Vertrauen
Bewertung: 15 Punkt(e)..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 22.9. 2026 um 19:32:04 Uhr schrieb Karla über Vertrauen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 167) |
am 28.7. 2003 um 19:24:47 Uhr schrieb
am 19.3. 2003 um 13:11:33 Uhr schrieb
am 14.7. 2010 um 08:57:22 Uhr schrieb |
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
Vertrauen ist die schwierigste Herausforderung überhaupt! Vertrauen ist lebensnotwendig für die Seele - jedoch kann Nicht-Vertrauen auch das leben retten. Vertrauen und Nicht-Vertrauen: Eine ewige Gratwanderung für die es keine Wanderkarte gibt.
... ist etwas was man aufbauen und auch zerstören kann. Das Aufbauen dauert eine ganze Weile, weil man immer wieder etwas hinzufügt, was dann so nach und nach zu einer Einheit wird.
Das Zerstören hingegen kann von einer Sekunde auf die andere geschehen, wenn man nämlich das Vertrauen des anderen missbraucht. Und das kann sehr sehr weh tun...
Was verbinde ich noch mit Vertrauen... ja ich verbinde damit noch einen guten Freund, der mir mal sehr geholfen hat und sich auch Vertrauen nennt. Er ist da wenn man ihn braucht und hört einem einfach nur zu. Aber wenn es sein muss sagt er auch die bittere Wahrheit...
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
Klingt gruslig, lässt sich aber nur selten vermeiden. Hilft nur, das Paket nich zu voll zu packen, bevor´s verloren geht mit dem, was vorher wichtig war. Mißtrauen kostet noch mehr Kraft, als so ein Paket neu zu schnüren.
»Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ... .«
»Ich bin für meine Rose verantwortlich ... «, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Antoine de Saint-Exupery
Ich wünsche jedem Menschen auf dieser Welt das er mindestens einmal das absolute Vertrauen erfahren darf. Sich einem anderen Menschen damit absolut hingeben können, ohne das etwas schlimmes passiert ist das wundervollste und wunderbarste, was es gibt. Sein Leben in die Hände eines anderen legen zu können, in allen Belangen ist unbeschreiblich.
Es ist ein dermassen schönes Gefühl, dass man sofort danach süchtig wird.
Aber wehe dieses Vertrauen wird enttäuscht, dann wird es fast unendlich schwer neu vertrauen zu können.
Aber lasst es Euch allen gesagt sein: Es lohnt sich es trotzdem zu tun. Auch wenn es schwer fällt und man unendliche Angst empfindet anderen Menschen dann zu vertrauen. Es lohnt sich. Vertraut Euch.
Heute will ich meine Wünsche und
Bedürfnisse erkennen; dann bin ich bereit,
sie loszulassen. Ich verwende meine Energie
darauf, mein Leben heute zu leben, damit
ich meine Lektionen so schnell wie möglich
meistere. Ich vertraue darauf, dass das,
was ich wünsche und brauche, auf mich
zukommt. Ich lege mein Bedürfnis ab,
Einzelheiten kontrollieren zu wollen.
»Blindes Vertrauen« ist kein Vertrauen.
Stattdessen ist es die größte Kränkung sich und dem anderen gegenüber.
Und schaden tut es natürlich auch.
Wenn jemand »Blindes Vertrauen« von mir forderte, wäre das für mich Grund genug, um diesen Menschen von da an einen großen Bogen zu machen oder mindestens deutlich auf Distanz zu gehen.
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