Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 171, davon 160 (93,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (30,41%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,088 Punkte, 56 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr schrieb
Michael Blättler über Ei
Der neuste Text am 20.10. 2025 um 13:10:23 Uhr schrieb
gerhard über Ei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 11.4. 2008 um 04:27:34 Uhr schrieb
schmidt über Ei

am 4.12. 2008 um 17:47:50 Uhr schrieb
bunt über Ei

am 4.9. 2009 um 20:10:23 Uhr schrieb
Ronja über Ei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ei«

blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:56:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Jugoslawe und ein Türke sind Nachbarn. Der
Türke hat ein Huhn, das täglich ein Ei legt, was
den Jugo mächtig eifersüchtig macht. Eines Tages
legt das Huhn das Ei auf dem Grundstück des
Jugos. Dieser packt sich das Ei sofort. Als der
Türke das sieht, geht er hin und stellt ihn zur Rede.
Der Jugo meint das Ei sei auf seinem Grundstück,
also gehöre es ihm. Der Türke meint, es sei sein
Huhn, also auch sein Ei. Und so bekommen sie
den größten Streit. Schließlich sagt der Türke: Wir
regeln das so, wie bei uns zu hause. Jeder darf
dem anderen voll in die Eier treten. Wers besser
übersteht, kriegt das Ei! Der Jugo ist einverstanden
und der Türke geht nach Hause, um sich seine
härtesten Schuhe anzuziehen. Er holt Anlauf und
tritt den Jugo volle Pulle zwischen die Beine.
Dieser krümmt sich am Boden, ist halb bewusstlos
und völlig am Ende. Aber etwa nach einer halben
Stunde kann er sich bewegen und sagt: Tja, das
hat mächtig weh getan. Aber jetzt bin ich an der
Reihe. Sagt der Türke: Ach was, lass bleiben! Du
kannst das Ei behalten!

Michael Blättler schrieb am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr zu

Ei

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Ei symbolisiert die Geburt; das Ei schützt das noch nicht fertig entwickelte und autonom lebensfähige Leben. Im keltisch-mythologischen Bereich bedeutet das Ei (der Schlange) den Ursprung des Lebens, die daraus entstehende Lebenskraft, die schöpferischen Energien und Fruchtbarkeit.
Das Ei kann aber auch für den Übertritt oder die Entwicklung stehen; indem die Schale des Eis durchstossen wird, eröffnet sich eine neue Welt; neue Herausforderungen. Das Ei symbolisiert nach einem Entwicklungschritt den Rückzug in eine vorherige Phase, in den Schutz des ungeborenen Lebens, eine Regression.

Chalid schrieb am 28.8. 2000 um 09:53:54 Uhr zu

Ei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neulich war Herr K. aus O. in unserer Stadt. Da gab es Eier und Tomaten zu Schleuderpreisen.

Mark_FFM schrieb am 15.10. 2000 um 15:21:04 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nun ist es an der Zeit über die Kern der Dinge nachzudenken. Innen ist aussen und ich mittendrin an der Grenzschicht.
Assoziere frei und erkenne den Kern. Nicht das Umfeld prägt den Menschen sondern der Mensch prägt sein Umfeld. Erkenne die Macht und verändere die Zeit. Nimm die Karten des Tarot und durchschreite die magische Pforte ... und regiere dein Leben!

LKA Düsseldorf schrieb am 15.4. 2000 um 15:34:51 Uhr zu

Ei

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer war zuerst da? Der Mensch, oder das Ei.
Ich glaub das Ei.
Kurzbeschreibung:
- weiß
- eiförmig
- harte Schale, weicher Kern
- birgt Leben
- eignet sich gut zum werfen (auf diverse Kofferpolitiker)
- gibts auch als Farbbeutel
- wird bei ganz bestimmten menschlichen Ritualen bunt angemalt
- bei Menschenkindern wird irrtümlicherweise der Eindruck erweckt Hasen würden Eier legen
- Straßenigel legen keine Eier
- Ornithologen könnten ein Lied von Eiern singen
- Männer finden es nicht gut hineingetreten zu werden
- Sie hassen es geradezu
- kalkulativ ei
- Spiegelei/Rührei/Kotzerei
- Eier versuchten einmal die Welt zu beherrschen, scheiterten aber an einer Pfanne

Dortessa schrieb am 1.8. 2000 um 04:27:39 Uhr zu

Ei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ach du dickes Ei !

Das Stichwort »Eis« ist ein großes Problem für den Blaster ! Wenn es als gelbes Wort im Text erscheint. Wird man beim Anklicken automatisch auf »Ei« verlinkt !

Der Grund ist der, dass der Blaster alle Stichworte durch das Anhängen von »e«, »n«
oder »s« Pluralformen erzeugt. »Ei« wird zu den Blaster-Pluralen »Eie«, »Ein« und »Eis«.
Nicht aber zu »Eien« oder »Eier« !
Ob sie richtig oder falsch sind spielt hierbei keine Rolle.

Das Stichwort »Eis« erreicht man nur, wenn man es auf der Startseite in die Suchmaschine eingibt !
Durch Anklicken des großen orangefarbigen Stichwortes kommt man ebenfalls auf das Stichwort »Eis« !

Das Stichwort »Mann« erreicht man ebenfalls nur über die Suchmaschine und über groß-orange. Der Grund ist das Stichwort »man« !

tootsie schrieb am 9.3. 2006 um 16:37:45 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich liebe Eier... gebraten, gerührt, untergehoben und in Suppe legiert oder geflockt.

Mein Favorit ist Spiegelei mit gebackenen Bohnen. Man schneide eine Zwiebel in Ringe, brate diese kurz in heißem Öl an und stelle sie beiseite. Anschließend schlage man zwei Eier in die Pfanne und würze sie VOR dem Braten mit Salz, Pfeffer, Currypulver und Kurkuma. Danach einfach die Zwiebelringe in das noch flüssige Eiweiß fallen lassen und die Eier ordentlich bruztzeln lassen. In der Zwischenzeit die Bohnendose öffnen. Die gebratenen Eier auf den Teller geben, die Bohnen in der heißen Pfanne anwärmen. Dazu schmeckt geröstetes Toastbrot. Lecker!

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