Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 93, davon 92 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (45,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb
Liamara über Friseur
Der neuste Text am 29.1. 2016 um 10:28:27 Uhr schrieb
Christine über Friseur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 28.6. 2010 um 08:32:47 Uhr schrieb
Celeste über Friseur

am 8.8. 2002 um 10:25:30 Uhr schrieb
hga über Friseur

am 10.3. 2004 um 12:14:55 Uhr schrieb
Voyager über Friseur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Friseur«

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jawohl, ich bin heute um halb acht aufgestanden, weil ich um neun Uhr einen Termin bei meinem Friseur habe. Das ist alles ziemlich grausam. Ich hasse Friseurbesuche. Dort muss ich dann wieder fast zwei Stunden rumsitzen und jemanden an meinem Kopf fummeln lassen. Und aufstehen und waschen und wieder aufstehen und wieder hinsetzen, und dann muss ich natürlich meine Brille abnehmen, und wenn ich dann was lesen will muss ich die Zeitschrift zwei Zentimeter vors Gesicht halten, und alle Leute sehen mich mit klatschnassen Haaren, und dann sehe ich ziemlich doof aus, und der Hintern schläft einem ein in diesen Stühlen, und... na ja mit ein bisschen Glück krieg ich da gleich 'n Kaffee.

quindalinda schrieb am 15.3. 2005 um 18:21:46 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nein, ich gehe gar nicht gern zum Friseur. Ich finde es gräßlich, hilflos eingekittelt über einen langen Zeitraum in mein naßhäuptiges Spiegelbild zu starren und Smalltalk zu betreiben. Wenn es ganz schlimm wird, und ich noch unter die Haube muß, ärgere ich mich jedesmal über die Zeitschriften, die mir angeboten werden, denn Echo der Frau interessiert mich leider überhaupt nicht. Bin ich hinterher schön verföhnt, lasse ich eine Menge Geld dort, nur um mir hinterher zu Hause ganz schnell wieder die Haare zu waschen, damit ich endlich wieder so aussehe wie ich.

Vampyra schrieb am 25.10. 1999 um 21:36:18 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wollen Sie eine Kaffee? Oder lieber ein Mineralwasser? Darf ich Ihnen eine Zeitschrift bringen? Soll ich Ihnen etwas Schaumfestiger in die Haare kneten? Oder doch lieber nur Haarspray? Eine Dauerwelle und ein paar Iltis-Strähnchen, dann könnte auch Ihr Haar nach etwas aussehen. UUUUH, gegen diesen Spliss müssen wir aber unbedingt etwas tun! Wir haben das jetzt aus Paris eine brandneue super-magic-Spülung bekommen (und Reis-Crispies).

Liamara schrieb am 14.3. 2004 um 16:22:06 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heutzutage gibt es tatsächlich noch Friseure, die einem keinen Kaffee anbieten. Vermutlich verdient man am Kaffee nicht genug. Es gibt dafür aber eine Menge anderer Sachen, die einem angeboten werden. Mir wollten sie jetzt »James Bond« andrehen. Es war alles sehr geheimnisvoll. Ich lag am Waschbecken, in dieser dämlich verrenkten Haltung, wie das halt so ist, wenn einem die Pflegekur aufgezwungen wurde, und hörte hinter mir: Hast du James Bond draufgemacht? Ja? Hast du ihr schon gesagt, dass das heute im Angebot ist? Nein. Also setzte sich schließlich jemand neben mich und erzählte mir von dem tollen Angebot (es hatte irgendwas mit kostenlosem Shampoo zu tun, wenn man was-weiss-ich kaufte, wobei was-weiss-ich in einer hübschen, grünen, luxuriös aussehenden Verpackung steckte). Und dass sie die Kur »James Bond« nennen, weil die so super stark ist (oder so ähnlich, ich hatte ein Handtuch über den Ohren und schalte da sowieso immer auf Durchzug). Später stand die hübsche grüne Verpackung mahnend auf dem Frisiertisch, aber die Dame, die mir die Haare schnitt, wagte es aus irgendeinem Grund nicht, nochmals darauf hinzuweisen, wie großartig James Bond wäre. Ich habe auch tatsächlich keinen Unterschied festgestellt. Vielleicht hätte ich es kaufen sollen?

Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 11:40:20 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Friseur bei Star Trek Next Generation, also der Friseur auf der Enterprise, ist eine seltsame blaue Gestalt. Da stellt sich die Frage, wozu man im 23. Jahrhundert noch einen Friseur braucht und vor allem, warum schleppt man den Typen auf einem Raumschiff mit? Es gibt ja nicht mal mehr richtige Duschen, weil einem der Staub und der Dreck irgendwie mit Schallwellen abgeklopft wird. Aber die Haare, die muss man sich immer noch schneiden lassen. Dabei wäre es sicher leicht, dazu einen Computer zu erfinden. Dann setzt man sich unter eine Haube, stellt ein, welche Frisur man sich wünscht, und wird in Sekundenschnelle behandelt. Der Computer kann einen auch nicht verschneiden. Tja... ich weiss, das klingt trostlos. Und war fürs Fernsehen bestimmt zu teuer. Also doch einen Friseur. Aber muss der blau sein???

Voyager schrieb am 5.3. 2004 um 19:13:15 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hatte einen Termin und musste trotzdem 20 Minuten warten, wie schrecklich. Ich kann ja dieses gezumpel an meinem heiligsten schon nicht so gut ab, aber viel viel viel schlimmer ist es, beim Friseur unter Muttchens in der Warteschleife zu sitzen. Mit Sicherheit versucht irgendeine irgendeinen grässlichen Smalltalk zu starten und so kam es. Susanne, Wasserschaden durch Heizung lauteten die Stichworte. Verbunden mit der unverhohlenen Erwartungshaltung, ich möge doch drauf einsteigen. Furchtbar. Erstmal draussen eine rauchen und via sms biggi mein Leid tackern. Zurück, neuer Versuch in Palaver, ich täusche vor in mein Handy vertieft zu sein. Kramt Muttchen auch ein Handy aus der Tasche und sagt lauter als nötig zwei Termine wegen Susanne und Wasserschaden durch Heizung ab. Ich rücke meinen Stuhl so zurecht, dass eine weitere Kontaktaufnahme mit mir mangels Blickkontakt sehr erschwert wird. Stattdessen fängt sie zu summen an, oder wie ich diese Geräusche deuten soll, die wohl meine Aufmerksamkeit in ihre Richtung lenken sollten. Ich bleibe eisern und lasse mir nichts anmerken, betrachte intensiv die Meisterbriefe und Diplome an den Wänden. Auf dem rechten Ohr höre ich eh nicht so besonders gut. Gelernte Bedarfstaubheit, sehr praktisch. Endlich ist sie dran mit Haare waschen, fünf Meter weiter am Waschbecken. Neben ihr noch ein Platz frei, ich die nächste, zitter. Ausatmen, ich werde woanders platziert. Ich frage Christina, meine Friseurin, ob es im Laden eine Überwachunskamera gibt. Gemein, ich weiss, aber sie war diesmal sehr schnell fertig mit meiner Matte.

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