Vertrauen
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Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 23:06:50 Uhr schrieb maike über Vertrauen |
| Der neuste Text | am 14.2. 2026 um 22:53:28 Uhr schrieb mörderschnitzel über Vertrauen |
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am 25.8. 2005 um 17:12:52 Uhr schrieb
am 9.1. 2007 um 17:12:37 Uhr schrieb
am 8.11. 2009 um 14:20:49 Uhr schrieb |
Vetrauen ...
... ist das Gefühl einem Menschen selbst dann glauben zu können , wenn man weiß , dass man an seiner Stelle lügen würde .
Ein Vertrauen baut sich erst auf. allerdings kann sich Vertrauen nicht von allein erschaffen, es muß dran gearbeitet werden. Wenn aber das Vertrauen erst da ist, dann kann es nix schöneres mehr geben, als dadrauf etwas gemeinsames zu errichten. Es hat meistens was mit zwei Menschen zu tun die sich mögen und ein gutes Fundament ist die beste Voraussetzung für das Zusammensein. Ich hab das Gefühl, wenn ein Vertrauen da ist, dann möchte ich am liebsten alles umreißen - nur ich trau mich nich es sofort zu machen, ich brauch da so meine Zeit für.
Vertrauen ist die schwierigste Herausforderung überhaupt! Vertrauen ist lebensnotwendig für die Seele - jedoch kann Nicht-Vertrauen auch das leben retten. Vertrauen und Nicht-Vertrauen: Eine ewige Gratwanderung für die es keine Wanderkarte gibt.
..ist die Hand ins Feuer zu strecken mit der Gewissheit sich zu verbrennen, aber mit der Hoffnung das die Wunde wieder heilen wird.
wenn man
einfach nur
dasitzt
für diesen moment
und
gedanken nachgeht
und
diese so schön sind
wie gefühle
und
man jemandem nah ist
ohne ihm nah zu sein
und das
gelernt hat
als etwas wunderbar wichtiges
zu erkennen
ohne bedingung
nur das dasein des anderen in der welt
dann ist das
etwas
ganz besonderes
und das wußte ich immer
selbstlos ohne zu verlieren
nur gedankenaustausch über zeiten
was hab ich lang gebraucht
für diese gedanken
was
stellen sie schönes mit mir an
und
darum
seiglücklich
... ist etwas was man aufbauen und auch zerstören kann. Das Aufbauen dauert eine ganze Weile, weil man immer wieder etwas hinzufügt, was dann so nach und nach zu einer Einheit wird.
Das Zerstören hingegen kann von einer Sekunde auf die andere geschehen, wenn man nämlich das Vertrauen des anderen missbraucht. Und das kann sehr sehr weh tun...
Was verbinde ich noch mit Vertrauen... ja ich verbinde damit noch einen guten Freund, der mir mal sehr geholfen hat und sich auch Vertrauen nennt. Er ist da wenn man ihn braucht und hört einem einfach nur zu. Aber wenn es sein muss sagt er auch die bittere Wahrheit...
Heute will ich meine Wünsche und
Bedürfnisse erkennen; dann bin ich bereit,
sie loszulassen. Ich verwende meine Energie
darauf, mein Leben heute zu leben, damit
ich meine Lektionen so schnell wie möglich
meistere. Ich vertraue darauf, dass das,
was ich wünsche und brauche, auf mich
zukommt. Ich lege mein Bedürfnis ab,
Einzelheiten kontrollieren zu wollen.
ich gebe mich dir hin
offenbare dir mein herz
lege mein leben in deine hand
schenke dir mein vertrauen
in der hoffnung
daß du es niemals brichst
denn dann wären worte nicht mehr als
aneinandergereihte buchstaben
ohne sinn
und
ohne wert
»Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ... .«
»Ich bin für meine Rose verantwortlich ... «, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Antoine de Saint-Exupery
vertrauen sollte man haben, wenn man ein anderes Herz berührt, obwohl doch oft diese Wahrheit durch die Wirklichkeit getrübt wird und man der Kontrolle ein wesentlich höheren (mit h) Standpunkt erteilt, vorallem wenn es nur um Sex geht im Leben. Würg.
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