Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 124 (77,99%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 46 positiv bewertete (28,93%)
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Der erste Text am 5.5. 2000 um 23:17:18 Uhr schrieb
Laura über Mund
Der neuste Text am 20.5. 2021 um 08:16:00 Uhr schrieb
Gerhard über Mund
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am 4.10. 2007 um 12:31:48 Uhr schrieb
Fernfahrer über Mund

am 20.9. 2012 um 17:05:29 Uhr schrieb
mesi über Mund

am 25.6. 2008 um 02:33:52 Uhr schrieb
phillippa über Mund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mund«

jezabel schrieb am 24.2. 2003 um 12:11:08 Uhr zu

Mund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine verliebte Ballade für ein Mädchen namens Yssabeau

Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
ich schrie mir schon die Lungen wund
nach deinem weißen Leib, du Weib.
Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein schöner Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.
Das will ich sein im tiefen Tal
dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl.
Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar,
da schlief ich manches Sommerjahr
bei dir und schlief doch nie zuviel.
Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut,
das macht mir wieder frohen Mut.
Komm her, ich weiß ein schönes Spiel
im dunklen Tal, im Muschelgrund...
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!

Die graue Welt macht keine Freude mehr,
ich gab den schönsten Sommer her,
und dir hats auch kein Glück gebracht;
hast nur den roten Mund noch aufgespart,
für mich so tief im Haar verwahrt...
Ich such ihn schon die lange Nacht
Im Wintertal, im Aschengrund...
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund.

Im Wintertal, im schwarzen Beerenkraut,
da hat der Schnee sein Nest gebaut
und fragt nicht, wo die Liebe sei,
Und habe doch das rote Tier so tief
erfahren, als ich bei dir schlief.
Wär nur der Winter erst vorbei
und wieder grün der Wiesengrund!
...ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!


(Francois Villon)

Yannic schrieb am 15.12. 2009 um 19:42:15 Uhr zu

Mund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Mund (beim Menschen, bei Tieren Maul genannt) ist die Körperhöhle und die ihn umgebenden Weichteile im Kopf, die den obersten Teil des Verdauungstrakts bildet. Er ist die Körperöffnung, durch die Nahrung aufgenommen wird. Er dient beim Menschen außerdem der Stimmerzeugung (Phonetik) und auch zur Atmung.

Je nach Lebewesen und äußerer Struktur bzw. Funktion des Mundes werden auch andere Bezeichnungen verwendet, beispielsweise Mundwerkzeuge, Maul oder Schnabel.

Entwicklungsbiologie:
Tiere besitzen in der Regel ein Verdauungssystem, in das Nahrung durch das Maul aufgenommen und durch den After ausgeschieden wird. Welche der beiden Körperöffnungen in der Ontogenese zuerst gebildet wird, bestimmt die Klassifizierung der Tiere als Urmünder (Protostomia, Mund zuerst) oder Neumünder (Deuterostomia, After zuerst).

Manche Tiere, wie Cnidarien oder Planaria, besitzen keinen After; sie scheiden die Verdauungsreste wieder durch den Mund aus. Brachiopoden scheiden gar nicht aus, sie verdauen ohne Überreste. Andere Tiere, wie der Bandwurm, besitzen überhaupt keinen Mund. Da sie im Verdauungssystem eines anderen Tieres leben, erhalten sie die verdaute Nahrung von ihrem Wirtstier an ihrer Außenhaut, wo sie sie direkt aufnehmen.

Mund des Menschen:
Beim Menschen bilden der Mund und seine Teile die vordere Öffnung des menschlichen Verdauungstraktes. In ihm wird die Verdauung eingeleitet. Die drei Hauptteile des Mundes sind

* die Mundspalte, die von den Lippen umschlossen wird,
* der Vorhof, der sich einerseits zwischen Lippen und Wangen, sowie andererseits zwischen Ober- und Unterkiefer nebst Zahnreihen befindet und
* die Mundhöhle, mit dem Mundboden, der Zunge und dem Gaumen.

Neben seinen Verdauungsfunktionen, dem Kauenalso Zerkleinern und Einspeichelndient er außerdem der Stimmerzeugung und kann zur Atmung genutzt werden. Die Lippen drücken zusammen mit der mimischen Muskulatur menschliche Gefühle aus. Der Mundraum geht in den Rachenraum über.

Erkrankungen des Mundes:
Veränderungen in der Mundflora schwächen die Abwehrfunktion der Mundhöhle.[1] Durch diese Schwächung treten diverse Erkrankungen auf.

