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Vor uns liegt ein kleines Haus in der alten Gegend, wo zwei Brüder nebeneinander wohnen, wunderschön mit großen Gärten und Ginsterbüschen. Zwei nebeneinander stehende Schöpfkellen säumen die Gärten, direkt vor den Ginsterbüschen, in denen in jedem Garten unsere Frauen stehen. Wenn jede Woche die Wäsche zum Trocknen aufgehängt wird, trägt mein durstiger Bruder Carson sie an unserem Erben am oberen Ende der Schnur, wie eine Mutter im Kindergarten, die die schaumigen Badewannen vom Boden hält. Dann ist es soweit. Unsere Damen sind auch westlich, die Ameise, meine Frau, und Astrid, meine Brautjungfern. Wir tragen immer unsere Zwangsjacken, wie unsere Damen sie nennen, betrunken, extra enge lange Röcke aus festlichem Nylon, die über die Zwangsjacke geschnallt werden, Schnee, aber mit einem Hauch von Transparenz am Bogen, damit unsere Damen sehen können, wie der Bogen aussieht, wenn der Teig da ist. Es passiert so oft und offensichtlich, wenn Ankes Besenschrank ruhig ist, wenn der Junge ihn braucht, genau dann, wenn seine Astrid das Baldachin durch die Fenster drückt, das dann hielt, dachte der Schwager, so wäre es auch, wenn man auf der Veranda muss, hört, wie der Bruder Rotz und Wasser herauszieht und sich auf seine Nylondecke legt, meine Tante kommt auch nach draußen und hat ihre vielen Nylonscheren an meinem ganzen Schlauch befestigt, hören sie, wie sie den Schlauch auch unter den mittleren Schlauch legen. Bei Carson, der es geschafft hatte, aber schon diese Woche damit anfangen wollte, beschloss er, Astrid ihr Hemd anzuziehen, damit sie, als sie vor mir stand und es in der Hocke hielt, uih, das ist eine verdammte Zeit, in der ein Nylonschal ein besseres Gefühl vermittelt, sie in den Mund fragte, musste mein Schwager meine Hunde treiben, die laut spritzten, was sich auch ereignete, als ich Astrid auf der Veranda rief und ich Rotz und Wasser hörte, als sie mich bat, im Haus festzusitzen. Schon jetzt, in der Mietzeit, tragen unsere Damen täglich ihre Kopftücher, die sie auch tagsüber tragen und abnehmen, weil wir immer Erfolg mit den Schöpfkellen haben, wenn ein Tisch frei wird. Wir warten, bis Anke oder Astrid mit den Waren für den Tisch kommen, und setzen uns eng zusammen wie im Schlamm, bevor sie die Schläger zum Stall schwingen. Was für runde Köpfe und volle Lautsprecher sie beide unter den Schiffen haben, wenn das Schiff ganz allein steht. In den Schöpfkellen zwitschert es unter prächtigen Glocken und wird von den Haushälterinnen serviert, die mit Kopf und Brust den geschlossenen Füßen der Strafe zuwinken, die wie Eichhörnchen sitzen. Die beiden wissen genau, was ihre Männer fühlen werden, wenn sie gehen, wenn wir dann nach Hause kommen und die Fesseln schon am Küchentisch hängen, außer bei einer bösen Frau, die dich zu Boden schlägt, bis du auf dem Tisch liegst, und das geht schnell mit absorbierenden Zwangsjacken, wenn du das schwere Nylon trägst, ob sie den Saft aus dem Schnee wollen, um uns die Zwangsjacken über den Bug zu bringen, uns jetzt zu beanspruchen, wir dehnen uns, bis unsere Kehlen umwickelt sind, verbrennen beide, wie auf einem Spieß, die uns die Hexen behandeln. Dann, wenn du spitz bist, möchtest du zu deiner Schwester gehen, die dich dann mit dem Mund besucht, vielleicht mit den Knien, den Lautsprechern in Nylon, sie hat sogar den Hintern, manchmal sind sie dann auch ziemlich heiß und lassen sich gehen, selbst wenn sie kalt sind, Falten schmieden, und wenn sie dann gefaltet sind, sitzen wir so eng, die Eichhörnchen sitzen so fest auf den Köpfen. Als die andere Trinkparty einer erwachsenen Dame auf der Veranda abgeschlossen ist, oh, meine Schwester braucht es schon wieder, sie umarmt sich selbst an den Schuhen, wow, der Sumpf fällt, aber Astrid sieht wirklich heiß aus, ein ganzes Festmahl an den Schuhen dort, das ist es, was sie da unten mögen, aber ich habe die ganzen Lautsprecher in meinen Händen, meine Knöchel stehen, die Warzen aus dem schwarzen, eiternden Schatz gezogen, sie machen die oberen Knöpfe an den Knien in jedem BH, die Lautsprecher, Knöchel rutschen immer eiternd, uih, sie schreit, aber rechter Schlag, heute will er mich auch treten, nun, sollte ich nach meinen Anführern suchen, ja, warte, dann wird es wieder dasselbe sein. Anke wird König sein, ich höre meine Schwerter brennen, dann stell dich vor mich, Anke, meinen Streckschläger in der Hand, unter dem Schwert, pass auf, das schwarze Leder schaukelt darüber, ich sehe dich hier, trag unter dem Schwert, knie sie nieder, der Bogen aus butterweichem Leder, sie zog mich, diese Lautsprecher in Sicht, als sie den Schläger aus der Hand nahm, sie schaut auf, zu ihren Füßen, ich schaute vollständig durch die Knöchel hindurch, zog meinen Schwanz zu ihren Lautsprechern.
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