Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 103 (99,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (41,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb
Liamara über Friseur
Der neuste Text am 2.11. 2023 um 01:13:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Friseur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 12.6. 2012 um 10:22:39 Uhr schrieb
Stammkunde über Friseur

am 11.6. 2012 um 23:46:20 Uhr schrieb
o über Friseur

am 4.6. 2020 um 08:32:13 Uhr schrieb
Christine über Friseur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Friseur«

Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 11:40:20 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Friseur bei Star Trek Next Generation, also der Friseur auf der Enterprise, ist eine seltsame blaue Gestalt. Da stellt sich die Frage, wozu man im 23. Jahrhundert noch einen Friseur braucht und vor allem, warum schleppt man den Typen auf einem Raumschiff mit? Es gibt ja nicht mal mehr richtige Duschen, weil einem der Staub und der Dreck irgendwie mit Schallwellen abgeklopft wird. Aber die Haare, die muss man sich immer noch schneiden lassen. Dabei wäre es sicher leicht, dazu einen Computer zu erfinden. Dann setzt man sich unter eine Haube, stellt ein, welche Frisur man sich wünscht, und wird in Sekundenschnelle behandelt. Der Computer kann einen auch nicht verschneiden. Tja... ich weiss, das klingt trostlos. Und war fürs Fernsehen bestimmt zu teuer. Also doch einen Friseur. Aber muss der blau sein???

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jawohl, ich bin heute um halb acht aufgestanden, weil ich um neun Uhr einen Termin bei meinem Friseur habe. Das ist alles ziemlich grausam. Ich hasse Friseurbesuche. Dort muss ich dann wieder fast zwei Stunden rumsitzen und jemanden an meinem Kopf fummeln lassen. Und aufstehen und waschen und wieder aufstehen und wieder hinsetzen, und dann muss ich natürlich meine Brille abnehmen, und wenn ich dann was lesen will muss ich die Zeitschrift zwei Zentimeter vors Gesicht halten, und alle Leute sehen mich mit klatschnassen Haaren, und dann sehe ich ziemlich doof aus, und der Hintern schläft einem ein in diesen Stühlen, und... na ja mit ein bisschen Glück krieg ich da gleich 'n Kaffee.

Christine schrieb am 19.6. 2010 um 19:49:45 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

heute hat sie mir die nackenhaare braun gefärbt. das wollte sie schon lange. heute war mir alles egal. ich hatte nur angst, dass es ewig dauert und dass ich nicht zwischendurch aufstehen kann. hab mich mit ihrer praktikantin unterhalten. 19 ist sie und fährt täglich eine 3/4 stunde zum laden. ihre schwester ist 13. sie versorgt sie fast allein. die mutter ist in italien, der vater auf montage. ich hab es die ganze zeit nicht geschafft, dass sie die oberlippe vorschob, egal was ich fragte. das saß zu tief. ich kam nicht an sie ran. der unterkiefer war mindestens zwei zentimeter weiter vorn. was war das gegenteil von überbiss? ich hab überhaupt keine idee, wie ich das kiefergelenk mit worten manipulieren kann, damit sie den unterkiefer fallen lässt. irgendwas mit schwere hatte ich versucht: diverse zahlenreihen und wortwiederholungen. aber es war zu nah für sie. coschütz, cossebaude, cotta, 3, 6, 8 ... pech. bin zu weit weg und zu neugierig, um effektiv zu begleiten. und da wurde der nacken eben braun.

Voyager schrieb am 26.3. 2002 um 08:43:55 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

zu meinen seltsamen anwandlungen in letzter zeit gehört auch die idee, demnächst mal wieder zum friseur zu gehen. mein gelegenheitsfriseur ist ein schatz. aber immer nur abschneiden und das über jahre, da verlässt auch das stärkste haar etwas, das nach form ausschaut. blöd ist nur, wenn der künstler meint, seine kreativität an mir auslassen zu müssen. scheint mir ne berufskrankheit zu sein. du hast deine vorstellung wenn du den laden betrittst und trägst die des friseurs, wenn du wieder gehst.

Liamara schrieb am 14.3. 2004 um 16:22:06 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heutzutage gibt es tatsächlich noch Friseure, die einem keinen Kaffee anbieten. Vermutlich verdient man am Kaffee nicht genug. Es gibt dafür aber eine Menge anderer Sachen, die einem angeboten werden. Mir wollten sie jetzt »James Bond« andrehen. Es war alles sehr geheimnisvoll. Ich lag am Waschbecken, in dieser dämlich verrenkten Haltung, wie das halt so ist, wenn einem die Pflegekur aufgezwungen wurde, und hörte hinter mir: Hast du James Bond draufgemacht? Ja? Hast du ihr schon gesagt, dass das heute im Angebot ist? Nein. Also setzte sich schließlich jemand neben mich und erzählte mir von dem tollen Angebot (es hatte irgendwas mit kostenlosem Shampoo zu tun, wenn man was-weiss-ich kaufte, wobei was-weiss-ich in einer hübschen, grünen, luxuriös aussehenden Verpackung steckte). Und dass sie die Kur »James Bond« nennen, weil die so super stark ist (oder so ähnlich, ich hatte ein Handtuch über den Ohren und schalte da sowieso immer auf Durchzug). Später stand die hübsche grüne Verpackung mahnend auf dem Frisiertisch, aber die Dame, die mir die Haare schnitt, wagte es aus irgendeinem Grund nicht, nochmals darauf hinzuweisen, wie großartig James Bond wäre. Ich habe auch tatsächlich keinen Unterschied festgestellt. Vielleicht hätte ich es kaufen sollen?

the-pulse schrieb am 25.2. 2002 um 04:03:52 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Ich Schnitt mir die Harre ab, ließ dabei aber ein Büschel überstehen. Eine Frisörin begradigte meine Unpracht durch einen einzigen Schnitt. Mir sah meine Frisur dann zu brav und bieder aus, und ich erhielt ein Bonbon, mit dem ich die Haare färben konnte. Ich lief einige Zeit durch die Gegend, um jemanden zu finden, der mir sagen konnte, ob ich den Bonbon lutschen oder in Wasser auflösen und ins Haar geben müsse. Einen mir bekannten Punk mit rotem Iro verpasste ich, aber ein Arbeitskollege, der in der einer Tankstelle angeschlossenen Werkstatt verschwand, konnte mir helfen. Beim Lutschen würden Pigmente frei.

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