Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 103 (99,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (41,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb
Liamara über Friseur
Der neuste Text am 2.11. 2023 um 01:13:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Friseur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 11.6. 2012 um 23:46:20 Uhr schrieb
o über Friseur

am 4.6. 2020 um 08:32:13 Uhr schrieb
Christine über Friseur

am 11.8. 2002 um 11:24:48 Uhr schrieb
Drbar über Friseur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Friseur«

quindalinda schrieb am 15.3. 2005 um 18:21:46 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nein, ich gehe gar nicht gern zum Friseur. Ich finde es gräßlich, hilflos eingekittelt über einen langen Zeitraum in mein naßhäuptiges Spiegelbild zu starren und Smalltalk zu betreiben. Wenn es ganz schlimm wird, und ich noch unter die Haube muß, ärgere ich mich jedesmal über die Zeitschriften, die mir angeboten werden, denn Echo der Frau interessiert mich leider überhaupt nicht. Bin ich hinterher schön verföhnt, lasse ich eine Menge Geld dort, nur um mir hinterher zu Hause ganz schnell wieder die Haare zu waschen, damit ich endlich wieder so aussehe wie ich.

Voyager schrieb am 26.3. 2002 um 08:43:55 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

zu meinen seltsamen anwandlungen in letzter zeit gehört auch die idee, demnächst mal wieder zum friseur zu gehen. mein gelegenheitsfriseur ist ein schatz. aber immer nur abschneiden und das über jahre, da verlässt auch das stärkste haar etwas, das nach form ausschaut. blöd ist nur, wenn der künstler meint, seine kreativität an mir auslassen zu müssen. scheint mir ne berufskrankheit zu sein. du hast deine vorstellung wenn du den laden betrittst und trägst die des friseurs, wenn du wieder gehst.

laica schrieb am 5.4. 2002 um 05:02:29 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich schneide mir
meine haare selbst
und
meine freunde
nennen mich
strubbel

...naja, so ohne friseurinnenausbildung...

Vampyra schrieb am 25.10. 1999 um 21:36:18 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wollen Sie eine Kaffee? Oder lieber ein Mineralwasser? Darf ich Ihnen eine Zeitschrift bringen? Soll ich Ihnen etwas Schaumfestiger in die Haare kneten? Oder doch lieber nur Haarspray? Eine Dauerwelle und ein paar Iltis-Strähnchen, dann könnte auch Ihr Haar nach etwas aussehen. UUUUH, gegen diesen Spliss müssen wir aber unbedingt etwas tun! Wir haben das jetzt aus Paris eine brandneue super-magic-Spülung bekommen (und Reis-Crispies).

Christine schrieb am 19.6. 2010 um 19:49:45 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

heute hat sie mir die nackenhaare braun gefärbt. das wollte sie schon lange. heute war mir alles egal. ich hatte nur angst, dass es ewig dauert und dass ich nicht zwischendurch aufstehen kann. hab mich mit ihrer praktikantin unterhalten. 19 ist sie und fährt täglich eine 3/4 stunde zum laden. ihre schwester ist 13. sie versorgt sie fast allein. die mutter ist in italien, der vater auf montage. ich hab es die ganze zeit nicht geschafft, dass sie die oberlippe vorschob, egal was ich fragte. das saß zu tief. ich kam nicht an sie ran. der unterkiefer war mindestens zwei zentimeter weiter vorn. was war das gegenteil von überbiss? ich hab überhaupt keine idee, wie ich das kiefergelenk mit worten manipulieren kann, damit sie den unterkiefer fallen lässt. irgendwas mit schwere hatte ich versucht: diverse zahlenreihen und wortwiederholungen. aber es war zu nah für sie. coschütz, cossebaude, cotta, 3, 6, 8 ... pech. bin zu weit weg und zu neugierig, um effektiv zu begleiten. und da wurde der nacken eben braun.

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jawohl, ich bin heute um halb acht aufgestanden, weil ich um neun Uhr einen Termin bei meinem Friseur habe. Das ist alles ziemlich grausam. Ich hasse Friseurbesuche. Dort muss ich dann wieder fast zwei Stunden rumsitzen und jemanden an meinem Kopf fummeln lassen. Und aufstehen und waschen und wieder aufstehen und wieder hinsetzen, und dann muss ich natürlich meine Brille abnehmen, und wenn ich dann was lesen will muss ich die Zeitschrift zwei Zentimeter vors Gesicht halten, und alle Leute sehen mich mit klatschnassen Haaren, und dann sehe ich ziemlich doof aus, und der Hintern schläft einem ein in diesen Stühlen, und... na ja mit ein bisschen Glück krieg ich da gleich 'n Kaffee.

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