Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 218, davon 217 (99,54%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (34,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.1. 2002 um 23:57:54 Uhr schrieb
Mäggi über schizophrenie
Der neuste Text am 11.10. 2025 um 16:45:33 Uhr schrieb
Schmidt über schizophrenie
Einige noch nie bewertete Texte
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am 28.3. 2015 um 20:31:19 Uhr schrieb
Christine über schizophrenie

am 6.12. 2012 um 05:35:05 Uhr schrieb
Bodo über schizophrenie

am 23.12. 2005 um 16:18:44 Uhr schrieb
Dr. Mettmet über schizophrenie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schizophrenie«

Nils the Dark Elf schrieb am 19.3. 2002 um 21:50:22 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nachdem die Grenze zwischen Ich und Nicht-Ich gefallen ist, ist da nur noch der große Ozean allen Seins. Das kann ein wunderschöner oder auch sehr beängstigender Moment sein, aber in jedem Falle muß man lernen, darin zu schwimmen, oder man versinkt.

biggi schrieb am 21.1. 2003 um 15:45:05 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 9 Punkt(e)

du hörst radio und denkst, der meint dich. dabei denkt er nur, er meint dich. eigentlich meint er sich.

biggi schrieb am 24.9. 2003 um 22:08:59 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 3 Punkt(e)

hab heute was über psychodrama gelesen. darüber, dass normale gruppen aus vielen paaren bestehen. weiß aber nicht, was für gruppen so eine normalität zulassen sollen. käufer-verkäufer vielleicht? und was, wenn da mehr als ein käufer ist? wie normal ist markt? und was ist nicht zu vermarkten, sobald die gruppe nicht nur aus paaren besteht? was begrenzt paarbildung, wenn nicht markt selbst? welchen grund gibt es. innerhalb einer gruppe einen kontakt stärker auszubauen als andere und welche risiken sind damit verbunden? warum ist es so spannend vom ich sofort zum wir überzugehen, statt unterschiede zu genießen?

Mäggi schrieb am 6.1. 2002 um 23:57:54 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 9 Punkt(e)

ist das nicht der gipfel der schizophrenie, genau zu wissen daß irgendwas in den gedanken, gefühlen und denkungsart absolut nicht nicht stimmt, daß dieses etwas aber gerade nicht stark genug ist, um die normalität zu durchbrechen, so daß man permanent in diesem gedanken-dilemma gefangen ist und sich im kreis bewegt.

Nils the Dark Elf schrieb am 19.3. 2002 um 21:47:20 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn die Grenze zwischen Ich und Nicht-Ich kollabiert, kann das ein unheimlich mystischer erleuchteter Zustand sein, wenn ich damit umgehen kann. Wenn nicht, dann ist es recht verheerend.

biggi schrieb am 7.12. 2003 um 00:46:53 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Raster als Netz zu erleben, um Halt aus Widerstand zu schöpfen. Spielball für viele. Immer auf der Suche. Ohne Eile.

Cawkie schrieb am 7.11. 2002 um 19:34:34 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die meisten Menschen verwechseln Schizophrenie mit Persönlichkeitsspaltung. Also um das mal klarzustellen:Schizophren ist ein Mensch wenn er unter Wahnvorstellungen leidet(Stimmen, Halluzinationen,Verfolgungswahn).Er verschafft sich sozusagen eine 2. Realität, ohne das zu wissen. Bei einer persönlichkeitsspaltung hat man halt mehre Persönlichkeiten in sich. die eine weiß oft von der anderen nichts.

Höflich schrieb am 3.4. 2004 um 21:07:59 Uhr zu

schizophrenie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nicht lustig. Bestimmt nicht! Soll man wie über Krebs und Tod und Beinamputation und Behinderte keine Witze drüber machen, auch wenn Harald Schmitt (sic!!!) anderes sagt. Aber der hat seinen Grimme-Preis und die Akklamtion von Millionen von deutschen Zerbildungsbürgern auch nur dafür bekommen daß er ein Amalgamat aus eins zu eins kopierten David Letterman und Conan O'Brien-Konzepten (mit einer Prise Jay Leno) sich auf den Leib hat schustern lassen. Stichwörter: Top-Ten-Listen (Letterman), Schreibtischfahrten mit Helmut Zerlett (O'Brien), »Konfuzius sagt« (Letterman), »Manuel Andrack als Sidekick« (O'Brien), sowie achthundertfünfzig weitere Gags.
Als die Serie hier gestartet ist, durfte ich noch, es war die Zeit vom Völkermord im Ruanda, all diese Leute sind jetzt für immer tot, aber ich durfte mir noch auf der Couch in Kansas City, wo im übrigen auch Eminem mehr Zeit verbracht hat als in Detroit, signify!, ich durfte also da mir das erste Album vom Beck anhören auf der Couch, während die Zikaden lustig gebrüllt haben. Allein der Gedanke. Harald Schmidt. Grimmepreis. Das ganze Land ist ein Narr. Ein Schwabe!

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