| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
104, davon 103 (99,04%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (41,35%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb Liamara
über Friseur |
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am 2.11. 2023 um 01:13:39 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Friseur |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 39) |
am 4.6. 2020 um 08:23:09 Uhr schrieb Christine über Friseur
am 25.10. 2015 um 03:58:52 Uhr schrieb Christine über Friseur
am 20.10. 2010 um 20:13:15 Uhr schrieb Marlit über Friseur
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Friseur«
Höflich feat. Da Flötenschlumpf schrieb am 15.3. 2005 um 18:27:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Unangenehm. Vor allem wenn sich die Friseure immer zwanghaft mit einem Unterhalten wollen. Himmel, das ist eine DIENSTLEISTUNG und kein Kaffeetreff!!! »Und was machen sie so?« »Ooooch, ich studiere noch!« »Ach das ist ja interessant! Was studieren sie denn?« »Mmh. Geschichte...« »Ach!!! Geschichte! Puh! Was macht man dann damit, also ich meine DANACH. Wenn man Geschichte studiert hat???« »Uh, ähm, also, ich, ich meine... Nee, das Pony bisschen kürzer, das passt schon, das ist okay! Das war mal in vor ein paar Jahren, verstehen Sie?!«
Furchtbar. Aber letztens wars cool, in der Einkaufspassage, da war die Friseurin nämlich total drallig und hatte super Tidden! HöHö! Eigentlich ist das Haarewaschen das beste... Auch wenn es extra kostet...
Bla bla
Liamara schrieb am 14.3. 2004 um 16:22:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Heutzutage gibt es tatsächlich noch Friseure, die einem keinen Kaffee anbieten. Vermutlich verdient man am Kaffee nicht genug. Es gibt dafür aber eine Menge anderer Sachen, die einem angeboten werden. Mir wollten sie jetzt »James Bond« andrehen. Es war alles sehr geheimnisvoll. Ich lag am Waschbecken, in dieser dämlich verrenkten Haltung, wie das halt so ist, wenn einem die Pflegekur aufgezwungen wurde, und hörte hinter mir: Hast du James Bond draufgemacht? Ja? Hast du ihr schon gesagt, dass das heute im Angebot ist? Nein. Also setzte sich schließlich jemand neben mich und erzählte mir von dem tollen Angebot (es hatte irgendwas mit kostenlosem Shampoo zu tun, wenn man was-weiss-ich kaufte, wobei was-weiss-ich in einer hübschen, grünen, luxuriös aussehenden Verpackung steckte). Und dass sie die Kur »James Bond« nennen, weil die so super stark ist (oder so ähnlich, ich hatte ein Handtuch über den Ohren und schalte da sowieso immer auf Durchzug). Später stand die hübsche grüne Verpackung mahnend auf dem Frisiertisch, aber die Dame, die mir die Haare schnitt, wagte es aus irgendeinem Grund nicht, nochmals darauf hinzuweisen, wie großartig James Bond wäre. Ich habe auch tatsächlich keinen Unterschied festgestellt. Vielleicht hätte ich es kaufen sollen?
Karla schrieb am 14.11. 1999 um 21:31:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Heute habe ich mal wieder aus Karla-Köter-braun Movida-dunkelbraun gemacht. Ganz ohne Friseur. Tanja brauche ich nur zum Schneiden. Die kriegt den italienischen Pony (ganz kurzer Pony, lämmchenfromm, Killerinnen-Frisur) so gut hin.
Voyager schrieb am 5.3. 2004 um 19:13:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich hatte einen Termin und musste trotzdem 20 Minuten warten, wie schrecklich. Ich kann ja dieses gezumpel an meinem heiligsten schon nicht so gut ab, aber viel viel viel schlimmer ist es, beim Friseur unter Muttchens in der Warteschleife zu sitzen. Mit Sicherheit versucht irgendeine irgendeinen grässlichen Smalltalk zu starten und so kam es. Susanne, Wasserschaden durch Heizung lauteten die Stichworte. Verbunden mit der unverhohlenen Erwartungshaltung, ich möge doch drauf einsteigen. Furchtbar. Erstmal draussen eine rauchen und via sms biggi mein Leid tackern. Zurück, neuer Versuch in Palaver, ich täusche vor in mein Handy vertieft zu sein. Kramt Muttchen auch ein Handy aus der Tasche und sagt lauter als nötig zwei Termine wegen Susanne und Wasserschaden durch Heizung ab. Ich rücke meinen Stuhl so zurecht, dass eine weitere Kontaktaufnahme mit mir mangels Blickkontakt sehr erschwert wird. Stattdessen fängt sie zu summen an, oder wie ich diese Geräusche deuten soll, die wohl meine Aufmerksamkeit in ihre Richtung lenken sollten. Ich bleibe eisern und lasse mir nichts anmerken, betrachte intensiv die Meisterbriefe und Diplome an den Wänden. Auf dem rechten Ohr höre ich eh nicht so besonders gut. Gelernte Bedarfstaubheit, sehr praktisch. Endlich ist sie dran mit Haare waschen, fünf Meter weiter am Waschbecken. Neben ihr noch ein Platz frei, ich die nächste, zitter. Ausatmen, ich werde woanders platziert. Ich frage Christina, meine Friseurin, ob es im Laden eine Überwachunskamera gibt. Gemein, ich weiss, aber sie war diesmal sehr schnell fertig mit meiner Matte.
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