Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 178, davon 175 (98,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (33,15%)
Durchschnittliche Textlänge 468 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,433 Punkte, 79 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.4. 2000 um 14:32:19 Uhr schrieb
Tanna über Haut
Der neuste Text am 19.2. 2024 um 11:40:37 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Haut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 1.3. 2022 um 22:46:10 Uhr schrieb
Christine über Haut

am 20.4. 2005 um 15:03:19 Uhr schrieb
toby über Haut

am 28.8. 2016 um 09:25:28 Uhr schrieb
joo über Haut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Haut«

Mayer schrieb am 2.11. 2000 um 22:36:13 Uhr zu

Haut

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Frage war:
Ist Dir schon jemals »Haut« begegnet? Schreibe auf was dabei geschehen ist.


Haut ist mir noch nie begegnet. Ich habe sie schon immer gekannt. Ich war dabei wie sie entstanden ist. Als müsste ich ihr über den Weg laufen,sie grüssen und kennenlernen.

»Hallo! «
»Hallo!«
»Sie warten auch auf den Bus?«
»Ja ich muss in die Stadt, einen Termin beim Zahnarzt .«
»Ich auch, welchen Doktor bevorzugen sie? «
»Woyschke! Er hat den besten Ruf.«
»Genau meine Meinung.«
»Seit wann wohnen Sie hier? Sie sind mir vorher noch nie aufgefallen?«
»Ich bin vor 6 Jahren hier hergezogen. Vom hohen Norden.«
»Das gibts nicht. Genau wie ich! Wie heißen Sie ?«
» Simon Mayer. «
» Angenehm. Mein Name ist Haut. Nur Haut. Sie können Du zu mir sagen.«

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:42:06 Uhr zu

Haut

Bewertung: 2 Punkt(e)


Jede auffällige Hautveränderung gehört in die Hand
eines erfahrenen Mediziners. Mit einer speziellen
Lupe, dem Auflichtmikroskop, kann der Hautarzt
das fragliche Gebiet auf das 10- bis 40fache
vergrößern und somit auch Feinstrukturen
erkennen.

Bestätigt sich der Krebsverdacht, wird in den
meisten Fällen der Hautfleck samt einem
ausreichenden Sicherheitssaum operativ entfernt.
Wenn Metastasen wahrscheinlich sind, können
auch die dazugehörigen Lymphknoten untersucht
werden. Fallen größere Hautpartien dem Skalpell
zum Opfer, wird die Wunde eventuell durch eine
Hauttransplantation verschlossen. Eine
zusätzliche Chemo- oder Immuntherapie kommt
fast nur beim Melanom infrage.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, entfernen
heute viele Ärzte schon vorsorglich auffällige
Leberflecken. Spinaliom-Vorstufen verschwinden,
wenn die betroffene Hautstelle zum Beispiel mit
flüssigem Stickstoff (»Kältechirurgie«) behandelt
wird.

Rosina schrieb am 5.5. 2001 um 15:06:17 Uhr zu

Haut

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines irritiert mich - warum schimpft man über Neger, Kanaken etc. - rennt aber gleichzeitig zur Sonnenbank, brät unter glühender Sonne und setzt alles daran, die weiße Haut zu bräunen. Ich finde weiße Haut sehr schön - damals in Spanien war man ganz überrascht, als hellhäutige Menschen aus dem Norden einfielen - blau sah man die Adern schimmern und die Redensart vom »blauen Blut« entstand. Haben wir Weißen jetzt alle blaues Blut - oder sind wir alle ein wenig bluna?

Hobbit schrieb am 9.5. 2000 um 16:40:57 Uhr zu

Haut

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Haut ist das grösste Organ. Und das schönste. Stellt euch vor, wir würden die Leber aussen tragen ...

Stepanskoje schrieb am 16.6. 2000 um 10:59:26 Uhr zu

Haut

Bewertung: 7 Punkt(e)

Haut ist die Grenze zwischen DIR und der WELT.
Empfindsamkeit verteilt auf einige Quadratmeter.
Meine Seele ist vertrocknet, meine Haut ist noch weich.

AssoDoc schrieb am 14.8. 2001 um 07:19:13 Uhr zu

Haut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hautpflege

bei der richtigen Hautpflege kommt es darauf an, die natürlichen Schutzmechanismen der Haut zu erhalten und zu verbessern.
Diese bestehen zum einen aus der hauteigenen Besiedlung durch schützende Bakterien, die verhindern, daß sich
krankmachende Mikroorganismen ungehindert ausbreiten können. Zum anderen bildet eine feine Schicht aus Talg, Schweiß und
darin enthaltenen Stoffwechselprodukten auf unserer Haut eine Barriere gegen schädliche Einflüsse. Dieser Film überzieht die
gesamte Hautoberfläche und hält sie geschmeidig. Durch den leicht sauren pH-Wert zwischen 5 und 6 werden krankmachende
Keime an der Vermehrung gehindert. Man bezeichnet diesen Schutzmechanismus der Haut als natürlichen Säureschutzmantel.
Bei der Reinigung mit Seife, die üblicherweise einen pH-Wert von 9 bis 12 hat, wird der Säureschutz aufgehoben. Gesunder
Haut schadet das nicht, nach ein bis zwei Stunden ist der Schutz wieder aufgebaut. Bei empfindlicher Haut ist jedoch die
Reinigung mit Syndets besser, sie sind alkalifrei und wie die Haut leicht sauer eingestellt. Sie schonen den Säureschutzmantel
und lassen die Haut nicht so leicht aufquellen (Mikroorganismen können in gequollene Haut leichter eindringen).

