Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 141, davon 136 (96,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (34,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.5. 2000 um 20:59:04 Uhr schrieb
Tanna über Geist
Der neuste Text am 21.9. 2023 um 10:45:49 Uhr schrieb
schmidt über Geist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 13.2. 2003 um 22:25:03 Uhr schrieb
eckhard fuhrmann über Geist

am 31.3. 2008 um 22:37:26 Uhr schrieb
Bodelschwingh über Geist

am 2.9. 2014 um 15:20:49 Uhr schrieb
Gronkor über Geist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geist«

juan matus schrieb am 15.7. 2001 um 14:22:39 Uhr zu

Geist

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der grosse Geist ist nicht in Worte zu fassen, das macht es gerade schwierig, eine anschauliche Erklärung zu finden. Man kann nur versuchen eine kleine Idee darüber zu vermitteln, wie er wirkt.
Der grosse Geist wirkt meist auf sehr abstrakter Ebene. So ist es sehr sehr schwer zu erkennen, inwie weit ein Einfluss durch ihn auf uns ausgeübt wird. Meist offenbart er sich im Gefühl und wird in erster Linie mit dem dritten Auge gesehen, aber nur von jemanden, der es versteht die Tiefen seines Bewusstseins zu erkennen und zu erleuchten. Wichtig ist, dass jeder Mensch ein mittler des Geistes ist, d.h. jeder Mensch hat eine direkte Verbindung zu ihm. Leider ist aber den meisten Menschen diese Verbindung nicht bewusst, sodass man des Geistes Botschaft nicht bewusst empfangen kann. Ist man sich seiner Existenz bewusst, so wird man merken, dass der Geist auf unterschiedlichste Weise mit einem spricht. Nur der achtsame und verständige Mittler wird die Botschaften des Geistes verstehen lernen. Nur ein makelloser Krieger ist würdig, ein wissender des Geistes zu werden.

p schrieb am 27.12. 2001 um 21:46:45 Uhr zu

Geist

Bewertung: 5 Punkt(e)

Kommt ein Pferd zum Bäcker:Ich hätte gern einen Kopf Salat. Sagt der Bäcker: Haben sie die leeren Flaschen mit? Und als das Pferd rauskommt, ist die Strassenbahn auch weg.

Mik schrieb am 18.10. 2000 um 00:00:29 Uhr zu

Geist

Bewertung: 6 Punkt(e)

Unter meinem Bett wohnt ein Geist. Anfangs wollte ich es nich wahrhaben, aber im Laufe der Zeit habe ich mich mit den Tatsachen abgefunden. Nun soll er da leben. Eigentlich ist er gar nicht so lästig. Er hat nur die schlechte Angewohnheit meine Kleidungsstücke zu verstecken. Manchmal frißt er auch das eine oder andere ganz oder teilweise auf. Ansonsten ist er gutmütig und ich glaube, daß er ein heimliches Verhältnis mit meiner waschmaschine hat. Die ist nämlich auch ein Geist und frißt Socken.

kiamia schrieb am 20.1. 2001 um 19:10:44 Uhr zu

Geist

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich bin der Geist der stehts verneint !«
°»auch dann wenn drob die mutter weint
JA«
°»ja???«
oh mein gott ich meine NEIN
°»der Geist der stehts verneint?! - zum schrein

IchBinGott schrieb am 24.1. 2006 um 20:36:11 Uhr zu

Geist

Bewertung: 2 Punkt(e)

der geist ist willig, das fleisch auch...nein so war der spruch nicht das fleisch ist willig und der geist schwach...nein auch nicht, der geist ist billig, das fleisch gammelig...nein auch nicht-das war ja in deutschland...ih gammelfleisch...ihr seht, wenn man einmal gelernt hat zu assoziieren hört man damit nicht mehr auf. aber wie hieß der spruch jetzt nochmal. jetzthabichsvergessen.man- frau- tier- verdammt- mist. so mein geist hat kein bock mehr auf mich und hat grad in einem wutanfall das zimmer verlassen mit einem dicken knall*peng*

Gors schrieb am 21.8. 2000 um 19:30:47 Uhr zu

Geist

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn man mit Geist nicht mehr weiterkommt, dann sollte man wohl nicht soviel denken und daür mehr tun!

Wer immer den nächsten Schritt überlegt, der bleibt sein Leben lang auf einem Bein stehn.

Stöbers Greif schrieb am 21.8. 2000 um 19:24:22 Uhr zu

Geist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da es das Vorrecht des Geistes ist, sich über die Gebrechen des Alters zu erheben, rate ich dem meinen eindringlich, sich in dieser Sache keinen Zwang anzutun. Möge er, soweit es in seinen Kräften steht, wie die Mistel auf dem abgestorbnen Baum grünen und blühn!

(Ich fürchte nur, er ist ein treuloser Gesell: So eng hat er sich bereits mit dem Körper verbrüdert, daß er mich alle Augenblicke im Stich läßt, um jenem in seine Misere zu folgen...)

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