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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.6. 2012 um 16:41:33 Uhr schrieb
Dr. Kotelett über Münchhausens-neue-Lügengeschichten
Der neuste Text am 19.6. 2025 um 18:48:49 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Münchhausens-neue-Lügengeschichten
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am 2.7. 2022 um 09:59:23 Uhr schrieb
schmidt über Münchhausens-neue-Lügengeschichten

am 25.6. 2012 um 16:41:33 Uhr schrieb
Dr. Kotelett über Münchhausens-neue-Lügengeschichten

am 29.6. 2012 um 14:27:51 Uhr schrieb
Dr. Kotelett über Münchhausens-neue-Lügengeschichten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Münchhausens-neue-Lügengeschichten«

Benedikt schrieb am 3.7. 2012 um 11:53:42 Uhr zu

Münchhausens-neue-Lügengeschichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach dem Dinner diskutierte ich wild mit meinem Bekannten über ein Abenteuer, denn ich hatte schon wieder Lust auf ein waghalsiges Abenteuer.
Nach 3 Stunden hin und her reden,kam mein Bekannter auf die Idee,dass ich mich mit einer Kanone in den Himmel zum Mond schießen lasse
und dann einen Strick am Mond zu befestigen und dann wieder herunter zu klettern. Ich war begeistert von dieser Idee und fasste sie am Schopf. Nur ich wusste nicht, woher er so eine Kanone herbekommen würde. Aber mein Bekannter hatte eine Antwort darauf,denn so eine Kanone stand in seinem schönen Garten.Ich ließ mich hochschießen und flog eine Minute lang nach oben.
Am Mond angekommen,war es schön warm und angenehm.
Ich befestigte mein Seil am Mond und ich sah mich erst mal um. Ich sah die Erde unter mir und ich fand, es sah sehr schön aus.
Aber ich musste wieder herunter auf die Erde.
Unten angekommen wurde ich als Held gefeiert und mit vereinten Kräften zogen wir den Mond auf die Erde und ich benutzte ihn selbstverständlich als Sessel.

Marian schrieb am 3.7. 2012 um 12:07:37 Uhr zu

Münchhausens-neue-Lügengeschichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es war an einem schönen Morgen als ich mir überlegteWie sieht es wohl auf dem Mond aus
Ich ging in die Bücherei, um etwas über den Mond zu lesen. Aber dann kam mir die IdeeWarum gehe ich nicht selber zum MondSomit lieh ich mir 239 Bücher aus der Bücherei aus und ging zu mir in den Garten.Ich stapelte alle Bücher aufeinander
und kletterte auf den Stapel hoch zum Mond. Die Sicht auf dem Mond war so schön, dass sie einfach nicht zu beschreiben war. Ich nahm mein Seil und band es an den Mond, um noch anderen den Mond aus der Nähe zu zeigen. Ich zog kräftig an dem Seil, um den Mond herunter zu ziehen, doch plötzlich riss das Seil und ich fiel herunter. Ich dachte das mein Tod nahe wäre, doch zum Glück fiel ich in meinen kleinen Teich.

Phillip & Alex schrieb am 3.7. 2012 um 11:59:52 Uhr zu

Münchhausens-neue-Lügengeschichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Enten an der Schnur

Während der Jagd bemerkte ich eines schönen Morgens ein paar Dutzend Wildenten, die friedlich auf einem kleinen See herum schwammen. Hätte ich eine Ente geschossen, wären die anderen
davongeflogen, und das wollte ich natürlich nicht. Da kam mir ein guter Gedanke. Ich dröselte eine lange Hundeleine auf, verknotete die Teile, so dass sie nun viermal so lang war wie vorher, und band an einem Ende ein Stückchen Schinken fest, das von meinen Frühstück übrig geblieben war. Ich hoffte, dass es gleich beim ersten Versuch klappen würde, die Enten zu fangen. Ich nahm die Leine und warf sie mit Schwung auf den See. Zu meinem Überraschen landete sie direkt
in mitten der Enten. Ich kann euch kaum sagen, wie erleichtert ich war, als alle Enten sofort anbissen. Langsam holte ich die Leine wieder ein, als ich merkte, dass plötzlich ein erheblicher Druck und Zug auf sie ausgeübt wurde. Mit all meiner Kraft zog ich die Leine aus dem Wasser. Zu meinem Überraschen hingen nicht nur die Enten,
sondern auch ein drei Meter langer Hecht an der Leine. Und alle, die mir jetzt nicht glauben, sollen sich meinen Arm ansehen, den eine große Narbe ziert, die mir der Hecht beim Rausziehen zufügte.

Ende

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