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Ich mag Türken. Ganz in der Nähe meiner Wohnung ist eine Disco, die inzwischen fest in Türkenhand ist; Barkeeper, Türsteher und auch Gäste, alles Türken. Letztes Wochenende war ich geil und alleine. Ich beschloss in die Türkendisco zu gehen. Ich zog mir ein altes, schon etwas zerschlissenes und sehr enges, kurzes T-Shirt an, das gerade meine üppigen Brüste bedeckte, nahm meinen knappsten Mini und dazu meine steilsten high-heels. Unterwäsche ließ ich natürlich weg. Um 11 Uhr abends ging ich rüber zur Disco. Der Türsteher grinste und meinte, Girls, die topless und slipless kämen, hätten an diesem Wochenende freien Eintritt und freie Konsumation. Also zog ich mein T-Shirt aus und hob den Mini hoch, sodass er sehen konnte, dass ich keinen Slip trug.
Er ging mit mir ins Lokal zur Garderobe und drückte einen Stempel »slipless« auf meinen Bauch.
Ich ging zur Bar, an der leider kein Barhocker mehr frei war und bestellte einen Prosecco. Ich stellte mich zwischen zwei wirklich knackige junge Türken, die mir sofort zuprosteten. Einer hob mich einfach zu sich hoch und setzte mich auf seinen Schenkel ganz oben. Ich drehte mich zu ihm und küßte ihn mit geöffneten Lippen auf den Mund. Seine Zunge gab mir sofort die willkommenen Antwort. Er sah mir tief in die Augen und meinte, auf so ein süßes Mädchen habe er gerade gewartet. Gleichzeitig legte er seine Hand unter meinem Mini, den er dabei einfach hochschob, in die Beuge meines Oberschenkels, schob mit seinen Fingern meine unbehaarten Schamlippen auseinander und begann ganz ungeniert und für alle neben ihm Sitzenden sichtbar meine Klitoris zu streicheln. Dazu küßte er mich heftig. Ich wurde noch geiler und erwiderte seine Küsse heftig. Ich wurde feucht, was er mit dem Spruch »Ich glaube, die Kleine wird richtig geil« seinen Freunden mitteilte. Da ich schon richtig scharf war, antwortete ich mit einem »Ja, heute bin ich sogar für einen gang bang zu haben«. Kaum hett ich dies gesagt, hob mich mein Partner von seinem Schenkel, zog mir den Mini aus, sodass ich nackt in meinen High-heels dastand, drückte mich über einen Hocker und schon ging es los. Mindestens zehn Türken fickten mich hintereinander in der Muschi, dann gab es eine dicke Creme in meinen Arsch, der Schließmuschel hatte nichts mehr zu melden, ich wurde wieder von rund 10 Türken im Arsch gefickt. Da sie merkten, dass ich danach zwar bestens befriedigt, aber auch ziemlich fertig war, bekam ich einen großen Becher Cognac, der mich schnell wieder in die Höhe brachte. Die Ficks im Arsch haben mich an meine Jahre mit meinem ersten Freund erinnert, der mich immer nur im Arsch gefickt hat, da dies die beste Form der Empfängnisverhütung ist, ich alle Tage im Monat fickfähig war und er mich jeden Tage auch zweimal genommen hat und die Enge des Arsches einer Frau für einen Mann besonders attraktiv sein soll.
Danach meinte mein türkischer Freund, ich könnte, wenn ich wollte, das Wochenende mit ihm und seinen Freunden an einem nahe gelegenen See verbringen, wo sie eine Hütte hätten. Natürlich wollte ich und holte mir nur schnell aus meiner Wohnung das Zahnputzzeug, worüber sie herzlich lachten und meinten, den gleichen Effekt hätte ein doppelter Whiskey gehabt. Ab 3 Uhr früh habe ich die Türken in der Disco noch zusätzlich angemacht, ich habe nämlich auf einem Tisch in der Mitte des Lokals zuerst nackt getanzt, mich dann hingelegt, intensiv gestreichelt und mich schließlich zu einem allgemein sichtbaren Orgasmus masturbiert. Lustig war dabei auch, dass die anwesenden türkischen Mädchen genau hingesehen haben, wie ich mich selbst befriedigt habe. Um 5 Uhr früh schloß die Disco, wir fuhren zu seiner Hütte am See; ich war die einzige Frau unter 12 Männern. Ich kam nicht zum Schlafen, denn kaum angekommen ging es schon los. Es war genau das richtige für mich und meine geile Muschi; ich habe es richtig genossen; alle Türken hatten Schwänze einer Größe und vor allem Dicke wie ich sie bei uns noch nicht erlebt habe.
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