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am 27.4. 2000 um 14:32:19 Uhr schrieb Tanna
über Haut |
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am 19.2. 2024 um 11:40:37 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Haut |
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am 23.11. 2003 um 09:04:22 Uhr schrieb biggi über Haut
am 25.6. 2005 um 18:42:00 Uhr schrieb SuperUser über Haut
am 26.4. 2003 um 10:23:03 Uhr schrieb biggi über Haut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Haut«
Hobbit schrieb am 9.5. 2000 um 16:40:57 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Die Haut ist das grösste Organ. Und das schönste. Stellt euch vor, wir würden die Leber aussen tragen ...
Torch schrieb am 21.9. 2003 um 19:52:06 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich habe sie gefunden: Die Haut! Nein, nicht irgendeine Haut. Auch nicht Haut im Allgemeinen. Nein, DIE Haut! Ihre Haut ist das zarteste, das weicheste was ich je berührt habe. Ich könnte sie stundenlang einfach nur streicheln. Mit meinen Fingerspitzen über ihre Wange streichen, ihren Rücken die Wirbelsäule entlang nach oben und wieder nach unten fahren. Auch an ihren schönen Beinen ist die Haut einfach unübertrefflich. Oder ihr Bauch, der so kuschelig ist, daß ich meinen Kopf lieber auf ihm als auf jedem Kissen betten möchte. Ihre Haut ist eines der kostbarsten Dinge überhaupt. Es gibt nur eines auf dieser Welt, das in Weichheit mit ihrer Haut mithalten kann. Und das ist ihr Haar, das golden über ihre Schultern fällt. Ich liebe ihren genußvollen Gesichtsausdruck, wenn ich ihr mit meinen Händen durch ihre langen Strähnen fahre. Wie sie ihre wunderschönen Augen schließt und den Kopf leicht nach hinten neigt. Dann trau ich mich nicht einmal, sie zu küssen, weil ich diesen Anblick so lange wie möglich geniessen will.
gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:38:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was versteht man unter Hautanhangsgebilden?
Man unterscheidet bei den Hautanhangsgebilden Drüsen, Haare und
Nägel.
Die nahezu überall am Körper verteilten Schweißdrüsen sind wichtig für
unseren Wärme- und Wasserhaushalt. Durch Schweißverdunstung können
wir Wasser und Wärme abgeben und so bei körperlicher Anstrengung,
wobei in der Muskulatur Wärme erzeugt wird, eine Überhitzung des Körpers
vermeiden. Die Schweißdrüsen produzieren ein saures Sekret,
hauptsächlich durch Produktion von Milchsäure, das den sog. Säuremantel
der Haut bildet.
Duftdrüsen dagegen sind nur an bestimmten Körperstellen zu finden. Sie
liegen vermehrt in der Achselhöhle, im äußeren Schambereich, um den
Anus, im Bereich der Brustwarze, im Nasenvorhof, im äußeren Gehörgang
und am Augenlid. Sie produzieren ein fettiges, alkalisches Sekret (=
laugenähnlich), so dass in ihrer Umgebung der Säureschutzmantel fehlt und
es vermehrt zu bakteriellen Infektionen und sog. Schweißdrüsenabszessen
kommen kann.
Die Talgdrüsen kommen nur in der behaarten Haut als Haarbalgdrüsen vor.
Sie produzieren ein Fettsäuren enthaltendes Sekret, das keimtötend wirkt.
In Verbindung mit dem Sekret der Schweißdrüsen macht es die Haut
geschmeidig und widerstandsfähig. Eine Verstopfung ihrer
Ausführungsgänge führt zur Bildung sog. Mitesser oder Komedonen.
Haare, Pili, sind Keratinfäden. Sie sind in glanzvoller architektonischer
Weise aufgebaut aus dem Hornstoff, der wiederum aus Eiweiß besteht.
Bereits im Mutterleib haben wir eine flaumartige, vollständige
Körperbehaarung, die bei der Geburt nur noch in Resten vorhanden ist und
als Lanugobehaarung bezeichnet wird. Schließlich werden sie ersetzt durch
die sog. Terminalhaare, das ist unsere normale Köperbehaarung. Sie sind
länger und dicker und individuell pigmentiert. Es gibt nur sehr wenige
Körperstellen, die nicht behaart sind wie die Hand- und Fußsohlen und Teile
der äußeren Geschlechtsorgane. Haare dienen auch in unserem heutigen
Evolutionszustand dem Wärmeschutz und der Tastempfindung. Die
Behaarung ist genetisch festgelegt und geschlechtsspezifisch, hormonell
bedingt, verteilt.
Man unterscheidet im Aufbau des Haares, das schräg in der
Hautoberfläche steckt, den Haarschaft (den sichtbaren Haaranteil), die
Haarwurzel, die mit der Haarzwiebel auf der bindegewebigen Haarpapille
sitzt. In die Haarwurzelscheide mündet eine Talgdrüse. Das Aufstellen der
Haare Kälte, Angst oder Grauen erfolgt durch einen kleinen Muskel, der
sich an jedem Haar befindet.
Täglich gehen etwa 50 Haare verloren. Aus Resten der abgestoßenen
Haarzwiebel und Haarwurzel kann ein neues Haar nachwachsen. Ein Haar
kann über Monate oder Jahre erhalten bleiben. Kopf- und Barthaare
wachsen im Monat etwa 1cm.
Die Nägel an Fingern und Zehen dienen durch Bildung eines Widerlagers
der Tastempfindung. Sie bestehen wie die Haare aus modifizierten
Hornschuppen, die eine dicke Hornplatte von ungefähr 0,5mm bilden. Diese
Hornschuppen werden hergestellt von Zellen im Nagelbett, das sich
halbkreisförmig um den nicht frei endenden Teil des Fingers um den Nagel
erstreckt und in den er gleichzeitig eingebettet ist. Täglich wachsen bis zu
0,4mm Nagelsubstanz nach. Der Nagel zeigt bei verschiedensten
Erkrankungen eine Veränderung der Form, Oberfläche, Größe und Farbe
und ist damit wichtiges diagnostisches Hilfsmittel für den Arzt.
Nils schrieb am 21.12. 2000 um 01:02:49 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Meine Haut ist extrem blaß. Das macht mir nicht viel aus, weil ich auf blasse Haut stehe, aber es nervt mich tierisch, wenn irgendwelche Deppen mich anlabern mit Sprüchen wie: »Eh Kollege, geh mal auf die Sonnenbank!«
Ganz abgesehen davon, daß meine Haut kaum UV-Licht verträgt und eh nicht braun wird, will ich auch gar nicht braun werden. Ich bevorzuge eine vornehme Blässe, die ein wenig durchsichtig wirkt, so daß man die blauen Adern deutlich sieht (was ich übrigens auch bei anderen Menschen extrem erotisch finde).
Im Sommer ist es manchmal etwas nervig, immer die Sonne meiden zu müssen und sich dick einzucremen, aber ich mag Helligkeit sowieso nicht und bin eher ein Nachtmensch.
Ich finde es nur schade, wenn so viele Leute glauben, sich ständig bräunen zu müssen, was der Haut auf Dauer nicht guttut und außerdem dazu führt, daß man kaum noch so richtig schön blasse Menschen wie mich sieht...
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