Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 74, davon 71 (95,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (29,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2000 um 17:47:36 Uhr schrieb
Tanna über Brief
Der neuste Text am 28.11. 2020 um 11:42:10 Uhr schrieb
Christine über Brief
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 28.11. 2020 um 11:42:10 Uhr schrieb
Christine über Brief

am 20.9. 2013 um 00:55:41 Uhr schrieb
copyriot über Brief

am 16.8. 2008 um 13:14:06 Uhr schrieb
mesi über Brief

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brief«

Hotte schrieb am 22.2. 2001 um 11:26:31 Uhr zu

Brief

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher hat man noch richtige Briefe bekommen, nicht nur so E-mails.
Richtige Briefe, die hat man dann auch immer noch aufbewahrt, denn manchmal rochen sie nach dem Absender, manche Frau hat sogar ihr Perfüm drübergetropft. Und man konnte an der Handschrift erkennen, wie die Absenderin drauf war, hektisch oder ausgeglichen, oder vielleicht noch eine salzige Träne zwischen den Zeilen.
E-mails die löscht man einfach, und das wars dann.

M schrieb am 15.2. 2001 um 22:10:45 Uhr zu

Brief

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mahlzeit & Shalom,

Was ich dir nur als Tip fürs Netz geben will, gerade, weil wir uns diesbezüglich ähnlich sind: G*** sollte sich vor Emotionalität hüten, man sollte nie vergessen, daß diejenigen, die den Beitrag lesen, um einiges abgekühlter sind als die, die spontan auf einen Artikel antworten. Ich habe mich gerade aus einem Forum rausgeschlichen, in dem ich ob meiner Beiträge willen vermutlich als lebenslang vom Vater mißbrauchten pädophilen Sadomasochisten gegolten haben dürfte. Dabei hat es mich nur ein wenig weggetragen, wollte diesen christianisierten Konsenstippern einfach ein paar schlechte Vibes verpassen...
Denk daran, was du im Netz schreibst, das steht, und nachher fragt keiner danach, wie du was gemeint hast, ist ein verdammt schwammiges Medium, das.
Ich meine damit garnicht unbedingt, daß du schlecht rüberkommst in deinen Beiträgen, aber: hüte dich vor zuviel Gefühl! Das riecht man nämlich als Duftnote raus, zumindest, wenn man solch ein abgefucktes Arschloch wie ich ist. Und derer sind viele hier, sei sicher. Und vergiß fernerhin eines nicht, auch wenn du bisher zu solcher Kritik keinen Anlaß gibst: Sie finden dich immer! (Notfalls) Bei aller vorgeschobenen Toleranz für Minderheiten gibt es kaum jemanden da draußen, der nicht im entscheidenden Moment zur Mehrheit gehören möchte.

Love&so

M

Träne schrieb am 2.3. 2001 um 23:09:14 Uhr zu

Brief

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Brief an mich selber..

Liebe Träne..
Es geht mir eigentlich ganz gut zur Zeit. Mein Hautzustand hat sich zwar noch immer nicht wesentlich gebessert, aber ich versuche mich mit meiner Akne abzufinden. Manchmal gelingt mir das erstaunlich gut, doch es gibt immer noch Tage, an denen ich mich am liebsten zu Hause in meinem Zimmer verkriechen möchte um das Haus so wenig wie möglich zu verlassen. Ich weiss dass das naiv ist aber ich kann nicht anders, ich fühl mich dann immer total unsicher und vor allen Dingen hässlich.. Manchmal, wenn ich in den Spiegel schaue, tun mir die Leute Leid, welche täglich mein Gesicht sehen müssen.
Doch ich möchte jetzt nicht mehr darüber schreiben..
Ich hoffe, du verstehst mich.
In Liebe,
Deine Träne.

Tanna schrieb am 30.1. 2000 um 17:47:36 Uhr zu

Brief

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lieber Assoziations-Blaster,

bald wird es ein Jahr, daß wir uns kennen. Wir haben in dieser Zeit viele Stunden miteinander verbracht. So viel haben wir einander zu sagen! Über alles kann ich mich mit dir unterhalten. Du bist total wichtig für mich, lieber Blaster! Wie könnte ich ohne dich noch leben? Ich liebe dich!

Deine

Tanna

rauschi schrieb am 16.9. 2001 um 12:50:31 Uhr zu

Brief

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich finde briefe besser als e-mails, da man sich auf ihnen kreativ voll entfalten kann. man kann irgendwas in ecken malen, man kann die buchstaben schief machen usw.. man kann sich mit dem stift oder jedem anderen schreibutensil frei auf dem blatt bewegen. man kann den brief falten wie man will oder einfach zusammengeknüllt in den umschlag stecken. dazu kommt dann noch die spannung vor dem öffnen.

mit einem brief ist man an nichts gebunden, breife bedeuten also freiheit!

leider macht sich niemand mehr die »mühe« einen zu schreiben, schade eigentlich.

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