Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 42 (93,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (31,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2001 um 06:59:40 Uhr schrieb
Nils über WG
Der neuste Text am 12.6. 2025 um 14:05:29 Uhr schrieb
gerhard über WG
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 21.11. 2007 um 20:55:05 Uhr schrieb
tootsie über WG

am 6.6. 2008 um 12:10:29 Uhr schrieb
orschel über WG

am 8.12. 2009 um 21:05:04 Uhr schrieb
Safina über WG

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »WG«

t.o.r.i.a. schrieb am 24.1. 2006 um 11:49:00 Uhr zu

WG

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Gegenteil von WG??
Im Moment stelle ich mir das unglaublich ruhig vor... In meiner WG ist immer krach, 4 Mädels kennen nunmal ne Menge Leute.
Mein Zimmer grenzt direkt ans Wohnzimmer. Ich verstehe jedes Wort, das dort geredet wird. Bin ich zu alt für den Scheiß?
Meist bin ich froh, ein paar nette Leute um mich zu haben. Aber heute? Ich muss lernen, meinen Putzdienst erledigen (!) und diese ständige Belagerung nervt.
Haltet doch einfach mal alle die Fresse!!! Hat von euch denn keiner ab und an mal das Bedürfnis, allein zu sein? aaargh!!!

Dabei mag ich sie eigentlich sehr... wir sind sehr verschieden und doch passt es irgendwie.
Ich muss wohl da durch, wenn ich weiterhin NIE Langeweile haben möchte. Wer A sagt muss auch B sagen... bla bla bla

Meike schrieb am 29.6. 2002 um 00:07:45 Uhr zu

WG

Bewertung: 2 Punkt(e)

meine WG...: 7 männer, eine frau (ich)... viel streß...viel dreck...viel spaß...gute freundschaft...gemeinsames kochen...keine ruhe...es ist schön...aber ich freu mich auf meine eigene private wohnung, in der ich bestimmen kann, wann ich jemanden sehen will und wann nicht

Xynthia schrieb am 25.4. 2008 um 10:28:16 Uhr zu

WG

Bewertung: 1 Punkt(e)

WG ist eine Abkürzung für eine Wohngemeinschaft, bestehend aus mindestens 2 Personen.
Gerade junge Leute, ohne Erfahrung, begegnen dem Phänomen oft mit gemischten Gefühlen.
Im Grunde ist es eine wunderbare Sache für die Charachterbildung. Es hilft bei dem Durchsetzungsvermögen, stärkt das Selbstbewusstsein, verdrängt Einsamkeit und spart natürlich Geld.
Es gibt Wohngemeinschaften, in denen richtige Freundschaften entsthen und Kochabende und es gibt WGs die eher als Zweckgemeinschaft dienen, in denen die Menschen sich eher aus dem Weg gehen. Aber man sollte es einmal im Leben versucht haben.

Einfamilienhaus schrieb am 24.6. 2006 um 16:55:35 Uhr zu

WG

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unser Haus liegt außerhalb der Stadt, in einem kleinen Dorf. Ich bin hier aufgewachsen, und als meine Eltern aus dem Haus auszogen zog ich mit ein paar Studienkoleginnen wieder ein.
Bisher ging auch noch alles gut. Wir sind eine super WG, von den üblichen Scherereien wegen Unordnung mal abgesehen. Die Miete ist günstig, wir haben viel Platz und jede Stunde fahren zwei Busse in die Stadt.
Vor einem Monat ging es dann los. Eine meiner Freundinnen zog aus, und wegen der Miete brauchten wir jemand neues. Hat auch nicht lange gedauert, bis wir jemand neues hatten. Und zwar haben wir einen Fall von »Stille Wasser sind tief« erwischt.
Gemerkt haben wir es, als sie ihren Rock geradeziehend aus einem Büroraum im Gemeindehaus kam. Keine Minute später folgte der Dorfpriester. Sie kommentierte das ganze mit einem grinsen und: »definitiv nicht schwul.«
Ich weiß nicht, wie derartige Aktionen bei unseren Nachbarn ankommen würden. Und es ist mir ein Rätsel, wie sie das geschafft hat. So hübsch ist sie auch wieder nicht, und er ist katolischer Priester. Und wenn so einer(Geschmack hat sie) Priester wird, dann wird der schon seinen Glauben haben.
Ich würde sie ja rausschmeißen, aber die anderen beiden finde das ganze sogar eher witzig. Alles Stadtkinder.
Wenn sie wenigstens ein bischen vorsichtiger wäre, aber sie pult in aller Öffentlichkeit an seinem Kollar rum. Und er scheint so verblendet, der merkt nichts mehr.
Ich glaube, das gibt noch Ärger. Großen Ärger.

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