Vertrauen
Bewertung: 15 Punkt(e)..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,326 Punkte, 165 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 12.5. 2024 um 10:19:51 Uhr schrieb schmidt über Vertrauen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 165) |
am 18.2. 2007 um 12:34:39 Uhr schrieb
am 8.11. 2009 um 14:20:49 Uhr schrieb
am 3.10. 2008 um 00:27:28 Uhr schrieb |
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
wenn man
einfach nur
dasitzt
für diesen moment
und
gedanken nachgeht
und
diese so schön sind
wie gefühle
und
man jemandem nah ist
ohne ihm nah zu sein
und das
gelernt hat
als etwas wunderbar wichtiges
zu erkennen
ohne bedingung
nur das dasein des anderen in der welt
dann ist das
etwas
ganz besonderes
und das wußte ich immer
selbstlos ohne zu verlieren
nur gedankenaustausch über zeiten
was hab ich lang gebraucht
für diese gedanken
was
stellen sie schönes mit mir an
und
darum
seiglücklich
Die Fähigkeit vertrauen zu können ist sehr wichtig und zwar besonders für den, der Vertrauen
aufbringt.
Ich kann einem Menschen vertrauen, und er kann es rechtfertigen oder auch nicht. Auf der Basis
von Vertrauen kann man Freunde werden. Aber an diesem Vertrauen und an der Freundschaft
müssen beide arbeiten, es ist ein geben und nehmen. Manchmal verliert man Freunde, manchmal
gewinnt man Freunde.
Mein Leben wird unverwechselbar durch die Geschichten die Freundschaften schreiben, und
machen meine Freunde zu etwas Unverwechselbarem für mich.
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
vertrauen...ein schwerwiegender begriff...hat für mich große Bedeutung aber doch vermag ich ihn nicht (mehr) zu fassen...
die erfahrung hat mich gelehrt, dass man aufpassen muss; man sollte zwischen vertrauen und verlassen unterscheiden...ich sollte es machen..mache es auch, aber damit verliert man auch wieder den bezug zum »leben«.
ich denk mir das so:
wenn mir jemand sagt: »vertrau mir, ich werd immer für dich da sein«, dann kann ich höchstens unter umständen drauf vertrauen, dass er/sie es ernst meint...und selbst dass ist nicht gewiss und ich könnte drauf vertrauen, dass er/sie es echt versuchen will...aber darauf verlassen kann ihc mich nicht! jeder mensch macht bewusst oder unbewusst fehler, kann nicht alles beachten und einen dann schon mal dadurch unbewusst enttäuschen bishin zu verletzten...
fazit: man sollte derartiges nicht aussprechen!wenn man jmd meint vertrauen zu können,und weiß, in welchem grade, dann spürt man das für gewöhnlich und teilt das dem anderen wortlos mit!
Klingt gruslig, lässt sich aber nur selten vermeiden. Hilft nur, das Paket nich zu voll zu packen, bevor´s verloren geht mit dem, was vorher wichtig war. Mißtrauen kostet noch mehr Kraft, als so ein Paket neu zu schnüren.
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
Vertrauen ist die schwierigste Herausforderung überhaupt! Vertrauen ist lebensnotwendig für die Seele - jedoch kann Nicht-Vertrauen auch das leben retten. Vertrauen und Nicht-Vertrauen: Eine ewige Gratwanderung für die es keine Wanderkarte gibt.
ich trau dir
und dem weg,
den du siehst,
wenn du hoffst.
dann spür
ich dich.
vertrauen sollte man haben, wenn man ein anderes Herz berührt, obwohl doch oft diese Wahrheit durch die Wirklichkeit getrübt wird und man der Kontrolle ein wesentlich höheren (mit h) Standpunkt erteilt, vorallem wenn es nur um Sex geht im Leben. Würg.
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