber der einzige, dem ich glaube ist dieser Moment: dazusein und auch anderswo dagewesen zu sein, wo ich hätte bestimmt dasselbe gedacht:
Bis wir den nächsten Fehler machen den letzten bedauernd, bis zum nächsten Fehler daran arbeitend, herauszubekommen, was und warum das alles hier Fehler sind. Warscheinlich wird es der letzte sein, dieses Wort hier zu benutzen (es nannte sich Fehler):
Der König ist tot, es lebe der König.
Rhett Krimskrams schrieb am 14.5. 2000 um 23:15:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sich in dei falsch Frau zu verlieben ist schonmal ein Fehler , aber irgendwie verzeihbar , weil menschlich (und irgendwie auch männlich ,...hä??) ,
aber hinterher auch noch rumzujammern und sich zu betrinken , das ist der wirkliche Fehler .
Fehlervermeidung ist nüchtern schon ein schwieriges Unterfangen , benebelt und wankend aber fast unmöglich.....
Ich verliere die Kontrolle.
Achtung Achtung , das Selbstzerstörungsprogramm ist gestartet und es sind nur noch 12 Minuten bis zur Ausführung des Programmauftrages...
Hm. irgendwie Scheiße denke ich mir , na egal , ich liebe euch alle , Prost
Nightbird schrieb am 21.12. 1999 um 23:39:44 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Wie lange wirst du uns immer die gleichen Vorwürfe machen?«
»Solange wie ihr immer dieselben Fehler macht.«
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