Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 51, davon 51 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (39,22%)
Durchschnittliche Textlänge 187 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,412 Punkte, 22 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 01:06:53 Uhr schrieb
Thea über Mitternacht
Der neuste Text am 17.3. 2015 um 00:06:29 Uhr schrieb
Christine über Mitternacht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 12.5. 2002 um 19:04:28 Uhr schrieb
laica über Mitternacht

am 17.3. 2015 um 00:06:29 Uhr schrieb
Christine über Mitternacht

am 7.6. 2012 um 07:27:11 Uhr schrieb
joo über Mitternacht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mitternacht«

Katinka schrieb am 30.8. 2001 um 19:28:23 Uhr zu

Mitternacht

Bewertung: 3 Punkt(e)

In der Mitte der Nacht
liegt der Anfang eines neuen Tags
und in ihrer dunklen Erde
blüht die Hoffnung.

Ich will Licht sehn
in der Dunkelheit
die richtigen Wege finden
in der Einsamkeit
Ich will Licht sehn.

In der Mitte der Nacht
liegt der Anfang eines neuen Tags
und in ihrer dunklen Erde
blüht die Hoffnung.

Ich will Licht sein
wenn die Nacht dich schreckt
die richtigen Worte finden
die die Liebe weckt
Ich will Licht sein.

In der Mitte der Nacht
liegt der Anfang eines neuen Tags
und in ihrer dunklen Erde
blüht die Hoffnung.

Laß uns Licht sehn
schon im Morgenrot
auf unseren Wegen gehen
wo kein Unheil droht
Laß uns Licht sehn.

(Johannes Jourdan)

Dr.Dau Peng schrieb am 3.4. 2008 um 15:52:32 Uhr zu

Mitternacht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bald ist Mitternacht. Besser, noch 7 Minuten von der Geisterstunde entfernt.
Tick tack tick tack!

Dong dong dong .........
Jetzt ist Mitter-Nacht.
Rita die mit mir von der Disco nach hause kam ist komisch drauf. So, wie ich manchmal drauf bin wenn sich meine Vorstellungen nicht erfüllen.
Dann wird man: Leer. Hilflos. Stumm.

Der Abend in der Disco war schön.
Rita wollte unbedingt mit mir nach Hause. Sie hatte Lust auf einen Fick. Auf einen Morgen mit einem langen Superfick.
Nun war sie aber betrunken!
Ihr ist schwindlig.
Und ich mag nicht schlafen. Obwohl ich mich morgen dafür verfluchen werde.
Draussen beginnt es zu regnen. Der Regen schlägt gegen das Fenster.
Rita geht aufs Klo zum Kotzen. Ich höre sie würgen!
Mir wird langsam auch schlecht!
Es ist dunkel im Zimmer.
Ich höre immernoch ihr Würgen. Ich fühle mich alleine.
Draussen zieht der Wind um die Ecken, und bringt Linderung. Es ist schwül. Der Regen hat aufgehört.
Ich kann keine klaren Gedanken fassen.
Die Nacht bringt keinen Schlaf.
Hätte ich doch lieber Marion von der Disko mit nach hause genommen.
Sie wollte doch unbedingt mitkommen. Sie ist immer so scharf drauf! Sie trinkt aber nie. Ist nie besoffen.
Sie ist eigentlich immer so fürchterlich geil wie ich selbst auch.
Dazu ist sie aber auch noch voll Zärtlichkeit und getrieben von netten perversen Wünschen die immer so sehr Spaß machen.
Bei dem Gedanken an sie bekomme ich einen Ständer!
Ich höre Rita kotzen! Der Ständer ist weg.

Ich stehe auf; vergesse Rita; gehe hinaus in die Nacht. Sie ist schwül und der Wind ist warm! Es ist dunkel im Park!
Ich setze mich auf eine Bank! Hätte ich doch nur Marion mit nach Hause genommen!
Der Ständer ist wieder da! Stahlhart!
Ich hole ihn aus der Hose und beginne zu wichsen!
Das tut gut! Hätte ich Marion mit nach Hause genommen müßte ich jetzt nicht hier sitzen!
Ich wichse bis es mir kommt!
Dann gehe ich wieder zurück nach hause!
Rita liegt wie tot auf der Couch! Sie riecht säuerlich!
Mir wird leicht schlecht!
Ich gehe ins Bad und kotze!
Hätte ich doch nur Marion mit nach hause genommen!

Sadhus schrieb am 13.11. 2000 um 23:58:36 Uhr zu

Mitternacht

Bewertung: 1 Punkt(e)

St. Helena um Mitternacht
der Kaiser ist vom Schlaf erwacht
und denkt daran
daß es sich niemehr ändern kann.

Freddy anno dazumal

morive schrieb am 16.4. 2002 um 23:59:55 Uhr zu

Mitternacht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jede künstlich von Uhren, Kalendern, Politikern erzeugte Grenze hat etwas Absurdes. Wir sehen quasi etwas, das nicht da ist. Wir werden an eine Realität erinnert, in dem wir die Realität katalogisieren. Zerstückeln. Begrenzen.
Es ist jetzt 23:57, aber wüsste ich auch ohne diese Tatsache, dass ich schon längst hätte schlafen gehen sollen? Ist es ein Werkzeug, oder die Diktatur der Zivilisation? Oder gar der Natur?
Es ist dunkel.

Einige zufällige Stichwörter

Andenschreibtischgefesseltsein
Erstellt am 26.3. 2007 um 22:01:26 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte

Gewalt
Erstellt am 17.1. 2001 um 11:54:25 Uhr von hinkelchen, enthält 175 Texte

Unterdrückung
Erstellt am 18.9. 2001 um 13:46:21 Uhr von acidChaos, enthält 15 Texte

YahweMutaboPartei
Erstellt am 16.1. 2006 um 01:41:41 Uhr von Lenin, enthält 4 Texte

noussavonsnosdifferences
Erstellt am 10.4. 2023 um 19:25:31 Uhr von schmidt, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0373 Sek.