Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 176, davon 173 (98,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (18,75%)
Durchschnittliche Textlänge 100 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,040 Punkte, 94 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 1999 um 02:51:11 Uhr schrieb
Alvar über MP3
Der neuste Text am 5.10. 2016 um 21:19:32 Uhr schrieb
Ingenieuse über MP3
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 19.2. 2007 um 16:42:09 Uhr schrieb
Tommy über MP3

am 27.4. 2007 um 15:46:18 Uhr schrieb
bob über MP3

am 31.3. 2008 um 06:47:33 Uhr schrieb
tyhrtytry über MP3

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »MP3«

Roger schrieb am 10.4. 2001 um 10:34:40 Uhr zu

MP3

Bewertung: 6 Punkt(e)

das Gedröhne um die sogenannten Urheberrechte bezüglich MP3 halte ich für eine volksverdummende Abzockerei der Musik-Konzerne (gestützt von einigen großen Bands wie z.B. Metallica).

MP3 ist Kassettenrecorder-Qualität. Mehr nicht. Der Unterschied liegt darin, dass das Grundrauschen fehlt. erst ab Raten von 256 kbit/s bekommt MP3 so wirkliche HiFi-Qualität - es ist aber immer noch datenreduziert und daher eigentlich nur für private Zwecke zu gebrauchen.

Schlimm ist nur, dass auch viele Konsumenten sich vor den Karren der Musik-Konzerne spannen lassen und in deren Horn tröten.

Ich möchte gern mal wissen, was aus den Bands der 70er (Genesis, Tangerine-Dream, Deep-Purple oder der ganze Jazzrock..) geworden wäre, wenn die Leute die Mucke nicht auf Kassette oder Tonband gebannt hätten, um sich dann später auf dem Flohmarkt oder regulär die Scheiben zu kaufen. ich glaube, dass viele Bands frühzeitig aufgegeben hätten.

Und jetzt?
wenn die Konzerne CDs verkaufen wollen, dann sollten die Silberscheiben auch zu erschwinglichen Preisen feilgeboten werden. 30 Mark und darüber ist einfach zu viel.

Tantalus schrieb am 15.12. 2000 um 14:13:22 Uhr zu

MP3

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich hab meine Theorie warum sich Mann und Frau nicht verstehen können. Das ganze ist eine technische Frage.
Männer und Frauen denken in verschiedenen Formaten. Zu vergleichen mit .wav und .mp3.
Die Frau denkt in .wav. Das denken ist komplexer und braucht mehr Speicherplatz weil auch die Frequenzen gespeichert und verarbeitet werden die eigentlich überflüssig sind weil sie bewusst nicht wahrnehmbar sind. Und obwohl diese Frequenzen beim Mann mit seinem .mp3-Denken fehlen ist die Qualität nahezu die gleiche. Nur kann ich als Mann mit meinem simplen .mp3-Player die komplexen .wavs nich lesen, und das schafft Verständnissprobleme.



Calvin schrieb am 13.3. 1999 um 13:58:55 Uhr zu

MP3

Bewertung: 3 Punkt(e)

Interessanter Audiotreiber für Win95, der Standartplayer für die berühmten 32 DOH's von Homer Simpson.
Ein wenig unübersichtliches Handling und auch die readme.files lassen zu wünschen übrig, aber egal...
Eine weitere Bezeichnung als MP3 hat die Ursprungsbaureihe der berühmten Heckler & Koch MP5 A3 - Baureihe, eine Automatikwaffe in 6 (!) verschiedenen Versionen, mittlerweile Standart- MP der deutschen Polizei. Mit einen Feuerstoßbegrenzer von Einzel- Trippel- und Dauerfeuer eine recht praktische Sache. Gerade die Sondereinsatzkommandos erfreuen sich der außergewöhnlichen Austattung dieser Waffe.

Dragan schrieb am 16.5. 1999 um 13:38:38 Uhr zu

MP3

Bewertung: 8 Punkt(e)

Warum soll ich mir eine CD von Puff Daddy kaufen, der hat doch eh Geld wie Heu. - Andererseits, warum soll ich mir eine MP3-Datei von Puff Daddy herunterladen, den find ich doch eh scheiße ...

Nils schrieb am 3.5. 2001 um 05:16:33 Uhr zu

MP3

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche Musik klingt als MP3 einfach nicht so gut wie als unkomprimiertes Sample, etwa WAV oder CDDA. Ich vermute mal, daß das daran liegt, daß es bei mancher Musik (etwa Klassik) für das Feeling sehr darauf ankommt, unterbewußt auch die Nuancen zu hören, die man bewußt gar nicht wahrnehmen kann, und die daher bei MP3 wegkomprimiert werden.

Matze schrieb am 20.7. 2000 um 14:37:12 Uhr zu

MP3

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Bumerangwerfen begeistert mich die Tatsache das man eine Tätigkeit vom Anfang bis zum Ende durchführt: Du überlegst Dir - je nach Disziplin - welche Eigenschaften Dein Bumerang haben soll, wählst das Material aus, machst einen Bauplan, sägst den Rohling aus, profilierst die Flügel und lackierst das fertige Wurfholz auch noch nach Deinen Vorstellungen. Und am Ende stehst Du auf der Wiese und kannst das, was gestern noch als Idee in Deinem Kopf herumspukte, loswerfen und mit etwas Glück bei der Rückkehr auch wieder auffangen. Stellt sich nur die Frage, warum soll ich etwas wegwerfen, was dann doch wieder zurückkommt. Oder ist das ganze nur eine Metapher vom Loslassen und Behalten ?

Einige zufällige Stichwörter

Schnappi
Erstellt am 15.1. 2005 um 21:12:58 Uhr von ARD-Ratgeber, enthält 15 Texte

Anhieb
Erstellt am 25.10. 2002 um 13:10:03 Uhr von humdinger, enthält 8 Texte

Bond
Erstellt am 25.11. 1999 um 10:54:06 Uhr von Reinhold, enthält 50 Texte

Barbieplastikpopmusik
Erstellt am 16.8. 2009 um 17:23:41 Uhr von Christel, enthält 4 Texte

Geldopfer
Erstellt am 26.9. 2013 um 19:54:24 Uhr von Rodeo, enthält 8 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0630 Sek.