Vögeln
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vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang
zuzuhören
ist so schön wie
vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang ...
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 308, davon 291 (94,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (27,27%) |
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| Der erste Text | am 20.11. 1999 um 08:20:22 Uhr schrieb wolf über Vögeln |
| Der neuste Text | am 4.9. 2024 um 21:31:39 Uhr schrieb Gabi über Vögeln |
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am 16.9. 2016 um 16:14:42 Uhr schrieb
am 4.3. 2008 um 10:34:27 Uhr schrieb
am 4.2. 2006 um 01:35:13 Uhr schrieb |
vögeln
kurz vor dem
sonnenaufgang
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ist so schön wie
vögeln
kurz vor dem
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» vögeln, schwaches Verb, 'begatten (vulgär) Mittelhochdeutsch vog(e)len. Vermutlich zu der gleichen Grundlage wie ficken (siehe dort), doch ist das Wort schon so früh auf 'Vogel' bezogen worden, so daß es in früher Zeit nur in Bezug auf Vögel belegt ist. Die Einzelheiten sind klärungsbedürftig.«
Kluge, Etymologisches Wörterbuch
Sie liegt neben mir und hat ihre schönsten Sachen an. Ich drücke sie fest an mich. Ich streiche ihr ganz lange über den Rücken. Zwischendurch drücke ich sie immer wieder an mich. Sie macht gar nichts und ist glücklich. Wir ändern etwas unsere Haltung. Mein rechtes Bein liegt jetzt zwischen ihren Beinen, ihr rechtes Bein zwischen meinen. Ich spüre ihre Wärme und Nähe und bin ganz erregt. Meine verletzlichsten Stellen liegen ganz geschützt an ihrem Schenkel. Wir genießen das Gefühl der absoluten Geborgenheit und verharren eine Weile so. Ich setzte mich neben sie. Sie liegt auf dem Rücken. Mit beiden Händen streiche ich über ihre Beine. Ich wandere zwischen ihre Schenkel und lasse meine Hände dort eine Weile liegen. Sie schließt ihre Augen und ist erregt. Ich fahre mit meinen Händen weiter über ihren Körper. Ich ziehe ihre Bluse glatt und lasse meine Hände über Hals, Busen und Rumpf gleiten. Sie schaut mich mit einem friedlichen Gesichtsausdruck an. Ich stehe auf. Sie auch. Anschließend umgreift sie von hinten meinen Körper und legt eine Hand vorsichtig zischen meine Beine. Ich lege mich hin. Sie hockt sich neben mich und legt ihre Hände schützend auf meine Weichteile. Ich bin wieder ganz erregt. Sie legt sich auf mich. Ihr Beine wandern zwischen meine. Ich umarme sie wieder fest. Wir verspüren wieder ein Gefühl der absoluten Geborgenheit. Wir drehen uns etwas und liegen seitlich zueinander. Ich drücke meinen Oberschenkel fester zwischen ihre Beine, sie ihren zwischen meine. Wir bewegen uns etwas zueinander, so daß wir noch mehr erregt werden. Gleichzeitig streiche ich ihr mit einer Hand über den Rücken. Wir halten noch einige Male inne und genießen das Gefühl der Erregung und Geborgenheit. Schließlich reiben wir uns so heftig aneinander, daß es zum totalen Orgasmus
und zur totalen Verschmelzung kommt. Danach schlafen wir aneinander geschmiegt ein.
Das Fliegen hat sich der Mensch bei den Vögeln abgeschaut. Vorerst versuchte man die Flüge 1:1 zu imitieren und übersah dabei, dass dem Menschen die dazu gehörenden Brustmuskeln fehlen um dem Flügelschlag den ausreichenden Nachdruck zu verleihen.
Die erste von Vögeln unabhängige Variante des Flüggeräts entwickelten die Gebrüder Montgolfiere.
Ihnen gelang es einen an einem Ballon befestigten Korb mittels erwärmter Luft auftrieb zu verleihen.
Diese Methodik des Fliegens wurde jedoch abrupt nach dem Absturz des Zeppelins »Hindenburg« aufgegeben, welcher mit Wasserstoff anstatt heisser Luft flog. Er war eben daurch explodiert.
Ein anderes Brüderpaar, die Wrights schafften aber den
Durchbruch in der Fluggeräte-Herstellung.
Ihnen gelang nämlich 1903 der erste bemannte und motorisierte Flug der Menschheitsgeschichte.
Somit war den Insekten, Fledermäusen und Vögeln die Vorherschaft über die Lüfte endgültig genommen.
Vögeln ist ein lustiges Wort für eine nette Sache. Es klingt irgenwie freundlicher wie Bumsen, zärtlicher wie Ficken, netter als Pudern. Es ist nicht so medizinisch wie Geschlechtsverkehr und nicht so schlaff wie Schlafen. Obwohl das Wort Vöglen mit Tieren zu tun hat, klingt es nicht so tierisch wie Rammeln, nicht so primitiv wie Besteigen.
Ich sehe immer gerne den Vögeln zu. Zum Beispiel den Amseln in unserem Garten. Die picken da gerne auf dem Rasenstück. Und immer, wenn ich nach draußen gehe, vollführen sie drei Hüpfer auf mich zu und gleichzeitig seitlich, um die Distanz zu wahren. Ein Begrüßungstripple, bei dem sie mich keine Sekunde lang aus den Augen lassen.
tage gibt es, da nimmt mich nicht mal die blaumeise für voll und pickt ruppig genau in meinem gesichtsfeld, da kann ich lamentieren oder kommentieren, so viel ich will, es ist, als wär ich luft. ein hauch. fühl mich grad wie ein hauch, da und trotzdem weit weg. in den intermedien. müde, versunken und ewig durstig
Zum Vögeln braucht man mindestens zwei,
aber keine zwei Vögel.
Guten Abend Frau Fischer, darf ich mit ihrer Tochter fischen gehn? Aber ich heisse doch Vogel...
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