Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 136, davon 133 (97,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (23,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.11. 2001 um 15:41:09 Uhr schrieb
ein vorrübergehender Name über Meinungsfreiheit
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 12:09:46 Uhr schrieb
Ildegarde über Meinungsfreiheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 77)

am 15.7. 2009 um 13:12:50 Uhr schrieb
AmenokalBerlin(030)40504516 über Meinungsfreiheit

am 25.3. 2019 um 12:05:33 Uhr schrieb
SPIEGEL ONLINE über Meinungsfreiheit

am 12.12. 2003 um 15:35:20 Uhr schrieb
biggi über Meinungsfreiheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Meinungsfreiheit«

Freno schrieb am 24.3. 2019 um 20:14:15 Uhr zu

Meinungsfreiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vor einigen Jahren war es ein ständiges Thema, daß es eine Frauenquote in den Aufsichtsräten der an der Deutschen Börse notierten Unternehmen geben solle. Alle Welt redete und schrieb sich den Mund bzw die Fingerspitzen franselig darüber. Ich habe eine Zeitlang in allen Plattformen, auf denen ich damals aktiv gewesen war, die entsprechenden Schreiberlinge, die sich fast ausnahmslos für eine solche Quote aussprachen, befragt, was denn die wichtigste Aufgabe des Aufsichtsrates einer Aktiengesellschaft sei. Kein einziger wußte es - es ist die Bestellung und Abberufung des Vorstands. Keiner wußte, was ein Aufsichtsrat eigentlich tut, aber jeder wußte, wie er zusammengesetzt sein soll. Das ist real existierende Demokratie !

Sarah schrieb am 24.3. 2019 um 20:44:00 Uhr zu

Meinungsfreiheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

wird doch weit überschätzt, wenn man bedenkt, dass die meisten ja gar keine eigene Meinung haben, sondern nur anderen nachplappern.

Strontium-90 schrieb am 11.8. 2002 um 18:57:42 Uhr zu

Meinungsfreiheit

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Ich bin nicht deiner Meinung, aber ich werde mich jederzeit dafür einsetzen, dass Du sie sagen darfst!«

Rosa Luxemburg

Die Leiche schrieb am 21.1. 2012 um 00:53:19 Uhr zu

Meinungsfreiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Meinungsfreiheit ist das unveräusserliche Grund- und Menschenrecht, seiner begeisterten Zustimmung zur totalen Diktatur der Bonzen in jeder nur erdenklichen Art und Weise Ausdruck zu verleihen.

Kevin O. schrieb am 14.3. 2017 um 13:35:02 Uhr zu

Meinungsfreiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hahaha. Selten so gelacht. Ausgerechnet Christine schreibt über Meinungsfreiheit. Dieselbe Christine, die früher bei der Stasi ne ganz große Nummer war. Wie schäbig!

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Christine schrieb am 14.3. 2017 um 13:04:53 Uhr über
Meinungsfreiheit
Hass ist strafbar. Bin gespannt wie HeikoMaas scannt und skaliert. Einstieg wäre dann das Bewerten von Atemtiefe und Stimmfärbung. Huch, wird mir heute wieder spontan. Der Böhmermann ist tatsächlich staatstragend. Dass der Maas noch nicht verlinkt ist und stattdessen nur ein Verweis auf Maastricht kommt, ist eklig.

Peter K. schrieb am 8.11. 2007 um 01:13:58 Uhr zu

Meinungsfreiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

(1) Wer es unternimmt, den Gedanken der unveräusserlichen Menschenrechte als Grundlage menschlicher Gesellschaft schlechthin, der zur ihrem Schutze und Verbreitung errichteten Einrichtungen und deren Amtsträger und Befürworter in einer Weise, die den öffentlichen Frieden, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu beeinträchtigen geeignet ist, herabzuwürdigen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft.

(2)Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen reicht der Strafrahmen von 1 Jahr bis 5 Jahren Freiheitsstrafe. Ein besonders schwerer Fall liegt insbesondere vor

a) bei der Leugnung der Gleichheit aller Menschen hinsichtlich ihres Geschlechtes, der geschlechtlichen Orientierung oder Identität, der Rasse, Hautfarbe, Alter, Jugend oder aufgrund einer körperlichen oder geistigen Behinderung;

b) wenn von der Herabwürdigung Einrichtungen oder deren Teilgliederungen der parlamentarischen Demokratie, des demokratischen Rechts- und Sozialstaates oder deren Angehörige betroffen sind oder nach dem Willen des Täters betroffen werden sollen;

c) die Herabwürdigung nach dem Willen des Täters unter Mißbrauch der Grundrechte der Meinungs- und Pressefreiheit in einem öffentlich zugänglichen Medium erfolgt oder erfolgen soll, vor einer versammelten Menschenmenge oder gegenüber Personen, die zur Tatzeit noch keine 21 Jahre alt sind.

(4) In minder schweren Fällen kann das Gericht von der Strafe absehen oder das Strafmaß ermässigen. Ein minder schwerer Fall liegt insbesondere vor, wenn

a) die Tatbegehung gegenüber Personen erfolgt, die zur Wahrung des Berufsgeheimnisses berechtigt und verpflichtet sind;

b) der Täter unmittelbar nach der Tatbegehung tätige Reue zeigt, und die Folgen seiner Tat durch öffentliches Bekenntnis zu den unveräusserlichen Menschenrechten zu mildern sucht;

c) die Tatbegehung fahrlässig erfolgt.

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