Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 67, davon 60 (89,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (37,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.9. 1999 um 21:32:15 Uhr schrieb
Tanna über Roman
Der neuste Text am 15.10. 2025 um 09:20:12 Uhr schrieb
Gerhard über Roman
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 30.12. 2023 um 12:00:08 Uhr schrieb
Christine über Roman

am 28.1. 2019 um 05:36:20 Uhr schrieb
joo über Roman

am 27.10. 2008 um 15:55:26 Uhr schrieb
Christine über Roman

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Roman«

Clemens schrieb am 9.4. 2001 um 01:29:47 Uhr zu

Roman

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wirklich schöne, sprachlich interessante, lesenswerte englischsprachige Romane sind für mich vor allem Romane des 19. Jahrhunderts, vor allem wenn es in irgendeiner Form in Richtung Gothic geht (Mary Shelly's Frankenstein, manche Sachen von E. A. Poe, aber auch Bram Stoker's Dracula). Daneben sind auch historische Romane lesenswert (Sir Walter Scott z. B.). Bei den Abenteuerbüchern ist wohl an vorderster Front Rudyard Kipling (»Kim«) zu nennen.
Wenn ich einfach mal so einen englischsprachigen Roman lesen möchte, dann greife ich beherzt zu Tom Clancy. Das sind komplett niveaulose Geschichten, teilweise fragwürdig in der Einstellung, aber recht spannend und lang und trotz allem ganz unterhaltsam. Aber leider ist er von der Hochform der 80er Jahre inzwischen meilenweit entfernt.

Jehuda schrieb am 12.9. 2000 um 23:50:30 Uhr zu

Roman

Bewertung: 7 Punkt(e)

Roman ist die höchste, komplizierteste epische Gattung. Er befasst sich mit mehreren Handlungssträngen, Konflikten, trägt eine ausgeschmückte Erzählwelt und ein Charaktergeäst von Grösse in sich.
Ich weiss gar nicht, warum dann auf so vielen dünnen Büchern »Roman« draufsteht.

Christian schrieb am 23.4. 2001 um 14:00:18 Uhr zu

Roman

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Roman sollte wie ein Mikroskop sein, das uns eine neue Sicht bietet auf Dinge, die wir bereits zu kennen glaubten, und wie ein Fernrohr, das uns Gegenden erschließt, von denen wir bislang nur einen blassen Schimmer hatten.

Richie schrieb am 5.3. 2001 um 00:28:52 Uhr zu

Roman

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich verstehe nicht, dass so sehr zwischen Sachbüchern und Romanen differenziert wird, wie ich grade zum Beispiel bei Liamara lese. Ein Sachbuch beschreibt natur-, geistes- oder sozialwissenschaftliche Zusammenhänge. Ein Roman handelt von Menschen. Ob das in irgendeiner Weise »weniger« sein soll?

Ich liebe Dostojewskij. Er schafft es, einfach das Handeln und Denken von Menschen interessanter und faszinierender als alles andere sein zu lassen. Es stehen dort sehr viele Wahrheiten drin, und damit meine ich weniger die so eins zu eins übertragbaren Sachen , wie dass er in vielen Beziehungen Freud vorweggenommen hat, bloß in einer anderen Schriftform. Sondern daß man Menschen besser begreift, wenn man ihn gelesen hat.

Wenn ich wen neugierig gemacht hab: Schuld und Sühne ist ein guter Einstieg (irgendwer hat hier doch Porphyrij Petrowitsch gelinkt...?), der Spieler ist kurz, schwerer zum reinkommen. Gigantisch sind die Brüder Karamasow, der Idiot und die Dämonen. Aber da muss man Freude dran haben, dass wenig »richtig« passiert, sondern sehr viel einfach nur zwischen den Menschen abgeht. Aber das ist ja eigentlioch auch das, was »richtig« passiert...

Ich liebe ihn. Ich schätze, man hats gemerkt.
Danke fürs Lesen.

starfish schrieb am 5.3. 2001 um 00:40:16 Uhr zu

Roman

Bewertung: 3 Punkt(e)

Warum werden eigentlich Leser von Kriminalromanen immer gleich auf den Jerry Cotton reduziert. Ist doch die Sprache von E.A.Poe wunderbar, die Sittenbilder einer A.Christie bildhafter und lehrreicher als so manches Geschichtsbuch über den englischen Mittelstand Anfang letzten Jahrhunderts. So mancher derzeitiger Schriftsteller der »ernsthafte « Literatur produziert, könnte sich an den ernsthaften Kriminalautoren ein Beispiel nehmen.

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