Zu den häufigsten Erkrankungen des Mundes zählt man:

* Mundkartharr und Mundfäule
* Kandidose
* Aphthen und
* Wangenbrand

sowie andere Erkrankungen des Zahnfleischs und des Gaumens. Mundgeruch entsteht meist durch Fäulnis von Speiseresten oder auch durch Erkrankungen der Speiseröhre oder des Magens. Bei Huftieren ist vor allem die Maul- und Klauenseuche als schwere Erkrankung bekannt.

Synonyme:
Umgangssprachlich sind zahlreiche, oft derbe Ausdrücke fürMundlandläufig, zum Beispiel Fresse, Gosche, Maul, Maulwerk, Schnauze, Klappe, Mundwerk, Rand u. a. m.

WW schrieb am 11.8. 2006 um 20:03:45 Uhr zu

Mund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der mund hat kein gegenstück. er gehört zu den wenigen dingen, die ein körper nicht symmetrisch, sondern nur einmal besitzt. und das ist gut so. man stelle sich eine lisa mit zwei mündern vor. ist das nicht eine schreckliche vorstellung? ich meine, wollte man mit ihr reden. (Kleine Münze)

H schrieb am 6.1. 2006 um 14:45:27 Uhr zu

Mund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Antibiotika, scharfes oder sehr heißes Essen, säurehaltige und zuckerhaltige Nahrungsmittel und andere Faktoren können das biologische Gleichgewicht der Mundflora verändern. Mit sorgfältiger Mundhygiene können einige dieser Einflussfaktoren abgeschwächt werden. Wer beispielsweise nach dem Verzehr von Süßigkeiten die Zähne putzt, senkt das Risiko für Erkrankungen in der Mundhöhle, weil sich Kariesbakterien weniger gut vermehren können. Optimale Mundhygiene beinhaltet regelmäßiges Zähneputzen nach dem Essen, die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume (Zahnseide, Interdentalbürstchen) und gegebenenfalls den Einsatz einer Mundspülung oder eines Mundwassers. Bei unzureichender Mundhygiene können krankheitsverursachende Keime sehr schnell die Übermacht gewinnen. Mögliche Folgen sind Entzündungen in der Mundhöhle und Mundgeruch oder auch die Entstehung von Zahnbelag (Plaque). Zahnbelag erhöht zusätzlich das Krankheitsrisiko für Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis). Die Entstehung von Karies (Zahnfäule) wird dadurch ebenfalls begünstigt. Zahnstein entsteht durch Einbau von Mineralien aus dem Speichel in die Plaque.

So entsteht Plaque

Bei hohem Zuckerkonsum gedeihen bestimmte Bakterien besonders gut. Äußerst kritisch sind in diesem Zusammenhang die Bakterien der Gattung Streptococcus mutans, da sie aus den Kohlenhydraten der Nahrung unlösliche Verbindungen bilden. Diese Stoffwechselprodukte bilden gemeinsam mit den Bakterien eine weiche Schicht, die sich auf der Zahnoberfläche ablagert. Sie wird als Plaque bezeichnet und entsteht besonders häufig an den Fissuren (»Zahngrübchen« auf den Zähnen) und am Zahnfleischrand. Bei unzureichender Mundhygiene und häufigem Verzehr von Süßigkeiten steigt das Risiko der Plaque-Bildung.

RayDeemer schrieb am 6.3. 2004 um 06:09:35 Uhr zu

Mund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Mund ist ein Folterinstrument. In quälender Weise schändlich zuweilen... als Schandmaul. Doch er dient auch zur Nahrungsaufnahme. Dann nämlich ist er des Schweigens genötigt... zuweilen.

Friedrich schrieb am 13.11. 2002 um 23:32:20 Uhr zu

Mund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Halt den Mund Koch! So! Der General, wir und der andere König mußten was durchmachen! Das war meine Robbe! Die werd ich ihnen gleich vorführen! Leider etwas schlimm! So, jetzt bringt die Speisen!

H schrieb am 6.1. 2006 um 14:44:59 Uhr zu

Mund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die natürliche Ansiedlung verschiedener Mikroorganismen in der Mund- und Rachenhöhle bezeichnet man als Mundflora. Sie schützt den Körper vor Krankheitserregern. Zwischen den einzelnen Keimen der Mundflora herrscht ein biologisches Gleichgewicht. Wird dieses gestört, können Krankheiten entstehen.

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