| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
104, davon 103 (99,04%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (41,35%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
253 Zeichen |
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0,394 Punkte, 39 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb Liamara
über Friseur |
| Der neuste Text |
am 2.11. 2023 um 01:13:39 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Friseur |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 39) |
am 8.8. 2002 um 10:25:30 Uhr schrieb hga über Friseur
am 31.3. 2020 um 18:38:01 Uhr schrieb Christine über Friseur
am 27.4. 2007 um 15:35:45 Uhr schrieb g über Friseur
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Friseur«
Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 11:40:20 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Friseur bei Star Trek Next Generation, also der Friseur auf der Enterprise, ist eine seltsame blaue Gestalt. Da stellt sich die Frage, wozu man im 23. Jahrhundert noch einen Friseur braucht und vor allem, warum schleppt man den Typen auf einem Raumschiff mit? Es gibt ja nicht mal mehr richtige Duschen, weil einem der Staub und der Dreck irgendwie mit Schallwellen abgeklopft wird. Aber die Haare, die muss man sich immer noch schneiden lassen. Dabei wäre es sicher leicht, dazu einen Computer zu erfinden. Dann setzt man sich unter eine Haube, stellt ein, welche Frisur man sich wünscht, und wird in Sekundenschnelle behandelt. Der Computer kann einen auch nicht verschneiden. Tja... ich weiss, das klingt trostlos. Und war fürs Fernsehen bestimmt zu teuer. Also doch einen Friseur. Aber muss der blau sein???
Höflich feat. Da Flötenschlumpf schrieb am 15.3. 2005 um 18:27:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Unangenehm. Vor allem wenn sich die Friseure immer zwanghaft mit einem Unterhalten wollen. Himmel, das ist eine DIENSTLEISTUNG und kein Kaffeetreff!!! »Und was machen sie so?« »Ooooch, ich studiere noch!« »Ach das ist ja interessant! Was studieren sie denn?« »Mmh. Geschichte...« »Ach!!! Geschichte! Puh! Was macht man dann damit, also ich meine DANACH. Wenn man Geschichte studiert hat???« »Uh, ähm, also, ich, ich meine... Nee, das Pony bisschen kürzer, das passt schon, das ist okay! Das war mal in vor ein paar Jahren, verstehen Sie?!«
Furchtbar. Aber letztens wars cool, in der Einkaufspassage, da war die Friseurin nämlich total drallig und hatte super Tidden! HöHö! Eigentlich ist das Haarewaschen das beste... Auch wenn es extra kostet...
Bla bla
Liamara schrieb am 14.3. 2004 um 16:22:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Heutzutage gibt es tatsächlich noch Friseure, die einem keinen Kaffee anbieten. Vermutlich verdient man am Kaffee nicht genug. Es gibt dafür aber eine Menge anderer Sachen, die einem angeboten werden. Mir wollten sie jetzt »James Bond« andrehen. Es war alles sehr geheimnisvoll. Ich lag am Waschbecken, in dieser dämlich verrenkten Haltung, wie das halt so ist, wenn einem die Pflegekur aufgezwungen wurde, und hörte hinter mir: Hast du James Bond draufgemacht? Ja? Hast du ihr schon gesagt, dass das heute im Angebot ist? Nein. Also setzte sich schließlich jemand neben mich und erzählte mir von dem tollen Angebot (es hatte irgendwas mit kostenlosem Shampoo zu tun, wenn man was-weiss-ich kaufte, wobei was-weiss-ich in einer hübschen, grünen, luxuriös aussehenden Verpackung steckte). Und dass sie die Kur »James Bond« nennen, weil die so super stark ist (oder so ähnlich, ich hatte ein Handtuch über den Ohren und schalte da sowieso immer auf Durchzug). Später stand die hübsche grüne Verpackung mahnend auf dem Frisiertisch, aber die Dame, die mir die Haare schnitt, wagte es aus irgendeinem Grund nicht, nochmals darauf hinzuweisen, wie großartig James Bond wäre. Ich habe auch tatsächlich keinen Unterschied festgestellt. Vielleicht hätte ich es kaufen sollen?
Christine schrieb am 19.6. 2010 um 19:49:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
heute hat sie mir die nackenhaare braun gefärbt. das wollte sie schon lange. heute war mir alles egal. ich hatte nur angst, dass es ewig dauert und dass ich nicht zwischendurch aufstehen kann. hab mich mit ihrer praktikantin unterhalten. 19 ist sie und fährt täglich eine 3/4 stunde zum laden. ihre schwester ist 13. sie versorgt sie fast allein. die mutter ist in italien, der vater auf montage. ich hab es die ganze zeit nicht geschafft, dass sie die oberlippe vorschob, egal was ich fragte. das saß zu tief. ich kam nicht an sie ran. der unterkiefer war mindestens zwei zentimeter weiter vorn. was war das gegenteil von überbiss? ich hab überhaupt keine idee, wie ich das kiefergelenk mit worten manipulieren kann, damit sie den unterkiefer fallen lässt. irgendwas mit schwere hatte ich versucht: diverse zahlenreihen und wortwiederholungen. aber es war zu nah für sie. coschütz, cossebaude, cotta, 3, 6, 8 ... pech. bin zu weit weg und zu neugierig, um effektiv zu begleiten. und da wurde der nacken eben braun.
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