| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
245, davon 211 (86,12%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (24,08%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
432 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,367 Punkte, 50 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.12. 1999 um 14:51:11 Uhr schrieb Assi-Blaster
über Türken |
| Der neuste Text |
am 4.12. 2025 um 09:08:37 Uhr schrieb Gerhard
über Türken |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 50) |
am 7.7. 2011 um 14:55:09 Uhr schrieb Homo über Türken
am 11.11. 2009 um 21:55:10 Uhr schrieb Chaos über Türken
am 16.6. 2009 um 15:58:46 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Türken
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Türken«
Das Gift schrieb am 27.5. 2003 um 09:38:53 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Vor langer Zeit lief ich als 14jähriger in Berlin durch die falsche Straße, woraufhin eine Gruppe Jugendlicher mit südländischem Aussehen und türkischem Akzent unter sensueller Hervorhebung ihrer Messer sowie zweier Pistolen mir zu verstehen geben wollten, dass ich Wegezoll zu entrichten hätte, da dies das Gebiet der »Trojas« sei ...
... da ich dummerweise mit »Was?« anwortete, zog man mich in einen kitzigen Hinterhof, wo man mich zusammenfaltete und erst von mir abließ, als nach ca. 10 Minuten ein erwachsen wirkender Mensch mit ähnlichem Phänotyp wie meine Aggressoren in türkischer Sprache und ruhigem Ton etwas zu den selbigen sagte, woraufhin ich nur noch einen Tritt gegen den Kopf bekam, bevor man mich in Ruhe ließ ...
... ich lag dann da bestimmt noch eine halbe Stunde, bevor ich mich aufsammelte und beschissen, wie ich jetzt aussah, mich zurück zum Bahnhof begab.
münchner schrieb am 7.5. 2002 um 13:16:03 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
außerdem sind sie das friedlichste volk der welt. kaum stehen ein paar zusammen schon fragen sie ob du ein problem hast.
Floz schrieb am 20.2. 2001 um 17:06:15 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Was mich nun doch beschäftigt: Wie soll ich die Frage »Was willt Du, he? Kucks Du mich an, he?« auffassen? Ich will nämlich nur meine Ruhe, und wenn mein Blick zufällig jemanden streift, so läßt sich das leider nur durch sofortige Erblindung verhindern, und das nehme ich nur ungern in Kauf.
Außerdem meine ich zu wissen, daß es den Fragenden überhaupt nicht interessiert, was ich will oder ob ich ihn anschaue.
Also eine rhetorische Frage? Mitnichten. Denn die - anscheinend - implizierte Antwort befriedigt das Interesse des Fragenden nur teilweise; aus diesem Grunde stellt er ja diese Frage. Natürlich erleichtert mir diese Tatsache die Antwort nur unwesentlich, läßt aber immerhin die Schlußfolgerung zu, daß es dem Fragesteller zu wohl geht und er a) abgeschoben oder b) verprügelt gehört. Außerdem gehört schwarze Schuhcreme auf schwarzes Leder, und nicht in die Haare.
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