Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 103 (99,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (41,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb
Liamara über Friseur
Der neuste Text am 2.11. 2023 um 01:13:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Friseur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 10.8. 2018 um 09:38:37 Uhr schrieb
Christine über Friseur

am 2.9. 2005 um 16:54:01 Uhr schrieb
das Bing! über Friseur

am 31.3. 2020 um 18:38:01 Uhr schrieb
Christine über Friseur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Friseur«

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jawohl, ich bin heute um halb acht aufgestanden, weil ich um neun Uhr einen Termin bei meinem Friseur habe. Das ist alles ziemlich grausam. Ich hasse Friseurbesuche. Dort muss ich dann wieder fast zwei Stunden rumsitzen und jemanden an meinem Kopf fummeln lassen. Und aufstehen und waschen und wieder aufstehen und wieder hinsetzen, und dann muss ich natürlich meine Brille abnehmen, und wenn ich dann was lesen will muss ich die Zeitschrift zwei Zentimeter vors Gesicht halten, und alle Leute sehen mich mit klatschnassen Haaren, und dann sehe ich ziemlich doof aus, und der Hintern schläft einem ein in diesen Stühlen, und... na ja mit ein bisschen Glück krieg ich da gleich 'n Kaffee.

Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 11:40:20 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Friseur bei Star Trek Next Generation, also der Friseur auf der Enterprise, ist eine seltsame blaue Gestalt. Da stellt sich die Frage, wozu man im 23. Jahrhundert noch einen Friseur braucht und vor allem, warum schleppt man den Typen auf einem Raumschiff mit? Es gibt ja nicht mal mehr richtige Duschen, weil einem der Staub und der Dreck irgendwie mit Schallwellen abgeklopft wird. Aber die Haare, die muss man sich immer noch schneiden lassen. Dabei wäre es sicher leicht, dazu einen Computer zu erfinden. Dann setzt man sich unter eine Haube, stellt ein, welche Frisur man sich wünscht, und wird in Sekundenschnelle behandelt. Der Computer kann einen auch nicht verschneiden. Tja... ich weiss, das klingt trostlos. Und war fürs Fernsehen bestimmt zu teuer. Also doch einen Friseur. Aber muss der blau sein???

Karla schrieb am 14.11. 1999 um 21:31:41 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Heute habe ich mal wieder aus Karla-Köter-braun Movida-dunkelbraun gemacht. Ganz ohne Friseur. Tanja brauche ich nur zum Schneiden. Die kriegt den italienischen Pony (ganz kurzer Pony, lämmchenfromm, Killerinnen-Frisur) so gut hin.

cora schrieb am 25.3. 2000 um 15:17:08 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich glaube, der friseur ist der mächtigste mann, die mächtigste frau, der mächtigste mensch überhaupt. hat sich schon jemals jemand ohne mißtrauen in die scheren-hände eines friseurs begeben? und hat sich jemals jemand vom friseur erklären lassen, wie diese föntechnik funktioniert, damit man sie zuhause wieder anwenden kann? ich denke nein. die macht liegt in ihren händen und leider sind es allzuoft gefahrbringende hände, die unser wohlbefinden und - schlimmer noch - unser haar in stücke schlagen oder schneiden. und frauen zahlen dafür mehr als männer. muß man das als masochismus sehen?

Oskar schrieb am 11.10. 2001 um 09:03:17 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Blaster-System fordert mich auf, das Gegenteil von Friseur zu erklären. Das ist heikel. Vielleicht »Fußpfleger«? Damit ist das Gegenteil als andere Verortung angesteuert - im Sinne von »oben« und »unten«. Wenn man allerdings die Tätigkeit des Friseurs mit »Ordnung in die Haare bringen« umschreibt, könnte die Gegenteil-Bildung´mit einer Tätigkeit zu verbinden sein, die Unordnung in Haar bringt. In diesem Sinne ist das Gegenteil von »Friseur« vielleicht »Liebhaber«.

Liamara schrieb am 14.3. 2004 um 16:22:06 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heutzutage gibt es tatsächlich noch Friseure, die einem keinen Kaffee anbieten. Vermutlich verdient man am Kaffee nicht genug. Es gibt dafür aber eine Menge anderer Sachen, die einem angeboten werden. Mir wollten sie jetzt »James Bond« andrehen. Es war alles sehr geheimnisvoll. Ich lag am Waschbecken, in dieser dämlich verrenkten Haltung, wie das halt so ist, wenn einem die Pflegekur aufgezwungen wurde, und hörte hinter mir: Hast du James Bond draufgemacht? Ja? Hast du ihr schon gesagt, dass das heute im Angebot ist? Nein. Also setzte sich schließlich jemand neben mich und erzählte mir von dem tollen Angebot (es hatte irgendwas mit kostenlosem Shampoo zu tun, wenn man was-weiss-ich kaufte, wobei was-weiss-ich in einer hübschen, grünen, luxuriös aussehenden Verpackung steckte). Und dass sie die Kur »James Bond« nennen, weil die so super stark ist (oder so ähnlich, ich hatte ein Handtuch über den Ohren und schalte da sowieso immer auf Durchzug). Später stand die hübsche grüne Verpackung mahnend auf dem Frisiertisch, aber die Dame, die mir die Haare schnitt, wagte es aus irgendeinem Grund nicht, nochmals darauf hinzuweisen, wie großartig James Bond wäre. Ich habe auch tatsächlich keinen Unterschied festgestellt. Vielleicht hätte ich es kaufen sollen?

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