Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (28,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 2009 um 01:10:36 Uhr schrieb
Christine über Twitter
Der neuste Text am 10.4. 2025 um 17:21:37 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Twitter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 20.4. 2009 um 01:10:36 Uhr schrieb
Christine über Twitter

am 25.10. 2014 um 21:14:14 Uhr schrieb
Stefan über Twitter

am 25.10. 2014 um 21:18:13 Uhr schrieb
Huhihööoihkjioöö über Twitter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Twitter«

Daniel Arnold schrieb am 22.2. 2016 um 16:17:12 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 2 Punkt(e)

>> Daniel Arnold schrieb am 6.10. 2011 um 02:09:22 Uhr über
facebook

Alle Welt, und leider auch besonders gerne die Medien, tut als hätte es kein Internet gegeben vor Facebook.
Alte Freunde und Bekannte wiederfinden, dafür sind diese sozialen Online-Netzwerke ganz praktisch. Aber das war es dann auch.
In Kontakt bleiben, sich austauschen, und so weiter, das ging alles auch schon vor Facebook und Co.
Ich bin durch ein soziales Netzwerk, es war StudiVZ, mit einem alten Kindergarten- und Grundschulfreund, wieder in Kontakt getreten. Das war's.
Alles andere bekomme ich hervorragend und besser ohne Facebook hin.

Alle Fernsehsendungen müssen auf einmal bei Facebook sein. Die hatten doch vorher auch schon Homepages. Es gibt E-Mail, Foren, Fangruppen, Chats, einfach alles.
Wieso dieser Hype?

Und das hinterfragungswürdige: Die Medien tun so als wäre Facebook eine Institution. Es ist aber lediglich ein kommerzielles Produkt.
Wenn ich im Fernsehen auf die Homepage meiner Sendung verweise, dann greife ich vielleicht den Trend, die neue Technologie Internet auf. Wenn ich aber auf den Facebook-Account meiner Sendung hinweise, dann mache ich Werbung für ein Produkt. <<


Dasselbe trifft hier eins zu eins zu.
Und besonders ärgerlich finde ich, dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, deren ausdrücklicher Befürworter ich bin, da absolut ungehemmt mitziehen. Im Kampf um Pseudojugendlichkeit, »Zeitgeist« und vermeintliche Coolness zelebrieren sie regelrecht Internetfirmen wie Twitter, Facebook und Co. Und irgendwie hinterfragt das niemand.
Wieso muss ich mich beim Anbieter Twitter registrieren, wenn ich bei der Sportschau an einer Abstimmung teilnehmen möchte?
Und doppelt ärgerlich ist, dass diese milliardenschweren Konzerne die Werbung auch noch kostenlos bekommen.

Baumhaus schrieb am 27.9. 2009 um 14:59:48 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Das ständige Twittern am Rande einer OP würde die Konzentration des Teams nur unnötig stören und das Fehlerrisiko erhöhen. Beim Autofahren ist das Telefonieren mit einem Handy ja schließlich auch nicht erlaubt«, erläutert Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes. Er bezweifelt auch, »dass die Angehörigen in Echtzeit über das Öffnen der Bauchdecke des Patienten informiert werden wollen«. Das gehe an den wirklichen Informationsbedürfnissen der Angehörigen völlig vorbei.

(heise online)

Timokl schrieb am 28.11. 2009 um 10:08:13 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Thailand verwenden manche Leute Twitter wie E-Mails. Inklusive Quotes. Ich finde das zwar etwas merkwürdig - vor allem wenn man bedenkt, dass diese User ihre Timeline öffentlich lassen -, aber es fasziniert mich auch, wie die Benutzer eines Dienstes manchmal den Dienst in einer Art und Weise benutzen, an die die Entwickler so nicht gedacht hatten.

Goliat schrieb am 12.3. 2010 um 11:26:13 Uhr zu

Twitter

Bewertung: 2 Punkt(e)

die erste Assoziation sind diese Kickboards, das heißt die Tretroller mit ganz kleinen Rädern, die irgendwann Ende der 90er mal populär waren. Sahen lächerlich aus, Politiker die modern wirken wollten mussten sie aber dringend haben, irgendwann haben die Leute gemerkt, dass sie von einer guten Marketingabteilung und zunehmend debilen Medien verarscht worden sind... Wird bei Twitter auch so kommen.

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