Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 103 (99,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (41,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb
Liamara über Friseur
Der neuste Text am 2.11. 2023 um 01:13:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Friseur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 19.8. 2002 um 21:17:15 Uhr schrieb
edge über Friseur

am 31.3. 2020 um 18:38:01 Uhr schrieb
Christine über Friseur

am 23.9. 2018 um 11:11:52 Uhr schrieb
Christine über Friseur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Friseur«

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jawohl, ich bin heute um halb acht aufgestanden, weil ich um neun Uhr einen Termin bei meinem Friseur habe. Das ist alles ziemlich grausam. Ich hasse Friseurbesuche. Dort muss ich dann wieder fast zwei Stunden rumsitzen und jemanden an meinem Kopf fummeln lassen. Und aufstehen und waschen und wieder aufstehen und wieder hinsetzen, und dann muss ich natürlich meine Brille abnehmen, und wenn ich dann was lesen will muss ich die Zeitschrift zwei Zentimeter vors Gesicht halten, und alle Leute sehen mich mit klatschnassen Haaren, und dann sehe ich ziemlich doof aus, und der Hintern schläft einem ein in diesen Stühlen, und... na ja mit ein bisschen Glück krieg ich da gleich 'n Kaffee.

Voyager schrieb am 26.3. 2002 um 08:43:55 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

zu meinen seltsamen anwandlungen in letzter zeit gehört auch die idee, demnächst mal wieder zum friseur zu gehen. mein gelegenheitsfriseur ist ein schatz. aber immer nur abschneiden und das über jahre, da verlässt auch das stärkste haar etwas, das nach form ausschaut. blöd ist nur, wenn der künstler meint, seine kreativität an mir auslassen zu müssen. scheint mir ne berufskrankheit zu sein. du hast deine vorstellung wenn du den laden betrittst und trägst die des friseurs, wenn du wieder gehst.

the-pulse schrieb am 25.2. 2002 um 04:03:52 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Ich Schnitt mir die Harre ab, ließ dabei aber ein Büschel überstehen. Eine Frisörin begradigte meine Unpracht durch einen einzigen Schnitt. Mir sah meine Frisur dann zu brav und bieder aus, und ich erhielt ein Bonbon, mit dem ich die Haare färben konnte. Ich lief einige Zeit durch die Gegend, um jemanden zu finden, der mir sagen konnte, ob ich den Bonbon lutschen oder in Wasser auflösen und ins Haar geben müsse. Einen mir bekannten Punk mit rotem Iro verpasste ich, aber ein Arbeitskollege, der in der einer Tankstelle angeschlossenen Werkstatt verschwand, konnte mir helfen. Beim Lutschen würden Pigmente frei.

Voyager schrieb am 5.3. 2004 um 19:13:15 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hatte einen Termin und musste trotzdem 20 Minuten warten, wie schrecklich. Ich kann ja dieses gezumpel an meinem heiligsten schon nicht so gut ab, aber viel viel viel schlimmer ist es, beim Friseur unter Muttchens in der Warteschleife zu sitzen. Mit Sicherheit versucht irgendeine irgendeinen grässlichen Smalltalk zu starten und so kam es. Susanne, Wasserschaden durch Heizung lauteten die Stichworte. Verbunden mit der unverhohlenen Erwartungshaltung, ich möge doch drauf einsteigen. Furchtbar. Erstmal draussen eine rauchen und via sms biggi mein Leid tackern. Zurück, neuer Versuch in Palaver, ich täusche vor in mein Handy vertieft zu sein. Kramt Muttchen auch ein Handy aus der Tasche und sagt lauter als nötig zwei Termine wegen Susanne und Wasserschaden durch Heizung ab. Ich rücke meinen Stuhl so zurecht, dass eine weitere Kontaktaufnahme mit mir mangels Blickkontakt sehr erschwert wird. Stattdessen fängt sie zu summen an, oder wie ich diese Geräusche deuten soll, die wohl meine Aufmerksamkeit in ihre Richtung lenken sollten. Ich bleibe eisern und lasse mir nichts anmerken, betrachte intensiv die Meisterbriefe und Diplome an den Wänden. Auf dem rechten Ohr höre ich eh nicht so besonders gut. Gelernte Bedarfstaubheit, sehr praktisch. Endlich ist sie dran mit Haare waschen, fünf Meter weiter am Waschbecken. Neben ihr noch ein Platz frei, ich die nächste, zitter. Ausatmen, ich werde woanders platziert. Ich frage Christina, meine Friseurin, ob es im Laden eine Überwachunskamera gibt. Gemein, ich weiss, aber sie war diesmal sehr schnell fertig mit meiner Matte.

Christine schrieb am 19.6. 2010 um 19:49:45 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

heute hat sie mir die nackenhaare braun gefärbt. das wollte sie schon lange. heute war mir alles egal. ich hatte nur angst, dass es ewig dauert und dass ich nicht zwischendurch aufstehen kann. hab mich mit ihrer praktikantin unterhalten. 19 ist sie und fährt täglich eine 3/4 stunde zum laden. ihre schwester ist 13. sie versorgt sie fast allein. die mutter ist in italien, der vater auf montage. ich hab es die ganze zeit nicht geschafft, dass sie die oberlippe vorschob, egal was ich fragte. das saß zu tief. ich kam nicht an sie ran. der unterkiefer war mindestens zwei zentimeter weiter vorn. was war das gegenteil von überbiss? ich hab überhaupt keine idee, wie ich das kiefergelenk mit worten manipulieren kann, damit sie den unterkiefer fallen lässt. irgendwas mit schwere hatte ich versucht: diverse zahlenreihen und wortwiederholungen. aber es war zu nah für sie. coschütz, cossebaude, cotta, 3, 6, 8 ... pech. bin zu weit weg und zu neugierig, um effektiv zu begleiten. und da wurde der nacken eben braun.

Liamara schrieb am 14.3. 2004 um 16:22:06 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heutzutage gibt es tatsächlich noch Friseure, die einem keinen Kaffee anbieten. Vermutlich verdient man am Kaffee nicht genug. Es gibt dafür aber eine Menge anderer Sachen, die einem angeboten werden. Mir wollten sie jetzt »James Bond« andrehen. Es war alles sehr geheimnisvoll. Ich lag am Waschbecken, in dieser dämlich verrenkten Haltung, wie das halt so ist, wenn einem die Pflegekur aufgezwungen wurde, und hörte hinter mir: Hast du James Bond draufgemacht? Ja? Hast du ihr schon gesagt, dass das heute im Angebot ist? Nein. Also setzte sich schließlich jemand neben mich und erzählte mir von dem tollen Angebot (es hatte irgendwas mit kostenlosem Shampoo zu tun, wenn man was-weiss-ich kaufte, wobei was-weiss-ich in einer hübschen, grünen, luxuriös aussehenden Verpackung steckte). Und dass sie die Kur »James Bond« nennen, weil die so super stark ist (oder so ähnlich, ich hatte ein Handtuch über den Ohren und schalte da sowieso immer auf Durchzug). Später stand die hübsche grüne Verpackung mahnend auf dem Frisiertisch, aber die Dame, die mir die Haare schnitt, wagte es aus irgendeinem Grund nicht, nochmals darauf hinzuweisen, wie großartig James Bond wäre. Ich habe auch tatsächlich keinen Unterschied festgestellt. Vielleicht hätte ich es kaufen sollen?

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