I
Bewertung: 58 Punkt(e)I ist ein kleiner Springbrunnen. Das Wasser springt mal höher, mal niedriger senkrecht in die Höhe. Gelegentlich kommt ein Wind auf und es entsteht ein J.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 197, davon 191 (96,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (29,95%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 148 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,381 Punkte, 62 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 2.8. 2000 um 07:50:59 Uhr schrieb Negro über I |
| Der neuste Text | am 28.5. 2024 um 11:53:00 Uhr schrieb schmidt über I |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 62) |
am 23.12. 2012 um 19:54:35 Uhr schrieb
am 11.4. 2003 um 00:47:55 Uhr schrieb
am 2.2. 2006 um 16:28:19 Uhr schrieb |
I ist ein kleiner Springbrunnen. Das Wasser springt mal höher, mal niedriger senkrecht in die Höhe. Gelegentlich kommt ein Wind auf und es entsteht ein J.
Bled san's, die Engländer. Für I sag'n s' Ei, für Ei sag'n s' Egg, für Eck sag'n s' Corner und für Koana sag'n s' Nobody. A bled Volk, die Engländer.
Unbedachte Schlüsse über die Unterschiede zwischen der deutschen und der englischen Sprache kann man ganz leicht ziehen, wenn man das Lied »Old Mac Donald had a farm« singt:
»I Ei I Ei O« singt der Deutsche. Schon das Schriftbild ist recht platt, beziehungsweise bäuerlich. Aber da weiß man wenigstens, wovon das Lied handelt: »I« der Misthaufen und was legt die Henne? Das »E I E I O« der Engländer ist dagegen auf das Wesentliche reduziert: Vokale lassen sich einfach gut singen und hier geht es um den Spaß an der Sache! Wenn man das Ganze dann betont in die Länge zieht, zeigt sich, dass der Spaß bei den Engländern nicht verloren geht: EE II EE II OO. Die Deutschen werden jetzt kompliziert. Ih, eih, ih, eih, oh oder was? Da hat uns auch die Rechtschreibreform nicht weitergeholfen. Hier zeigt sich, dass wir Deutschen einfach zu kompliziert sind, um dieses Lied richtig fröhlich und ausgelassen singen zu können!
Eine Freundin von mir machte in der Grundschule auf das i kein Punkt sondern einen kleinen Kringel. Dafür schlug die Lehrerin sie. Doch sie machte weiter ihre Kringel.
Auf eine Kontaktanzeige schrieb mir kürzlich eine Frau einen Brief, mit runden Buchstaben und großen i-Kringeln. Da hab ich ihr lieber abgesagt.
»I bi scho do« ein schwyzertütscher (oder wie immer man dieses in Hauchdeutsch schreibt) Satz aus der Kindergeschichte »der Hase und der Igel« von Trudi Gerster erzählt, die einst – als ich noch kindl-ich. Dieser Anwesenheit Satz. Ausserdem der Klang ihrer Stimme. Ich liege im tiefherbstlichen Halbsechsuhrfinstern unter unserem hochbeinigen Radio/Plattenspieler aus den 70ern und höhre immer »I bi scho do«. Sie verstellt ihre Stimme. Oder dann noch – etwas tagesaktueller »I am the president«, wobei noch nicht ganz klar ist, wer ihn sprechen wird. Diesen Satz. Die Oertlichkeit hingegen kann man schon ganz dingfesten: USA. Naja.
In der Badeanstalt unter der Dusche...
In der Badeanstalt unter der Dusche...
In der Badeanstalt, im Duschraum...
In der Badeanstalt unter der Dusche...
Nee, is nicht so gut..
Auf dem Sitz von dem Sulky auf der Trabrennbahn.
Auf der Trabrennbahn auf dem Sulky...
Auf der Trabrennbahn auf dem Sulky...
Nee is auch nich gut.
*düster*
In der Baugrube
in einem Plastiksack
da liegt ein Mensch
es ist ...?
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