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am 18.2. 2000 um 21:38:12 Uhr schrieb Tanna
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am 28.11. 2011 um 22:26:15 Uhr schrieb Prophet
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am 28.3. 2004 um 23:23:30 Uhr schrieb Daniel über Schweiz
am 30.6. 2009 um 00:54:17 Uhr schrieb Imflugkotzendeschwalbe über Schweiz
am 6.1. 2006 um 11:25:39 Uhr schrieb Max über Schweiz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schweiz«
quimbo75@hotmail.com schrieb am 9.5. 2001 um 14:21:49 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Klar sollte sein, dass es in der Schweiz so sauber ist, dass am Boden gegessen werden kann - zum Beispiel Schokolade, die auf den Goldreserven unter dem Paradeplatz an der Bahnhofsstrasse in Zürich gewachsen ist. Wer sich beim reden keinen chrmpf holt, der schweigt sich aus in Neutralität - der einzigste Stolz des Landes. Die anderen, die, die kein Geld wie Heu haben, die sammeln sich ihr Gras zu Heu an Berghängen, die so steil sind, dass sogar Steinböcke abstürzen würden, nur Schweizer nicht - die sind auch in Schräglage standfest und melken ihre unzähligen Kühe problemlos. Es wird in der Schweiz ausschliesslich in Helvetismen geredet - was anderes wird sofort ausgewiesen und an die sichere, von Millionen Zöllnern bewachte Grenze gestellt, an die andere Seite, versteht sich. Nur wer sich jahrelang die allergrösste Mühe gegeben hat, den Schweizer, die Schweizerin und vor allem die Schweiz vollständig und ganz und gar zu verstehen und lieben, der darf sich erlauben, ein Einbürgerungsgesuch zu stellen, welches dann vom Fähnlein der sieben Aufrechten eingehend geprüft wird und eventuell, bei Unpässlichkeit, leider, ja, leider, abgelehnt werden muss. Gründe gibts da natürlich schon, isch doch klar. Vielleicht hat die Person den Vornamen der Grossmutter von Willhelm Tell nicht gewusst. Oder, noch schlimmer, die Person wusste nicht, von wem denn nun der höchste Schweizer, der Parlamentspräsident gewählt wird. Tja, so einen können wir natürlich nicht brauchen in unserem Land. Der wüsste ja nicht einmal, was eine Volksinitiative ist und was ein Referendum. So einer soll dahin zurückgehen, von wo er herkommt, jawohl. Das sag ich laut raus - schliesslich haben wir in der Schweiz lang genug die Faust im Sack gemacht!
Höflichkeitsliga schrieb am 2.10. 2002 um 12:33:21 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Schweizer Briefsendungenverpackungsmaterialhersteller (nennt man das so?) »Swisspac« (www.swisspac.ch) geht meiner Meinung nach viel zu unbedenklich mit der deutschen Sprache um, so ist etwa auf dem Zumachding von so einem von der Firma hergestellten kartonierten Din-A 4 Briefumschlag, das man mittels einer Lasche befestigt um den Umschlag zu schließen, folgender Gebrauchshinweis zu lesen: »ZUNGE DURCH BEIDE SCHLITZE FÜHREN«!
(höhöhöhöhöhö) (höhöhöhöhöhöhöhö) (hihihi)
Stöbers Greif schrieb am 18.2. 2000 um 21:51:09 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Bitte, bitte folgendes im Schweizer Tonfall lesen:
Meine Freundin Heidi expresste so geschwind von der einen Alm zur anderen, daß ihr die Berner Wandergruppe chaum mehr hat nachchommen chönnen.
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