Träumen
Bewertung: 6 Punkt(e)man kann es lernen sich an seine träume zu erinnern, man kanns es sogar lernen seine träume zu beeinflussen in seinen träumen zu leben. man kann ein zweites 100% perfektes leben in seinen träumen führen.
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| Der erste Text | am 7.7. 2000 um 17:37:59 Uhr schrieb MaMe über Träumen |
| Der neuste Text | am 4.1. 2020 um 10:44:27 Uhr schrieb Christine über Träumen |
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am 3.3. 2010 um 09:49:00 Uhr schrieb
am 22.11. 2005 um 19:05:41 Uhr schrieb
am 18.1. 2003 um 00:40:49 Uhr schrieb |
man kann es lernen sich an seine träume zu erinnern, man kanns es sogar lernen seine träume zu beeinflussen in seinen träumen zu leben. man kann ein zweites 100% perfektes leben in seinen träumen führen.
MaMe schrieb am 7.7. 2000 um 17:37:59 Uhr über
Träumen
Träumen ist die Flucht in eine zweite Realität.
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Stöbers Greif schrieb am 7.7. 2000 um 22:24:03 Uhr über
Träumen sehe ich nicht als »Flucht«; und eigentlich führt das Träumen auch nicht in eine »zweite« Realität – es ist die ERSTE! (Und wahrscheinlich sogar dieselbe.)
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Wenn ich mich da auch mal einmischen darf...
Der Traum ist keine Flucht!
Der Traum führt auch nicht in der ERSTE Realität!
Er wandelt die Realität ab und macht sie zu einer anderen (besseren/schlechteren?) Realität!
Schonmal von etwas geträumt, was ein Tagelang nicht mehr losgelassen hat? Schonmal einen Traum nach mehreren Tagen nochmal geträumt oder weitergeträumt? Das Gehirn spuckt fantastische Geschichten aus! Spielt der Traum in der Ich-Perspektive? Oder ist man ein dritter der sich selber bei einer Handlung beobachtet? Träumen wird viel zu wenif Beachtung geschenkt... Ich sterbe oft im Traum durch einen Fall aus grosser Höhe, habe aber keine Höhenangst! Hat das dejá vue mit Träumen zu tun? Oder ist es wirklich nur eine kurze Fehlübertragung in den Gehirnzellen?
Ich hoffe ich träume heute von meiner Freundin!
Denn ich träume schon den ganzen Tag von ihr!
Manchmal wundere ich mich über die Vielfalt der Gendanken und möglichkeiten diese gedanken wiederzuspiegeln.
Eine wirklich erstaunliche Leistung die von unserem Gehirn vollbracht wird, Dinge vor dem geistigen Auge zu sehen zu schmecken oder zu hören und ähnliches. Sogar in 'Welten' zu denken die wir nicht wahrnehmnen. Die Grenzen zu sprengen, nur auf unsere Sinne zu hören, und unseren einfühlungsvermögen in das unglaubliche freien Lauf lassen wodurch wir nicht mehr die Umwelt brauchen damit wir uns Wohlfühlen, da wir selbst bestimmen welche Bedürfnisse wir in 'unseren Welten' haben.
Sogar Gefühle und andere Leute zu steuern, wenn wir diese Fähigkeiten nur auf unsere Umwelt beziehen würden könnten wir die Welt erstellen in der wir alle glücklich wären.
Und dies meine Freunde, dies ist träumen.
Träumen ist Leben
Träume, eingefroren
im Eisfach eines Kühlschranks,
eingeschweißt, vakuumverpackt.
Sehnsüchte, konserviert
irgendwo tief in deiner Seele,
»mindestens halbar bis ...«
Und das Leben steht still,
kalter Wind gefriert
das Blut in deinen Adern.
Doch wenn in dir
noch ein Funken Wärme glüht,
entfache ihn, atme
aus allen Poren deines Körpers.
Lebe deine Träume,
denn träumen ist Leben!
träume sind die uneinnehmbare festung des selbst. träume schaffen welten. träume sind wie kino aber wirklich.
träume sind die andere seite meines lebens oder meiner realität. im traum sind alle türen offen, alles ist möglich. ich kann alles tun, was ich will, alles ausprobieren, mir wünsche erfüllen und lösungen finden für dinge, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie mich beschäftigen. träume sind der einfachste weg zur magischen seite.
träumen ist das eine der schönsten sache die es auf der welt gibt, entweder kann man schöne sachen träumen, die so ohne weiteres gar nicht möglich wären (wobei es dabei eher ärgerlich ist wenn man später feststellt dass alles nur ein traum war .... :) ) oder man träumt irgendwelchen scheiss, und kann dann später erleichter aufwachen und sagen 'glück gehabt, alles nur geträumt'. sehr entspannt sowas.
nun ja, ich werde jetzt mal ein wenig schön träumen gehen, bei so vielen guten träumen wie sie mir heute abend von allen leuten gewünscht wurden kann da ja gar nix schiefgehen. (abgesehen davon bin ich auch müde - ein unhaltbarer zustand, aber ich werde den schlaf geniessen).
träumen ist eine verarbeitung der erlebnisse des tages, oder der wünsche, und interessanterweise nicht direkt beeinflussbar, zumindest nicht immer, oder nur in den wenigsten fällen, nur um das auch noch mal zu sagen.
so, ich fang schon wieder an zu labern, also ob in die heia mit mir ! Gute nacht, und euch allen schöne träume !!!!
Ich finde die Phase des Träumens besonders interessant, in die ich manchmal komme, wenn ich ausschlafen kann und kurz vor dem Aufwachen bin: Ich träume zwar, aber ich bin mir dessen bewußt, dass es sich bei dieser »Realität« um einen Traum handelt!
Da man normalerweise auch im Traum handelt, als wenn es Realität wäre und reale Folgen hätte, kann ich in dieser Phase (im Rahmen der vorgeträumten Realität) Dinge tun, die ich normal nie machen würde, da mir ja bewußt ist, dass ich nachher einfach aufwache.
Und nichtnur das: Sehr selten gelingt es mir sogar, andere Personen meines Traumes zu beeinflussen (da sie ja meiner Phantasie entspringen).
So kann ich den eigentlichen Sinn des Träumens, nämlich Bewältigung des im Leben Unbewältigten, in eine mir genehme Richtung lenken.
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