| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
203, davon 199 (98,03%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 62 positiv bewertete (30,54%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
208 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,266 Punkte, 93 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.10. 1999 um 21:46:37 Uhr schrieb Der Entropist
über Idee |
| Der neuste Text |
am 24.8. 2026 um 14:40:15 Uhr schrieb Hanna
über Idee |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 93) |
am 15.4. 2015 um 16:13:53 Uhr schrieb Schmidt-Wirsing über Idee
am 30.4. 2017 um 22:49:34 Uhr schrieb Christine über Idee
am 12.1. 2003 um 15:44:06 Uhr schrieb nonono über Idee
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Idee«
Danny schrieb am 8.5. 2000 um 22:05:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Um eine Idee zu finden, die man gerade sucht, kann man die verrücktesten Dinge tun. Interessant dabei ist, daß verschiedene Leute verschiedene Dinge tun, um eine Idee zu bekommen -obgleich viele Menschen gar nicht wissen was das für sie passende ist.
Leute bekommen Ideen beim Fahrradfahren, auf dem Klo, beim Zähneputzen, beim Schlafen, beim Wachsein, dazwischen (ganz wichtig), beim Poppen, bei der Arbeit, wenn man betrunken ist und so weiter.
Voyager schrieb am 20.12. 2001 um 15:35:12 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Komprimierte Energie.
Schlafend, träumend,
wartend auf ihre Zeit,
wirklich zu werden.
strukturprogramm schrieb am 11.4. 2005 um 13:43:01 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
wirkung von gegenständen auf ideen
rückkoppelung von ideen mit gegenständen
blinde profitgeile verdinglichung als blödsinniger schutz des seelenwirrwarr vor vernetzungsstelle (stelle unleserlich)
verdinglichung, also vermarktung, eine unkontrollierbare eigendynamik die an meiner seele saugt wie werbemüll,
rückkoppelung von gegenständen mit ideen, das ist es ja leider, fortschritt verrückt zu hektisch:
rohstoffverschwendung
Günter Einbeck schrieb am 10.3. 2005 um 11:50:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Zensur, die durch Leute hier im Blaster ausgeübt wird, die sich hinter Namen wie Bettina Beispiel und Mcnep verstecken, erinnert an die von Stalin.
Diese Leute löschen massenhaft Texte im Blaster, obwohl es heißt, daß jeder Text erhalten bleiben soll.
Toleranz heißt, die Meinung der anderen zu respektieren, nicht die Meinung derer, denen man sowieso zustimmt, weil sie einem nach dem Munde reden.
Nur wer unter Ideenlosigkeit leidet, neidet den anderen Menschen die schöpferische Geistigkeit.
So mancher Surfer im Internet ist so wenig tolerant und intelligibel wie Bellarmino.
Es ist wirklich wahr: Die Blasterzensur ist der Wurmfortsatz der Römisch-Katholischen Inquisition.
... und sie bewegt sich doch - die menschliche Form in der Zukunft über die Jahrtausende.
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