| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (31,68%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 31.3. 2000 um 01:34:37 Uhr schrieb irgendwer
über Kultur |
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am 1.2. 2026 um 17:52:04 Uhr schrieb Schmidt‘s Mutter
über Kultur |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 47) |
am 29.3. 2007 um 14:23:42 Uhr schrieb mcnep über Kultur
am 29.1. 2003 um 19:32:53 Uhr schrieb diso über Kultur
am 9.1. 2010 um 15:50:49 Uhr schrieb Ulrich über Kultur
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kultur«
Rufus schrieb am 27.11. 2000 um 18:51:51 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
· Kultur: die Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen einer Gemeinschaft, eines Volkes.
Kultur ist ihrer Definition nach also nicht ein Ergebnis individualistischen Einsiedlertums sondern sozialen Umgangs und Kontaktes. So gesehen hätte Robinson auf seiner Insel die tollsten Ideen haben können, Kunst- und Bauwerke auf höchstem Niveau. Bis zum erscheinen von Freitag als Gegenüber, Rezipient und Kritiker kann von Kultur nicht groß die Rede sein. Somit ist eine Voraussetzung von Kultur also Gesellschaft,....nicht allein sein.
Ich glaube das es gar keiner großen Aktion bedarf um Kultur zu schaffen, wo einige Menschen aufeinandertreffen und miteinander reden entsteht schon Kultur. Damit ist noch nichts über die Qualität dieser Augenblickskultur gesagt. Womit ein weiterer Aspekt von Kultur angesprochen ist: die Zeit, in der sie stattfindet. Als Beispiel für Kultur in der Zeit, nehmen wir eine Idee in diesem Falle die volkstümliche Adaption Kants kategorischen Imperativs:
Was Du nicht willst das man Dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu.
Mit dem ersten aussprechen dieses Satzes begann sein Wirken, und er wird solange wirken bis er irgendwann einmal in Vergessenheit geraten wird. Eine echte Kulturleistung in der Zeit. Schon einige Hundert Jahre alt, und wird wohl hoffentlich noch einige Zeit wirksam bleiben. Aber mal ehrlich wer hält sich immer daran? So ganz Konsequent sind wir ja nun auch nicht!
Was wiederum einen neuen Aspekt aufscheinen lässt, nämlich die Anteilnahme.
Jetzt könnte man argumentieren das der Grad der Anteilnahme ein Kriterium für die Qualität von Kultur ist, aber im Hinblick auf die Tatsache das die Hitparade der Volksmusik immer wieder Einschaltquotenrekorde einfährt lässt da gesunde Zweifel aufkommen. Trotzdem ist die Anteilnahme ein entscheidender Faktor in der Kultur, denn fällt diese weg, so bleibt die Kultur und die Kulturleistung auf der Strecke.
Anteilnahme also! Anteilnahme ist erst durch das psychophysiologische Phänomen der Wahrnehmung möglich, womit ich endlich vom Lexikon über Robinsons Insel, Kant, die sogenannte Volksmusik in diesem Raum und in dieser Zeit, nämlich im Blaster gelandet bin, der natürlich auch eine Kulturleistung (der besonderen Art) darstellt.
vip schrieb am 5.10. 2000 um 18:10:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Trick antiker Hochkulturen besteht wohl hauptsächlich darin, nur das von sich übrig gelassen zu haben, was uns heute zum Staunen bringt.
Höflich schrieb am 26.6. 2003 um 01:03:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
UNGLAUBLICH: Malcolm McLaren hat einfach alles erfunden: den Punk, den Hip-Hop, Fetischismus und Sadomasochismus, allsamt also Kulturtechniken ohne die das moderne Leben also nur halb so schön wäre!!!! Und: er hat in einem Interview in der »Alternative Nation« mit Toby Amies (das waren noch Zeiten, schrecklich an sich, aber das Fernsehprogramm war recht gut!!!) ein rosa-weiß gewürfeltes kleinquadriertes Quadrathemd angehabt, das ich ihm gleich nachgekauft hab, meins hat aber nur hundert Mark gekostet, weil ich bin mir sicher, ich bin mir sicher, seins hat mehr gekostet! Derzeit kann ich mir gar keine Kleidung mehr leisten, nicht einmal mehr Tonträger!!!!