Finger
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wenn man in Griechenland trampen will, darf man nicht den Daumen raushalten. Diese Geste bedeutet dort nämlich Ar...f...
Man trampt dort mit erhobenem Zeigefinger.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 138, davon 125 (90,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (27,54%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 242 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,101 Punkte, 53 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 26.12. 1999 um 04:50:08 Uhr schrieb Danny über Finger |
| Der neuste Text | am 6.4. 2026 um 07:33:43 Uhr schrieb joo über Finger |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 21.12. 2015 um 16:07:40 Uhr schrieb
am 27.1. 2008 um 13:01:41 Uhr schrieb
am 6.12. 2006 um 22:40:54 Uhr schrieb |
Wenn man in Griechenland trampen will, darf man nicht den Daumen raushalten. Diese Geste bedeutet dort nämlich Ar...f...
Man trampt dort mit erhobenem Zeigefinger.
1) Begrüße jede Person mit ihrem Namen und mit Blick- und Körperkontakt (Handschlag oder Umarmung, je nach Angemessenheit).
2) Sage »Bitte« und »Danke«, wenn du etwas möchtest oder etwas bekommen hast.
3) Rede von abwesenden Personen nur so, wie du es tun würdest, wenn sie neben dir stünden.
4) Läuft etwas schief, dann schiebe es nicht auf die Mängel einer Person, sondern auf die Unzulänglichkeiten des Systems. Optimiere das System solange, bis es funktioniert.
5) Bespreche Probleme mit der Person, die sie betreffen zu einem angemessenen Zeitpunkt in einer angemessenen Umgebung.
6) Wenn du einen Fehler gemacht hast – Entschuldige dich, „mach es wieder gut“ und korrigiere den Fehler.
7) Sag die Wahrheit – gegenüber Kollegen und Kunden. Halte dich an das, was tatsächlich passiert ist und erfinde keine Geschichten.
8) Rede über die Dinge die funktionieren und drück dich positiv aus. Sprache schaft Realitäten!
1) Begrüße jede Person mit ihrem Namen und mit Blick- und Körperkontakt (Handschlag oder Umarmung, je nach Angemessenheit).
2) Sage »Bitte« und »Danke«, wenn du etwas möchtest oder etwas bekommen hast.
3) Rede von abwesenden Personen nur so, wie du es tun würdest, wenn sie neben dir stünden.
4) Läuft etwas schief, dann schiebe es nicht auf die Mängel einer Person, sondern auf die Unzulänglichkeiten des Systems. Optimiere das System solange, bis es funktioniert.
5) Bespreche Probleme mit der Person, die sie betreffen zu einem angemessenen Zeitpunkt in einer angemessenen Umgebung.
6) Wenn du einen Fehler gemacht hast – Entschuldige dich, „mach es wieder gut“ und korrigiere den Fehler.
7) Sag die Wahrheit – gegenüber Kollegen und Kunden. Halte dich an das, was tatsächlich passiert ist und erfinde keine Geschichten.
8) Rede über die Dinge die funktionieren und drück dich positiv aus. Sprache schaft Realitäten!
Tasten, fühlen, mit den Fingern die Welt erfassen.
Mach die Augen zu und streiche über die Oberfläche eines Gegenstandes.
Ist er weich oder hart, rauh oder glatt, rund oder eckig?
So viel geht verloren, wenn man seine Finger nicht benutzt.
Zehn Stück hat man davon. Meist braucht man nicht alle auf einmal. Zum Tippen auf der tastatur reichen mir sechs Stück aus, die anderen kommen eher selten zum Zug. Zum Schreiben auf Papier mit einem schönen Füller brauche ich aber alle zehn. Fünf halten den Stift und die anderen liegen auf dem Blatt Papier und halten es fest. Vielleicht lesen sie ja auch mit, das habe ich nie ganz heruasbekommen. Zum Trampen benötigt man nur einen, zum winken alle einer Hand. Zum Bügeln sollte man zwar zehn benutzen, aber wenn man sich an der heißen Fläche verbrannt hat, bügelt man meist nur noch mit sieben bis neun.
Ich mag es nicht, wenn die Finger kalt sind, deshalb trage ich im Winter dicke Fausthandschuhe, in denen sich die Finger gegenseitig wärmen können.
Noch besser ist die Daunenjacke, die mir eine Freundin angefertigt und dann geschenkt hat. Sie hat längere Ärmel, so daß man keine Handschuhe braucht. Allerdings sind die Ärmel vorne geschlossen und der Daumen ist mit drin, so daß ich damit nichts anfassen kann. Ich bekomme die Jacke auch nicht alleine auf oder zu, so daß ich auf Hilfe angewiesen bin. Aber das ist nicht so schlimm, wie kalte Finger und ich bin auch selten alleine unterwegs.
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