| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
141, davon 136 (96,45%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (34,75%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
204 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,333 Punkte, 63 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.5. 2000 um 20:59:04 Uhr schrieb Tanna
über Geist |
| Der neuste Text |
am 21.9. 2023 um 10:45:49 Uhr schrieb schmidt
über Geist |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 63) |
am 9.2. 2004 um 12:55:00 Uhr schrieb Melli über Geist
am 31.7. 2005 um 01:04:39 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Geist
am 18.6. 2023 um 13:14:11 Uhr schrieb Blueberry über Geist
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geist«
juan matus schrieb am 15.7. 2001 um 14:22:39 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der grosse Geist ist nicht in Worte zu fassen, das macht es gerade schwierig, eine anschauliche Erklärung zu finden. Man kann nur versuchen eine kleine Idee darüber zu vermitteln, wie er wirkt.
Der grosse Geist wirkt meist auf sehr abstrakter Ebene. So ist es sehr sehr schwer zu erkennen, inwie weit ein Einfluss durch ihn auf uns ausgeübt wird. Meist offenbart er sich im Gefühl und wird in erster Linie mit dem dritten Auge gesehen, aber nur von jemanden, der es versteht die Tiefen seines Bewusstseins zu erkennen und zu erleuchten. Wichtig ist, dass jeder Mensch ein mittler des Geistes ist, d.h. jeder Mensch hat eine direkte Verbindung zu ihm. Leider ist aber den meisten Menschen diese Verbindung nicht bewusst, sodass man des Geistes Botschaft nicht bewusst empfangen kann. Ist man sich seiner Existenz bewusst, so wird man merken, dass der Geist auf unterschiedlichste Weise mit einem spricht. Nur der achtsame und verständige Mittler wird die Botschaften des Geistes verstehen lernen. Nur ein makelloser Krieger ist würdig, ein wissender des Geistes zu werden.
enigma schrieb am 7.5. 2002 um 23:25:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Ich bin der Geist, der stets verneint.«
»Auch dann, wenn drob die Mutter weint?«
»Ja!«
»Ja??!«
»Äääh - nein. Ich meinte: Nein!!«
»Der Geist, der stets verneint - zum Schrein!«
(Robert Gernhard)
Holger schrieb am 27.1. 2001 um 17:17:24 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mein Lehrer sagte immer: wenn es zu kompliziert wird, dann sollte man mit dem Denken aufhören
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