Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 308, davon 291 (94,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (27,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.11. 1999 um 08:20:22 Uhr schrieb
wolf über Vögeln
Der neuste Text am 4.9. 2024 um 21:31:39 Uhr schrieb
Gabi über Vögeln
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 30.4. 2014 um 11:24:25 Uhr schrieb
Giftspritze über Vögeln

am 31.5. 2002 um 14:27:16 Uhr schrieb
Uli der Barde über Vögeln

am 9.10. 2011 um 22:12:32 Uhr schrieb
wauz über Vögeln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vögeln«

markus5 schrieb am 25.12. 2001 um 09:25:56 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sie liegt neben mir und hat ihre schönsten Sachen an. Ich drücke sie fest an mich. Ich streiche ihr ganz lange über den Rücken. Zwischendurch drücke ich sie immer wieder an mich. Sie macht gar nichts und ist glücklich. Wir ändern etwas unsere Haltung. Mein rechtes Bein liegt jetzt zwischen ihren Beinen, ihr rechtes Bein zwischen meinen. Ich spüre ihre Wärme und Nähe und bin ganz erregt. Meine verletzlichsten Stellen liegen ganz geschützt an ihrem Schenkel. Wir genießen das Gefühl der absoluten Geborgenheit und verharren eine Weile so. Ich setzte mich neben sie. Sie liegt auf dem Rücken. Mit beiden Händen streiche ich über ihre Beine. Ich wandere zwischen ihre Schenkel und lasse meine Hände dort eine Weile liegen. Sie schließt ihre Augen und ist erregt. Ich fahre mit meinen Händen weiter über ihren Körper. Ich ziehe ihre Bluse glatt und lasse meine Hände über Hals, Busen und Rumpf gleiten. Sie schaut mich mit einem friedlichen Gesichtsausdruck an. Ich stehe auf. Sie auch. Anschließend umgreift sie von hinten meinen Körper und legt eine Hand vorsichtig zischen meine Beine. Ich lege mich hin. Sie hockt sich neben mich und legt ihre Hände schützend auf meine Weichteile. Ich bin wieder ganz erregt. Sie legt sich auf mich. Ihr Beine wandern zwischen meine. Ich umarme sie wieder fest. Wir verspüren wieder ein Gefühl der absoluten Geborgenheit. Wir drehen uns etwas und liegen seitlich zueinander. Ich drücke meinen Oberschenkel fester zwischen ihre Beine, sie ihren zwischen meine. Wir bewegen uns etwas zueinander, so daß wir noch mehr erregt werden. Gleichzeitig streiche ich ihr mit einer Hand über den Rücken. Wir halten noch einige Male inne und genießen das Gefühl der Erregung und Geborgenheit. Schließlich reiben wir uns so heftig aneinander, daß es zum totalen Orgasmus
und zur totalen Verschmelzung kommt. Danach schlafen wir aneinander geschmiegt ein.

laica schrieb am 1.5. 2002 um 18:43:33 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 7 Punkt(e)

vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang
zuzuhören
ist so schön wie
vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang ...

elfe schrieb am 21.11. 2007 um 21:40:13 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er weckt mich samstags mit einem Kuss und den Worten »Du, ich möchte dich jetzt vögeln!«, worauf ich versuche, mich noch einmal umzudrehen, meinen Kopf unter dem Kissen zu verstecken und mich schlafend zu stellen. Aber ich habe keine Chance.
Er schiebt seine Hand unter meine Decke und kneift mir in die Brust. Jetzt bin ich wach! Dann flüstert er mir ins Ohr, wie er sich vor ein paar Minuten bereits einen runtergeholt hat, als ich noch schlummernd neben ihm lag.
Mich durchläuft ein wohliges Kribbeln und er küßt mich erneut, dies Mal heftiger. Er reibt seinen harten Schwanz an meinem Hintern und seine Finger schlüpfen in mein Höschen.
Ich ergebe mich - er schafft es doch immer wieder!
Kaum richtig wach, aber ich will gevögelt werden!

