Vertrauen
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Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 22.9. 2026 um 19:32:04 Uhr schrieb Karla über Vertrauen |
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am 26.6. 2016 um 21:25:49 Uhr schrieb
am 16.4. 2017 um 05:24:06 Uhr schrieb
am 3.12. 2014 um 08:34:57 Uhr schrieb |
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
Einem Menschen Macht über mich geben - und glauben, hoffen, daß er sie nicht mißbraucht.
Heute will ich meine Wünsche und
Bedürfnisse erkennen; dann bin ich bereit,
sie loszulassen. Ich verwende meine Energie
darauf, mein Leben heute zu leben, damit
ich meine Lektionen so schnell wie möglich
meistere. Ich vertraue darauf, dass das,
was ich wünsche und brauche, auf mich
zukommt. Ich lege mein Bedürfnis ab,
Einzelheiten kontrollieren zu wollen.
Die Fähigkeit vertrauen zu können ist sehr wichtig und zwar besonders für den, der Vertrauen
aufbringt.
Ich kann einem Menschen vertrauen, und er kann es rechtfertigen oder auch nicht. Auf der Basis
von Vertrauen kann man Freunde werden. Aber an diesem Vertrauen und an der Freundschaft
müssen beide arbeiten, es ist ein geben und nehmen. Manchmal verliert man Freunde, manchmal
gewinnt man Freunde.
Mein Leben wird unverwechselbar durch die Geschichten die Freundschaften schreiben, und
machen meine Freunde zu etwas Unverwechselbarem für mich.
»Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ... .«
»Ich bin für meine Rose verantwortlich ... «, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Antoine de Saint-Exupery
vertrauen...ein schwerwiegender begriff...hat für mich große Bedeutung aber doch vermag ich ihn nicht (mehr) zu fassen...
die erfahrung hat mich gelehrt, dass man aufpassen muss; man sollte zwischen vertrauen und verlassen unterscheiden...ich sollte es machen..mache es auch, aber damit verliert man auch wieder den bezug zum »leben«.
ich denk mir das so:
wenn mir jemand sagt: »vertrau mir, ich werd immer für dich da sein«, dann kann ich höchstens unter umständen drauf vertrauen, dass er/sie es ernst meint...und selbst dass ist nicht gewiss und ich könnte drauf vertrauen, dass er/sie es echt versuchen will...aber darauf verlassen kann ihc mich nicht! jeder mensch macht bewusst oder unbewusst fehler, kann nicht alles beachten und einen dann schon mal dadurch unbewusst enttäuschen bishin zu verletzten...
fazit: man sollte derartiges nicht aussprechen!wenn man jmd meint vertrauen zu können,und weiß, in welchem grade, dann spürt man das für gewöhnlich und teilt das dem anderen wortlos mit!
Vertrauen ist die schwierigste Herausforderung überhaupt! Vertrauen ist lebensnotwendig für die Seele - jedoch kann Nicht-Vertrauen auch das leben retten. Vertrauen und Nicht-Vertrauen: Eine ewige Gratwanderung für die es keine Wanderkarte gibt.
Vertrauen
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen,
aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
hab ich mir gesagt nachdem ich mal betrogen wurde.
mittlerweile halte ich es für einen scheiss-spruch.
da finde ich »vertrauen ist mut und treue ist kraft« noch besser.
obwohl das ganze thema nur eingeschränkt beschreibbar ist.
entweder es klappt mit vertrauen oder es wäre auch ohne schiefgegangen. verhindern können kann es nie. aber vertrauen ist ein richtiger schritt.
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