Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 42 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (30,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2002 um 01:25:51 Uhr schrieb
floydmeetsgoethe über Beerdigung
Der neuste Text am 25.4. 2024 um 17:00:36 Uhr schrieb
Ernst über Beerdigung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 21.11. 2007 um 15:44:55 Uhr schrieb
mcnep über Beerdigung

am 14.4. 2017 um 05:30:44 Uhr schrieb
Christine über Beerdigung

am 26.11. 2019 um 17:49:23 Uhr schrieb
Dr. Schmidt, Notar über Beerdigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Beerdigung«

illune schrieb am 13.10. 2007 um 20:08:58 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei Beerdigungen ist es immer so, als müsste man einen Teil seiner selbst zu Grabe tragen. Wenn ein Freund stirbt, so sterben viele Gedanken gleich mit. Alles was einem dann noch übrig bleibt, ist ungut, tut weh, heißt nur noch: sich erinnern. An Kartenspielabende und Rotwein. An den Urlaub. An Wiesen, Flachland und Berge. An eine gewisse Lachfalte über dem rechten Mundwinkel. Und manchmal an ein feines, erlösendes Hirngespinst, das ganz still ins Zimmer gekrochen kam, wenn man sehr traurig war.
Wie wird einem da das Perfekt, das Präteritum verhasst.

nudelchen schrieb am 14.6. 2002 um 02:02:05 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich hasse beerdigungen,
trotzdem besuche ich sie, wenn ein freund oder verwandter von mir gestorben ist, denn dann fällt es leichter, innerlich loszulassen.

Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann schrieb am 4.3. 2009 um 14:09:32 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin gerade zurück von einer Beerdigung im Kreise der Familie. ( Die Schwester meiner Grossmutter ist nun nicht mehr unter uns.)
Ich fühle mich bei soetwas immer leicht unwohl, dass hat nichts mit dem Tod zu tun, sondern wohl eher mit der Masse an irgendwie Verwandten, die mich mit Namen kennen, mir hingegen ihre Gesichter schon nichts sagen. Das ist ungefähr so, als ob mich in der Stadt eine grosse Gruppe Unbekannter mit Vornamen grüssen würde. Man ist peinlich berührt und schämt sich ein wenig über die eigene Unkenntniss. Kaum ist der Leichenschmaus vorüber kann man wieder befreit durchatmen, bis zum nächsten Todesfall oder einer goldenen Hochzeit.(Diese Feste ähneln sich zumeist mehr, als es auf den ersten Blick den anschein hat.)

mcnep schrieb am 27.12. 2003 um 18:39:17 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am 9ten Januar ist die Beisetzung, und daß sie schon seit einer Woche Asche ist, hat mir die Sache doch sehr erleichtert. Bei Vater hat es damals vier Wochen gedauert, keine Krematoriumskapazitäten. Und das in einem Land, daß es geschafft hat, in wenigen Jahren Millionen Menschen ungefragt durch den Schornstein zu blasen.

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