Haut
Bewertung: 17 Punkt(e)Die Haut ist das grösste Organ. Und das schönste. Stellt euch vor, wir würden die Leber aussen tragen ...
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| Der erste Text | am 27.4. 2000 um 14:32:19 Uhr schrieb Tanna über Haut |
| Der neuste Text | am 19.2. 2024 um 11:40:37 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Haut |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 79) |
am 20.4. 2017 um 00:28:47 Uhr schrieb
am 30.5. 2005 um 19:24:15 Uhr schrieb
am 14.9. 2018 um 02:23:04 Uhr schrieb |
Die Haut ist das grösste Organ. Und das schönste. Stellt euch vor, wir würden die Leber aussen tragen ...
Die Frage war:
Ist Dir schon jemals »Haut« begegnet? Schreibe auf was dabei geschehen ist.
Haut ist mir noch nie begegnet. Ich habe sie schon immer gekannt. Ich war dabei wie sie entstanden ist. Als müsste ich ihr über den Weg laufen,sie grüssen und kennenlernen.
»Hallo! «
»Hallo!«
»Sie warten auch auf den Bus?«
»Ja ich muss in die Stadt, einen Termin beim Zahnarzt .«
»Ich auch, welchen Doktor bevorzugen sie? «
»Woyschke! Er hat den besten Ruf.«
»Genau meine Meinung.«
»Seit wann wohnen Sie hier? Sie sind mir vorher noch nie aufgefallen?«
»Ich bin vor 6 Jahren hier hergezogen. Vom hohen Norden.«
»Das gibts nicht. Genau wie ich! Wie heißen Sie ?«
» Simon Mayer. «
» Angenehm. Mein Name ist Haut. Nur Haut. Sie können Du zu mir sagen.«
Meine Haut ist extrem blaß. Das macht mir nicht viel aus, weil ich auf blasse Haut stehe, aber es nervt mich tierisch, wenn irgendwelche Deppen mich anlabern mit Sprüchen wie: »Eh Kollege, geh mal auf die Sonnenbank!«
Ganz abgesehen davon, daß meine Haut kaum UV-Licht verträgt und eh nicht braun wird, will ich auch gar nicht braun werden. Ich bevorzuge eine vornehme Blässe, die ein wenig durchsichtig wirkt, so daß man die blauen Adern deutlich sieht (was ich übrigens auch bei anderen Menschen extrem erotisch finde).
Im Sommer ist es manchmal etwas nervig, immer die Sonne meiden zu müssen und sich dick einzucremen, aber ich mag Helligkeit sowieso nicht und bin eher ein Nachtmensch.
Ich finde es nur schade, wenn so viele Leute glauben, sich ständig bräunen zu müssen, was der Haut auf Dauer nicht guttut und außerdem dazu führt, daß man kaum noch so richtig schön blasse Menschen wie mich sieht...
Eines irritiert mich - warum schimpft man über Neger, Kanaken etc. - rennt aber gleichzeitig zur Sonnenbank, brät unter glühender Sonne und setzt alles daran, die weiße Haut zu bräunen. Ich finde weiße Haut sehr schön - damals in Spanien war man ganz überrascht, als hellhäutige Menschen aus dem Norden einfielen - blau sah man die Adern schimmern und die Redensart vom »blauen Blut« entstand. Haben wir Weißen jetzt alle blaues Blut - oder sind wir alle ein wenig bluna?
Erröten, Erschauern, Erbleichen, das Aufstellen der Haare etc. sind
Ausdruck unseres Empfindens und unseres vegetativen Erlebens und so
hat die Haut erheblichen Anteil an der zwischenmenschlichen nonverbalen
Kommunikation.
Viele Erkrankungen des Körpers, wie Infekte, Herzkrankheiten oder
Systemerkrankungen jeglicher Art zeigen typische Veränderungen an
der Haut. Damit wird die Inspektion und Untersuchung der Haut zu einem
wichtigen diagnostischen Hilfsmittel für den Arzt.
Ich möchte dich berühren
Ich möchte dich verführen
Ich möchte dich berühren
Ich möchte dich verführen
Ich möcht' dich lieben, irgendwo
Ich möchte dich spüren, einfach so
Ich möchte dich berühren
Ich möchte dich verführen
(...)
-- Profil, »Berühren« (alter NDW-Klassiker)
Warmer-Wind umspielt genüsslich meine nackte Haut. Oh Jüngling, ich sehne mich nach dir, der du ebenso zärtlich meinen Rücken streichelst, meine Muschi kraulst, meine Beine kräftig massierst, meine Brustspitzen liebevoll küsst und sanft durch mein lockeres Haar streichst. Auch wenn der Wind schon längst schlafen gegangen ist
Küss mich wach, mein Prinz, denn der Wind wird nicht eifersüchtig sein.
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