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Jeder macht sich sein Bild von der Welt. Deshalb hat die Welt so viele Gesichter. Jeder empfindet anders und es gibt so vieles zu entdecken.
Schön, daß die Menschen unterschiedlich sind!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 175, davon 174 (99,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (21,14%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 317 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,234 Punkte, 103 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 18.3. 2000 um 00:04:09 Uhr schrieb Tanna über Bild |
| Der neuste Text | am 9.8. 2021 um 17:01:13 Uhr schrieb Christine über Bild |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 103) |
am 27.5. 2004 um 23:07:49 Uhr schrieb
am 13.1. 2007 um 20:57:54 Uhr schrieb
am 11.10. 2007 um 14:30:56 Uhr schrieb |
Jeder macht sich sein Bild von der Welt. Deshalb hat die Welt so viele Gesichter. Jeder empfindet anders und es gibt so vieles zu entdecken.
Schön, daß die Menschen unterschiedlich sind!
Kommt ein Mann in die Apotheke und möchte fünf Gramm Arsen.
»Haben Sie ein Rezept dafür?«
»Nein, aber ein Foto von meiner Frau...«
Bild ist eine Zeitung die nicht so ganz nah an der Wahrheit schreibt. Das Blatt hat sich aber gemausert: Vom bürgerlich-konservativen Kampf und Hetzblatt zu ner Boulevard-Zeitung, in der auch namhaftere Leute mal schreiben. Meiner Meinung entspricht das Blatt nicht sonderlich - ich finde den Stil widerlich. Die Morgenpost (Hamburg) ist schon schlecht genug...
Stundenlang kann man über das Bild reden. Naja, nicht reden, aber überlegen, und aufschreiben, die Sachen die man im Kopf hat ordnen, zurechtlegen und verwenden. Obacht: Kunstwissenschaft meine Herren, muss natürlich in erster Linie auch immer Bildwissenschaft sein, und darf sich dem trivialen nicht verschließen, nein im Gegenteil, muss sich gerade darauf konzentrieren, wenn sie den Anschluss nicht schon wieder verlieren will, diese jüngste aller eigenständigen Geisteswissenschaftlichen Disziplinen. So hallt es durch den Saal. Mir gehen ins Museum, und sehen: den Bischof von... Ja von? Die heilige... ja welche Heilige?? Das hier, die Salbung Jesu, die Marien, Maria Magdalena, und Kumpelinen, ES MUSS IMMER KLARHEIT HERRSCHEN, SOWOHL IM BEGRIFF ALS AUCH IN DER LEBENSFÜHRUNG, WO SCHON KEINE MÖGLICHKEIT DER GESTALTUNG DA IST, DA SOLLTE WENIGSTENS MÖGLICHKEIT DER ANALYSE VORHANDEN SEIN! Analyse ist wichtig meine Herren, es gibt nichts wichtigeres, Fragen sie den Geheimdienst, das Auswärtige Amt, wen immer. (Wir werden uns jetzt nur noch Konservativ kleiden, wir haben uns schon feine Schuhe und einen Schal gekauft, Kleidung macht wohl keine Leute, aber sie Verhindert oft das schlimmste...). Gräfin von ..., habe die Ehre, ob sie wohl, wir könnten bestimmt sehr schön konversieren, oh wie ihre Arme dünn sind, man sieht schon in jungen Jahren die Venen, aber das passt zu unserer römischen Nase, sie wissen wir entstammen aus der Kreuzung der Linien der Julier mit den Nachfahren Flavius Josephus, die unbemerkt Jahrhunderte nach Christus von statten ging. Sie wissen, in Mainz, da waren viele Römer. Oh je, wissen sie, man sieht es ihnen an daß sie unglücklich sind, aber da kann man sicher etwas tun, meinen sie nicht?
die Zeitung hat ca. 5 Millionen Auflage und ist damit Deutschlands meistverkaufte Tageszeitung. Das ist bekannt und nicht weiter überraschend. Was aber interessant ist, ist, daß auf dem zweiten Platz die Süddeutsche Zeitung mit rund 400.000 liegt. Das macht dann immerhin ca. 1200 % Unterschied.
Fünf Wochen vor der Entführung Schleyers und der Ermordung seiner Begleiter war der Arbeitgeberpräsident in die Kategorie der am meisten gefährdeten Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft eingruppiert worden. Am 4. August 1977 lautete eine Schlagzeile der Bild-Zeitung: »Schleyer soll der Nächste sein.«
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