Vertrauen
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Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 14.2. 2026 um 22:53:28 Uhr schrieb mörderschnitzel über Vertrauen |
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am 11.11. 2003 um 15:35:11 Uhr schrieb
am 4.3. 2015 um 21:35:28 Uhr schrieb
am 25.8. 2005 um 17:12:52 Uhr schrieb |
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
Vertrauen ist die schwierigste Herausforderung überhaupt! Vertrauen ist lebensnotwendig für die Seele - jedoch kann Nicht-Vertrauen auch das leben retten. Vertrauen und Nicht-Vertrauen: Eine ewige Gratwanderung für die es keine Wanderkarte gibt.
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
Vertrauen
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen,
aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
hab ich mir gesagt nachdem ich mal betrogen wurde.
mittlerweile halte ich es für einen scheiss-spruch.
da finde ich »vertrauen ist mut und treue ist kraft« noch besser.
obwohl das ganze thema nur eingeschränkt beschreibbar ist.
entweder es klappt mit vertrauen oder es wäre auch ohne schiefgegangen. verhindern können kann es nie. aber vertrauen ist ein richtiger schritt.
Die Fähigkeit vertrauen zu können ist sehr wichtig und zwar besonders für den, der Vertrauen
aufbringt.
Ich kann einem Menschen vertrauen, und er kann es rechtfertigen oder auch nicht. Auf der Basis
von Vertrauen kann man Freunde werden. Aber an diesem Vertrauen und an der Freundschaft
müssen beide arbeiten, es ist ein geben und nehmen. Manchmal verliert man Freunde, manchmal
gewinnt man Freunde.
Mein Leben wird unverwechselbar durch die Geschichten die Freundschaften schreiben, und
machen meine Freunde zu etwas Unverwechselbarem für mich.
..ich glaube, das wichtigste ist, sich selber zu vertrauen. Tut man das, dann hat man schon viel erreicht.
Heute will ich meine Wünsche und
Bedürfnisse erkennen; dann bin ich bereit,
sie loszulassen. Ich verwende meine Energie
darauf, mein Leben heute zu leben, damit
ich meine Lektionen so schnell wie möglich
meistere. Ich vertraue darauf, dass das,
was ich wünsche und brauche, auf mich
zukommt. Ich lege mein Bedürfnis ab,
Einzelheiten kontrollieren zu wollen.
... ist etwas was man aufbauen und auch zerstören kann. Das Aufbauen dauert eine ganze Weile, weil man immer wieder etwas hinzufügt, was dann so nach und nach zu einer Einheit wird.
Das Zerstören hingegen kann von einer Sekunde auf die andere geschehen, wenn man nämlich das Vertrauen des anderen missbraucht. Und das kann sehr sehr weh tun...
Was verbinde ich noch mit Vertrauen... ja ich verbinde damit noch einen guten Freund, der mir mal sehr geholfen hat und sich auch Vertrauen nennt. Er ist da wenn man ihn braucht und hört einem einfach nur zu. Aber wenn es sein muss sagt er auch die bittere Wahrheit...
»Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ... .«
»Ich bin für meine Rose verantwortlich ... «, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Antoine de Saint-Exupery
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