Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 96, davon 95 (98,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (43,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr schrieb
Liamara über Friseur
Der neuste Text am 17.10. 2018 um 09:02:39 Uhr schrieb
Christine über Friseur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 23.9. 2018 um 11:11:52 Uhr schrieb
Christine über Friseur

am 13.12. 2015 um 00:15:12 Uhr schrieb
Christine über Friseur

am 5.3. 2004 um 10:33:39 Uhr schrieb
Voyager über Friseur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Friseur«

Liamara schrieb am 15.9. 1999 um 07:47:43 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Jawohl, ich bin heute um halb acht aufgestanden, weil ich um neun Uhr einen Termin bei meinem Friseur habe. Das ist alles ziemlich grausam. Ich hasse Friseurbesuche. Dort muss ich dann wieder fast zwei Stunden rumsitzen und jemanden an meinem Kopf fummeln lassen. Und aufstehen und waschen und wieder aufstehen und wieder hinsetzen, und dann muss ich natürlich meine Brille abnehmen, und wenn ich dann was lesen will muss ich die Zeitschrift zwei Zentimeter vors Gesicht halten, und alle Leute sehen mich mit klatschnassen Haaren, und dann sehe ich ziemlich doof aus, und der Hintern schläft einem ein in diesen Stühlen, und... na ja mit ein bisschen Glück krieg ich da gleich 'n Kaffee.

Christine schrieb am 19.6. 2010 um 19:49:45 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 1 Punkt(e)

heute hat sie mir die nackenhaare braun gefärbt. das wollte sie schon lange. heute war mir alles egal. ich hatte nur angst, dass es ewig dauert und dass ich nicht zwischendurch aufstehen kann. hab mich mit ihrer praktikantin unterhalten. 19 ist sie und fährt täglich eine 3/4 stunde zum laden. ihre schwester ist 13. sie versorgt sie fast allein. die mutter ist in italien, der vater auf montage. ich hab es die ganze zeit nicht geschafft, dass sie die oberlippe vorschob, egal was ich fragte. das saß zu tief. ich kam nicht an sie ran. der unterkiefer war mindestens zwei zentimeter weiter vorn. was war das gegenteil von überbiss? ich hab überhaupt keine idee, wie ich das kiefergelenk mit worten manipulieren kann, damit sie den unterkiefer fallen lässt. irgendwas mit schwere hatte ich versucht: diverse zahlenreihen und wortwiederholungen. aber es war zu nah für sie. coschütz, cossebaude, cotta, 3, 6, 8 ... pech. bin zu weit weg und zu neugierig, um effektiv zu begleiten. und da wurde der nacken eben braun.

quindalinda schrieb am 15.3. 2005 um 18:21:46 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nein, ich gehe gar nicht gern zum Friseur. Ich finde es gräßlich, hilflos eingekittelt über einen langen Zeitraum in mein naßhäuptiges Spiegelbild zu starren und Smalltalk zu betreiben. Wenn es ganz schlimm wird, und ich noch unter die Haube muß, ärgere ich mich jedesmal über die Zeitschriften, die mir angeboten werden, denn Echo der Frau interessiert mich leider überhaupt nicht. Bin ich hinterher schön verföhnt, lasse ich eine Menge Geld dort, nur um mir hinterher zu Hause ganz schnell wieder die Haare zu waschen, damit ich endlich wieder so aussehe wie ich.

Voyager schrieb am 26.3. 2002 um 08:43:55 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 3 Punkt(e)

zu meinen seltsamen anwandlungen in letzter zeit gehört auch die idee, demnächst mal wieder zum friseur zu gehen. mein gelegenheitsfriseur ist ein schatz. aber immer nur abschneiden und das über jahre, da verlässt auch das stärkste haar etwas, das nach form ausschaut. blöd ist nur, wenn der künstler meint, seine kreativität an mir auslassen zu müssen. scheint mir ne berufskrankheit zu sein. du hast deine vorstellung wenn du den laden betrittst und trägst die des friseurs, wenn du wieder gehst.

Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 11:40:20 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Friseur bei Star Trek Next Generation, also der Friseur auf der Enterprise, ist eine seltsame blaue Gestalt. Da stellt sich die Frage, wozu man im 23. Jahrhundert noch einen Friseur braucht und vor allem, warum schleppt man den Typen auf einem Raumschiff mit? Es gibt ja nicht mal mehr richtige Duschen, weil einem der Staub und der Dreck irgendwie mit Schallwellen abgeklopft wird. Aber die Haare, die muss man sich immer noch schneiden lassen. Dabei wäre es sicher leicht, dazu einen Computer zu erfinden. Dann setzt man sich unter eine Haube, stellt ein, welche Frisur man sich wünscht, und wird in Sekundenschnelle behandelt. Der Computer kann einen auch nicht verschneiden. Tja... ich weiss, das klingt trostlos. Und war fürs Fernsehen bestimmt zu teuer. Also doch einen Friseur. Aber muss der blau sein???

Oskar schrieb am 11.10. 2001 um 09:03:17 Uhr zu

Friseur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Blaster-System fordert mich auf, das Gegenteil von Friseur zu erklären. Das ist heikel. Vielleicht »Fußpfleger«? Damit ist das Gegenteil als andere Verortung angesteuert - im Sinne von »oben« und »unten«. Wenn man allerdings die Tätigkeit des Friseurs mit »Ordnung in die Haare bringen« umschreibt, könnte die Gegenteil-Bildung´mit einer Tätigkeit zu verbinden sein, die Unordnung in Haar bringt. In diesem Sinne ist das Gegenteil von »Friseur« vielleicht »Liebhaber«.

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