Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 247, davon 213 (86,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (23,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.12. 1999 um 14:51:11 Uhr schrieb
Assi-Blaster über Türken
Der neuste Text am 17.8. 2026 um 20:30:28 Uhr schrieb
Carl von Nebelschweiff über Türken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 52)

am 11.11. 2009 um 21:55:10 Uhr schrieb
Chaos über Türken

am 3.4. 2016 um 12:34:43 Uhr schrieb
Christine über Türken

am 26.4. 2008 um 11:03:24 Uhr schrieb
turke über Türken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Türken«

Das Gift schrieb am 27.5. 2003 um 09:38:53 Uhr zu

Türken

Bewertung: 12 Punkt(e)

Vor langer Zeit lief ich als 14jähriger in Berlin durch die falsche Straße, woraufhin eine Gruppe Jugendlicher mit südländischem Aussehen und türkischem Akzent unter sensueller Hervorhebung ihrer Messer sowie zweier Pistolen mir zu verstehen geben wollten, dass ich Wegezoll zu entrichten hätte, da dies das Gebiet der »Trojas« sei ...

... da ich dummerweise mit »Was?« anwortete, zog man mich in einen kitzigen Hinterhof, wo man mich zusammenfaltete und erst von mir abließ, als nach ca. 10 Minuten ein erwachsen wirkender Mensch mit ähnlichem Phänotyp wie meine Aggressoren in türkischer Sprache und ruhigem Ton etwas zu den selbigen sagte, woraufhin ich nur noch einen Tritt gegen den Kopf bekam, bevor man mich in Ruhe ließ ...

... ich lag dann da bestimmt noch eine halbe Stunde, bevor ich mich aufsammelte und beschissen, wie ich jetzt aussah, mich zurück zum Bahnhof begab.

Myelnik schrieb am 15.5. 2001 um 02:32:32 Uhr zu

Türken

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn ich daran denke, was die Türkei für ein Staat ist, verstehe ich jeden Türken, der lieber in Deutschland lebt. Das soll er ja auch und das ist ja auch völlig in Ordnung.

Was ich nicht verstehe, ist, daß viele Türken wünschen, daß Deutschland so sein soll wie die Türkei. Das verstehe ich echt nicht. Da hätte man doch gleich zuhause bleiben können. Ich ziehe doch nicht in ein Land, das ich scheiße finde. Oder?

david schrieb am 24.6. 2002 um 17:42:43 Uhr zu

Türken

Bewertung: 13 Punkt(e)

türken sagen immer: »ich bin aber nicht schwul« und schon haben sie ihre zunge einem ins maul gesteckt oder auch ihren schwanz. aber gerade das macht sie ja so sympathisch

Myelnik schrieb am 15.5. 2001 um 02:21:41 Uhr zu

Türken

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wie gut, daß die allermeisten Deutschen kein Türkisch verstehen. Sonst könnten sie nämlich lesen, was in den Europa-Ausgaben der türkischen Tageszeitungen (wie z.B. »Hürriyet«) für eine nationalchauvinistische Scheiße geschrieben wird.

Danny schrieb am 16.2. 2000 um 21:25:55 Uhr zu

Türken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Türken sind unheimlich. Sie sind wirklich anders, das ist das 'Problem' in unserer gleichen Gesellschaft. Die Türken waren früher unserer Kultur weit voraus, da haben sich hier die Perückenbehangenen mit billigem Parfüm gestanksübertönenderweise überschüttet, da gab es in der Türkei Badehäuser und es war wichtig, sich mit fließendem Wasser zu waschen.

Heute denken viele Leute bei dem Wort 'Türken' gleich an diese Dope-verkaufenden Halbstarken, die einen gleich mit dem Messer bedrohen und Leute dumm anmachen. Voll Krass, eh, du Wixer, he?

Aber das ist eben nur die eine Seite der Münze, kapiert du, sonsch hol ich meine Bruda und der macht dich alle du Wixe.

egoN schrieb am 20.11. 2005 um 16:01:35 Uhr zu

Türken

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich steige in Mannheim aus dem Auto und behindere so einen Wagen mit türkischen Jugendlichen dabei mit - sagen wir mal - 70 innerstädtisch zu brettern. Ich werde also fast umgefahren und ernte noch ein ekelhaftes »Arschficker« aus dem Cabrio.
Wann setzen sich die Türken mal mit diesem Abschaum in ihren Reihen auseinander, anstatt den Deutschen den Mund zu verbieten und nur über angebliche Ausländerfeindlichkeit zu lamentieren.

Floz schrieb am 20.2. 2001 um 17:06:15 Uhr zu

Türken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was mich nun doch beschäftigt: Wie soll ich die Frage »Was willt Du, he? Kucks Du mich an, he?« auffassen? Ich will nämlich nur meine Ruhe, und wenn mein Blick zufällig jemanden streift, so läßt sich das leider nur durch sofortige Erblindung verhindern, und das nehme ich nur ungern in Kauf.
Außerdem meine ich zu wissen, daß es den Fragenden überhaupt nicht interessiert, was ich will oder ob ich ihn anschaue.
Also eine rhetorische Frage? Mitnichten. Denn die - anscheinend - implizierte Antwort befriedigt das Interesse des Fragenden nur teilweise; aus diesem Grunde stellt er ja diese Frage. Natürlich erleichtert mir diese Tatsache die Antwort nur unwesentlich, läßt aber immerhin die Schlußfolgerung zu, daß es dem Fragesteller zu wohl geht und er a) abgeschoben oder b) verprügelt gehört. Außerdem gehört schwarze Schuhcreme auf schwarzes Leder, und nicht in die Haare.

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