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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2002 um 01:25:51 Uhr schrieb
floydmeetsgoethe über Beerdigung
Der neuste Text am 25.4. 2024 um 17:00:36 Uhr schrieb
Ernst über Beerdigung
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(insgesamt: 27)

am 20.4. 2020 um 10:52:43 Uhr schrieb
Christine über Beerdigung

am 7.9. 2007 um 05:41:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Beerdigung

am 20.4. 2020 um 10:31:38 Uhr schrieb
Christine über Beerdigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Beerdigung«

illune schrieb am 13.10. 2007 um 20:08:58 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei Beerdigungen ist es immer so, als müsste man einen Teil seiner selbst zu Grabe tragen. Wenn ein Freund stirbt, so sterben viele Gedanken gleich mit. Alles was einem dann noch übrig bleibt, ist ungut, tut weh, heißt nur noch: sich erinnern. An Kartenspielabende und Rotwein. An den Urlaub. An Wiesen, Flachland und Berge. An eine gewisse Lachfalte über dem rechten Mundwinkel. Und manchmal an ein feines, erlösendes Hirngespinst, das ganz still ins Zimmer gekrochen kam, wenn man sehr traurig war.
Wie wird einem da das Perfekt, das Präteritum verhasst.

mcnep schrieb am 27.12. 2003 um 18:39:17 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am 9ten Januar ist die Beisetzung, und daß sie schon seit einer Woche Asche ist, hat mir die Sache doch sehr erleichtert. Bei Vater hat es damals vier Wochen gedauert, keine Krematoriumskapazitäten. Und das in einem Land, daß es geschafft hat, in wenigen Jahren Millionen Menschen ungefragt durch den Schornstein zu blasen.

mcnep schrieb am 11.10. 2003 um 11:55:45 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gestern brachte der Postmann uns eine traurige Kunde:
Nicht einmal vierzig, ist uns eine gute Bekannte verstorben
Nachdem in dem Jahre zuvor schon ihre Mutter vorausging,
läßt sie ihr Töchterchen und einen gebrochenen Vater zurück.

Als ich mich nachmittags nun aus eben dem traurigen Anlasse
auf in die Stadt machte, mir einen schwarzen Pullover zu kaufen,
für die Beerdigung, die ein arg schwerer Angang zu werden droht,
sah ich am Schadowplatz etwas, das mir den Dolch in der Brust schmerzhaft drehte.

Schräg gegenüber der Klappe steht nun ein grünlicher Ellipsoid,
eine Walltoilette, wie man sie nennt, Einzelbenutzung für 30 Cent.
Noch war ihre schmutzige Schwester geöffnet, aber ich wußte:
Für die jahrzehntalte Klause versteckter Gefühle sind nun die Tage gezählt.

Ich gebe gern zu, dieses vergrößerte noch das Maß gedrückter Gefühle,
überbot förmlich noch den am Morgen empfundenen Schmerz:
Sterben wird sicherlich jeder von uns, und dieses nur einmal,
aber jedes versäumte Glück schaufelt das kommende Grab weiter aus.

nudelchen schrieb am 14.6. 2002 um 02:02:05 Uhr zu

Beerdigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich hasse beerdigungen,
trotzdem besuche ich sie, wenn ein freund oder verwandter von mir gestorben ist, denn dann fällt es leichter, innerlich loszulassen.

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