Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 175, davon 174 (99,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (21,14%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.3. 2000 um 00:04:09 Uhr schrieb
Tanna über Bild
Der neuste Text am 9.8. 2021 um 17:01:13 Uhr schrieb
Christine über Bild
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 103)

am 13.1. 2007 um 20:57:54 Uhr schrieb
wuming über Bild

am 4.5. 2007 um 18:08:27 Uhr schrieb
Uli der Barde über Bild

am 30.9. 2008 um 21:33:01 Uhr schrieb
ickypop über Bild

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bild«

Höflichkeitsliga schrieb am 10.1. 2003 um 01:58:28 Uhr zu

Bild

Bewertung: 5 Punkt(e)

Stundenlang kann man über das Bild reden. Naja, nicht reden, aber überlegen, und aufschreiben, die Sachen die man im Kopf hat ordnen, zurechtlegen und verwenden. Obacht: Kunstwissenschaft meine Herren, muss natürlich in erster Linie auch immer Bildwissenschaft sein, und darf sich dem trivialen nicht verschließen, nein im Gegenteil, muss sich gerade darauf konzentrieren, wenn sie den Anschluss nicht schon wieder verlieren will, diese jüngste aller eigenständigen Geisteswissenschaftlichen Disziplinen. So hallt es durch den Saal. Mir gehen ins Museum, und sehen: den Bischof von... Ja von? Die heilige... ja welche Heilige?? Das hier, die Salbung Jesu, die Marien, Maria Magdalena, und Kumpelinen, ES MUSS IMMER KLARHEIT HERRSCHEN, SOWOHL IM BEGRIFF ALS AUCH IN DER LEBENSFÜHRUNG, WO SCHON KEINE MÖGLICHKEIT DER GESTALTUNG DA IST, DA SOLLTE WENIGSTENS MÖGLICHKEIT DER ANALYSE VORHANDEN SEIN! Analyse ist wichtig meine Herren, es gibt nichts wichtigeres, Fragen sie den Geheimdienst, das Auswärtige Amt, wen immer. (Wir werden uns jetzt nur noch Konservativ kleiden, wir haben uns schon feine Schuhe und einen Schal gekauft, Kleidung macht wohl keine Leute, aber sie Verhindert oft das schlimmste...). Gräfin von ..., habe die Ehre, ob sie wohl, wir könnten bestimmt sehr schön konversieren, oh wie ihre Arme dünn sind, man sieht schon in jungen Jahren die Venen, aber das passt zu unserer römischen Nase, sie wissen wir entstammen aus der Kreuzung der Linien der Julier mit den Nachfahren Flavius Josephus, die unbemerkt Jahrhunderte nach Christus von statten ging. Sie wissen, in Mainz, da waren viele Römer. Oh je, wissen sie, man sieht es ihnen an daß sie unglücklich sind, aber da kann man sicher etwas tun, meinen sie nicht?

adsurb schrieb am 1.4. 2004 um 12:06:16 Uhr zu

Bild

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was beschweren sich eigentlich alle immer über die BILD - Zeitung? Sie ist, wie ich finde, eine durchaus sehr amüsante Zeitung. Das Alleramüsanteste ist jedoch die schlichte Existenz dieser Zeitung nicht aus Gründen der Amüsanz sondern der Berichterstattung wegen und dass sie von sehr vielen Menschen auch tatsächlich als Informationsüberbringer verstanden wird.

Danken wir unserem Bildungssystem, welches die Existenz dieser Zeitung sehr wahrscheinlich noch weit in die Zukunft hinein sichern wird.

DANKE!

Liamara schrieb am 20.3. 2000 um 16:07:59 Uhr zu

Bild

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mir scheint, die Blaster-Hasen wollen uns verschweigen - was heisst uns, ich weiss es ja - also euch verschweigen, wo man zur Zeit ein Bild von ihnen bewundern kann. Ich kann das verstehen. Denn sie sind doch junge, gutaussehende Menschen. Eigentlich. Aber sie könnten in Verruf geraten. Durch dieses Bild. Schlimme Sache, wirklich.

Raspe schrieb am 6.8. 2000 um 20:59:45 Uhr zu

Bild

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fünf Wochen vor der Entführung Schleyers und der Ermordung seiner Begleiter war der Arbeitgeberpräsident in die Kategorie der am meisten gefährdeten Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft eingruppiert worden. Am 4. August 1977 lautete eine Schlagzeile der Bild-Zeitung: »Schleyer soll der Nächste sein

KIA schrieb am 28.5. 2004 um 19:21:28 Uhr zu

Bild

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie der Name schon andeutet, bildet sich eine Vorstellung in der Vorstellung, die sich auf etwas Gesehenes beziehen kann, also einen Bezug zur Außenweltwirklichkeit hat, oder es bildet sich eine Vorstellung, die innere, gesehene Bilder neu zusammenfügt. Diese Vorstellungsbilder sind natürlicherweise gegenständlich. Muster, Strukturen, Texturen, Ornamente können Teil dieser Bilder sein, aber kein Bild. Deshalb ist die ungegenständliche Malerei auch im besten Fall Dekorations- also Gebrauchskunst; - mit ihren eigenen jeweils unterschiedlichen Qualitäten.

Tanna schrieb am 18.3. 2000 um 00:04:09 Uhr zu

Bild

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man macht sich mit der Zeit ein Bild der anderen Blaster-User.
Stimmt mein Bild von dir? Stimmt dein Bild von mir?
Wenn ich die Assoziationen zu »Tanna« lese, erkenne ich mich jedenfalls nicht immer wieder....

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