Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »WennEineFeeKämeUndDuHastEinenWunschFrei«
Pankar schrieb am 31.5. 2006 um 20:43:07 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Bei einem »Feenwunsch« handelt es sich um ein »Angebot« i.S.v. §145 BGB. Sofern die Fee es mündlich äußert, erwartet sie somit einen Zuschlag oder eine Ablehnung im Gesprächsverlauf.
Ich würde damit auf einer schriftlichen Angebotsbestätigung mit ausdrücklich auf zehn Jahre verlängerter Bindefrist bestehen und mir die Beauftragung für einen innerhalb der Bindefrist eintretenden Bedarfsfall vorbehalten.
Sollte die Fee auf mündlicher Unmittelbarkeit bestehen, so müsste ich mir ein Original-handsigniertes-Uwe-Seeler-Fußballbild wünschen. Das kann man bekanntlich gegen alles eintauschen, sogar gegen Medizin-Examen.
Dorn schrieb am 29.1. 2003 um 14:38:04 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
würde mir wünschen, ab jetzt unendlich viele Wünsche frei zu haben.
Stöbers Greif schrieb am 7.11. 2002 um 20:34:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Schafwahn! Keine Frage!
Bin mir nur noch nicht sicher, ob für mich selber oder meinem ärgsten Feind an den Hals...
mund schrieb am 22.1. 2002 um 23:42:28 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
eine million wünsche.
und alles gleich.
doch nichts ist neu.
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