Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (28,57%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,548 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 2009 um 01:10:36 Uhr schrieb
Christine über Twitter
Der neuste Text am 10.4. 2025 um 17:21:37 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Twitter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 25.10. 2014 um 21:18:13 Uhr schrieb
Huhihööoihkjioöö über Twitter

am 24.3. 2019 um 18:29:42 Uhr schrieb
taz-Sache über Twitter

am 25.10. 2014 um 21:14:14 Uhr schrieb
Stefan über Twitter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Twitter«

Yadgar schrieb am 29.4. 2009 um 01:45:56 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Atemloses 140-Zeichen-Gestammel, mit mehrheitlich genauso banalen Inhalten wie die Millionen und Abermillionen Blogs im ach so revolutionären Web 2.0... Internet-Firlefanz, so nützlich wie ein Surfbrett in Afghanistan!

Und wer sich mal die Wikipedia-Seite zu Twitter durchliest, erfährt auch den eigentlichen Zweck der ganzen Microbloggerei:

»Twitter sammelt personenbezogene Daten seiner Benutzer und teilt sie Dritten mit. Twitter sieht diese Informationen als einen Aktivposten und behält sich das Recht vor, sie zu verkaufen, wenn die Firma den Besitzer wechselt.«

Da wundert es mich dann nicht mehr, wieso es sowenig politischen Widerstand gegen Schäuble und Konsorten gibt...



Baumhaus schrieb am 20.4. 2009 um 11:51:03 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Echtzeitbloggen. Ich muß gestehen, daß ich das Wesen des Blogs nie verstanden habe. Irgendwelche Leute schreiben da einfach Texte, halb privat, halb redaktionell - man erfährt nur selten, ob es sich um eine persönliche Meinung oder eine wiedergegebene Nachricht handelt. Und dann noch Twitter: Ein Schwatzladen, wo jeder, ohne den anderen, zu beachten vor sich hin schnattert. Ich glaube, ich werde alt: Das ist das erste Mal, daß mir ein neues Medium suspekt ist.

Baumhaus schrieb am 27.9. 2009 um 14:59:48 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Das ständige Twittern am Rande einer OP würde die Konzentration des Teams nur unnötig stören und das Fehlerrisiko erhöhen. Beim Autofahren ist das Telefonieren mit einem Handy ja schließlich auch nicht erlaubt«, erläutert Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes. Er bezweifelt auch, »dass die Angehörigen in Echtzeit über das Öffnen der Bauchdecke des Patienten informiert werden wollen«. Das gehe an den wirklichen Informationsbedürfnissen der Angehörigen völlig vorbei.

(heise online)

Goliat schrieb am 12.3. 2010 um 11:26:13 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 2 Punkt(e)

die erste Assoziation sind diese Kickboards, das heißt die Tretroller mit ganz kleinen Rädern, die irgendwann Ende der 90er mal populär waren. Sahen lächerlich aus, Politiker die modern wirken wollten mussten sie aber dringend haben, irgendwann haben die Leute gemerkt, dass sie von einer guten Marketingabteilung und zunehmend debilen Medien verarscht worden sind... Wird bei Twitter auch so kommen.

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