Grundsätzlich entzieht jeder Waschvorgang der Haut Fett und Feuchtigkeit. Deshalb sollte trockene, empfindliche Haut nach
dem Waschen mit einer Feuchtigkeitscreme oder -lotion eingerieben werden.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:38:17 Uhr zu

Haut

Bewertung: 1 Punkt(e)



Was versteht man unter Hautanhangsgebilden?

Man unterscheidet bei den Hautanhangsgebilden Drüsen, Haare und
Nägel.

Die nahezu überall am Körper verteilten Schweißdrüsen sind wichtig für
unseren Wärme- und Wasserhaushalt. Durch Schweißverdunstung können
wir Wasser und Wärme abgeben und so bei körperlicher Anstrengung,
wobei in der Muskulatur Wärme erzeugt wird, eine Überhitzung des Körpers
vermeiden. Die Schweißdrüsen produzieren ein saures Sekret,
hauptsächlich durch Produktion von Milchsäure, das den sog. Säuremantel
der Haut bildet.

Duftdrüsen dagegen sind nur an bestimmten Körperstellen zu finden. Sie
liegen vermehrt in der Achselhöhle, im äußeren Schambereich, um den
Anus, im Bereich der Brustwarze, im Nasenvorhof, im äußeren Gehörgang
und am Augenlid. Sie produzieren ein fettiges, alkalisches Sekret (=
laugenähnlich), so dass in ihrer Umgebung der Säureschutzmantel fehlt und
es vermehrt zu bakteriellen Infektionen und sog. Schweißdrüsenabszessen
kommen kann.

Die Talgdrüsen kommen nur in der behaarten Haut als Haarbalgdrüsen vor.
Sie produzieren ein Fettsäuren enthaltendes Sekret, das keimtötend wirkt.
In Verbindung mit dem Sekret der Schweißdrüsen macht es die Haut
geschmeidig und widerstandsfähig. Eine Verstopfung ihrer
Ausführungsgänge führt zur Bildung sog. Mitesser oder Komedonen.

Haare, Pili, sind Keratinfäden. Sie sind in glanzvoller architektonischer
Weise aufgebaut aus dem Hornstoff, der wiederum aus Eiweiß besteht.
Bereits im Mutterleib haben wir eine flaumartige, vollständige
Körperbehaarung, die bei der Geburt nur noch in Resten vorhanden ist und
als Lanugobehaarung bezeichnet wird. Schließlich werden sie ersetzt durch
die sog. Terminalhaare, das ist unsere normale Köperbehaarung. Sie sind
länger und dicker und individuell pigmentiert. Es gibt nur sehr wenige
Körperstellen, die nicht behaart sind wie die Hand- und Fußsohlen und Teile
der äußeren Geschlechtsorgane. Haare dienen auch in unserem heutigen
Evolutionszustand dem Wärmeschutz und der Tastempfindung. Die
Behaarung ist genetisch festgelegt und geschlechtsspezifisch, hormonell
bedingt, verteilt.

Man unterscheidet im Aufbau des Haares, das schräg in der
Hautoberfläche steckt, den Haarschaft (den sichtbaren Haaranteil), die
Haarwurzel, die mit der Haarzwiebel auf der bindegewebigen Haarpapille
sitzt. In die Haarwurzelscheide mündet eine Talgdrüse. Das Aufstellen der
Haare Kälte, Angst oder Grauen erfolgt durch einen kleinen Muskel, der
sich an jedem Haar befindet.

Täglich gehen etwa 50 Haare verloren. Aus Resten der abgestoßenen
Haarzwiebel und Haarwurzel kann ein neues Haar nachwachsen. Ein Haar
kann über Monate oder Jahre erhalten bleiben. Kopf- und Barthaare
wachsen im Monat etwa 1cm.

Die Nägel an Fingern und Zehen dienen durch Bildung eines Widerlagers
der Tastempfindung. Sie bestehen wie die Haare aus modifizierten
Hornschuppen, die eine dicke Hornplatte von ungefähr 0,5mm bilden. Diese
Hornschuppen werden hergestellt von Zellen im Nagelbett, das sich
halbkreisförmig um den nicht frei endenden Teil des Fingers um den Nagel
erstreckt und in den er gleichzeitig eingebettet ist. Täglich wachsen bis zu
0,4mm Nagelsubstanz nach. Der Nagel zeigt bei verschiedensten
Erkrankungen eine Veränderung der Form, Oberfläche, Größe und Farbe
und ist damit wichtiges diagnostisches Hilfsmittel für den Arzt.

Einige zufällige Stichwörter

Metrorapid
Erstellt am 1.3. 2002 um 18:11:57 Uhr von Rudolf, enthält 24 Texte

MeineKisteBierMussLeerGetrunkenWerden
Erstellt am 16.1. 2004 um 00:42:25 Uhr von toschibar, enthält 13 Texte

Rahmenprogramm
Erstellt am 14.8. 2023 um 12:02:35 Uhr von Christine, die Papugei, enthält 1 Texte

herrToschibarIstFrauYamasaki-hütetEuch
Erstellt am 22.12. 2002 um 18:35:10 Uhr von kleiner pups, enthält 13 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0567 Sek.