Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (60,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.7. 2006 um 00:24:14 Uhr schrieb
Susanne über Brudermordgefahr
Der neuste Text am 2.7. 2020 um 02:29:47 Uhr schrieb
Schmidt, Dr.rer.nat. über Brudermordgefahr
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 2.7. 2020 um 02:29:47 Uhr schrieb
Schmidt, Dr.rer.nat. über Brudermordgefahr

am 25.7. 2006 um 08:45:55 Uhr schrieb
Geoffrey Abel Waringer über Brudermordgefahr

am 25.7. 2006 um 11:52:22 Uhr schrieb
Susanne über Brudermordgefahr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brudermordgefahr«

Susanne schrieb am 25.7. 2006 um 11:17:57 Uhr zu

Brudermordgefahr

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wo ich schon bei Familie bin (die Arbeit ist heute ohnehin was für'n Schredder):

ich habe ja Jahre lang versucht, meine Restfamilie für einen kombinierten Abenteuer-Tauchurlaub in Tsunamiland zu begeistern. Und mußte dabei leider feststellen, daß die ganzen Werbemechanismen, Verlockungen, Versprechungen usw., von denen kleine Geister wie ich annehmen, daß sie den Reiseveranstaltern die Kunden scharenweise vor die Kassen spülen, im abgehobenen deutschen Bürgertum einfach nicht greifen.
Dort fährt man in das immer gleiche idyllische Örtchen in der Toskana, wo Luigi den Rasen jedes Jahr wieder so wunderbar herrichtet, wir wissen gar nicht, wie er das nur macht (mit Hilfe dreier blutjunger Turkmeninnen vom Babystrich in Vinci, ich könnt' es ihnen verraten) und ein lindes Lüftchen so oft am Abend die Gluthitze des Südens aufs Angenehmste mit der willfährigen Duftausstattung Olive-Wein-Thymian-fernesMeer verbindet.
Warum treiben sich dort eigentlich keine tamilischen Rebellen herum? Lösegeld wäre da wirklich mal zu holen, und der väterliche Studienfreund im Innenministerium (der früher einmal die Hände so gar nicht von meinen Knien lassen konnte, das aber sicher inzwischen 'nicht mehr erinnert') würde schon dafür sorgen, daß nicht zu viel an die Öffentlichkeit dringt, so daß Geisel-Ping-Pong absolut drin wäre.


Ja, was wollte ich denn nur? Naja, arbeite ich halt weiter..

Susanne schrieb am 25.7. 2006 um 11:23:11 Uhr zu

Brudermordgefahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Und dann sollten wir auch noch an meine Schwester denken. Oder halt, wieso eigentlich. Ich glaube, dafür hat sie schon jemanden, eine ganz zuverlässige Kraft aus der Nachbarschaft, guter Leumund, sauber, sehr anstellig.
Schwarz bezahlt? Aber für Details ist ja mein Schwager zuständig. Das Juristen-Depperl, das tatsächlich glaubt, mein Vater hielte ihn nicht für einen ungebildeten Kretin.

Susanne schrieb am 25.7. 2006 um 10:56:15 Uhr zu

Brudermordgefahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

In punkto mein Bruder: da besteht keine Brudermordgefahr, sondern viel mehr beinahe schon Brudermordzwang. Es müßte nur wie ein Unfall aussehen. Soll ich wegen meines Bruders auch noch auf's Blastern verzichten müssen?
Ich stelle mir das so vor:
mein Bruder verläßt seinen neuen Wagen (Daimler oder besser) mit seiner kindsledernen Aktentasche in der Hand. Lässig schwenkt er den Schlüssel mit der Fernauslösung der Sicherheitsverriegelung über die Schulter hinweg nach hinten. Klack-Klack. Die Lichter blinken zweimal auf, DevCon2, den Wagen klaut ihm kein Pole nicht und auch kein Russ'.
Er geht elastisch weiter.
Der Wagen explodiert Hollywood-reif.
Mein Bruder wirbelt herum, Unglauben im wie gemeißelt wirkenden Gesicht. Kein Haar ist ihm gekrümmt, während dutzende Schwerstverletzter sich in den eigenen Eingeweiden wälzen.
Noch immer steht er dort, als die Polizei eintrifft und der erste heranrasende Streifenwagen den Körper meines Bruders mit unwiderstehlicher Gewalt wie eine Stoffpuppe mitten hinein in das brennende Wrack seines neuen Wagens schleudert.

Das sähe wie ein Unfall aus!

Aber wie den Sprengstoff kaufen, den Auslöser bauen, ihn anbringen? Porbleme über Probleme..

Vielleicht sollte ich doch zu meinem ursprünglichen Plan zurück greifen und ihm beim nächsten Familientreffen Rosshaar in die Majonnaise schneiden.

Susanne schrieb am 25.7. 2006 um 00:24:14 Uhr zu

Brudermordgefahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Idee habe ich (um's Copyright nicht zu kränken) aus dem Fernsehen von einem Kabarettisten, den Namen habe ich leider nicht mitbekommen, aber bei ihm kam es in einem Liedchen vor und hieß eigentlich Muttermordgefahr. Brudermordgefahr klingt aber biblischer, und heute abend ist mir ein wenig biblisch zumute, vielleicht mache ich mir nachher noch ein kleines Abendmahl, aber o schreck, es ist schon so spät, wenn ich das machte, besteht vielleicht sogar schwestermordgefahr

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