| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
37, davon 37 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (56,76%) |
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1,189 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.5. 2000 um 12:28:33 Uhr schrieb Ceryon
über Maikäfer |
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am 14.2. 2026 um 13:11:15 Uhr schrieb Gerhard
über Maikäfer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 17.9. 2020 um 09:37:17 Uhr schrieb Christine über Maikäfer
am 4.6. 2003 um 23:59:25 Uhr schrieb photo finish über Maikäfer
am 29.4. 2010 um 01:26:20 Uhr schrieb Joachim über Maikäfer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Maikäfer«
Dana schrieb am 26.7. 2000 um 23:36:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es gibt eigentlich kein Auto, das ich abgrundtief häßlich finde. Selbst an einen Ford Ka habe ich mich ja mit der Zeit gewöhnt gehabt. Nur mit dem Smart werde ich mich wohl niemals anfreunden können. Er sieht so eingedötscht aus, und wenn man ihn jetzt mit anderen Autos vergleicht, sieht er wirklich krank aus, als ob ihm etwas fehlen würde.
Aber heute stand ich nichtsahnend an der Ampel, und siehe da, kam dort tatsächlich ein Smart vorbei. Er ist mir direkt aufgefallen, und dieses Mal habe ich nicht gedacht, bah, was ist das denn für ein häßliches Auto, und was haben die sich denn dabei gedacht, sich überhaupt so eine häßliche Gurke zuzulegen. Aber dieses Exemplar war schwarz-beigeweißlich. Das an sich hätte es natürlich nicht zu einem Smart der besseren Sorte gemacht. Aber auf den helleren Stellen waren lauter schöne, große Maikäfer drauf. Das sah wirklich schön aus. Man muß da einfach hingucken. Und ich muß zugeben, das Auto sah schon toll aus. Nichts mehr mit häßlichem, kranken Auto. So eine Nuckelpinne hätte ich auch schon gerne.
Franzi schrieb am 31.5. 2001 um 08:38:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Maikäfer flieg,
dein Vater ist im Krieg,
deine Mutter ist in Pommernland,
Pommernland ist abgebrannt,
Maikäfer flieg...
* verzweifeltes Lied am Ende des 2. Weltkrieges
Stöbers Greif schrieb am 10.5. 2000 um 14:45:08 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wir Maikäfer müssen so handeln, das ist ein uns gewissermaßen eingeschriebenes Gesetz, als ob sich unsere gegenwärtige Existenz stets wiederholen würde, als ob wir jeden Moment, den wir durchleben, wieder und wieder in alle Ewigkeit durchleben müßten. Wir legen dieser romantischen Betonung der Wichtigkeit des Augenblicks den Ton einer Mahnung bei, das flüchtige Leben voll auszukosten. Und in seiner Eigenschaft als flüchtige poetische Idee entbehrt dieser typische Maikäfergedanke auch nicht ein gewissen Potentials.
Allerdings hält er einer genauen Untersuchung aus philosophischer und moralischer Sicht kaum stand. Das Klischee »Lebe so intensiv wie möglich« hat wenigstens noch einen kleinen, wenn auch vagen Gehalt. Doch der Gedanke der ewigen Wiederkehr stellt sich bei näherer Prüfung als ziemlich bedeutungslos heraus. Erinnern wir uns an jedes der sich wiederholenden Leben? Wenn das der Fall wäre, würden wir mit Sicherheit einige Dinge ändern. Wenn nicht, dann fallen die früheren Existenzen aber nicht ins Gewicht. Ein poetisches Bild muß mehr Substanz haben, wenn es als Prinzip verwendet werden will.
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