| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
178, davon 175 (98,31%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (33,15%) |
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468 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 27.4. 2000 um 14:32:19 Uhr schrieb Tanna
über Haut |
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am 19.2. 2024 um 11:40:37 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Haut |
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am 28.12. 2015 um 13:03:27 Uhr schrieb Karo über Haut
am 30.12. 2004 um 02:03:21 Uhr schrieb Peter K. über Haut
am 12.9. 2011 um 16:40:01 Uhr schrieb sadosusi über Haut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Haut«
Hobbit schrieb am 9.5. 2000 um 16:40:57 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Die Haut ist das grösste Organ. Und das schönste. Stellt euch vor, wir würden die Leber aussen tragen ...
gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:38:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was versteht man unter Hautanhangsgebilden?
Man unterscheidet bei den Hautanhangsgebilden Drüsen, Haare und
Nägel.
Die nahezu überall am Körper verteilten Schweißdrüsen sind wichtig für
unseren Wärme- und Wasserhaushalt. Durch Schweißverdunstung können
wir Wasser und Wärme abgeben und so bei körperlicher Anstrengung,
wobei in der Muskulatur Wärme erzeugt wird, eine Überhitzung des Körpers
vermeiden. Die Schweißdrüsen produzieren ein saures Sekret,
hauptsächlich durch Produktion von Milchsäure, das den sog. Säuremantel
der Haut bildet.
Duftdrüsen dagegen sind nur an bestimmten Körperstellen zu finden. Sie
liegen vermehrt in der Achselhöhle, im äußeren Schambereich, um den
Anus, im Bereich der Brustwarze, im Nasenvorhof, im äußeren Gehörgang
und am Augenlid. Sie produzieren ein fettiges, alkalisches Sekret (=
laugenähnlich), so dass in ihrer Umgebung der Säureschutzmantel fehlt und
es vermehrt zu bakteriellen Infektionen und sog. Schweißdrüsenabszessen
kommen kann.
Die Talgdrüsen kommen nur in der behaarten Haut als Haarbalgdrüsen vor.
Sie produzieren ein Fettsäuren enthaltendes Sekret, das keimtötend wirkt.
In Verbindung mit dem Sekret der Schweißdrüsen macht es die Haut
geschmeidig und widerstandsfähig. Eine Verstopfung ihrer
Ausführungsgänge führt zur Bildung sog. Mitesser oder Komedonen.
Haare, Pili, sind Keratinfäden. Sie sind in glanzvoller architektonischer
Weise aufgebaut aus dem Hornstoff, der wiederum aus Eiweiß besteht.
Bereits im Mutterleib haben wir eine flaumartige, vollständige
Körperbehaarung, die bei der Geburt nur noch in Resten vorhanden ist und
als Lanugobehaarung bezeichnet wird. Schließlich werden sie ersetzt durch
die sog. Terminalhaare, das ist unsere normale Köperbehaarung. Sie sind
länger und dicker und individuell pigmentiert. Es gibt nur sehr wenige
Körperstellen, die nicht behaart sind wie die Hand- und Fußsohlen und Teile
der äußeren Geschlechtsorgane. Haare dienen auch in unserem heutigen
Evolutionszustand dem Wärmeschutz und der Tastempfindung. Die
Behaarung ist genetisch festgelegt und geschlechtsspezifisch, hormonell
bedingt, verteilt.
Man unterscheidet im Aufbau des Haares, das schräg in der
Hautoberfläche steckt, den Haarschaft (den sichtbaren Haaranteil), die
Haarwurzel, die mit der Haarzwiebel auf der bindegewebigen Haarpapille
sitzt. In die Haarwurzelscheide mündet eine Talgdrüse. Das Aufstellen der
Haare Kälte, Angst oder Grauen erfolgt durch einen kleinen Muskel, der
sich an jedem Haar befindet.
Täglich gehen etwa 50 Haare verloren. Aus Resten der abgestoßenen
Haarzwiebel und Haarwurzel kann ein neues Haar nachwachsen. Ein Haar
kann über Monate oder Jahre erhalten bleiben. Kopf- und Barthaare
wachsen im Monat etwa 1cm.
Die Nägel an Fingern und Zehen dienen durch Bildung eines Widerlagers
der Tastempfindung. Sie bestehen wie die Haare aus modifizierten
Hornschuppen, die eine dicke Hornplatte von ungefähr 0,5mm bilden. Diese
Hornschuppen werden hergestellt von Zellen im Nagelbett, das sich
halbkreisförmig um den nicht frei endenden Teil des Fingers um den Nagel
erstreckt und in den er gleichzeitig eingebettet ist. Täglich wachsen bis zu
0,4mm Nagelsubstanz nach. Der Nagel zeigt bei verschiedensten
Erkrankungen eine Veränderung der Form, Oberfläche, Größe und Farbe
und ist damit wichtiges diagnostisches Hilfsmittel für den Arzt.
AssoDoc schrieb am 14.8. 2001 um 07:20:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wasser nicht zu heiß wählen. Nicht zu viel und nicht zu lange duschen.
Gründlich abtrocknen. Hautfalten und Zehenzwischenräume nicht vergessen.
Gut verträgliche, schonende Hautreinigungsmittel verwenden.
Auf Hautreinigungsmittel mit desinfizierenden Reinigungszusätzen, z.B. Lotionen für den Intimbereich, sollte verzichtet
werden. Sie können die natürliche Bakterienflora verändern und zerstören.
Hautreinigungsmittel sparsam anwenden. Oft genügt bloßes Wasser.
Nicht zu heiß und nicht zu lange baden. Möglichst rückfettende Bäder, z.B. Creme-Öl-Bäder, verwenden.
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