Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 160, davon 156 (97,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (36,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.2. 2000 um 21:41:08 Uhr schrieb
Tanna über Stille
Der neuste Text am 26.5. 2024 um 10:30:23 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Stille
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 23.1. 2004 um 18:03:50 Uhr schrieb
nightjoc über Stille

am 18.12. 2007 um 00:05:19 Uhr schrieb
ach ja über Stille

am 25.12. 2015 um 05:56:24 Uhr schrieb
Christine über Stille

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stille«

diefront schrieb am 30.3. 2001 um 17:35:14 Uhr zu

Stille

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn das, was du zu sagen hast, nicht schöner ist als die Stille, dann schweige! Nachzulesen bei Michel Tournier

Baschti schrieb am 15.5. 2001 um 14:40:06 Uhr zu

Stille

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Stimme in mir ist verstummt. Vor Tagen noch konnte ich mich kaum noch all der Ideen erwaeren, die mich in alle Richtungen zogen. Heute jedoch hoere ich nichts mehr. Ein eiskalter warmer Schleier umgibt mich, bringt jedes Wort zum Verstummen. Bin abgeschnitten von der Umwelt, abgetrennt von mir. Identitätslos, verloren.

Ein tranceartiger Zustand der eher dem Tod als dem Leben ähnelt. Und doch ist es ein Anfang.

Karin schrieb am 6.7. 2000 um 07:23:53 Uhr zu

Stille

Bewertung: 2 Punkt(e)

stille ist nicht ruhe.
stille ist mehr als ruhe.
es hat eher was ganz eigenartiges. unangenehm kann sie sicher sein, zb wenn man sich alleine fühlt oder angst bekommt, wenn so ein gefühl aufkommt irgendwas stimmt nicht oder es verstummt einfach alles was voher so schön laut und lebendig war.

sei still herrschen manche eltern ihre kinder an.
sei endlich still sagt so mancher partner zu dem anderen.
ich glaube ich mag die stille überhaupt nicht-
die ruhe ja-die stille nein.

andi schrieb am 28.2. 2000 um 22:44:53 Uhr zu

Stille

Bewertung: 3 Punkt(e)

stille stille stille stille stille
stille stille stille stille stille
stille stille_____stille stille
stille stille stille stille stille
stille stille stille stille stille

(aus dem Deutsch-Unterricht, der Autor des Orginal-Textes ist mir leider unbekannt!)

alter schrieb am 20.5. 2006 um 21:16:28 Uhr zu

Stille

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Omis (Achtung, es sind »Bewohner«) sitzen im Aufenthaltsraum nach dem Mittagessen und sehnen das Kaffeetrinken herbei. Keine sagt ein Wort, hier und da wird verzweifelt geröchelt.
Frau Wehmeier (am Stuhl festgebunden, will immer aufstehen und stürzt dabei) beginnt das Ritual. Frau Wehmeier: »Walter
1., 2. und 3. Omi:»Frau Wehmeier!«
(Die 1., 2. und 3. Omi, allen voran die fiese Budde, sind empört über den plötzlichen Lärm.)

Frau Wehmeier:»Walter
Omis:»Frau Wehmeier!«
Und so geht das jeden Tag.

Stille.
Frau Wehmeier:»Walter
Omis:»Frau Wehmeier!«
Stille.

Frau Wehmeier ist die einzige Omi, die noch eine Stimme hat,eine ziemlich laute sogar, die anderen flüstern und ächzen mehr. Aber sie sagt immer nur ein Wort:

Frau Wehmeier:»Walter
Omis:»Frau Wehmeier!«
Und wieder Stille. Mannomann, das kotzt einen schon nach einer Woche an. Doch irgendwann, eines schönen Nachmittags, zwischen Mittagessen und Kaffee:

Stille.
Frau Wehmeier:»Wärn wa man zu Hause jeblieben, wärn wa schlauer jewesen.«

caitlin schrieb am 15.9. 2000 um 20:45:21 Uhr zu

Stille

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie soll ich bitte damit umgehen?...die Stille bewahrt eine Stimme, ständig, ich höre sie flüstern und fluchen, das Wort wird da abgezogen, wo der Raum in Flammen aufgeht und ausschließlich ein mechanisch blechernes Echo überlebt. Das Gewitter wird von Natur aus niemals bewältigt, sondern zieht in einer Art Noblesse hoffnungsvoll weiter

Rufus schrieb am 6.4. 2003 um 22:10:57 Uhr zu

Stille

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als das Land aus den Tiefen des Ozeans heraufgestiegen war und die ersten Bäume sich vor dem immerwärenden Wind duckten, erhob sich plötzlich die Stille.
Und mit der Stille erhob sich deren Zwilling, der Lärm.
So standen sie voreinander, die Stille und der Lärm und sahen einander an.
Da sagte die Stille: »Jetzt, Brüderchen, lass uns kräftig auf die Pauke haun
So geschah es.
Als die Menschen dann aber zwischen den Bäumen auftauchten, verbarg sich die Stille in den Menschen, der Lärm aber verbarg sich zwischen den Menschen.
Und so, ganz selten, wenn der Lärm gerade woanders beschäftigt ist, können wir die Stille in uns auf die Pauke hauen hören.

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