Finger
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wenn man in Griechenland trampen will, darf man nicht den Daumen raushalten. Diese Geste bedeutet dort nämlich Ar...f...
Man trampt dort mit erhobenem Zeigefinger.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 138, davon 125 (90,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (27,54%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 242 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,101 Punkte, 53 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 26.12. 1999 um 04:50:08 Uhr schrieb Danny über Finger |
| Der neuste Text | am 6.4. 2026 um 07:33:43 Uhr schrieb joo über Finger |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 12.10. 2003 um 13:26:41 Uhr schrieb
am 21.2. 2006 um 15:00:44 Uhr schrieb
am 6.10. 2002 um 20:11:42 Uhr schrieb |
Wenn man in Griechenland trampen will, darf man nicht den Daumen raushalten. Diese Geste bedeutet dort nämlich Ar...f...
Man trampt dort mit erhobenem Zeigefinger.
Gerade hatte ich ein Date mit dem Glück ,doch ich wurde sitzengelassen - hart wie das landen auf derSportmatte - nun, ich hab verstanden, reih mich wiederein in die Massen, zwischen Fuchs und Ratte ist mein angestammter Platz. Ich knicke ein, und bade dennoch nicht in Mitleid, denn ich hatte meine Chance, meine Kür auf der Promenade, der Tanz auf den Wogen, das Treten aus der Tür, das Aufbrechen der Wand, jenseits aller Trends und Moden. Ich flicke meine Löcher und zeige dem Schicksal den Mittelfinger - für mich bin
ich der Urheber, Überbringer und Empfänger jeder Lust und Qual – das Spiel geht nun weiter als Du denkst.
Stapel neu gemischt, jezt gibst Du !
Finger
mit den fingern kann man viel machen.. schreiben, Dinge hochheben.. am liebsten streichle ich mit meinen Fingern über die Haut meines Freundes.. es ist wunderschün die Wärme seiner Haut zu spüren
Finger sind schön. Ästhetisch. Eine Hand mit ein paar netten langen schlanken Fingern dran, das ist auf alle Fälle besser als ein hübsches aber langweiliges Gesicht.
Seit ich die Kurzgeschichte »Mann aus dem Süden« von Roald Dahl gelesen habe, muß ich manchmal geradezu obsessiv überlegen, welchen meiner Finger ich entbehren könnte, wenn ich denn je müßte. Ich komme aber jedesmal zu dem Ergebnis: keinen... Im absoluten Notfall noch den rechten kleinen. Aber dann ist wirklich Fini.
Ohne meine Finger wäre ich wohl hilflos. Auf der Tastatur tippen könnte ich dann wohl nur noch mit den Zehen (ungewaschen), der Zunge (stecke ich lieber woanders hin) oder den Ellenbogen (brauche ich zur Durchsetzung meiner Ansichten).
Apropos Ansichten: die schönste Ansicht ist die Sicht auf ein schönes Angesicht.
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