Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 177, davon 172 (97,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (28,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 23:59:06 Uhr schrieb
Arne über Wie
Der neuste Text am 11.1. 2014 um 15:36:14 Uhr schrieb
sven über Wie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 27.12. 2005 um 11:35:13 Uhr schrieb
kY494x5vhe über Wie

am 15.6. 2005 um 16:47:34 Uhr schrieb
geschlecht über Wie

am 30.4. 2003 um 14:17:46 Uhr schrieb
evolsidog über Wie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wie«

maike schrieb am 9.5. 2000 um 00:39:55 Uhr zu

Wie

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Wie« wird in DGS ( Deutsche Gebärden Sprache ) wird folgendermaßen gebärdet : die beiden kleinen Finger kreuzen , so dass die Handflächen nach oben zeigen und sie dann nach oben und auseinander öffnen .
Das war jetzt das einzige , was mir zu wie eingefallen ist .

Igor schrieb am 23.3. 2002 um 12:23:39 Uhr zu

Wie

Bewertung: 3 Punkt(e)

wie nur krieg ich mich ruhig. Selbstgemachter Stress, echt, der absolute Obermist. Ist nicht schlimm, dass hier nichts zu finden ist, würde wahrscheinlich sowieso nichts helfen. Mal wirklich in den Arm genommen .... und stattdessen auch noch Streits, warum kann nicht auch mal auf mich Rücksicht genommen werden. Jetzt häng ich voll durch. Lexxotaniel für den frustrierten Ehemann. Sagt die Webung, hab ich mal gehört. Egal, was solls. Hoffentlich kann ich gleich noch Autofahren. Und dann, Hilft es überhaupt. Es ist immer so erschütternd wenn sich das innerste nach außen kehrt, und dann auch noch diese Sorte von Innerstem. Man ist so alleine, und dem ganzen so ausgeliefert. Ich will ja nicht weglaufen, aber immer wieder in die selbe scheiße reinrennen, das ist doch auch nichts. Warum mach ich bloss immer weiter? Wie krieg ich mich nur ruhig, dass ist doch alles schon ein Selbstläufer. Es ist doch alles egal, nicht s hängt wirklich davon ab, die Leute werde ich wahrscheinlich nie wieder im Leben sehen. Nur die neben mir. Aber die kennen das schon, versuchen mich sogar zu schützen, wie nett, und ich. Aber was kann ich denn noch tun? Alleine, ... ist dass denn wirklich das Stichwort. Natürlich ist es alleine, wie immer, wie bei allen, dass ist doch etwas womit man fertig werden muss, verdammt. Ich schreib jetzt einfach immer wieter, und weiter und weiter... bis mir nichts mehr einfällt, und dann schmeiß ich den ganzen Balast weg. Mit kleinen Kindern kann man das auch machen. Komm wir gehen zum Klo schmeißen die schlechte Laune hinein, und dann ganz kräftig abspülen. Und dann ist sie weg. Du Blaster, in Dich spül ich jetzt auch hinein, und dann ist es weg. Weil es nämlich egal ist, weil alles egal ist, weil einem auch eigentlich alles egal sein muss, dann wird man auch prima damit fertig. Es ist die Sichtweise, die man ändern muss. Egalheit. Ein Wort, dass ich nie gut fand, etwas was ich nicht kann. Egal ist ein bisschen wie cool, oder? Egal, eine scheißegal Pille nehmen, und dann funktioniert das Leben? Ab wan ist weglaufen weglaufen, wenn man versucht Situationen real oder irreal aus dem Weg zu gehen? Ich bin alleine, und es ist egal, und gleich, das ist auch alles egal, und jetzt werd ich erstmal den Müll wegspülen!

Concetto schrieb am 2.6. 2001 um 14:51:12 Uhr zu

Wie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie wenn die alten Wasser, in anderen Zorn,
in schrecklichern, verwandelt wiederkämen,
so gärt' und wuchs und wogte
von Jahr zu Jahr die unerhörte Schlacht,
daß weit hüllt in Dunkel und Blässe
das Haupt der Menschen. Wer brachte den Fluch?

Hölderlin

Jürgen schrieb am 15.8. 2000 um 14:42:47 Uhr zu

Wie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am liebsten wäre ich tot oder ein Preuße oder es wäre Nacht oder ich wäre ein toter Preuße bei Nacht.

tinky-winky schrieb am 26.6. 2001 um 14:45:56 Uhr zu

Wie

Bewertung: 1 Punkt(e)

wie weiß ich auch nicht. komisch finde ich, das ich mich gar nicht so aufrege, wie am Anfang. ich finde, es ist alles eher wie ein Film. in irgendeiner Art und weise spiele ich zwar eine wichtige Rolle, aber irgendwie auch wieder nicht.

tw schrieb am 17.9. 2001 um 14:04:23 Uhr zu

Wie

Bewertung: 1 Punkt(e)

wie kann ich die Nerven behalten, wenn die anderen zunehmend anfangen, sie zu verlieren.
ich such ja schon meinen Pass heraus, aber wo keine Lücke, da kann man dann auch gar nicht mehr so richtig dazwischen.

espi schrieb am 24.4. 2002 um 02:30:54 Uhr zu

Wie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neue Ideen entstehen nicht durch den Rüczug ins stille Kämmerlein, sondern durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Welten und Menschen. Wo bunte Weltanschauungen sich treffen und die Bereitschaft besteht, sich aufeinander zu beziehen, sich anderen zu öffnen, da kann Neues entstehen: Reibung erzeugt Wärme eben.

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