Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 67, davon 60 (89,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (37,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.9. 1999 um 21:32:15 Uhr schrieb
Tanna über Roman
Der neuste Text am 15.10. 2025 um 09:20:12 Uhr schrieb
Gerhard über Roman
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 30.4. 2003 um 00:01:53 Uhr schrieb
Leseratte über Roman

am 2.10. 2025 um 05:45:01 Uhr schrieb
gerhard über Roman

am 17.6. 2005 um 12:25:07 Uhr schrieb
jo75jo über Roman

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Roman«

GlooM 2oo1 schrieb am 13.5. 2001 um 18:45:10 Uhr zu

Roman

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der amerikanische Film »Roman Holiday« aus 1953 wurde im Deutschen mit »Ein Herz und ein Krone« betitelt - wie scheußlich.

Es geht darin um eine Prinzessin (Audrey Hepburn), die eines Staatsbesuches wegen in Rom ist. Sie fühlt sich furchtbar unglücklich in ihrer Rolle als wichtige Persönlichkeit und reißt eines Abends betrunken aus. Auf einer Brücke wird sie von einem Journalisten (Joe Bradley) aufgegabelt (nein, sie wollte sich nicht in irgendwelche Fluten stürzen, sondern ist dort eingeschlafen, weil man ihr Schlafmittel verabreicht hatte). Er nimmt sie mit zu sich nach Hause und als er bemerkt, wer sie ist, organisiert er für sie einen Tag inkognito in Rom sozusagen, macht mit ihr einen Stadtbummel, ohne sich dabei zu erkennen zu geben und sein Freund schießt davon mit versteckten Kameras Fotos. Natürlich verliebt der Journalist sich in die Prinzessin und natürlich bringt er es deswegen nicht übers Herz, die eigentlich geplante Story zu veröffentlichen. Aber trotzdem ist der Film nicht zu vergleichen mit dem Kitsch, den man sonst so aus den 50ern gewöhnt ist (nur diejenigen, die den deutschen Titel ausgesucht haben, konnten scheinbar mal wieder keine Ausnahme machen), von den hervorragenden Schauspielern mal ganz abgesehen. Zum Schluss trennen sie sich still und leise. Nicht tragisch, sondern um eine wundervolle Erfahrung reicher.

Einer meiner Lieblingsfilme.

Jehuda schrieb am 12.9. 2000 um 23:50:30 Uhr zu

Roman

Bewertung: 7 Punkt(e)

Roman ist die höchste, komplizierteste epische Gattung. Er befasst sich mit mehreren Handlungssträngen, Konflikten, trägt eine ausgeschmückte Erzählwelt und ein Charaktergeäst von Grösse in sich.
Ich weiss gar nicht, warum dann auf so vielen dünnen Büchern »Roman« draufsteht.

starfish schrieb am 5.3. 2001 um 00:40:16 Uhr zu

Roman

Bewertung: 3 Punkt(e)

Warum werden eigentlich Leser von Kriminalromanen immer gleich auf den Jerry Cotton reduziert. Ist doch die Sprache von E.A.Poe wunderbar, die Sittenbilder einer A.Christie bildhafter und lehrreicher als so manches Geschichtsbuch über den englischen Mittelstand Anfang letzten Jahrhunderts. So mancher derzeitiger Schriftsteller der »ernsthafte « Literatur produziert, könnte sich an den ernsthaften Kriminalautoren ein Beispiel nehmen.

vip schrieb am 25.2. 2001 um 14:56:03 Uhr zu

Roman

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt eine willkürliche Gruppe von Leuten, zumeist Männer, der prominenteste unter ihnen heißt Herzog, die heißen mit Vornamen wie eine Prosaerzählung. Das ist, sollte man meinen, schon seltsam genug, aber es kommt noch schlimmer für jene vom Schicksal Gestraften: Für Englischsprechende heißen sie »Römer«!
Dieser Name kommt für meine Kinder (falls ich einst welche haben sollte) keinesfalls in Frage. Wesentlich schöner sind zum Beispiel: Saga, Trilogie, Lexikon, Enzyklopädie, Reiseführer, Taschenbuch oder Peter.

Scheitern schrieb am 17.8. 2000 um 10:58:45 Uhr zu

Roman

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Romancier, der keine Gewohnheit bricht, der von seinem Leser keine besondere Anstrengung verlangt, ihn nicht zu einer Einkehr, zu einem Infragestellen aller seit langem erworbenen Positionen zwingt, hat gewiß einen leichteren Erfolg, aber er wird zum Helfershelfer des tiefen Unbehagens und der finsteren Nacht, in der wir uns abmühen. Er trägt dazu bei, bei Reflexe unseres Bewußseins noch starrer zu machen und dessen Erwachen noch mühevoller, er trägt zu dessen Ersticken bei, so daß, selbst wenn er die besten Absichten haben sollte, sein Werk schließlich doch nur als Gift wirken kann.

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