Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 141, davon 136 (96,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (34,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.5. 2000 um 20:59:04 Uhr schrieb
Tanna über Geist
Der neuste Text am 21.9. 2023 um 10:45:49 Uhr schrieb
schmidt über Geist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 6.10. 2010 um 19:14:24 Uhr schrieb
Flex... über Geist

am 13.7. 2004 um 11:39:02 Uhr schrieb
Florian über Geist

am 1.7. 2002 um 18:01:36 Uhr schrieb
Pseudonym über Geist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geist«

Gors schrieb am 21.8. 2000 um 19:30:47 Uhr zu

Geist

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn man mit Geist nicht mehr weiterkommt, dann sollte man wohl nicht soviel denken und daür mehr tun!

Wer immer den nächsten Schritt überlegt, der bleibt sein Leben lang auf einem Bein stehn.

Mik schrieb am 18.10. 2000 um 00:00:29 Uhr zu

Geist

Bewertung: 6 Punkt(e)

Unter meinem Bett wohnt ein Geist. Anfangs wollte ich es nich wahrhaben, aber im Laufe der Zeit habe ich mich mit den Tatsachen abgefunden. Nun soll er da leben. Eigentlich ist er gar nicht so lästig. Er hat nur die schlechte Angewohnheit meine Kleidungsstücke zu verstecken. Manchmal frißt er auch das eine oder andere ganz oder teilweise auf. Ansonsten ist er gutmütig und ich glaube, daß er ein heimliches Verhältnis mit meiner waschmaschine hat. Die ist nämlich auch ein Geist und frißt Socken.

p schrieb am 27.12. 2001 um 21:46:45 Uhr zu

Geist

Bewertung: 5 Punkt(e)

Kommt ein Pferd zum Bäcker:Ich hätte gern einen Kopf Salat. Sagt der Bäcker: Haben sie die leeren Flaschen mit? Und als das Pferd rauskommt, ist die Strassenbahn auch weg.

KIA schrieb am 23.11. 2001 um 21:23:32 Uhr zu

Geist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leider gab es kein Stichwort »Geistwelten«, deshalb schleich´ ich mich über Geist herein, der ja auch nur etwas dünnlich vertreten ist und zitiere (wie´s meine Gewohnheit ist), wie folgt:
»Mich hat ein echt praktischer Schwärmer versichert, das Reizendste is das, wenn von zwei Liebenden eins früher stirbt und erscheint dem andern als Geist. Ich kann mich in das hineindenken, wenn sie so dasitzet in einer Blumennacht am Gartenfenster, die Tränenperlen vom Mondstrahl überspiegelt, und es wurd´ hinter der Hollerstauden immer weißer und weißer und das Weiße
wär´ ich - gänzlich Geist, kein Stückerl Körper, aber dennoch anstandshalber das Leintuch der Ewigkeit über´n Kopf - ich strecket die Arme nach ihr aus, zeiget nach oben auf ein´ Stern, Gottigkeit, »dort werden wir vereinigt« - sie kriegt a Schneid´ auf das Himmelsrendezvous, hast es net g´sehn streift die irdische Bande ab, und
wir verschwebeten, verschmelzeten und verschwingeten uns ins Azurblaue des Nachthimmels ...« Nestroy, Johann. Der hats g´wußt. Sicher ist der Geist ein wichtiges Ding. Und im -net vergeistigt es sich sicher wunderbar; dennoch: es gibt hienieden Brot genug! Für alle Menschenkinder! Und Schönheit und Lust!
Ich höre es von Qualtinger gelesen ...

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:39:56 Uhr zu

Geist

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das, was die Dinge belebt und einzigartig macht. Heutzutage wird die Existenz des Geistes oft angezweifelt, weil er nicht als physikalisches Phänomen messbar ist. Tatsächlich ist der Geist der Hintergrund der gesamten Physik, der erst die grundlegenden Dimensionen wie Raum, Zeit und Energie aufspannt.

Auch Bezeichnung für Alkohol.

Siehe auch: Heiliger-Geist, Frau, Idee, Geist-in-der-Maschine, Wille, Deus-Ex-Machina, Essen,

Holger schrieb am 27.1. 2001 um 17:17:24 Uhr zu

Geist

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mein Lehrer sagte immer: wenn es zu kompliziert wird, dann sollte man mit dem Denken aufhören

Stöbers Greif schrieb am 21.8. 2000 um 19:24:22 Uhr zu

Geist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da es das Vorrecht des Geistes ist, sich über die Gebrechen des Alters zu erheben, rate ich dem meinen eindringlich, sich in dieser Sache keinen Zwang anzutun. Möge er, soweit es in seinen Kräften steht, wie die Mistel auf dem abgestorbnen Baum grünen und blühn!

(Ich fürchte nur, er ist ein treuloser Gesell: So eng hat er sich bereits mit dem Körper verbrüdert, daß er mich alle Augenblicke im Stich läßt, um jenem in seine Misere zu folgen...)

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