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Vampira schrieb am 17.12. 2003 um 22:23:09 Uhr über

Geborgenheit

Meine Sehnsucht nach Geborgenheit ist unstillbar. Das Leben als das was ich bin
ist nicht erträglich.Am Anfang war es ein Gefühl von Freiheit,ein Gefühl eine total
neue Welt zu betreten. Was ja auch irgendwie stimmte.Ich lies mich treiben,gab
meinen Wünschen und Bedürfnissen nach. Ich war frei ich konnte alles
tun!Alles?Das schin mir nur so.Doch bald merkte ich das es nicht wunderbar
sondern furchtbar war.Es geschah am Freitag der 13.Es war elf Uhr Nachts und ich
versuchte mich in den Schlaf zu weinen. Was ich immmer tat wen meine Mutter
im Begriff war von Neuem mein leben zu zerstören.Aber darüber rede ich nicht
mehr.Ich hörte schlagartig auf mich meinen tränen hinzugeben als ich ein ein
flüstern vernahm. Es hörte sicch kalt und leblos an doch ich fühltemich von ihr
hingezogen.Mit den Handflächen wischte ich mir die letzten Tränen aus den augen
und sah mich um. Drausen vor dem Fenster nahm ich den silbernen Mond wahr
doch da war noch etwas Anderes eine hochgewachsene Gestalt stand
mitanmutiger Haltung for meinem Fenster,das Gesicht durch die Dunkelheit
verhüllt.Ein dunkler Umhang wehte um die muskulös wirkende Gestallt des
Fremden. Schulterlange Haare wurden durch den Wind in wehende Bewegung
versetzt ich fühlte mich ängstich und angezogen von diesem Wesen das nicht von
dieser Welt kommen konnte.Wie in Traunce näherte ich mich dem Fenster und
öffnete es.Die Gestalt schien Hereinzuschweben.Mit einer flüchtigen
Handbewegung entfachte er dieKerzen die ich überall in meinem zimmer stehen
hatte. Nun konnte ich erkennnen wer vor mir stand. Es war ein Junge nicht älter
als 16.Sein schwarzes haar fiel ihm auf die breiten Schultern.Er war blas und hatte
große schwarze Augen die irgendwie an eine Schlange erinnerten sie hatten
etwas stechendes und verschlagenes.Um seine glatten blutroten Lippen spielte
ein Lächeln.Dieses Lächeln gab seine spitzen weissen Eckzähne preis.Ich fühlte
keine Furcht.Ohne ein Wort nahm er mich hoch und schwebte mit mir aus dem
Fenster.Ich lies alles zu.Als wir auf dem weichen erdigen Boden aufkamen lies er
mich sanft zu Boden gleiten,nahm mich in seine Arme und küsste mich
leidenschaftlich und lange.Er nahm mich an der Hand und führte mich auf die
Felder.Er begann langsam mich zu entkleiden.Er legte mich sanft auf die Erde und
riss mir auch die restlichen Kleider vom Leib.Er fing an mich zu küssen,zuerst mit
meinen Lippen an und wanderte meinen Hals entlang zu meinen brüsten,zu
meinem Bach und weiter.Ich wusste nicht warum ich das tat.Ich lies es eben
geschehen.Als er in mich eindrangverspürte ich keinen Schmerz.Am Höhepunkt
der Lust fand ich aus unerklärlichen gründen meine Stimme wieder und fagte nur
mit einem hauch:``Wer bist du?´´.Er hauchte zurück:``Dein tot oder dein
untot!´´Es ensetzte mich nicht. Sofort nach diesen worten und dem höhepunkt
lies er seine zähne im mondlicht aufblitzen und ich verspürte einen stechenden
Scmerz,ich spürte wie mein Liebhaber sich immer weiter in mir verbiss und das
Leben aus mir saugte.Mein Herz schlug langsamer immerlangsamer bis es fast
nicht mehr schlug.Der Fremde erhob sich und ragte was er sein solte. Blut tropfte
von seinen Lippen und ich spürte warmes Blut meine Hals hinunter rinen.Ich
entdchied mich damals für untot und das bin ich heute noch. Nachdem er mir mit
einem einzigen Kuss das Leben ausgelöscht und gleichzeitig gegeben hatte,gab
ich mich meinen gelüsten hin und tötete den nächsten menschen den ich
begegnete den ich war hungrig.Mein Lehrer der mich in alle Künste des
Vampirseins einweihte wurde mein Lebensgefährte. Mein erstes opfer war ..


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