Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 311, davon 299 (96,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 65 positiv bewertete (20,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.2. 2000 um 16:01:22 Uhr schrieb
Stöbers Greif über was
Der neuste Text am 13.11. 2024 um 15:24:17 Uhr schrieb
Gerhard über was
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 4.3. 2006 um 14:04:16 Uhr schrieb
denise über was

am 15.9. 2004 um 15:50:14 Uhr schrieb
rh über was

am 31.12. 2005 um 10:53:59 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über was

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Was«

Tanna schrieb am 21.2. 2000 um 22:02:58 Uhr zu

was

Bewertung: 10 Punkt(e)

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Das meiste, was ich weiß, allerdings auch nicht.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 10.5. 2000 um 21:34:32 Uhr zu

was

Bewertung: 9 Punkt(e)

Was kratzt da schon wieder in meinem Hals? Ist es Moses, der Barfuß in meinen Rachen hineinspaziert ist, oder der Gemütsmensch, den ich heute morgen zum Frühstück verschluckt habe? Nein, das wohl nicht. Es kratzt eher wie ein Ochsenfuhrwerk, das einen toten Bergelch aus einem kratzigen Gebirge abtranportiert, hinein in eine sanft geschwungene Hügelandschaft. Eine schöne Szene! Später kommt ein Gewitter, die Szene wird aufgeweicht und weggespült. Übrig bleibt nichts, ausser ein kratzen im Hals.

Narthalion schrieb am 2.8. 2002 um 11:45:58 Uhr zu

was

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wörtchen 'was' ist für mich Sinnbild der Schönheit der Sprache.
Was mich besonders an der Sprache fasziniert ist die Tatsache, das jeder seine eigene hat. Das heisst für mich, jeder Mensch fühlt die Worte anders.
Was ist nun so besonders an dem 'was'?
Es gibt für mich drei Gruppen von Worten:
Die großen Worte: Z.B. Welt, Universum, Leben, Schönheit, Liebe. Jeder stellt sich darunter etwas vor, etwas ganz persönliches.
Die Definitionen: Atom, Zahnrad, Rotationsachse... Hier gibt es einfache Listen- wenn alle Eigenschaften auf dieser Liste erfüllt sind, handelt es sich eben um dieses Ding.
Und dann noch diese letzte und seltsame Wortklasse: Die kleinen Worte: Es, wie, da...
Diese Worte werden nirgends erklärt. Guck in ein Lexikon, du wirst Beschreibungen für die großen Worte und dir Definitionen finden- nicht jedoch für die kleinen Worte. Und wenn doch, dann nur über ihre Verwendung, nicht über ihre Bedeutung. Und auch ich kann nicht sagen, was denn 'was' nun bedeutet. Ich kann es nur fühlen...

Anmerkung: Unsere technische Gesellschaft steht sehr stark auf den Definitionen. Doch diese sind im Urgrund Beschreibungen aus (anderen) Definitionen und kleinen Worten. Will heißen, unsere technischen, unbestechlichen Definitionen haben ihr Fundament im Treibsand der kleinen Worte. Sie Gründen in der Ungewissheit und Subjektivität und schaffen daraus Objektivität (tun sie das?). Noch ein Beispiel für die Schönheit der Sprache...

STINKYWINKY schrieb am 7.4. 2001 um 18:54:48 Uhr zu

was

Bewertung: 2 Punkt(e)

DAS GEGNTEIL VON REALITÄT IST SCHLAF!
DAS GEGENTEIL VON APATHIE IST EMPATHIE!
EIN FROSCH MUSS NICHT(!) GRÜN SEIN!
EIN HUND BELLT AUF JEDEN FALL!

KURT COBAIN WURDE IM JAHR 1967 (1+9+6+7=23) GEBOREN UND STARB 1994 (1+9+9+4=23)!

soviel dazu

tinky-winky schrieb am 14.7. 2001 um 13:07:02 Uhr zu

was

Bewertung: 1 Punkt(e)

was noch?
»keep it simple, keep it stupid« hat mal jemand gesagt, den ich mir in Teilbereichen als Vorbild genommen habe (für die, die an Titel glauben - er hat in fünf Fächern einen Lehrauftrag)
so schwierig sind Psychen ja auch wieder nicht. es gibt doch diese Ansammlung von schönen (abgegriffenen) Worten, das Streben danach ist dann doch in jedem Tun wiederzufinden

the weird set theorist schrieb am 24.2. 2001 um 14:03:02 Uhr zu

was

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was für eine Überraschung! zischte sie ihrem Mann entgegen, der nach einer Liebeswoche mit dem Kellner aus der Bar gegenüber bleich wie ein Leiche in die Wohnung wankte. Sie schob sich eine Kilotonne Schokomuffins in den Rachen, schlüpfte in ihre Schlangenlederimitatstöckelschuhe und verlies geräuschvoll die Wohnung. Der Gummibaum im Eingang ihres Mehrfamilienhauses bekam heute nicht nur einen, sondern drei gezielte Tritte an den Stamm, und den Tretbootvermieter würde sie direkt in den Buntglascontainer kloppen, wenn er sich auch nur zeigen würde. Sie war tatsächlich in Rage.

Stöbers Greif schrieb am 18.2. 2000 um 17:26:15 Uhr zu

was

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Küken hab ich mal einen Film gesehen, der »Washieß. Ich weiß nur noch, daß der Film ziemlich schräg war, eine ausgesprochen gut aussehende Heldin hatte (S. Rome) und mich damals ziemlich beeindruckt hatte. Ich werde mir diesen Film nie mehr anschauen; einfach, um mir die Erinnerungsspur an einen starken Eindruck zu bewahren.
(Soll ich jetzt fragen, Tanna, ob andere hier im Blaster auch bestimmte Erinnerungen verteidigen?)

KIA schrieb am 15.7. 2001 um 23:54:34 Uhr zu

was

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was bedeutet es, wenn der Körperklang der Stimme immer
häufiger von jeder Körperlichkeit losgelöst erscheint?
Jede abgelöste Stimme kommt aus dem Hades, erinnert an die Todesverfallenheit, an die Stimme der Großmutter aus dem Telephon.

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