Vögeln
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"Guten Tag Herr Fischer.
Ich wollte Ihre Tochter zum Fischen abholen."
»Mein Name ist aber nicht Fischer, sondern Vogler.«
»Nunja, ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen.«
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 308, davon 291 (94,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (27,27%) |
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| Der erste Text | am 20.11. 1999 um 08:20:22 Uhr schrieb wolf über Vögeln |
| Der neuste Text | am 4.9. 2024 um 21:31:39 Uhr schrieb Gabi über Vögeln |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 116) |
am 4.3. 2012 um 13:33:39 Uhr schrieb
am 14.7. 2007 um 12:20:39 Uhr schrieb
am 1.5. 2007 um 23:10:41 Uhr schrieb |
"Guten Tag Herr Fischer.
Ich wollte Ihre Tochter zum Fischen abholen."
»Mein Name ist aber nicht Fischer, sondern Vogler.«
»Nunja, ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen.«
vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang
zuzuhören
ist so schön wie
vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang ...
Ich sehe immer gerne den Vögeln zu. Zum Beispiel den Amseln in unserem Garten. Die picken da gerne auf dem Rasenstück. Und immer, wenn ich nach draußen gehe, vollführen sie drei Hüpfer auf mich zu und gleichzeitig seitlich, um die Distanz zu wahren. Ein Begrüßungstripple, bei dem sie mich keine Sekunde lang aus den Augen lassen.
Der Vogelfänger bin ich ja,
Stets lustig, heißa, hoppsassa!
Ich Vogelfänger bin bekannt
Bei Alt und Jung im ganzen Land.
Weiß mit dem Locken umzugehn
Und mich auf's Pfeifen zu verstehn.
Drum kann ich froh und lustig sein,
Denn alle Vögel sind ja mein!
Der Vogelfänger bin ich ja,
Stets lustig, heißa, hoppsassa!
Ich Vogelfänger bin bekannt
Bei Alt und Jung im ganzen Land.
Ein Netz für Mädchen möchte ich,
Ich fing' sie dutzendweis für mich!
Dann sperrte ich sie bei mir ein
Und alle Mädchen wären mein.
Wenn alle Mädchen wären mein,
So tauschte ich rasch Zucker ein.
Die, welche mir am liebsten wär,
Der gäb ich gleich den Zucker her.
Und küßte sie mich zärtlich dann,
wär sie mein Weib und ich ihr Mann.
Sie schlief' an meiner Seite ein,
Ich wiegte wie ein Kind sie ein.
Sie liegt neben mir und hat ihre schönsten Sachen an. Ich drücke sie fest an mich. Ich streiche ihr ganz lange über den Rücken. Zwischendurch drücke ich sie immer wieder an mich. Sie macht gar nichts und ist glücklich. Wir ändern etwas unsere Haltung. Mein rechtes Bein liegt jetzt zwischen ihren Beinen, ihr rechtes Bein zwischen meinen. Ich spüre ihre Wärme und Nähe und bin ganz erregt. Meine verletzlichsten Stellen liegen ganz geschützt an ihrem Schenkel. Wir genießen das Gefühl der absoluten Geborgenheit und verharren eine Weile so. Ich setzte mich neben sie. Sie liegt auf dem Rücken. Mit beiden Händen streiche ich über ihre Beine. Ich wandere zwischen ihre Schenkel und lasse meine Hände dort eine Weile liegen. Sie schließt ihre Augen und ist erregt. Ich fahre mit meinen Händen weiter über ihren Körper. Ich ziehe ihre Bluse glatt und lasse meine Hände über Hals, Busen und Rumpf gleiten. Sie schaut mich mit einem friedlichen Gesichtsausdruck an. Ich stehe auf. Sie auch. Anschließend umgreift sie von hinten meinen Körper und legt eine Hand vorsichtig zischen meine Beine. Ich lege mich hin. Sie hockt sich neben mich und legt ihre Hände schützend auf meine Weichteile. Ich bin wieder ganz erregt. Sie legt sich auf mich. Ihr Beine wandern zwischen meine. Ich umarme sie wieder fest. Wir verspüren wieder ein Gefühl der absoluten Geborgenheit. Wir drehen uns etwas und liegen seitlich zueinander. Ich drücke meinen Oberschenkel fester zwischen ihre Beine, sie ihren zwischen meine. Wir bewegen uns etwas zueinander, so daß wir noch mehr erregt werden. Gleichzeitig streiche ich ihr mit einer Hand über den Rücken. Wir halten noch einige Male inne und genießen das Gefühl der Erregung und Geborgenheit. Schließlich reiben wir uns so heftig aneinander, daß es zum totalen Orgasmus
und zur totalen Verschmelzung kommt. Danach schlafen wir aneinander geschmiegt ein.
Sie ist gut zu Vögeln - Sie ist gut zu vögeln! Das ist der kleine Unterschied in der Rechtschreibung und der große im Leben!
Man kann auch bügeln, rattern, knallen oder ficken sagen.
Sie zogen aus mit bunten Wimpeln und kehrten heim mit wunden Pimpeln.
Gestern. 20 vielleicht, lange Haare, weisses Top, Jeans die gut 15 cm unter dem Bauchnabel erst anfangen, steigt sie in die S-Bahn Ich sitze, sie steht neben mir. Als der Kontrolleur kommt und nach den Tickets fragt, fängt sie an, in den Taschen zu wühlen. Bilde ich mir das ein, oder kann ich die Stelle sehen, wo ihr Schlitz beginnt? Eine Unterhose ist da nicht. Ficken? Ja, gern
» vögeln, schwaches Verb, 'begatten (vulgär) Mittelhochdeutsch vog(e)len. Vermutlich zu der gleichen Grundlage wie ficken (siehe dort), doch ist das Wort schon so früh auf 'Vogel' bezogen worden, so daß es in früher Zeit nur in Bezug auf Vögel belegt ist. Die Einzelheiten sind klärungsbedürftig.«
Kluge, Etymologisches Wörterbuch
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