| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
354, davon 339 (95,76%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 114 positiv bewertete (32,20%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
210 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,325 Punkte, 166 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike
über Vertrauen |
| Der neuste Text |
am 14.2. 2026 um 22:53:28 Uhr schrieb mörderschnitzel
über Vertrauen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 166) |
am 20.6. 2002 um 15:18:09 Uhr schrieb Koch über Vertrauen
am 7.4. 2003 um 22:09:32 Uhr schrieb Rufus über Vertrauen
am 19.3. 2012 um 21:03:54 Uhr schrieb christine über Vertrauen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Vertrauen«
maike schrieb am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
Tanna schrieb am 7.5. 2000 um 23:08:39 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Einem Menschen Macht über mich geben - und glauben, hoffen, daß er sie nicht mißbraucht.
Miss Trown (aka qurl) schrieb am 2.4. 2002 um 00:06:03 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn ich meiner Freundin nicht vertraue, warte ich pausenlos darauf, dass sie mich enttäuscht, und ich - falls es schließlich dazu kommt - die Gewissheit und vermeintliche Genugtuung habe, dass mein Misstrauen angebracht war. Misstrauen schmerzt doch ziemlich. Warte ich vergebens auf die Enttäuschung, so zerreißt mich der Schmerz also sicherlich früher oder später - Und das einzig und allein deswegen, weil meine Freundin so verflixt tadellos war.
Natürlich kann ich ihr auch vertrauen, vermeide somit das schleichende Leid, und werde vielleicht mir nichts dir nichts von der Enttäuschung überrumpelt. Aber eben vielleicht auch nicht. Vielleicht deshalb nicht, weil meine Freundin so schlau ist, ihre Missetaten auf geschickte Art und Weise vor mir zu verbergen, vielleicht deshalb nicht, weil sie ein makelloses Mäuschen ist. Wie dem auch sei: Diese Variante ist auf alle Fälle angenehmer, wenn auch schwieriger.
Wenn der Zufall zutage bringt, dass sie mich hinters Licht führt, suche ich mir eben ganz einfach eine andere. Aber ich werde dem Zufall nicht auf die Sprünge helfen.
Bettina Beispiel schrieb am 7.5. 2003 um 13:21:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
mit welcher verdammten Berechtigung machst Du Dich über mich lustig. Du ziehst mich ja schon wieder in den Dreck. Ich vermisse Dich und Du nennst das ganze eine Blabla Depression, und äffst meine Versuche damit fertig zu werden nach. Was hab ich eigentlich solchen Leuten wie Dir getan, dass Du so was tust. Gut. Mir muß man das nicht zweimal sagen, ich gehe, aber Deine Art, das ganze zu Beenden finde ich eines normalen Menschen unwürdig. Und es tut weh. Sorry, dass ich mich habe vertraut machen lassen, ich dummer Idiot. Sich über jemanden negativ auslassen, der sich ausgeliefert hat ... es gibt schlimmerer Variationen, als das hiesige Verhalten, aber ich bin nicht fit, und Du weißt das, und ich weiß das auch, dass muß0 mir niemand kjlar machen. Aber ich muss mich auch nicht wie ein Stück Experimentiermatch behandeln lassen. Das hier und jetzt ... ja, kklasse, das habt Ihr gut gemacht.
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