Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 171, davon 160 (93,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (30,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr schrieb
Michael Blättler über Ei
Der neuste Text am 20.10. 2025 um 13:10:23 Uhr schrieb
gerhard über Ei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 31.5. 2025 um 09:57:31 Uhr schrieb
gerhard über Ei

am 5.9. 2003 um 19:10:09 Uhr schrieb
Samuel Butler über Ei

am 31.7. 2006 um 15:19:52 Uhr schrieb
sintra über Ei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ei«

blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:56:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Jugoslawe und ein Türke sind Nachbarn. Der
Türke hat ein Huhn, das täglich ein Ei legt, was
den Jugo mächtig eifersüchtig macht. Eines Tages
legt das Huhn das Ei auf dem Grundstück des
Jugos. Dieser packt sich das Ei sofort. Als der
Türke das sieht, geht er hin und stellt ihn zur Rede.
Der Jugo meint das Ei sei auf seinem Grundstück,
also gehöre es ihm. Der Türke meint, es sei sein
Huhn, also auch sein Ei. Und so bekommen sie
den größten Streit. Schließlich sagt der Türke: Wir
regeln das so, wie bei uns zu hause. Jeder darf
dem anderen voll in die Eier treten. Wers besser
übersteht, kriegt das Ei! Der Jugo ist einverstanden
und der Türke geht nach Hause, um sich seine
härtesten Schuhe anzuziehen. Er holt Anlauf und
tritt den Jugo volle Pulle zwischen die Beine.
Dieser krümmt sich am Boden, ist halb bewusstlos
und völlig am Ende. Aber etwa nach einer halben
Stunde kann er sich bewegen und sagt: Tja, das
hat mächtig weh getan. Aber jetzt bin ich an der
Reihe. Sagt der Türke: Ach was, lass bleiben! Du
kannst das Ei behalten!

Dortessa schrieb am 1.8. 2000 um 04:27:39 Uhr zu

Ei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ach du dickes Ei !

Das Stichwort »Eis« ist ein großes Problem für den Blaster ! Wenn es als gelbes Wort im Text erscheint. Wird man beim Anklicken automatisch auf »Ei« verlinkt !

Der Grund ist der, dass der Blaster alle Stichworte durch das Anhängen von »e«, »n«
oder »s« Pluralformen erzeugt. »Ei« wird zu den Blaster-Pluralen »Eie«, »Ein« und »Eis«.
Nicht aber zu »Eien« oder »Eier« !
Ob sie richtig oder falsch sind spielt hierbei keine Rolle.

Das Stichwort »Eis« erreicht man nur, wenn man es auf der Startseite in die Suchmaschine eingibt !
Durch Anklicken des großen orangefarbigen Stichwortes kommt man ebenfalls auf das Stichwort »Eis« !

Das Stichwort »Mann« erreicht man ebenfalls nur über die Suchmaschine und über groß-orange. Der Grund ist das Stichwort »man« !

Michael Blättler schrieb am 15.4. 2000 um 13:26:45 Uhr zu

Ei

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Ei symbolisiert die Geburt; das Ei schützt das noch nicht fertig entwickelte und autonom lebensfähige Leben. Im keltisch-mythologischen Bereich bedeutet das Ei (der Schlange) den Ursprung des Lebens, die daraus entstehende Lebenskraft, die schöpferischen Energien und Fruchtbarkeit.
Das Ei kann aber auch für den Übertritt oder die Entwicklung stehen; indem die Schale des Eis durchstossen wird, eröffnet sich eine neue Welt; neue Herausforderungen. Das Ei symbolisiert nach einem Entwicklungschritt den Rückzug in eine vorherige Phase, in den Schutz des ungeborenen Lebens, eine Regression.

Chalid schrieb am 28.8. 2000 um 09:50:33 Uhr zu

Ei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unsere Hühner haben zeitweise Mohnblüten gefressen. Nach dem Frühstücksei war ich dann jedesmal stoned.

Chalid schrieb am 28.8. 2000 um 09:53:54 Uhr zu

Ei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neulich war Herr K. aus O. in unserer Stadt. Da gab es Eier und Tomaten zu Schleuderpreisen.

Markus schrieb am 22.8. 2001 um 12:47:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für jedes »ei« (Ei, wie wär es denn mal mit einer Mathestunde) bezahlte mein, von mir sehr bewunderter und leider zu früh verstorbener Grundschulleher Michael Spiralke 10 Pfennig in die Klassenkasse. (1973 war das noch einiges so wie heute eine Mark). Er kam aus Frankfurt am Main und hatte einen starken und vom ihm nicht gerade geliebten hessischen Dialekt. Sein besonderes Kennzeichen war seine Vorliebe für »Ei«. »Ei«, wenn ihr nicht sofort leise seid, dann kriegt ihr Ärger. Auf unserer Klassenfahrt am Ende der 4. Klasse kam ein hoher Betrag zustande. Wir konnten mit der ganzen Klasse fortwährend Eis essen und es war immer noch Geld übrig. Seine »Ei« behielt er trotzdem, war auch besser so. Manchmal denke ich an dich, Michael und das gerne. Wir hätten uns viel zu erzählen.

Liamara schrieb am 14.10. 2000 um 22:10:55 Uhr zu

Ei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Noch 'n Toast, noch 'n Ei, noch 'n Kaffee, noch 'n Brei, etwas Marmelade, etwas Konfitüre.
Und das ganze noch mal von vorne, nehme ich an. Wer hat es gesungen, was soll das Ganze? Ich habe keine Ahnung. Nur beim Ei muss ich immer daran denken. Ein Fluch!

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