Samstagmorgen...

elena die kleine heiße schrieb am 12.1. 2004 um 22:29:17 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich lasse mich sehr gerne vögeln - und das auch im tiefen winter! vögeln gefällt mir besser als ficken!

NickNack schrieb am 13.5. 2002 um 16:17:33 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 5 Punkt(e)

"Guten Tag Herr Fischer.
Ich wollte Ihre Tochter zum Fischen abholen."
»Mein Name ist aber nicht Fischer, sondern Vogler.«
»Nunja, ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen

Ida Poxnet schrieb am 4.5. 2006 um 11:27:49 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Vogelfänger bin ich ja,
Stets lustig, heißa, hoppsassa!
Ich Vogelfänger bin bekannt
Bei Alt und Jung im ganzen Land.
Weiß mit dem Locken umzugehn
Und mich auf's Pfeifen zu verstehn.
Drum kann ich froh und lustig sein,
Denn alle Vögel sind ja mein!

Der Vogelfänger bin ich ja,
Stets lustig, heißa, hoppsassa!
Ich Vogelfänger bin bekannt
Bei Alt und Jung im ganzen Land.
Ein Netz für Mädchen möchte ich,
Ich fing' sie dutzendweis für mich!
Dann sperrte ich sie bei mir ein
Und alle Mädchen wären mein.

Wenn alle Mädchen wären mein,
So tauschte ich rasch Zucker ein.
Die, welche mir am liebsten wär,
Der gäb ich gleich den Zucker her.
Und küßte sie mich zärtlich dann,
wär sie mein Weib und ich ihr Mann.
Sie schlief' an meiner Seite ein,
Ich wiegte wie ein Kind sie ein.

mcnep schrieb am 24.1. 2003 um 21:05:39 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 4 Punkt(e)

» vögeln, schwaches Verb, 'begatten (vulgär) Mittelhochdeutsch vog(e)len. Vermutlich zu der gleichen Grundlage wie ficken (siehe dort), doch ist das Wort schon so früh auf 'Vogel' bezogen worden, so daß es in früher Zeit nur in Bezug auf Vögel belegt ist. Die Einzelheiten sind klärungsbedürftig.«

Kluge, Etymologisches Wörterbuch

Ficker schrieb am 31.7. 2001 um 15:10:16 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vögeln und besoffen sein, des kleinen Mannes Sonnenschein !
Spaß muss sein, sprach Wallenstein, und schob den ganzen Sack mit rein....

tullipan schrieb am 19.6. 2007 um 07:43:12 Uhr zu

Vögeln

Bewertung: 1 Punkt(e)

die vögel singen die schönsten lieder und das ist mein schönstes gedicht

wir liegen im bett wir haben zeit bis zum abend die kinder sind zu besuch bei freunden sie verwöhnt mich streichelt mich was machst du frage ich pscht sagt sie ich male ein bild und sie malt einen baum mein nabel ist ein astloch darin wohnt eine eichkätzchenfamilie sie kitzelt meinen nabel reißt mir ein haar aus ich zucke zusammen hey das hat wehgetan das ist ein blatt das von einem baum gefallen ist sagt sie jetzt trägt es der wind fort schau her und sie pustet das haar von der handfläche dann mache ich die augen wieder zu sie malt ein vöglein das in den zweigen hockt alles was sie malt fragt sie mich auch ob ich es sehe ich sehe alles ganz deutlich das vöglein singt ein lied hörst du wie fröhlich das vöglein singt sagt sie so ein wunderschönes lied habe ich noch nie gehört der wind kommt ein wilder wind ein orkan und schüttelt den baum ich muß lachen und dann ein sanfter wind der bloß die blätter wackeln läßt sie tanzen ja sie tanzen zum wind dazu dann küßt sie das bild alles wieder weg wohlige schauer durch mich durch und durch nur das vöglein das küßt sie nicht weg sie nimmt meine hand und führt sie zu ihrem busen das vöglein ist noch da sagt sie es ist ganz nah kannst du fühlen wie das herz von dem vöglein schlägt und ich spüre ihr herz schlagen ja sage ich ich spüre es ich spüre dich

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