Vertrauen
Bewertung: 15 Punkt(e)..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 14.2. 2026 um 22:53:28 Uhr schrieb mörderschnitzel über Vertrauen |
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am 4.4. 2003 um 10:08:03 Uhr schrieb
am 18.5. 2002 um 02:59:52 Uhr schrieb
am 1.7. 2005 um 09:01:17 Uhr schrieb |
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
Einem Menschen Macht über mich geben - und glauben, hoffen, daß er sie nicht mißbraucht.
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
Die Fähigkeit vertrauen zu können ist sehr wichtig und zwar besonders für den, der Vertrauen
aufbringt.
Ich kann einem Menschen vertrauen, und er kann es rechtfertigen oder auch nicht. Auf der Basis
von Vertrauen kann man Freunde werden. Aber an diesem Vertrauen und an der Freundschaft
müssen beide arbeiten, es ist ein geben und nehmen. Manchmal verliert man Freunde, manchmal
gewinnt man Freunde.
Mein Leben wird unverwechselbar durch die Geschichten die Freundschaften schreiben, und
machen meine Freunde zu etwas Unverwechselbarem für mich.
... ist etwas was man aufbauen und auch zerstören kann. Das Aufbauen dauert eine ganze Weile, weil man immer wieder etwas hinzufügt, was dann so nach und nach zu einer Einheit wird.
Das Zerstören hingegen kann von einer Sekunde auf die andere geschehen, wenn man nämlich das Vertrauen des anderen missbraucht. Und das kann sehr sehr weh tun...
Was verbinde ich noch mit Vertrauen... ja ich verbinde damit noch einen guten Freund, der mir mal sehr geholfen hat und sich auch Vertrauen nennt. Er ist da wenn man ihn braucht und hört einem einfach nur zu. Aber wenn es sein muss sagt er auch die bittere Wahrheit...
ich gebe mich dir hin
offenbare dir mein herz
lege mein leben in deine hand
schenke dir mein vertrauen
in der hoffnung
daß du es niemals brichst
denn dann wären worte nicht mehr als
aneinandergereihte buchstaben
ohne sinn
und
ohne wert
»Blindes Vertrauen« ist kein Vertrauen.
Stattdessen ist es die größte Kränkung sich und dem anderen gegenüber.
Und schaden tut es natürlich auch.
Wenn jemand »Blindes Vertrauen« von mir forderte, wäre das für mich Grund genug, um diesen Menschen von da an einen großen Bogen zu machen oder mindestens deutlich auf Distanz zu gehen.
Wenn ich meiner Freundin nicht vertraue, warte ich pausenlos darauf, dass sie mich enttäuscht, und ich - falls es schließlich dazu kommt - die Gewissheit und vermeintliche Genugtuung habe, dass mein Misstrauen angebracht war. Misstrauen schmerzt doch ziemlich. Warte ich vergebens auf die Enttäuschung, so zerreißt mich der Schmerz also sicherlich früher oder später - Und das einzig und allein deswegen, weil meine Freundin so verflixt tadellos war.
Natürlich kann ich ihr auch vertrauen, vermeide somit das schleichende Leid, und werde vielleicht mir nichts dir nichts von der Enttäuschung überrumpelt. Aber eben vielleicht auch nicht. Vielleicht deshalb nicht, weil meine Freundin so schlau ist, ihre Missetaten auf geschickte Art und Weise vor mir zu verbergen, vielleicht deshalb nicht, weil sie ein makelloses Mäuschen ist. Wie dem auch sei: Diese Variante ist auf alle Fälle angenehmer, wenn auch schwieriger.
Wenn der Zufall zutage bringt, dass sie mich hinters Licht führt, suche ich mir eben ganz einfach eine andere. Aber ich werde dem Zufall nicht auf die Sprünge helfen.
Heute will ich meine Wünsche und
Bedürfnisse erkennen; dann bin ich bereit,
sie loszulassen. Ich verwende meine Energie
darauf, mein Leben heute zu leben, damit
ich meine Lektionen so schnell wie möglich
meistere. Ich vertraue darauf, dass das,
was ich wünsche und brauche, auf mich
zukommt. Ich lege mein Bedürfnis ab,
Einzelheiten kontrollieren zu wollen.
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