Fehler
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Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
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| Der erste Text | am 10.6. 1999 um 08:57:23 Uhr schrieb U3mancer über Fehler |
| Der neuste Text | am 15.11. 2025 um 18:57:44 Uhr schrieb Rübezahl über Fehler |
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am 28.7. 2003 um 12:13:34 Uhr schrieb
am 20.11. 2003 um 04:20:20 Uhr schrieb
am 20.9. 2003 um 15:58:22 Uhr schrieb |
Fehler sind die Schwäche der Menschen.
Doch die Fehler anderer zu verzeihen ist die Stärke der Menschen.
Fehler macht Jeder. Immerzu und immer wieder. Das ist auch nicht weiter schlimm. Wenn man lernt mit den Fehlern umzugehen, sich von ihnen nicht entmutigen zu lassen, zu ihnen zu stehen und dafür zu sorgen, dass sie andere Menschen nicht in stärkerer Weise negativ berühren, als dass unvermeidbar ist. Problematisch ist, dass viele Menschen annehmen, Fehler zu machen sei unglaublich schlimm und geradezu verboten. Irgendwo da wird Alles verkrampft und kompliziert.
Man unterscheidet zwischen zufälligen und systematischen Meßfehlern.Die systematischen treten unter gleichen Meßbedingungen immer mit derselben Größe und demselben Vorzeichen auf.Man kann also auf das richtige Ergebnis schließen, indem man den systematischen Meßfehler von dem Meßwert abzieht bzw. dazuaddiert.
Zufällige oder stochastische Meßfehler sind nicht vorhersehbar.Das heißt,daß sowohl das Vorzeichen als auch der Wert einer Meßgröße schwankt.Die Behandlung dieser Fehler ist kompliziert und würde den Rahmen des Blasters sprengen.Es sei jedoch auf spezifische Literatur verwiesen:
»Elektronische Meßtechnik« von Wolfgang Schmusch,erschienen im Vogelverlag.
GW-BUSH.EXE verusrsachte eine gemeine Völkerrechtsverletzung in Modul UN.DLL an Adresse 4972:616B. Die aktuelle Anwendung wird beschossen.
hoffentlich nicht schon wieder du! und du bist es wieder. ich verdreh die augen und bin glücklich. versteh einer die welt. kennst du das, die angst zu nerven? die verletzheit im voraus? in dem augenblick, wo ich deine nähe am meisten brauche. und das vonobenherabgezicke, sobald du dich zurückziehst, statt meine nähe auszuhalten. es ist spät. ich werd mich ins bett scheren und still und friedlich einschlafen bis morgen früh. noch ein zwei tränen meiner verletzten eitelkeit sponsern und mich so richtig gern haben. wer wenn nicht ich. ja, das kann ich. hab letztens überlegt wie ER ausschaun müßte, was er haben müßte, was ich nicht habe. hm, die antwort war ziemlich eindeutig: mich. hat er aber nicht. sein pech. aber ich hab mich gleich wieder. spätestens, sobald ich schlafe. gutnacht.
Heute ist ein erbarmungslos gleißender, wunderschöner, aufgeweckt auf einen einleuchtender Sonnentag: achtet kurz auf das Datum und ihr werdet finden: dies ist das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen, in doppelter Richtung, diese Stunden sind wie ein in Hoffnung ausgeometrisiertes immanentes Ereignisfeld. Das läßt sich beschreiben, buchstabierend mit Zen-Sationen füllen, ein Spielplatz der Gedanken von den Geschehnissen, die sich nicht, die sich schon lange verlaufen haben. Der Dichter Knarf Rellöm sang einmal: Fehler is King, Halbheit rules!"
So geschieht es, daß der Lebensfaden die Punkte besucht, die in verführt hätten, beinahe, die Kreuzung zurückzeichnet, wo er nur den einen statt der vielen Wege einschlug, die Stunden besucht, in denen er das Steuer hätte herrumreißen könne, die Geschichten erinnert, die hätten sie sich erzählt, in die Wirklichkeit hätten ausufern können, Sätze, die man hätte sagen können die jetzige Sentimentalität wenn auch schon nicht verhindern, jedoch verfeinern, verbessern, aufheben können in ein Ritornell der sich abfeiernder Triumphe eines Spurenlesers der Vervollkommnung.
Doch sonstwer, ich aber schaue mir die Vergabelungen an und finde jetzt jede Abfahrt mit Warnschildern besetzt, jeder Seitenweg ist verstopf mit guten Gründen, jede Abschweifung mit Verschwendung kurzgeschlossen, vor den Ausfahrten in die Freiheit hat jemand Sackgassen-Schilder aufgestellt, und alles Fallenlassen hätte keine Paraglider zur Verfügung gestellt: in den Dschungeln hätte mir die Machete gefehlt.
Wie der Pabst über die Legion abgetriebener Kinder sollte ich dann doch untröstlich sein, im Himmel der Gegenwart die Ungetauften zu versammeln, ihnen fest in die Augen zu schauen, und ohne Mitleid ihnen erklären, daß es für all das, was all das nicht werden konnte gute Gründe gab.
Aber der einzige, dem ich glaube ist dieser Moment: dazusein und auch anderswo dagewesen zu sein, wo ich hätte bestimmt dasselbe gedacht:
Bis wir den nächsten Fehler machen den letzten bedauernd, bis zum nächsten Fehler daran arbeitend, herauszubekommen, was und warum das alles hier Fehler sind. Warscheinlich wird es der letzte sein, dieses Wort hier zu benutzen (es nannte sich Fehler):
Der König ist tot, es lebe der König.
Fehler? Nie weiß ich, ob ich etwas richtig mache. Ich glaube ich habe mich verliebt. Nur leider weiß ich nicht in wen. Auf jedenfall bin ich absolut liebeskrank. Spielen meine Hormone mir einen Streich oder ist das alles doch real? Fehler habe ich schon viele gemacht. Doch es ist nie ein fehler zu lieben, denn lieben macht glücklich, geliebt werden ist nicht vollkommen
...Fehler, denk ich Scheiße Junge Fehler! Und ich glaube fast, dass er das auch grad denkt. Nach fünf Minuten wacht er auf, schüttelt sich den Dreck aus seinem Bart. Ein schräger Vogel schnorrt ihn an, doch er bleibt hart. Er hätte auch nichts mehr, selbst wenn er wollte, das Geld hat er gespart. Er merkt es erst, als er in seinen Taschen fingert. Und merkt erst jetzt, dass er sich an fast nichts erinnert. Läuft ein Stück und findet einen Zettel zwischen all dem Flaum, erschreckt. Lehnt sich an einen Baum und schmeißt ihn weg.
(Es ist ein Fehler, Textstücke einfach aus dem Zusammenhang zu reißen)
Ein Fehler ist es, wenn man nicht einfach geht, obwohl das Bleiben immer wieder Wunden aufreißt, und ein gehen einen Neuanfang als Chance birgt.
ISt es nicht nur eine scheinbare Chance?
Scheiß-interlektuellen Rückfrage, ein gesunder Menschenverstand würde einfache gehen.
Storch zum anderen Storch, durch ein Fester schauend
»Nun, schau dir DAS an. Und wir sollen es nachher wieder gewesen sein.«
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