Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 44, davon 44 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (34,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.5. 2000 um 20:14:16 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Trennungsschmerz
Der neuste Text am 20.9. 2014 um 08:28:41 Uhr schrieb
Christine über Trennungsschmerz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 13.4. 2007 um 22:55:51 Uhr schrieb
natalie über Trennungsschmerz

am 10.7. 2002 um 19:21:58 Uhr schrieb
dasNix über Trennungsschmerz

am 20.9. 2014 um 08:28:41 Uhr schrieb
Christine über Trennungsschmerz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Trennungsschmerz«

biggi schrieb am 20.8. 2001 um 08:03:41 Uhr zu

Trennungsschmerz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ob die Visuelle Analog-Skala direkt mit der Schnittstellengröße korreliert? Bei Röntgenbildern staune ich manchmal, warum der den Prolaps nicht stärker gespürt hat. War der die ganzen Jahre so im Tee? Was ist da überhaupt vorgefallen? Warum in aller Welt kann ich mir nie ein richtiges Schmerz-Bild machen? Außer an der Kontrastschärfe des Bildes kann ich seine Intensität kaum messen. Flunkern mit Weichzeichner ist in manchen Jobs edel. Aber wer wirbt schon für deine Unabhängigkeit, wenn er dafür bezahlt werden will, dass er dein Handicap langfristig behandelt? Kein Banker, auch keiner, der die Beichte abnehmen will.

corr schrieb am 27.10. 2000 um 13:16:39 Uhr zu

Trennungsschmerz

Bewertung: 4 Punkt(e)

er ist weg. war gar kein liebhaber, gar kein geliebter, aber ein seelenfreund. und er ist weg und hinterlässt eine wunde, an der stelle wo wir zusammengewachsen waren und uns jetzt auseinandergerissen haben. ja, wir telefonieren. wir können uns manchmal besuchen. aber es wird nie mehr so sein, wie es in den letzten monaten war, wie es bis vorgestern war. noch wissen wir voneinander und umeinander, noch kennen wir auch kleinere, unwichtigere dinge im leben des anderen. von tag zu tag wird es weniger werden, was wir teilen, von tag zu tag wird unsere seelennähe dahinschwinden. ein wenig wird bleiben, aber zu wenig. denn jetzt ist er weg, und er hat ein stück übermut, ein stück lebenslust, ein stück vertrauen und offenheit mitgenommen. mit wem werde ich morgen lachen, wer wird mir übermorgen sein herz ausschütten?

früg schrieb am 8.2. 2009 um 08:19:49 Uhr zu

Trennungsschmerz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Oh. Ja - Trennungsschmerz, ein Wort - wieder ein Wort - Und es fühlt sich für mich so lähmend an...Trennungsschmerz bedeutet für mich ein jahrelanger Prozess, und ich weiß nicht, wann es je vorbei sein wird und ob es je vorbei sein wird.
Eigentlich wünsche ich mir das, aber uneigentlich - wenn ich ganz tief in mich hineinfühle - dann ist dieser Schmerz das Einzige, was mich mit der von mir getrennten Person verbindet und das möchte ich eigentlich, auch wenn es unglaublich weh tut - nicht so gerne verlieren. Schon bekloppt, irgendwie. Aber, was soll ich denn machen? Soll ich anfangen meine Emotionen zu steuern? Soll ich anfangen, zum Roboter zu werden? Nein. Ich werde weiter auf mein Herz hören und weiter das tun, was ich kann und einfach die unglaublich große Liebe, die mir innewohnt weiter zulassen. Auch wenn es schmerzt.

Ole schrieb am 14.6. 2007 um 20:45:22 Uhr zu

Trennungsschmerz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tja.Meine Partnerin suchte und fand Arbeit in Österreich.Wir lebten bis dahin 8 lange Jahre zusammen.Vor etwa 2 Jahren begann alles.Sie war unzufrieden mit Ihrem Leben (Haus-hohe Rate,Kinder-über 20,aber noch nicht selbstständig,Arbeit-viel Stress,wenig Geld und auch mit mir-konnte Ihre eigenen geschaffenen Probleme nicht mit Ihr zusammen lösen).Sie war noch verheiratet als ich Sie kennenlernte u. ließ sich erst nach 6 Jahren scheiden.Aber alles war letztenendes eine Sackgasse für Sie.Sie machte mit allem einen glatten Schnitt.In Österreich lernte Sie dann einen neuen Mann kennen.Ich bin jetzt ein Wrack.Klar war,das eine Fernbeziehung schwierig werden würde,aber ich hatte schon noch die Hoffnung vielleicht mit Ihr zusammenbleiben zu können.Es wurde einfach nicht konkret über diese Entscheidung gesprochen, weil jeder von uns Angst vor der Konsequenz hatte.In der ersten Zeit wo Sie dort schon arbeitete,kam Sie ca 1 mal im Monat noch nach Deutschland um das Haus zu vermieten,die Söhne in eine 2-Raum Wohnung zu stecken.Zu mir war Sie wie immer,also trotz allem die große Liebe.Anrufen war teuer,wegen Rooming-Zeiten.E-mail ging auch nicht.Irgendwann dann schließlich lernte Sie dort den Mann kennen und sagte mir noch nichts (ca 2 Monate).Klar wollte Sie nicht dort allein bleiben.Nur fand ich dort eben keine Arbeit und Ihr dann auf der Tasche liegen?Trotzdem hatte ich immer Hoffnung und konnte bis zum bitteren Ende gut damit leben.Heute könnte ich mich deswegen verfluchen.Als der Mann schließlich Realität war,hatte Sie auch sofort eine Distanz zu mir aufgebaut.Genau damit habe ich bis heute ein Problem.Das Frauen so einfach einen Schnitt machen können und alles vergessen (8Jahre).Wir haben uns nicht gezankt oder zerstritten,so das ich nicht mal wütend auf Sie sein kann.Ausgenutzt fühle ich mich auch nicht obwohl ich wissen mußte was irgendwann passiert.Als Verlassener ist man nun der Dumme.Das alles ist aber noch garnichts gegen den tiefen Schmerz des Verlusts.Ich muß nun loslassen und schaffe es einfach nicht.Immer wieder geb ich mir allein die Schuld.Was soll ich Eurer Meinung nach machen?

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